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  • Als Währung für Kriminelle (Korruption, Geldwäsche, Umgehung von Sanktionen uvm) schon jetzt ne super Sache und unsere Leistungsträger arbeiten sicher auch schon daran wie man über Bitcoinkonstrukte Steuerraub oder Steuerhinterziehung betreiben kann. Vielleicht ists aber auch schon im Gange

    Ist schon erstaunlich, wie viel Unwissen und Vorurteil immer noch über den Bitcoin existiert :)

    Bitcoin ist nicht anonym, eignet sich dementsprechend überhaupt nicht für kriminelle Aktivitäten.

    Zitat

    Demnach sind die kriminellen Aktivitäten mit Kryptowährungen im vergangenen Jahr stark zurückgegangen. So sank der Anteil der illegalen Transaktionen am Marktvolumen im Jahr 2023 auf 0,34 Prozent – von 0,42 Prozent im Jahr zuvor.

    Quelle

    Für kriminelle Aktivitäten eignen sich übrigens hervorragend anonyme Zahlungsmöglichkeiten wie der Euro oder Dollar ;)

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • In Bezug auf Nutzlosigkeit hat Bitcoin Gold schon längt den Rang abgelaufen. Gold hat immerhin ein paar nützliche, wenn auch relativ nischenhafte Anwendungen. Bitcoin wird nichtmal von dessen Anhängern als Zahlungsmittel genutzt. Jeder packt es in sein Wallet (hoffentlich Cold, sonst ist erfahrungsgemäß bald alles weg...) und wartet darauf, dass die Zahl hochgeht.

    Bitcoin ist ein Wertspeicher, dank seiner Begrenztheit auf 21 Millionen, und kein Zahlungsmittel.

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • Viele Menschen wollen belogen werden - je krasser, desto dankbarer sind sie. Es soll nur bitte niemand hinterher sagen, nichts gesehen oder gewusst zu haben.

    Bitcoin gehört niemandem?! Es steht keine Institution oder keine Person hinter Bitcoin. Wie soll man also Menschen mit Bitcoin belügen können? Bitcoin steht für jeden frei zur Verfügung und niemand profitiert im Hintergrund von Bitcoin bzw. kann diesen kontrollieren. Sowas gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit und sowas wird es auch nie wieder geben.

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • Bitcoin gehört niemandem?! Es steht keine Institution oder keine Person hinter Bitcoin. Wie soll man also Menschen mit Bitcoin belügen können? Bitcoin steht für jeden frei zur Verfügung und niemand profitiert im Hintergrund von Bitcoin bzw. kann diesen kontrollieren. Sowas gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit und sowas wird es auch nie wieder geben.

    Irre, das klingt ja, als würde mit Bitcoin doch noch der Kommunismus kommen.

    So viel Güte und Großzügigkeit hätte ich M*sk und Tr*mp wirklich nicht zugetraut. Die Federal Reserve wird zur Quelle des nie versiegenden Bitcoin-Reichtums. Milch und Honig werden fließen :D

  • und sowas wird es auch nie wieder geben.

    Diese Vermutung bezüglich Bitcoin habe ich schon vor Jahren geäußert (so wie hier auch mehrfach im Forum) - jedenfalls dann, wenn Bitcoin tatsächlich als Währung (auch als Zahlungsmittel im Alltag) flächendeckend reüssieren sollte. Man wird dann staatlicherseits Bitcoin verbieten (müssen) und/oder konkludent also indirekt via regulatorischer Vorgaben sterben lassen.

    Das staatliche Zettelgeld (Fiat-Money-System sprich deckungsloses Papiergeld) ist so schlecht geworden, daß Staaten und staatliche Notenbanken eine wirklich Konkurrenz dazu nicht zulassen können. Zudem würde eine solche Verbreitung und Nutzung von Bitcoin den Spielraum der Notenbanken bei ihrer Geldpolitik erheblich einschränken. Und damit das Geldmonopol der Staaten - fällt das, wäre für die Staaten (insbesondere die hoch- und höchstverschuldeten und/oder per se schuldensüchtigen) ziemlich schnell "Game over" ...

