Neuer ETF Sparplan (Neuling)

  • Das Depot mit dem ETF selbst ist an sich vollkommen schutzlos und könnte schlimmstenfalls auch ohne Entschädigung komplett verloren sein, falls es ganz schlimm kommen sollte mit dem besparten ETF.

    Das ist entweder unglücklich ausgedrückt oder falsch verstanden. Der ETF an sich kann natürlich an Wert verlieren, wobei 0 schon extrem unwahrscheinlich, eher unmöglich ist. Eine Aktie kann auf 0 fallen - das Unternehmen ist Pleite. Ein ETF enthält aber hunderte bis tausende Unternehmen. Das alle Pleite gehen ist relativ unwahrscheinlich. Daher ja, hohe Verluste sind möglich, Totalverlust eher nciht.

    Was dagegen kein Risiko ist, ist die Pleite der depotführenden Bank. Depot = Sondervermögen = dein Besitz, nicht der der Bank. Das schlimmste was passieren kann, ist das Du längere Zeit keinen Zugriff hast, bis der Übertrag zu einer neuen Bank abgeschlossen ist.

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  • Goldie, je mehr Du liest, desto verwirrter wirst Du werden. Ging/geht mir jedenfalls so. Du schläfst möglicherweise sehr viel mehr als nur ein paar Nächte drüber, denn dann liest Du wieder woanders was ...

    Die Wahl, wo Du Dein Depot eröffnest, ist gar nicht sooo wichtig, denn Du willst ja nicht ständig handeln - nur dann wäre ein Neobroker die bessere Wahl. Bei der ING wärst Du mit Deinem aktuellen Plan gut aufgehoben. Und die Wahl des ETFs: Inzwischen schwankst Du ja nur noch zwischen zwei ETFs. Steck doch die Einmalanlage in den einen und den Sparplan in den anderen. Der Invesco ist leider bei der ING nicht gratis sparplanfähig. Ich würde daher den großen Betrag in den Invesco stecken und den Sparplan in den SPDR. Ja, der Kauf des Invescos bei der ING würde Dich (bei Einmalanlage) 69,90 Euro kosten, und wenn Du den Kauf auf mehrere Happen verteilst, sogar mehrmals 69,90 Euro. Na und? Ich brauch bloß in meine Kleiderkammer zu gucken, was da an Zeugs einstaubt, das mehr als 69,90 Euro gekostet hat, und schon ein einziger Wocheneinkauf im Supermarkt kann diesen Betrag erreichen.

    Wäre das die beste Lösung? Nö, es gibt sicher bessere. Aber es wäre eine Lösung, die schnell geht und Deine zur Zeit anscheinend ziemlich angespannten Nerven beruhigt.

  • Evaluise

    Vielen Dank.

    Ja, genau so ist es. Meine Nerven sind aktuell etwas angespannt. Es ist ein Dilemma: Je mehr ich lese, umso mehr Fragen ergeben sich.

    Einerseits ist es gut, sich vorher umfassend zu informieren, um die Wahrscheinlichkeit von Fehlentscheidungen möglichst zu minimieren (auf diese "Arbeit" hatte ich beim Abschluss einer ganz miesen Debeka-Rentenversicherung vor über 20 Jahren leider verzichtet, wie ich in einem anderen Thread berichte, und bin dabei schwer auf die Nase gefallen und auch deshalb sind meine Nerven angespannt --> 20 Jahre verloren und viel Lehrgeld bezahlt)

    Andererseits bringt das viele Lesen aber auch eine ausgedehnte gedankliche Beschäftigung mit der Thematik mit sich, was wiederum zu Verwirrung führen kann bzw. führt, und auch die Schwierigkeit verstärkt, in der Ansparphase, also die nächsten 10+ Jahre, einfach einzuzahlen und ansonsten das ETF-Depot komplett auszublenden, aus den Gedanken zu verbannen, es zu "vergessen", so zu tun, als wäre es gar nicht da. Das wäre so ein Problem bei mir.

