Eben habe ich diesen interessanten Artikel gelesen:
https://www.tagesschau.de/inland/innenpo…olitik-100.html
Darin prangert Hamburgs erster Bürgermeister Tschentscher "Steuergeschenke aus der Gießkanne" an. Seine Sichtweise scheint zu sein, dass alles was bei Bürgern und Unternehmen nach der Besteuerung übrig bleibt als Geschenk des Staates anzusehen ist. Auch glaubt er nicht, dass eine niedrigere Steuerbelastung positive konjunkturelle Impulse aussendet: "Das neoliberal-konservative Motto 'man muss nur die Steuern senken, dann geht es ab wie Schmidts Katze' ist noch nie aufgegangen."
Ich würde tatsächlich eher sagen, dass höhere Steuern noch nie zu mehr Wohlstand in einem Land geführt haben...