    Das könnte so laufen wie bei den Goldbesitzverboten - die galten durch die Finanzgeschichte hinweg immer nur für Bürger, Verbraucher und Sparer. Nie für die staatlichen Notenbanken und Staaten selbst ... So dann vermutlich auch bei Bitcoin - die Staaten und staatlichen Notenbanken würden ein solches Verbot natürlich nicht für sich selbst und ihre Digitalwährungen einführen (Central Bank Digital Currency (CBDC)). Der in Vorbereitung befindliche "Digitale Euro" läßt grüßen ...

    Hätte ich daher Bitcoin, würde ich eher hoffen das Ganze bleibt in einer Art Nische und wird jedenfalls nicht zu einer weltweit etablierten Währung mit Zahlungsfunktion im Alltag.


    Es verwundert daher nicht, daß ausgerechnet eine EZB - in Form der hochrangigen Mitarbeiter Schaaf und Bindseil (EZB-Direktorium) - seit Jahren massiv und öffentlich (inklusive Artikeln, Statements, Interviews, Arbeitspapieren usw.) gegen Bitcoin wettern; man könnte auch von Hasstiraden sprechen (eliminieren, verbieten, völlig wertlos, nur für Kriminelle, nur für Terroristen usw.). Innerhalb des Modells deckungsloses "staatliches Papiergeld" stellt nämlich das Experiment Europäische "Einheitswährung" konzeptionell die fragilste Konstruktion dar.

    Die Analyse- und Prognosefähigkeiten dieser EZB-Experten (um das Wort "Gehirnakrobaten" zu vermeiden) ist begeisternd:

    Schaaf und Bindseil in 2022: "Bitcoin hat keinen intrinsischen Wert und ist auf dem Weg in die Irrelevanz" ...

    Keine 24 Monate später

    Schaaf und Bindseil in 2024: "Wir brauchen Gesetze, um den Anstieg des Bitcoin Preises zu verhindern" ...

    Realsatire

    Ähnlich wie die Treffsicherheit der EZB in 2021 und 2022 in Sachen Inflation, als man die bereits extrem stark gestiegene Inflation (auf das Doppelte bzw. Dreifache des EZB-Zielwertes) konsequent als "transitorisch" sprich vorübergehend bezeichnete ... (um die Zinsen nicht erhöhen zu müssen - als eine gemäß den EU-Verträgen von einer eigentlich politisch völlig unabhängigen Notenbank zu einer politischen Notenbank mutierten, die unter fiskalischem Dauerdruck steht). Das mit der Inflation kam dann auch ganz anders. Wobei das ja semantisch irgendwie doch stimmt: Denn alles im Universum ist letztlich "vorübergehend" ...

  • Gut das es bei uns keine rechtsextremen Netzwerke in Polizei, Militär und Verfassungsschutz gibt die von unseren Christdemokraten als "Einzelfälle" verharmlost werden

    Netzwerke gibt es wohl eher nicht, Einzelfälle schon.

    Und komm mir jetzt nicht mit irgendwelchen Polizei-Whats*pp-Gruppen, ein Netzwerk ist ein anderes Kaliber.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Nur weil da eine Richterin und ein Soldat dabei war ist das noch lange kein "Netzwerk in Polizei, Militär und Verfassungsschutz"

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    Grover Norquist

  • "Man fand weitere Kontaktpersonen der Gruppe, darunter drei aktive Polizeibeamte, einen aktiven Soldaten und vier Reservisten der Bundeswehr.[11] Sie sollen zum Teil weitere staatsfeindliche Netzwerke und Gruppen gebildet haben."

