Habt ihr eine BU?

  • Deswegen habe ich ja auch eine gute BU. Rein finanziell wĂ€re es fĂŒr mich sogar ziemlich von Vorteil, wenn ich berufsunfĂ€hig wĂŒrde, da ich dann fast mein Netto abgesichert habe und zusĂ€tzlich noch wahlweise Krankengeld oder EU-Rente bekĂ€me oder zumindest noch zeitweise arbeiten könnte (aber halt nicht mĂŒsste).

    Nachteil ist natĂŒrlich, dass man dann krank ist - und da verzichte ich lieber auf das Extrageld :)

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    Energetische Sanierung
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    ExpertengesprÀch am 22.09.2026

    Sanieren: ZuschĂŒsse oder von der Steuer absetzen?

    22.09.2026 - Energetische Sanierung

  • Ich kĂ€me nie im Leben auf die Idee, 4800EUR pa in eine Risikoabsicherung zu stecken. Wenn ich einen Vertrag erst in diesem Alter starten wĂŒrde, dann mĂŒsste die Absicherung deutlich geringer sein. Wenn ich schon 50 bin und noch so eine hohe Absicherung benötige, dann habe ich mich bereits in den Jahren zuvor - na sage ich mal - finanziell unklug verhalten.

    Ich habe direkt gegen Ende des Studiums eine BU mit Dynamik abgeschlossen, die erreichte dann im Höchststand ca. 4500EUR Absicherung bei ungefĂ€hr 150EUR monatlichem Zahlbetrag. Ab Mitte 40 habe ich schrittweise reduziert. ZunĂ€chst habe ich - als mein Depot eine entsprechende GrĂ¶ĂŸe erreicht hat - von Absicherung bis 65 auf 60 reduziert, da a) mein Sohn dann definitiv nicht mehr an meinem Tropf hĂ€ngt und b) ich ohnehin den Ausstieg mit 60-63 plane. Das hat einen richtigen Rumms nach unten im Beitrag gegeben.
    Als klar war, das mein Lebensmittelpunkt sich spĂ€testens zu Rente (und wenn ich eben BU werde entsprechend frĂŒher) von einer Metropolregion ins LĂ€ndliche verlagern wĂŒrde, habe ich rigoros die Versicherungsleistung auf 2000EUR reduziert, durch die Dynamik sind es mittlerweile wieder ca 2500EUR. Mein Zahlbeitrag liegt bei ca 50EUR monatlich mit Anfang 50

    FĂŒr mich ist die BU jedenfalls eine Versicherung - die man bei positivem Verlauf des Lebens - kontinuierlich reduzieren kann. Und das letzte QuĂ€ntchen Worst Case Restrisiko bleibt einfach. Aber das nennt man Leben. Die Versicherungsvertreter spielen natĂŒrlich genau mit dieser Angst.

  • Das hört sich sehr vernĂŒnftig an. Solche Tipps wĂŒrde ich von BU Profis hier mal gerne lesen. Ich habe bei meiner BU auch irgendwann die Dynamik gestoppt und die vor kurzem sogar gekĂŒndigt. Mein Vermögen reicht aus um den Rest bis zur Rente abzudecken und ich stecke das Geld lieber in den Vermögen Ausbau.

    WĂ€re mir klar gewesen, dass man die Leistung reduzieren könnte, dann hĂ€tte ich die vielleicht noch fĂŒr die letzten paar Jahre weiter laufen lassen.

  • Die Rechnung könnte nicht ganz stimmen, da Sie im BU Fall

    weiterhin fĂŒrs Alter sparen,
    zusÀtzlich Ihren Krankenversicherungsbeitrag alleine bezahlen
    den Entfall des Beitrags zur GRV kompensieren und
    auf die BU Rente ggf. noch Steuern zahlen mĂŒssen

    Ich habe den Thread aufmerksam verfolgt. Einige hatten das GlĂŒck und benötigten ihre BU nicht, haben sich ein tolles Leben und Vermögen aufbauen können.

    Mir hat es allerdings zu denken gegeben, dass ich den Schritt gehe und meine BU erhöhen werde (ohne aktuelle VerĂ€nderung der Lebenssituation, mit dem Angebot der Versicherung). Mit meinem Alter, mit meinem Einkommen und aktuellem Beruf bin ich in einer sehr privilegierten Situation, aber das schĂŒtzt nicht vor Krankheiten/UnfĂ€llen/Verletzungen/Infektionen/...