    Stimmt, als Letztes war die Rede nur noch von 2 ETFs: SPDR und Invesco. Das ist dem Umstand geschuldet, dass insb. der SPDR hier vielfach empfohlen wird und immer wieder betont wird, damit (und wohl auch mit dem Invesco und den 3 aus Finanztest 12/2025), damit kann man nichts falsch machen. Und dass es für die Renditeaussichten eigentlich relativ egal ist, welchen World-ETF man nun wählt, außer man hat hier bestimmte persönliche Präferenzen, wie bestimmte Länder oder Nachhaltigkeit.
    Deshalb hatte ich die beiden ETF in die engere Auswahl genommen. Als Laie fällt mir auch keine bessere Lösung ein. Und wenn hier schon die Top-Profis es so empfehlen, was könnte ich als Finanzmarkt-Laie da schon einwenden?

    Ja, aktuell tendiere ich auch zur ING. Hatte nämlich entdeckt, dass es bis Ende Juli dort auch ein kostenloses Girokonto (bei 1000 €/Monat Geldeingang) gibt und 200 € Eröffnungsprämie.

    Zu der Idee, die Einmalanlage in den Invesco zu stecken und den Sparplan in den SPDR:

    Wäre das denn im Erfolgsfall nicht verschenkte Rendite? Denn ein größeres Depot kann doch summiert höhere Renditen erwirtschaften als 2 kleinere Depots, wenn sie (weitestgehend) in dieselben Unternehmen investieren. (falls ich mich da nicht verrechnet habe :/)

    Und umgekehrt: Wäre es im Verlustfall denn nicht relativ egal, ob man nun nur in einen der beiden ETFs investiert hat oder in beide? Denn wenn es zu Turbulenzen kommen sollte, dann wären doch beide ETFs (fast) gleichermaßen betroffen, sofern sie weitestgehend in dieselben Unternehmen investieren.

    Leider noch nicht verstanden (was vermutlich an mir liegt) habe ich Deine die ING betreffende Empfehlung, die Einmalanlage in den Invesco zu stecken - was ja 69,90 € kosten würde und den Sparplan in den SPDR.

    Wenn der SPDR doch im Sparplan kostenlos ist und als Einmalanlage 1,90 € kostet, der Invesco im Sparplan ebenfalls kostenlos ist und als Einmalanlage aber 69,90 € kostet: Dann könnte man, wenn man 68 € sparen möchte, doch besser tauschen, also die Einmalanlage in den SPDR stecken für 1,90 € und den Sparplan in den Invesco stecken für 0 €. Die Kosten dafür wären also insgesamt 1,90 € gegenüber 69,90 € für die andere Variante.

    Aber wahrscheinlich habe ich schon zu viel gelesen und bin bereits hinreichend verwirrt ^^

  • Goldie, am billigsten kämst Du bei der ING weg, wenn Du nur den SPDR nimmst: Einmalanlage für ömmelige 1,90 Euro Gebühr und kostenloser Sparplan. Die ING bietet auf den Invesco ja leider keinen Gratis-Sparplan an. Meine Überlegung war, dass Du besser 69,90 Euro Gebühr für die Einmalanlage im Invesco zahlst (oder vielleicht auch dreimal, wenn Du die 100K splitten willst), als noch wer weiß wie lange zu überlegen, welchen ETF Du denn nun nimmst - und in der Zwischenzeit völlig kirre wirst.

    Deine Frage zur verschenkten Rendite kapier ich gerade nicht - von zwei Depots war nicht die Rede. Bei zwei ETFs wären es halt zwei Zeilen in der Depotaufstellung statt nur einer - und welcher der beiden ETFs zukünftig besser läuft, weiß jetzt eh niemand.

  • Wäre das denn im Erfolgsfall nicht verschenkte Rendite? Denn ein größeres Depot kann doch summiert höhere Renditen erwirtschaften als 2 kleinere Depots, wenn sie (weitestgehend) in dieselben Unternehmen investieren. (falls ich mich da nicht verrechnet habe :/ )

    Da hast du dich verrechnet. Wenn du dein Geld auf mehrere Posten verteilst, hast du nicht weniger Rendite.

    Vereinfacht: Wenn du einen Betrag, der in einem Depot 100€ Rendite erwirtschaftet, auf zwei Depots verteilt hättest, hätten diese 2 Depots jeweils 50€ Rendite gemacht.