    Dann eben 8, zumal auch noch fraglich ist, was genau eine Kontaktperson ist.... Das Netzwerk bestand größtenteils trotzdem aus Externen und ist kein BW-Internes.

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    Grover Norquist

  • Nur weil da eine Richterin und ein Soldat dabei war ist das noch lange kein "Netzwerk in Polizei, Militär und Verfassungsschutz"

    Wenn Dir die Ansicht genehmer ist, dann bitte.

    Wenn ich mich recht entsinne, hattest Du irgendwann geschrieben, dass Du bei einer Bundesbehörde arbeitest, falls dem tatsächlich so der Fall sein sollte, könnte das Einfluss auf Deine Einschätzung haben?

  • falls dem tatsächlich so der Fall sein sollte, könnte das Einfluss auf Deine Einschätzung haben?

    Das kann möglich sein. Allerdings m.E. eher dergestalt, dass ich sehr viele Mitarbeiter von Behörden kenne ich und keinen davon auch nur in der Nähe eines Netzwerks vermuten würde.

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    Grover Norquist

  • Hallo Forumsfreund Saarlaender

    Ich habe mit schmunzeln deine Idee von der so genannten „Beimischung“. von Bitcoins gelesen

    Hierbei fühlte ich mich wie in einer Reise in die Vergangenheit

    Als ich vor 40 Jahren erstmals in Aktien investiert habe, gab es fast jedes Jahr irgend eine besonders spekulative Anlage die als Bei- Mischung ins Depot empfohlen wurde

    Das habe ich natürlich mit Begeisterung gemacht,

    schließlich hat man damit auch mal die Chance auf eine Kurs-Verdoppelung oder mehr in kurzer Zeit

    Das hat sogar ab und zu mal geklappt,

    leider jedoch in den meisten Fällen nicht

    Wenn ich nach vielen Jahren das Ergebnis dieser „BeiMischungen“ angesehen habe,

    war es so, dass diese spekulativen Werte am Ende den Gewinn meiner klassischen Aktien im Saldo reduziert oder sogar ganz aufgezehrt haben

    Den größten Erfolg bei meiner Aktienanlage hatte ich erst dann, als ich endgültig auf jede spekulative „Beimischung“ verzichtet habe und mich nur noch auf die großen, internationalen Mulis konzentriert habe.

    Das Schlimmste ist, wenn man gleich am Anfang mit einer solchen Spekulation auch noch Erfolg hat,

    Dann ärgert man sich nämlich über den meist zu geringen Kapitaleinsatz und nimmt sich vor, dass einem das beim nächsten Mal nicht mehr passiert und man dann mit „richtigen Geld“ einsteigt …

    Vermutlich muss diese Erfahrung aber jeder einmal selbst machen.

    Viele Grüße McProfit

  • Das Schlimmste ist, wenn man gleich am Anfang mit einer solchen Spekulation auch noch Erfolg hat,

    Dann ärgert man sich nämlich über den meist zu geringen Kapitaleinsatz und nimmt sich vor, dass einem das beim nächsten Mal nicht mehr passiert und man dann mit „richtigen Geld“ einsteigt …

    Das ist leider wahr. Nassim Taleb hätte seine wahre Freude daran. Oder man macht es im Erfolgsfall einer solchen wagemutigen Wette so: Ich war genau einmal im Leben in einem großen Spielcasino. Da habe ich am Roulettetisch 20 Mark auf rot gesetzt und gewonnen. Da dachte ich mir, das ist meine Chance dem Glücksspiel einen Streich zu spielen. Die 20 Mark Gewinn habe ich eingestrichen und nie wieder ein Casino betreten. Seitdem erzähle ich mit Stolz, daß ich mein ganzes Leben im Casino immer nur gewonnen habe. Die 20 Mark habe ich natürlich umgehend für alkoholische Getränke ausgegeben ^^

  • NSU und NSU 2.0

    Mundlos und Böhnhardt waren bei der Polizei???