    Bei VerÀnderung meiner Lebenssituation (z.B. Lebenspartner, Kinder, Heirat, Immobilie) hÀtte ich unabhÀngig der Gedanken/RatschlÀge aus dem Thread hier die BU-Rente deutlich erhöht / mitgezogen.

    Ich hoffe natĂŒrlich, dass sich sie nie benötigen werden. Allerdings habe ich einiges gesehen und erlebt, wie schnell es sich Ă€ndern kann. Psychische und Nervenerkrankungen nehmen drastisch zu ... ein gesellschaftliches Problem. Ich habe nur einen Körper, eine Gesundheit. Wenn ich in die Situation komme, möchte ich nicht zusĂ€tzlich zur Krankheit den psychischen Stress von ExistenzĂ€ngsten haben - das nicht sonderlich der Genesung hilft.

    Mit einer guten BU habe ich die Sorge nicht. Ich muss nicht nach spÀtestens 18 Monaten (Ende Krankengeld) irgendwie wieder voll arbeiten, mich trotz zunehmender gesundheitlicher Beschwerden auf Arbeit schleppen etc.

    Danke auch dir fĂŒr deine verschiedenen Inputs! Deine Anregungen haben mich auch zu dem Entschluss gebracht, meine BU nochmals zu ĂŒberdenken und letztendlich nun den "Plan" gefasst diese zu erhöhen.

  • Mit steigendem Alter reduziert sich eben die LĂŒcke zwischen BU Eintritt und Rente immer mehr, bei gleichzeitig steigenden AltersversorgungsansprĂŒchen und ggf. Vermögen.

    Richtig. Gleichzeitig steigt aber auch das BU Risiko. Ob man auf Risiko spielt oder lieber ca. 5-10% der versicherten Summe in Absicherung investiert, muss jeder fĂŒr sich selbst entscheiden.

    Dr. Schlemann unabhÀngige Finanzberatung GmbH
    Von Finanztip empfohlene Spezialisten fĂŒr BerufsunfĂ€higkeit und private Krankenversicherung | Angaben gem. § 11 VersVermV, § 12 FinVermV: https://schlemann.com/erstinformationen | BeitrĂ€ge in der Finanztip Community erstelle ich mit grĂ¶ĂŸtmöglicher Sorgfalt, jedoch ohne GewĂ€hr fĂŒr Richtigkeit, VollstĂ€ndigkeit und AktualitĂ€t. Deren Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr.

  • Richtig. In jungen Jahren hoch einsteigen, Dynamik vereinbaren, um flexibel zu bleiben (man kann ja die Dynamik auch hin und wieder aussetzen bei ausbleibenden Gehaltserhöhungen) und mit zunehmendem Alter dann entscheiden, was noch benötigt wird. Man sollte ja eh seine VersicherungsvertrĂ€ge alle 1-2 Jahre auf den PrĂŒfstand stellen.

  • Richtig. In jungen Jahren hoch einsteigen, Dynamik vereinbaren, um flexibel zu bleiben (man kann ja die Dynamik auch hin und wieder aussetzen bei ausbleibenden Gehaltserhöhungen) und mit zunehmendem Alter dann entscheiden, was noch benötigt wird. Man sollte ja eh seine VersicherungsvertrĂ€ge alle 1-2 Jahre auf den PrĂŒfstand stellen.

    Über diesen Ansatz habe ich auch schon nachgedacht, mich allerdings gegen eine Reduzierung entschieden.

    Vielleicht liegt es daran, dass meine Mutter seit fĂŒnf Jahren Pflegegrad 5 hat.

    Die meisten hier scheinen anzunehmen, dass sie im BU-Fall einfach auch finanziell ein wenig kĂŒrzer treten können. Aufs Land ziehen, weniger im Restaurant essen, keine BĂŒrokleidung mehr etc.

    Man kann aus x GrĂŒnden plötzlich BU werden und in den einfachsten Dingen behindert sein.