  • Goldie, am billigsten kämst Du bei der ING weg, wenn Du nur den SPDR nimmst: Einmalanlage für ömmelige 1,90 Euro Gebühr und kostenloser Sparplan. Die ING bietet auf den Invesco ja leider keinen Gratis-Sparplan an. Meine Überlegung war, dass Du besser 69,90 Euro Gebühr für die Einmalanlage im Invesco zahlst (oder vielleicht auch dreimal, wenn Du die 100K splitten willst), als noch wer weiß wie lange zu überlegen, welchen ETF Du denn nun nimmst - und in der Zwischenzeit völlig kirre wirst.

    Ja, nimm den SPDR. Als Einmalanlage und im Sparplan. Mit dem bist du bestens versorgt.

    Halte es einfach!

  • Evaluise  fabioso

    Vielen Dank.

    Ja, bei der Frage mit der verschenkten Rendite habe ich mich wohl unklar ausgedrückt. Es waren nicht 2 Depots gemeint, sondern nur insgesamt 1 mit 2 ETFs.

    Aber es ist schon so, wie fabioso schreibt: Ich habe mich verrechnet. Habe es auch selbst jetzt nachgerechnet. Bei 2 ETFs kommt, wenn man den investierten Gesamtbetrag entsprechend aufteilt, dieselbe Renditehöhe raus, wie wenn man den Gesamtbetrag in einen einzigen ETF stecken würde und alle anderen Variablen identisch wären.

    (Und jemanden, der einen solchen Rechenfehler begeht, sollte man 100k und 600 €/Monat in 1 Depot investieren lassen????? :huh::/:D)

    Bliebe jetzt erstmal nur noch die Frage, ob man bei der 100k-Einmalanlage beim Kauf auf etwas Bestimmtes achten sollte, um möglichst günstig zu kaufen --> z. B. Uhrzeit, Handelsplatz etc.?)

  • Goldie , es ist verständlich, dass du es möglichst perfekt machen willst. Es ist aber gar nicht erforderlich alles richtig zu machen, es genügt bereits möglichst wenig falsch zu machen.

    Eine Einmalanlage in den SPDR ACWI IMI ETF bei der ING plus Sparplan auf den gleichen ETF ist eine sehr gute Lösung. Go for it. Für die Einmalanlage solltest du eine Limitorder aufgeben, am besten zur Handelszeit der deutschen und der US Börsen, also irgendwann zwischen 15:00 und 17:30 Uhr deutscher Zeit. Da sind die Spreads am niedrigsten. Als Limit nehme ich meistens einfach den aktuellen Briefkurs, oder ganz minimal darüber. Und als Handelsplatz entweder Xetra oder den Direkthandel.

  • Saarlaender

    Vielen Dank (von einem anderen Saarländer) :)

    Habe mir den Artikel durchgelesen. Genau, neben den nervraubenden Vorüberlegungen würde mein persönlicher "Action Bias" voraussichtlich darin bestehen, zwischendurch ins Depot einzugreifen und vermutlich zu verkaufen bei (größeren) Verlusten.

    Deshalb besser bereits von Vornherein auf die "ungesunde" Gewohnheit verzichten, immer mal wieder ins Depot zu schauen, wie es so läuft. Denn wenn das geschieht, dürfte ein Eingreifen meinerseits bei entsprechenden Gegebenheiten nur noch schwer zu vermeiden sein. Besser das Depot die nächsten 10 Jahre einfach "vergessen". Würde Stand jetzt dann in meinem Fall vermutlich mit sich bringen, dass ich in dieser Zeit auch auf weitere Börsen- und allgemein Finanzlektüre strikt verzichten sollte.

    Das Depot bei der ING ist noch nicht eröffnet, aber wenn ich es richtig gesehen habe, kann man dort eine Limitorder einstellen. Direkthandel wäre bei der ING über Tradegate glaub ich.

