.. das sind die üblichen, erwartbaren Begründungen
basierend in meinem Fall auf eigenen, jahrzehntelangen (u. a. auch berufsbedingten) Erfahrungen in deutlich über zwei Dutzend Ländern.
... wenn es "ans Leder" geht.
"Ans Leder" (nur um sich Deiner Formulierung zu bedienen) geht es bei solchen Vorgehensweisen im Ergebnis (als Folgewirkung) tendenziell dem Otto Normalverbraucher sprich den Durchschnittsbürgern oder sogar dem "kleinen Mann". Siehe schon Nr. 58.
Schlechte Zeiten sind immer und überall und in aller Regel für die kleinen Leute am schlimmsten und schwierigsten.
Dazu kommt: Bei sorgfältiger Recherche könnten sich ggf. Länder identifizieren lassen, die in Sachen Bürokratiedichte, Umfang an Regulatorik, Höhe der Steuer- und Abgabenbelastung für Private, Höhe der Unternehmensbesteuerung im internationalen Vergleich, Arbeitskosten, Staatsquote usw. noch einen Hauch Luft nach oben haben.
Du meinst, Deutschland gehört zu diesen Ländern ... da weiß ich nicht, ob da ein beherztes
angesagt ist oder doch eher das Gruseln ![]()
Kluge, weitsichtige und finanziell nachhaltig agierende Politiker bedenken die Folgen ihrer Politik (als Aktionen) in Form der Nebenwirkungen präziser Kollateralschäden (Reaktionen der Betroffenen).
Wir/Sie sollten es einfach mal machen.
Unabhängig von der Tatsache, daß es zum "einfach mal machen" meines Wissens immer noch parlamentarische Mehrheiten braucht ...
Das Verhältnis (Ratio) beim Aufwand "bestehende Kunden zu halten" versus "enttäuschte und/oder abgewanderte Kunden wieder zurückzugewinnen" - lag früher bei etwa 1 zu 10. Das dürfte sich bei Unternehmen, Unternehmern, Leistungsträgern, Kapital, Investoren usw. schwerlich bis kaum anders verhalten.
Bei einer solchen Vorgehensweise wünsche ich schon jetzt - sowohl in praxi und damit auch vom Ergebnis her als auch formal-juristisch (im Sinne von verfassungsfest) - ganz viel Glück !