    Wenn man dennoch eine angemessene LebensqualitĂ€t genießen möchte- d.h. gut essen, Freizeit und Kultur, MobilitĂ€t, soziale Teilhabe, kann das extrem teuer werden.

    Deshalb lasse ich auch die Dynamik meiner BU weiterlaufen, auch wenn ich als gesunder Mensch die Zeit zur Rente notfalls auch ohne Einkommen ĂŒberleben könnte. Aber vielleicht nicht, wenn ich plötzlich schwer krank oder behindert wĂ€re.

    ZusÀtzlich habe ich deshalb auch noch eine Plegezusatzversicherung.

    Ich hoffe, dass ich beide nie brauche, aber falls doch, kann das der Unterschied sein, der ein selbstbestimmtes Leben mit gutem Essen und eigenen Vorstellungen weiter möglich macht.

  • Erwachsen ja, aber man kann nur ein Risiko abwĂ€gen, das man wirklich auch kennt.

    Die meisten verdrÀngen halt das Risiko eher oder rechnen es sich schön - ich ziehe aufs Land, baue lieber Vermögen auf, arbeite im Home Office, komme mit der HÀlfte prima aus etc.

    Das ist halt gerade keine rationale RisikoabwÀgung, sondern eher ein Wunschtraum.

    Am Ende gibt es auf dem Land keine FachĂ€rzte (oder gar Kliniken), es muss eine Haushaltshilfe eingestellt werden, die auch einkauft und kocht, Taxis sind prohibitiv teuer und alleine die Krankengymnastik kostet horrende Zuzahlungen (falls ĂŒberhaupt jemand kommt). Von Hilfsmitteln, RollstĂŒhlen und Umbauten noch gar nicht geredet.

    Bevor man ein Risiko abwÀgt, sollte man es erst einmal gut kennen. Sonst wÀgt man nur WunschtrÀume ab.

  • Erwachsen ja, aber man kann nur ein Risiko abwĂ€gen, das man wirklich auch kennt.

    Die meisten verdrÀngen halt das Risiko eher oder rechnen es sich schön - ich ziehe aufs Land, baue lieber Vermögen auf, arbeite im Home Office, komme mit der HÀlfte prima aus etc.

    Das ist halt gerade keine rationale RisikoabwÀgung, sondern eher ein Wunschtraum.

    Am Ende gibt es auf dem Land keine FachĂ€rzte (oder gar Kliniken), es muss eine Haushaltshilfe eingestellt werden, die auch einkauft und kocht, Taxis sind prohibitiv teuer und alleine die Krankengymnastik kostet horrende Zuzahlungen (falls ĂŒberhaupt jemand kommt). Von Hilfsmitteln, RollstĂŒhlen und Umbauten noch gar nicht geredet.

    Bevor man ein Risiko abwÀgt, sollte man es erst einmal gut kennen. Sonst wÀgt man nur WunschtrÀume ab.

    Ich glaube du hast noch nie auf dem Land gelebt, ich wĂŒrde mein Landleben im Westerwald niemals gegen ein Leben in einer Metropole tauschen, allein die sozialen Kontakte und das rege Vereinsleben ist deutlich gesĂŒnder als in Isolation in einem Hochhaus zu leben, aber jeder wie er mag.

  • Die meisten verdrĂ€ngen halt das Risiko eher oder rechnen es sich schön

    Oder sie hatten bis zu einem gewissen Alter schlicht weniger Ausgaben wie Einnahmen und haben den Überschuss nicht nur rausgehauen. Dazu wollen sie garnicht 12 Monate im Jahr in Urlaub fahren und andauernd essen gehen.

    Man kann aus x GrĂŒnden plötzlich BU werden und in den einfachsten Dingen behindert sein.

    WĂ€re ich in den einfachsten Dingen soweit eingeschrĂ€nkt, dass die BU dauerhaft (und nicht nur als ErgĂ€nzung zum Krankengeld) gezahlt hĂ€tte, dann wĂ€re ich als BĂŒro-ITler gerantiert in dem Zeitpunt auch EU gewesen.

    Das zusammen mit dem Wissen, dass mich mein AG im nicht-EU Fall durchaus soeit wie sinnvoll unterstĂŒtzt hĂ€tte. Ich hatte einen direkten Kollegen, der als einer von extrem wenigern aus gesundheitlichen GrĂŒnden 100% Homeoffice machen darf (eher muss).

