Betriebliche Altersvorsorge: monatlich oder einmalig auszahlen lassen?

  • Hi zusammen,

    wie in jedem Jahr bekomme ich ein Info-PDF der Allianz bezüglich der Leistung bei Rentenbeginn meiner BAV.

    Ich zahle selbst nicht ein, der Beitag kommt allein von meinem Arbeitgeber.

    Ich bekäme vor Steueren ca. 103 Euro monatlich oder ca. 26300 Euro einmalig.

    Wenn ich das überschlage, bräuchte ich bei monatlicher Zahlung vor Steuern ca. 21 Jahre, um den Einmalbetrag zu überschreiten.

    Der Arbeitgeber hat vorausichtlich bis zum Rentenbeginn ca. 33000 Euro eingezahlt.

    Ich entschuldige mich schon mal für die groben Beträge.

    Meine Frage betrifft eher einen Grundsatz:

    Was ist besser: monatliche Auszahlung oder Einmalauszahlung? Hab gelesen, das Hauptproblem ist die Steuerlast bei Einmalauszahlung. Die Schwelle, ab der die Auszahlung die Einzahlungen überschreiten, kann mir ja egal sein, weil das Geld vom Arbeitgeber kommt.

    Danke

    Fuchs

  • Wenn das dann weiter als Altersvorsorge gesehen wird. Könnte ich dann ja auch anders einsetzten

    Rückblickend frage ich mich, ob es klug war, selbst nicht einzuzahlen. Aber bei solchen Produkten gibt wohl wie bei den meisten: Hohe Kosten, geringe Rendite.

  • Rückblickend frage ich mich, ob es klug war, selbst nicht einzuzahlen.

    Wenn ich die genannten Beträge als "Voraussichtlich zum Leistungstermin" annehme (also prognostizierte 26k€ Einmalbetrag bei weiter laufenden Einzahlungen des AG) und 33k€ Einzahlung des AG, dann stellt sich die Frage nur, wenn Du das Geld ansonsten ausgegeben anstatt vom Netto fürs Alter gespart zu haben. Nur 20% der eigenen Einzahliung sind für einige im Alter besser wie 0%.

    Das ganze ist ein extremes Minusgeschäft und Du kannst froh sein, nichts eingezahlt zu haben.

    Im Bezug auf Einmalzahlung oder lebenslange (?) Rente:
    So lange Du die Rente nicht zwingend zum Leben benötigst oder Horror vor der Eigenverwaltung des Geldes hast, würde ich die Auszahlung nehmen.

    Wobei es auch dort schon wieder so viele Eigenheiten geben kann:

    • bleibt der monatliche Betrag konstant bzw. wird max. um 1% im Jahr erhöht?
    • was machst Du bei Einmalzahlung mit dem Geld. Einen monatloche Zahlung kann auch davor schützen, das Geld einmalig zu verschwenden.
    • PKV, KVdR oder freiwillige GKV (außer Deine Aussage zur KV/PV ist korrekt, wovon ich bei meinen BAV-Verträgen nicht ausgehe).
  • bAV sind meist gKV und gPV pflichtig ohne "Arbeitgeber"-zuschuß, d.h. doppelter Beitrag wie gewohnt. (Freibetrag gilt nur für die gKV)

    Wann ist denn Rentenbeginn mit 60/62/65 oder 67?

    Würde fast immer die Kapitalzahlung nehmen, da die Rente Sterblichkeitsgewinne der Versicherung einkalkuliert.

    Habe noch nie in meinem Leben eine gute bAV mit einer Versicherung gesehen. Alles der letzte Schrott.

    Bitte keine Politikwissenschaftler und kein Marcel Fratzscher mehr im TV.

    Satt 300k+ Neubauwohnungen brauchen wir 300k+ Abschiebungen, um schnellere Arzttermine zu ermöglichen, Krankenkassenbeiträge zu senken und Stadt- und Gemeindeabgaben zu senken.