    Maaßen

    Ein rechtskonservativer Demokrat, der in der CDU der 80er hängen geblieben ist...


    Hannibal Netzwerk

    Da haben wir tatsächlich einmal ein Netzwerk, ja... Ausnahmen, Regel und so...

    Für viele Rechte gibts aber auch keinen Rechtsextremismus, wie kann das sein fragt ihr euch. Ganz einfach, man bezeichnet sich einfach ganz bescheiden als die (goldene) Mitte. Quasi das beste aus allen Welten. Weiter rechts als rechts (neuerdings Mitte) ist dann einfach nur rechts xD

    Oder aber, die Gesellschaft ist brutal nach links gerückt. Ein Maßen war früher durchaus CDU-Mitte, Menschen wie "Tessa" Ganserer hätte man früher nur belächelt usw...

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Die entsprechenden Netzwerke dürften durchaus existieren, die Frage ist eher wie weit verbreitet diese tatsächlich sind.

    Da diese in aller regel nicht offensichtlich öffentlich beworben werden, dürfte es im Dunkeln mehr geben als bekannt, aber dass wäre jetzt auch nicht neu...

    Rechtsextremismus im KSK - Eine Bundeswehr-Einheit auf Bewährung
    Immer wieder gab es Berichte über rechtsextreme Vorfälle im Kommando Spezialkräfte. Jetzt wird gegen 20 KSK-Soldaten ermittelt. Noch besteht die befristete…
    www.deutschlandfunk.de

    https://www.bmvg.de/de/aktuelles/extremismusverdachtsfaelle-jahresbericht-2021-5392872

    Rechtsextreme bei Polizei und Bundeswehr: Weit mehr als Einzelfälle
    Ein Lagebericht zeigt: In den Sicherheitsbehörden gibt es mehr als 300 Rechtsextremisten. Erstmals werden auch „private“ Netzwerke benannt.
    taz.de
  • Ein rechtskonservativer Demokrat, der in der CDU der 80er hängen geblieben ist...(...)

    Oder aber, die Gesellschaft ist brutal nach links gerückt. Ein Maßen war früher durchaus CDU-Mitte, Menschen wie "Tessa" Ganserer hätte man früher nur belächelt usw...

    Es war in den 80er Jahren auch in der Mitte der CDU nicht akzeptiert, andere Menschen frech zu "belächeln". Rita Süßmuth u.a. haben genau das Gegenteil repräsentiert.

    Dort, wo Menschen mit dummen Sprüchen bedacht oder belächelt wurden, geschah dies in der Regel aus Unwissenheit und Ignoranz.

    Heute sind wir 40 Jahre weiter und wissen mehr.

    Wer heute Tessa Ganserer wegen ihrer Transsexualität "belächelt", tut dies nicht aus Unwissenheit, sondern vielmehr wider besseres Wissen und aus einer feindseligen inneren Haltung heraus, die schon in den 80er Jahren nicht akzeptabel war.

  • Die Verortung im politischen "Links/Rechts-Spektrum" ist eine sehr relative Angelegenheit - rein subjektiv also neben dem eigenen Standpunkt ist das insbesondere und damit objektiv abhängig vom jeweiligen politischen Megatrend bzw. Mainstream (Big Picture). Was vor 20 Jahren noch eine völlige Normalität war - wird heute nicht selten als rechts oder gleich rechtsextrem bezeichnet bzw. geframt (von gewissen Kreisen jedenfalls).

    Ganz einfach, man bezeichnet sich einfach ganz bescheiden als die (goldene) Mitte.

    Nach vielen Jahren (eher Jahrzehnten) einer signifikanten politischen Linksverschiebung hierzulande aber auch in Europa bzw. der EU (schon in der Merkel- Ära sprachen nicht wenige hierzulande wirtschaftspolitisch (teilweise auch gesellschaftspolitisch) von einer "DDR 2.0" - in Brüssel machte das Wort einer Entwicklung zur "EUdSSR" die Runde) hatte schon vor Jahren - und das europaweit - eine Art politischer Gegen-Swing sprich Gegenbewegung begonnen einzusetzen.