    Es ist und bleibt individuell und als VerkĂ€ufer bei ALDI mit Familie hĂ€tte meine Entscheidung halt anders ausgesehen wie als ITler in einem großen Konzern ohne Familie, die ich als Hauptversorger durchbringen muss.

    Wenn man dennoch eine angemessene LebensqualitĂ€t genießen möchte- d.h. gut essen, Freizeit und Kultur, MobilitĂ€t, soziale Teilhabe, kann das extrem teuer werden.

    Oder es lÀuft so "dÀmlich" wie bei einigen tarifgebundenen Unternehmen, bei denen man eine BU (und/oder Pflege-Zusatzversicherung) ungefragt und ohen Wahlmöglichkeit aufgezwungen bekommt.

  • Oder sie hatten bis zu einem gewissen Alter schlicht weniger Ausgaben wie Einnahmen und haben den Überschuss nicht nur rausgehauen. Dazu wollen sie garnicht 12 Monate im Jahr in Urlaub fahren und andauernd essen gehen.

    Du hast meinen Beitrag gar nicht verstanden - es geht ĂŒberhaupt nicht um Ausgaben und Einnahmen als gesunder Mensch, sondern als kranker oder gar behinderter.

    Deine persönlichen Einnahmen und Ausgaben als gesunder Arbeitnehmer haben damit nichts, aber auch gar nichts zu tun.

    WĂ€re ich in den einfachsten Dingen soweit eingeschrĂ€nkt, dass die BU dauerhaft (und nicht nur als ErgĂ€nzung zum Krankengeld) gezahlt hĂ€tte, dann wĂ€re ich als BĂŒro-ITler gerantiert in dem Zeitpunt auch EU gewesen.

    Das zusammen mit dem Wissen, dass mich mein AG im nicht-EU Fall durchaus soeit wie sinnvoll unterstĂŒtzt hĂ€tte. Ich hatte einen direkten Kollegen, der als einer von extrem wenigern aus gesundheitlichen GrĂŒnden 100% Homeoffice machen darf (eher muss).

    Überhaupt nicht - Du kannst als BĂŒro-ITler dauerhaft 100% BU sein, und trotzdem noch rein theoretisch drei Stunden im Rollstuhl an einer Pforte sitzen und einen primitiven TĂŒrsummer betĂ€tigen. Auch wenn Du Dich keine 20 Minuten mehr auf Rechenaufgaben, flackernde Bildschirme oder gar Texte konzentrieren kannst. Es kommt nicht darauf an, ob Dir solche ArbeitsplĂ€tze an der Pforte ĂŒberhaupt angeboten werden.

    Du gehst offenbar auch davon aus, dass Dein Arbeitgeber und Dein Arbeitsplatz dann noch existieren und Dich unterstĂŒtzen könnten. Gerade im IT-Bereich möglicherweise eine ziemlich gewagte Annahme (= Wunschtraum). Allenfalls eine Erwartung oder Wette auf die Zukunft.

    Jedenfalls hat das nichts mit Deinem Bedarf im Falle einer BerufsunfÀhigkeit zu tun.

    Genauso wenig, wie die Frage, ob Du heute verheiratet bist und Dein Partner Dich evtl. unterstĂŒtzen könnte. Morgen kannst Du schon ganz alleine sein (leider), auch ohne Streit, oder Dein Partner wird selbst arbeitsunfĂ€hig.

    Es ist schwierig, sich bei blauem Himmel und Windstille ein orkanartiges Gewitter und Überschwemmungen vorzustellen. Aber trotzdem kann das Wetter ganz schnell umschlagen.

  • Ich glaube du hast noch nie auf dem Land gelebt, ich wĂŒrde mein Landleben im Westerwald niemals gegen ein Leben in einer Metropole tauschen, allein die sozialen Kontakte und das rege Vereinsleben ist deutlich gesĂŒnder als in Isolation in einem Hochhaus zu leben, aber jeder wie er mag.

    Ich liebe das Landleben und mag sogar Bergwandern und Zelten.