  • Würde fast immer die Kapitalzahlung nehmen, da die Rente Sterblichkeitsgewinne der Versicherung einkalkuliert.

    Ditto.
    Aber nicht weil ich der Versicherung nicht die Sterblichkeitsgewinne gönnen würde, sondern schlichtweg weil diese lebenslange Rente i.d.R. keinen Inflationsausgleich bietet. Was nutzen 100€ im Monat mit 65, deren Kaufkraft beständig sinkt?
    Außerdem erscheinen mir 20.000 oder 30.000€ einmalig mit 65 erstrebenswerter als 100€ im Monat. Wohlmöglich lässt sich diese Einmalzahlung nutzen um damit eine größere Investition zu tätigen, an der man sich viele Jahre lang erfreuen kann (z.B. altersgerechter Umbau des Bades, neue Küche, lange Reise, usw.).
    Und selbst wenn ich nur 100€ jeden Monat entnehme und diesen Beitrag dann jährlich an Inflation anpasse, dürfte man das renditestärker hinbekommen als jede Versicherung.

    Meine Partnerin und ich werden Beide das Kapitalwahlrecht unserer bAV ausüben.

  • Für mich ist das auch ein Aspekt der Diversifikation. Ich habe Anspruch auf mehrere Renten mit Wahlmöglichkeit. Mein Plan ist einen Teil als Einmalzahlung und einen anderen Teil als monatliche Rente zu beziehen. Wenn dann mein selbst verwaltetes Vermögen durch Unvermögen oder die Umstände nicht die Auszahlungen erwirtschaftet wie erwartet, dann habe ich noch den Sicherheits-Baustein durch die Rentenzahlungen. Gibt das die optimale Rendite? Nein. Das gibt es bei Diversifikation aber nie.

  • die Frage nur, wenn Du das Geld ansonsten ausgegeben anstatt vom Netto fürs Alter gespart zu haben. Nur 20% der eigenen Einzahliung sind für einige im Alter besser wie 0%.

    Also ich hab ja stattdessen privat in einen ETF, früher Investmentfonds, investiert. Ich habe nie viel von Versicherungen gehalten. Gegen die Einzahlung meines Arbeitgebers konnte ich nichts tun.

    Das ganze ist ein extremes Minusgeschäft und Du kannst froh sein, nichts eingezahlt zu haben.

    Ich kann es gar nicht glauben. Vielleicht habe ich mich auch verrechnet. Ich dachte, die Betriebsrente bietet nur eine mäßige Rendite, ist aber kein Minusgeschäft. Kann es wirklich stimmen, dass mein Arbeitgeber mehr einzahlen wird, als ich rauskriegen?

    bleibt der monatliche Betrag konstant bzw. wird max. um 1% im Jahr erhöht?

    Bleibt er wohl, es gibt nur eine mögliche Überschussbeteiligung.

    was machst Du bei Einmalzahlung mit dem Geld. Einen monatloche Zahlung kann auch davor schützen, das Geld einmalig zu verschwenden.

    Ich bin sehr diszipliniert, habe immerhin seit Jahren einen ETF-Sparplan mit hoher Summe laufen.

    Wann ist denn Rentenbeginn mit 60/62/65 oder 67?

    Mit 67

    Habe noch nie in meinem Leben eine gute bAV mit einer Versicherung gesehen. Alles der letzte Schrott.

    Diese ist von der Allianz. Ich habe einen soliden Arbeitgeber. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er bewusst ein schlechtes Produkt ausgewählt hat.

    Mir scheint auch, dass diese bis zu einer gewissen Summe/Monat abgabenfrei ist. Gibt es so etwas überhaupt?

  • Ich kann es gar nicht glauben. Vielleicht habe ich mich auch verrechnet. Ich dachte, die Betriebsrente bietet nur eine mäßige Rendite, ist aber kein Minusgeschäft. Kann es wirklich stimmen, dass mein Arbeitgeber mehr einzahlen wird, als ich rauskriegen?