  • Goldie Gute Idee, reicht, wenn du einmal im Jahr wegen der Steuererklärung draufschaust. Schau dir mal spaßeshalber einen 10 Jahresüberblick für einen globalen ETF an und dann von demselben die Wochen- oder Monatsübersicht. Soviel Nervkram gespart ....;)

    Du hast ja hier deinen Thread. Bevor du irgendwelchen Unfug machen willst, der richtige Ort, um zu schreiben, zu fragen, zu lamentieren:) .......

  • damit kann man nichts falsch machen.

    Ich streue nur ungern eine Prise Salz in deine euphorische Suppe aber ganz soo blauäugig kann man eine Investition in den Finanzmarkt einfach nicht sehen!
    Wenn du dich entscheidest, ob du nun den INVESCO oder den SPDR nimmst, dann hast du recht, wenn du dich für einen von beiden oder meinetwegen auch für beide entschieden hast, bleibt aber halt das (imho minimale) Grundrisiko bei einer Investition in den spekulativen Finanzmarkt. Und das sind sowohl Aktienkäufe und im geringeren Maße auch Aktien-ETF-Käufe.
    Mein Tipp: Machen, denn nicht machen heißt, Chancen liegenzulassen. Buy and Hold! :)
    1 € ins Phrasenschwein! ^^
    BTW: Bei Verlusten nie Verkaufen, wie auch schon Bernd123 schon festgestellt hat, denn dann realisierst du Verluste. Die Resilienz von Buchverlusten muss man allerdings aufbringen. Die Buchverluste zu richtigen Verlusten zu machen ist allerdings der völlig falsche Weg!

  • britty  Bernd123  Boersenfeger

    Vielen Dank. :thumbup:

    Doch, ich hatte gemeint: bei (größeren) Verlusten verkaufen.

    Ja, ich hatte auch schon irgendwo gelesen, dass das die schlechteste Lösung ist und man die Verlustperiode besser zumindest aussitzen und auf die Rückkehr der Gewinnzone warten oder noch besser in der Verlustperiode nachkaufen sollte. Vielen Dank für die nochmalige Erinnerung daran. :thumbup:

    Da ich mich kenne, ist es besser, von einem etwaigen Teilverlust meiner Investition gar nichts zu erfahren, sondern unbekannterweise einfach weiterzusparen. Das ist leichter gesagt als getan und ich müsste mich dann wirklich von jeglichen Börsen- und Finanzinformationen in den nächsten 10 Jahren (das ist das anvisierte Minimalziel) strikt fernhalten.

    Zudem bin ich ein gebranntes Kind, habe also schon 2 Mal wirklich restlose Totalverluste erlebt. Geht da insgesamt um ca. 15k. Einfach verpufft. Da wurden die Buchverluste dann gegen meinen Willen zwangsweise zu richtigen Verlusten gemacht. Einmal Anfang der 2000er im Neuen Markt (damals alles offline und ich noch viel naiver als heute) und einmal um 2012 oder so bei Dax-Hebelgeschäften (oder wie das hieß, habe es verdrängt) bei irgendeinem Anbieter irgendwo im Ostblock (Rumänien oder Bulgarien oder so). Letzteres war vermutlich ohnehin Betrug von Anfang an. Jedenfalls musste ich live zuschauen, wie in Sekunden viele tausend Euro endgültig verloren abschmierten.

    Dass sich so etwas wiederholt, möchte ich mit allen Mitteln verhindern, bin durch diese lange zurückliegenden Vorerfahrungen zudem auch schon "vorgeschädigt", was entsprechende Befürchtungen und (reduzierte) Buchverlust-Resilienz betrifft. Deshalb ist auch die Gefahr umso größer, dass ich öfter bzw. zu oft ins Depot reinschaue.

    Auf das freundliche Angebot von britty, hier im Zweifel zu schreiben und zu fragen, würde ich aus gegebenem Anlass bereits jetzt vor meinem Depoteinstieg zurückkommen.

    Habe nämlich eben eine PN erhalten (vom welchem Account/Namen, tut nichts zur Sache, der Forist befürchtet nach eigenen Angaben nämlich heftige Gegenreaktionen des Forums, falls er das entsprechend öffentlich kommuniziert hätte, es ist aber niemand, der vorher schon mal in diesem Thread kommentiert hatte).

    Dieser Forist rät mir ausdrücklich davon ab, in den SPDR zu investieren, wegen

    Zitat "aufgrund des hohen US-Gewichts und des Tech-Klumpenrisikos."

    Lieber sollte ich mein Geld in einen Gerd-Kommer-ETF stecken wie er, weil Zitat

    "Der ist teurer, aber m.M.n besser diversifiziert langfristig resilienter."

    Und Zitat weiter:

    "Allein diese Aussage würde im Forum zu einem Schwall an Kritik, Häme und Verleumdungen führen. Einfach nur deshalb, weil nur wenige dort ein derart großes Investment und/oder andere ETF im Depot liegen haben. Die Daten und die Performance geben mir allerdings recht."

    Habe mit diesen Kommer-ETF mal (oberflächlich) angeschaut. Tatsächlich ist der US-Anteil dort bei knapp unter 50%, beim SPDR dagegen knapp über 60%. Von der Performance scheinen beide im Vergleich weitgehend identisch zu sei, wenn ich den Vergleich richtig gelesen habe.

    Jedenfalls kenne ich mich mit Kommer-ETFs nicht aus, wollte die PN des Foristen aber auch nicht einfach abtun, weil mir (Laien) die Einwände des Foristen schon einigermaßen plausibel vorkommen.

    Falls sich jemand zu dieser Frage SPDR oder Kommer inhaltlich äußern möchte, wäre ich sehr daran interessiert.

    Vorsorgliche Rechtfertigung: Es hat mir wirklich jemand diese PN geschickt, es handelt sich also nicht um ein Märchen.

    Jedenfalls sieht man daran: Sobald eine Entscheidung eigentlich getroffen ist, erscheint an dem anderen Ohr ein anderes Engelchen (oder Teufelchen?) und flüstert zusätzliche, wieder "verwirrende" Informationen ein. ^^

  • Vermutlich ahnen wir, wer dir die PN geschickt hat. ;)

    Auf solche Tipps würde ich grundsätzlich nichts geben.
    Wer es mit dir ehrlich meint, schreibt es hier in die Kommentare. Den Tipp als solchen würde ich aber aufgrund der Kosten, die der Kommer kostet und auch aufgrund der Performance, als schlecht empfinden. Wenn dir der "Klumpen" im SPDR zu hoch erscheint, stelle es hier zur Diskussion.
    Da ich bereits im Rentenalter bin und meine Aktien-ETF fast alle auf Ausschüttung umgebaut habe, kann ich dir keinen dezidierten Rat geben.
    Wenn ich in deinem Alter wäre, würde ich den SPDR oder einen FTSE All World IMI bevorzugen. Alles Gute und mach nur das, was du verstehst und mit dem du fein bist.

  • Sobald eine Entscheidung eigentlich getroffen ist, erscheint an dem anderen Ohr ein anderes Engelchen (oder Teufelchen?) und flüstert zusätzliche, wieder "verwirrende" Informationen ein. ^^

    So isses, kann man bekloppt von werden.

    Der Kommer scheint mir nicht blöd - ich hab da selbst gut 20K drin liegen und bisher nix zu meckern. Deinen ganzen Bestand würd ich da aber nicht reinstecken. Vielleicht die Hälfte des monatlichen Sparplans? Sparpläne lassen sich ja jederzeit löschen oder variieren. Bloß würdest Du dann doch wieder öfter ins Depot gucken und das willst Du ja eigentlich nicht - aber sag mal, wie Du Dich selbst da einschätzt: würdest Du es überhaupt durchhalten, nur alle Jubeljahre mal ins Depot zu gucken?

  • Goldie Damals gabs das Forum nicht ......;)

    Deine Investitionen waren nicht seriös, leider.

    Eine ETF-Investition auf einen globalen ETF ist eine ganz andere Hausnummer. Da gehts nicht darum, schnell reich zu werden.

    Die Idee mit dem Sparplan für den Dividenden-ETF von VanEck gefällt mir. Eine Beruhigungspille, alle drei Monate ein Geldeingang auf dem Verrechnungskonto. Das hilft beim Durchhalten.

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