    Nur hat das nichts mit der Situation und dem Finanzbedarf von schwer kranken oder behinderten Menschen zu tun. Allein darum geht es in diesem Thread - um das Geld, das man braucht, um zur 100km entfernten Fachklinik zu kommen und die tÀgliche MobilitÀt zu sichern, um an diesem Leben teilzunehmen, auch wenn man nicht mehr selbst fahren kann und evtl. noch nicht einmal ohne Hilfe in ein Auto einsteigen kann, aber dennoch weiter am Leben teilnehmen möchte.

    Um die Kosten fĂŒr die tĂ€gliche BewĂ€ltigung des Alltags, wenn man sehr stark eingeschrĂ€nkt ist - EinkĂ€ufe, Besorgungen, Kochen, BehördengĂ€nge, Arztbesuche, Krankengymnastik, Umbauten, Hilfsmittel, die in SpezialgeschĂ€ften erworben werden mĂŒssen, weite Wege ĂŒberall hin usw. usf...

    Ist es wirklich so schwierig, sich das vorzustellen?

    Statt einfach nur zu sagen, "ich brauche keine hohe BU-Rente, ich ziehe dann aufs Land".

  • Ist es wirklich so schwierig, sich das vorzustellen?

    Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass das jeder individuell entscheiden kann? Du kannst gern den worst worst case absichern, am Ende wird aber auch Dir das nicht völlig gelingen. Es gibt immer Szenarien im Leben, die Dich umhauen können. Von daher Leben genießen und nach eigenem VerstĂ€ndnis Absicherung betreiben.

  • Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass das jeder individuell entscheiden kann? Du kannst gern den worst worst case absichern, am Ende wird aber auch Dir das nicht völlig gelingen. Es gibt immer Szenarien im Leben, die Dich umhauen können. Von daher Leben genießen und nach eigenem VerstĂ€ndnis Absicherung betreiben.

    Damit habe ich ĂŒberhaupt kein Problem.

    Ich wundere mich nur, dass die gleichen Leute, die meinen, eine BUV brĂ€uchten nur Leute, die ihre Einnahmen und Ausgaben nicht im Griff hĂ€tten und alles „raushauen“, predigen, dass sie lieber das Leben „genießen“ und es halt drauf ankommen lassen.

    Passt alles nicht so recht zusammen.

    Gebauso, wie die Vorstellung, im Falle der BU einfach aufs Land zu ziehen, weil man vermutet, dass es da fĂŒr einen billiger wĂŒrde


    Wir sind alle erwachsen. Dennoch fahren manche Leute ohne Gurt oder lassen sich nicht impfen. Muss ich nicht verstehen.

  • Ich lebe auf dem Land und muss da spĂ€ter erst nicht hinziehen. Klar sind manche FachĂ€rzte weit weg, aber man braucht dafĂŒr nicht zwingend immer ein Taxi. Auf dem Lande bist du sozial deutlich tiefer verwurzelt als in der Stadt, du hast hier Familie und Freunde, Vereinsmitglieder und Nachbarn die dir auch gerne unentgeltlich helfen, genau so wie ich denen helfen wĂŒrde.

    Ich spreche nicht gegen eine BU, aber ob die immer alles abdecken muss steht quf einem anderen Blatt. Mit Geld kann man im Falle eine Krankheit oder eingeschrÀnkter Gesundheit auch nicht immer alles ausrichten, man sollte den sozialen Faktor keinesfalls unterbewerten und den finanziellen zu hoch hÀngen.

  • Damit habe ich ĂŒberhaupt kein Problem.

    Ich wundere mich nur, dass die gleichen Leute, die meinen, eine BUV brĂ€uchten nur Leute, die ihre Einnahmen und Ausgaben nicht im Griff hĂ€tten und alles „raushauen“, predigen, dass sie lieber das Leben „genießen“ und es halt drauf ankommen lassen.

    Passt alles nicht so recht zusammen.

    Gebauso, wie die Vorstellung, im Falle der BU einfach aufs Land zu ziehen, weil man vermutet, dass es da fĂŒr einen billiger wĂŒrde


    Wir sind alle erwachsen. Dennoch fahren manche Leute ohne Gurt oder lassen sich nicht impfen. Muss ich nicht verstehen.

    Das alles wurde so nicht von mir geschrieben , du möchtest es absichtlich falsch verstehen.

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