    Nominal nicht. Es gibt bei allen mir bekannten bAV zumindest eine Beitragsgarantie. Jedenfalls bisher war es so.
    Aber nominal ist halt nix Wert. Wenn man nicht zumindest die Inflation ausgleicht bleibt es unterm Strich ein schlechtes Geschäft. Kann Dir aber eh egal sein, da Du ja selbst nix einzahlst. Und dann kann/sollte man das Goodie mitnehmen.

    Um die Inflation auszugleichen braucht es langfristig so 2% p.a. an Rendite. Und das sowohl in der Einzahlungs- als auch Rentenphase.

    Diese ist von der Allianz. Ich habe einen soliden Arbeitgeber. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er bewusst ein schlechtes Produkt ausgewählt hat.

    Das hat damit nicht viel zu tun.
    Entscheidend ist das Abschlussdatum des Vertrags. Alte Verträge haben teilweise noch hohe garantierte Renditen. Zuletzt durften die Versicherer eine Zeit lang nur 0,25% p.a. garantieren. Jetzt dürfen Sie wieder 1% p.a. garantieren. Alles natürlich vor Kosten.
    Wenn der Arbeitgeber nicht richtig viel dazu gibt (min. 40-50%) lohnt sich so eine bAV eigentlich nie.

    Mir scheint auch, dass diese bis zu einer gewissen Summe/Monat abgabenfrei ist. Gibt es so etwas überhaupt?

    Steuern werden auf jedem Fall fällig. Es gibt Freigrenzen/Freibeträge für GKV und PV. 2026 liegt die Grenze bei 197,75€ pro Monat.

  • Mir scheint auch, dass diese bis zu einer gewissen Summe/Monat abgabenfrei ist. Gibt es so etwas überhaupt?

    Es wird abgabenfrei gespart und bei Auszahlung wird alles zu den dann geltenden wahrscheinlich höheren Abgabensätzen nachversteuert und -sozialversichert. Nur, ohne dass der Arbeitgeber die (gPV und GKV) Abgaben zur Hälfte übernimmt.

    Bitte keine Politikwissenschaftler und kein Marcel Fratzscher mehr im TV.

    Satt 300k+ Neubauwohnungen brauchen wir 300k+ Abschiebungen, um schnellere Arzttermine zu ermöglichen, Krankenkassenbeiträge zu senken und Stadt- und Gemeindeabgaben zu senken.

  • Es wird abgabenfrei gespart und bei Auszahlung wird alles zu den dann geltenden wahrscheinlich höheren Abgabensätzen nachversteuert und -sozialversichert. Nur, ohne dass der Arbeitgeber die (gPV und GKV) Abgaben zur Hälfte übernimmt.

    Es gibt Freigrenzen/Freibeträge für GKV und PV. 2026 liegt die Grenze bei 197,75€ Betriebsrente pro Monat.

  • Für die PV gilt die Grenze m.W. nicht. Typisch Staat. Die Rentner zahlen die gPV auch voll.

    Bitte keine Politikwissenschaftler und kein Marcel Fratzscher mehr im TV.

    Satt 300k+ Neubauwohnungen brauchen wir 300k+ Abschiebungen, um schnellere Arzttermine zu ermöglichen, Krankenkassenbeiträge zu senken und Stadt- und Gemeindeabgaben zu senken.

  • Für die PV gilt die Grenze m.W. nicht. Typisch Staat. Die Rentner zahlen die gPV auch voll.

    Es ist Deutschland, also kompliziert.:rolleyes:
    GKV -> Freibetrag 197,75€ und für alles darüber werden Beiträge zur GKV erhoben (AG + AN-Anteil)
    PV -> Freigrenze 197,75€. So bald man darüber liegt zahlt man den Beitrag zur PV uns zwar ab dem ersten Euro.

  • ...Die Schwelle, ab der die Auszahlung die Einzahlungen überschreiten, kann mir ja egal sein, weil das Geld vom Arbeitgeber kommt.

    Das finde ich eine merkwürdige Geisteshaltung. Wieso ist das egal, nur weil das Geld vom Arbeitgeber kommt? Das ist Dein Geld. Dieses Geld ist genauso gut wie Geld aus anderen Quellen.

    Natürlich solltest Du das nehmen, was vorteilhafter für Dich ist, und es ist nicht egal.

    ...Gegen die Einzahlung meines Arbeitgebers konnte ich nichts tun.

    Das muss ja ein richtig fieser Arbeitsgeber sein, der Dir Geld aufzwingt. Was hast Du denn gegen Geld vom Arbeitgeber? Ich habe kein anderes Geld.

    ... Ich habe einen soliden Arbeitgeber. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er bewusst ein schlechtes Produkt ausgewählt hat.

    Ich kann mir aber vorstellen, dass es ihm ziemlich egal war. Was interessiert es Deinen Arbeitgeber, ob das Produkt gut ist?

    Für eine fundierte Beratung fehlen natürlich die entscheidenden Fakten:

    - Wie ist das Geld angelegt? Was wird für eine Rendite erwirtschaftet? Kannst Du es besser anlegen? Es liest sich fast so.

    - Welche Steuerbelastung tritt in welchem Fall auf?

    - Wie alt beabsichtigst Du zu werden?

    - Wie sind die persönlichen Bedürfnisse? Benötigst Du das Geld?

    Der Umstand, dass eine Versicherung unter dem Strich Geld verdienen muss und weiß wann Menschen im Durchschnitt sterben, spricht stark dafür, sich alles auszahlen zu lassen. Auch der Umstand, dass Du scheinbar ein solider Geldanleger bist, spricht dafür.

  • Um die Inflation auszugleichen braucht es langfristig so 2% p.a. an Rendite. Und das sowohl in der Einzahlungs- als auch Rentenphase.

    Meine, bei meiner BaV liegt die langristige Rendite bei ca. 4%, als inflatinsbereinigt bei 2%. Langfristig, weil mittelfristig erstmal die Abschlusskosten die Rendite mindern.

    Entscheidend ist das Abschlussdatum des Vertrags.

    Ist von 2008, also noch nicht so lange her.

    Wenn der Arbeitgeber nicht richtig viel dazu gibt (min. 40-50%) lohnt sich so eine bAV eigentlich nie.

    Bei mir sind es ja quasi 100%, weil ich selbst nicht einzahle.

    Es gibt Freigrenzen/Freibeträge für GKV und PV. 2026 liegt die Grenze bei 197,75€ pro Monat.

    Dann wäre es bei meiner kleinen Summe eventuell doch besser, sie sich monatlich auszahlen zu lassen. Wäre dann ja immer unter dem Freibetrag.

  • Ich kann es gar nicht glauben. Vielleicht habe ich mich auch verrechnet. Ich dachte, die Betriebsrente bietet nur eine mäßige Rendite, ist aber kein Minusgeschäft. Kann es wirklich stimmen, dass mein Arbeitgeber mehr einzahlen wird, als ich rauskriegen?

    Wenn der Vertag keine 100% Beitragsgarantie enthält, kann es durchaus sein, dass sich die Abschluss- und Verwaltungskosten negativ auswirken. Wobei das aus meiner Sicht schon ein "seltsamer" Vertrag ist, wenn es weder eine Beitragsgarantie noch eine Rendite in den vergangenen mind. 5 Jahren gab.

    Ich kenne nur meine BAVs bzw. deren Renteninformationen mit den darin bisher zum Rentendatum zugesicherten Beträgen. Und natürlich die bisherigen Beiträge von AG+AN.

    Wenn ich meine finalen Werte mit der von mir erwarteten Lohnsteuer im Auszahlungsjahr und die vollen GKV/PV Beiträge abziehe (Freibeträge sind mit Absicht nicht berücksichtigt), dann hängt es von der BAV ab, ob diese für meine Nutzung als Einmalzahlung garantiert positiv ist oder nur deshalb, weil ich von 2007 bis 2021 keine vergleichbare ETF Anlage gehabt hätte.

    Die Einmalzahlungen werde ich aber nicht mehr in den Welt-ETF stecken sondern zur Abfederung des Rendite-Reihenfolgerisikos zu Rentenbeginn nutzen und mir damit eine Umschichtung aus dem ETF zunächst sparen.

    Dann wäre es bei meiner kleinen Summe eventuell doch besser, sie sich monatlich auszahlen zu lassen. Wäre dann ja immer unter dem Freibetrag.

    Auch da musst Du exakt rechnen (lassen). Bisher werden m.W.n. bei Einmalzahlungen (aus einer BAV-Direktversicherung) die GKV/PV Beiträge auf 10 Jahre verteilt und dann auf diese 1/120 des Gasamtbetrages die Freigrenze/Freibetrag angewendet.

    Siehe auch https://www.ihre-vorsorge.de/altersvorsorge…rraschung-kommt
    -> "Wie die Beiträge bei einer einmaligen Kapitalauszahlung zu berechnen sind"
    UNd so, wie sich das liest, fallen bei der Einmalzahlung die GKV/PV Beiträge nicht einmalig an, sondern sind über 10 Jahre zu zahlen.

    Daher könntest Du auch noch Deine Rendite auf die Auszahlung in den 10 (oder gar 21) Jahren einrechnen. Um nicht gleich an das Schlimmste zu denken inkl. der Frage, wie lange die (lebenslange) BAV nach Deinen zu frühen Ableben an Partnerin oder Erben zahlen würde (oft nur 10 Jahre nach Auszahlungsbeginn, wenn überhaupt).

  • Wenn der Vertag keine 100% Beitragsgarantie enthält, kann es durchaus sein, dass sich die Abschluss- und Verwaltungskosten negativ auswirken. Wobei das aus meiner Sicht schon ein "seltsamer" Vertrag ist, wenn es weder eine Beitragsgarantie noch eine Rendite in den vergangenen mind. 5 Jahren gab.

    Ich meine, mein Arbeitgeber zahlt am Ende mehr ein, als ich per Einmalzahlung herausgekomme. Bei lebenslanger Rente hängt es dann natürlich davon ab, wann ich versterbe. Aber sicher habe ich mich verrechnet.

    Die Einmalzahlungen werde ich aber nicht mehr in den Welt-ETF stecken sondern zur Abfederung des Rendite-Reihenfolgerisikos zu Rentenbeginn nutzen und mir damit eine Umschichtung aus dem ETF zunächst sparen.

    Ich würde mit einer Enmalzahlung auch meinen Sicherheitsbaustein aufstocken. Mit 67 wird es wenig Sinn machen, noch Geld in den ETF zu stecken.

    Bisher werden m.W.n. bei Einmalzahlungen (aus einer BAV-Direktversicherung) die GKV/PV Beiträge auf 10 Jahre verteilt und dann auf diese 1/120 des Gasamtbetrages die Freigrenze/Freibetrag angewendet

    Gut zu wissen, danke.

    UNd so, wie sich das liest, fallen bei der Einmalzahlung die GKV/PV Beiträge nicht einmalig an, sondern sind über 10 Jahre zu zahlen.

    Ach, das habe ich auch schon gehört. Dann hab ich ggf. das Geld sofort verballert, zahle aber nach Jahre lang Abgaben auf die Summe. Auch irgendwie schwer zu kalkulieren.

  • Ich bekäme vor Steueren ca. 103 Euro monatlich oder ca. 26300 Euro einmalig.

    26300 / 120 = 220 €

    Krankenversicherung geht da nicht viel weg. Pflegeversicherung nervt.

    Auch irgendwie schwer zu kalkulieren.

    Steuern musste noch abziehen. Da bleibt schon nach was übrig.

    Und 75€ kannst dir nach KeST aus 20k€ auch für 30 Jahre selber auszahlen.

    https://www.zinsen-berechnen.de/entnahmeplan.p…amid=m5rvu0o8fm

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