    Dazu reicht inzwischen - ganz unabhängig von dem Sonderfall Ungarn und der deutschen AfD bzw. dem jüngsten BSW (letztgenannte Partei ist sowohl rechts- als auch linkspopulistisch) - ein Blick in Länder wie Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Schweden usw. - und auch jüngst wieder der Blick in die USA.

    In letztgenanntem Fall hatte jedenfalls die eine politische Seite nicht verstanden, daß weiten Teilen der Bevölkerung - neben Wirtschaft, Wohlstand und Arbeitsplatz - die Themen Inflation und Migration besonders wichtig waren.

    Eine britische Kollegin könnte recht haben, die schon vor vielen Jahren sagte: "Populism ist becoming very popular".

    Richtig liegen - nach meinem Dafürhalten - auch Parteienforscher, die sagen, daß man Populisten am besten damit bekämpft, indem man die Probleme löst (hierzulande scheint so manchen ein Parteienverbot die einfachere Lösung ...), die diese erst groß gemacht haben (eine Analyse, die man insbesondere in Brüssel sehr ungern hört, weil Problemlösungen (noch dazu zeitnahe) schon konstruktionsbedingt unter 27 Ländern eine äußerst diffizile bis kaum lösbare Angelegenheit sind).

    Setzt man am Ursprung der Begrifflichkeit an (lat. populus - das "Volk") dann empfiehlt es sich generell für politische Protagonisten eine "volksnahe" Politik zu betreiben - jedenfalls in Demokratien mit freien Wahlen und wenn man regieren bzw. mitregieren will. Parallel bleibt politischen Protagonisten immer die Möglichkeit das Volk (sprich die Wähler) von ihren eigenen politischen Ideen argumentativ zu überzeugen. Die besten Argumente liefern dabei politische Konzepte, die in praxi erfolgreich sind und positive Ergebnisse generieren.

    Wenig zielführend dagegen scheint mir (Motto: "Weil, so schließt man messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf" ...) eine Reaktion als Melange aus absolutem Unverständnis ("Wie konnte das denn wieder nur passieren ??) und einer Art der Wählerbeschimpfung (beispielsweise "die doofen Amerikaner") zu praktizieren. Auf informeller Ebene in bestimmten elitären Kreisen wird dann die Begrifflichkeit "populus" nicht selten Richtung "Pöbel" umgedeutet. Ob eine solche Haltung zielführend ist, scheint mir eher fraglich.

    In eine ähnliche Richtung - wenn auch subtiler im Wording - zielt übrigens die typische politische Phrase: "Wir haben gute Politik gemacht - der Wähler hat das nur nicht verstanden, wir müssen das also nur besser erklären" (was konkludent bedeutet - wir brauchen aber nix an unserer Politik ändern) ...

    Ob die deutsche Politik aus der US-Wahl Erkenntnisse ziehen kann oder will, wird man sehen. Ein weiteres (nach z. B. Russland) "Rendezvous mit der Realität" steht damit so oder so an.

    Hauptsache kein Vaggieday

    Ich hoffe nicht, daß allein eine kritische Sicht auf ein Instrument wie den zwangsweisen Veggieday (Verpflichtung öffentlicher und privater Einrichtungen an einem Tag in der Woche in ihren Großküchen kein Gericht mit Fleisch anzubieten) bereits eine rechtspopulistische oder gar rechtsextreme Einstellung beweist ... ?

    Uff da hast du aber tief und fest geschlafen die letzten Jahre.

    In Bezug auf die signifikanten politischen Verschiebungen in fast ganz Europa über die letzten Jahre hinweg kann ich diese Anmerkung nur "Eins zu Eins" an Dich zurückgeben.


    Nichtsdestotrotz Dir weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen !