Geldgespräche mit meiner Frau...

  • Wir brauchen aber doch sicher keinen neuen Thread, wie man Geld im Alltag spart, das gab es doch bereits seitenweise.... 🙄


    ThomasPfister
    6. Februar 2025 um 15:47

    Vielen Dank für Deinen Verweis auf meinen Thread. Ich fühle mich zutiefst geehrt. Danke, Danke, Danke

  • Für dieses Problem hat Irving schon eine Lösung gefunden die er hier unermüdlich erläutert.

    Meinst diesen Keep it Simple Thread? Hab ich nicht gelesen, nur eben die ersten Seiten überflogen. Wenn es darum geht, dass er alles auf Gemeinschaftskonten und -Depots hat, dann ja, so machen wir das auch. Und ja, wenn ich morgen tot umfalle, kommt meine Frau zumindestens an all' unser Geld ran, das stimmt.

    Aber das ändert ja nichts daran, dass sie z.B. nicht wirklich weiß, was ein ETF ist, und wann die Sollzinsbindung für unser Immo-Darlehen ausläuft und ab wann man sich mit dem Thema Forward-Darlehen beschäftigen sollte etc pp. Damit mag sie sich nicht beschäftigen. Das werfe ich ihr aber auch auf keinen Fall vor, denn wenn ich ehrlich bin, ist ihr Kopf voll mit tausenden und abertausenden Alltags- bzw. Familiendingen, da kann ich sie schon verstehen. Einen Beruf hat sie ja auch noch.

  • Ich finde es beim Thema Finanzen nicht schlecht wenn man das aufteilt. In meiner Ehe ist das trotz beidseitiger Bemühungen auch irgendwann sehr klassisch geworden. Ich (Eheman) bin für die Familienfinanzen, Auto, usw. zuständig, die geliebte Ehefrau hat den Kopf eher bei den Kindern usw.. Da ich eine schlechte Hausfrau geheiratet habe, mache ich zwar den Löwenanteil des Haushalts ... aber beim Thema Finanzen ergreift die geliebte Ehefrau die Flucht und versucht lieber Haushalt zu mache :D

    Aber ich habe ihr versucht die Hausfinanzierung und ETFs zu erklären. Habe ihr zudem einen Ordner angelegt mit meinen Konten/Depots und Risiki-Lebensversicherungen, den sie im Fall meines zu frühen Ablebens durchtelefnieren soll und überall nach Geld fragen soll ^^

    Eine Aufgabenteilung ist nicht schlimm ... solange eine gewisse Offenheit und Grundkenntnis für das "abgeschobene" Thema da ist.

  • Eine Aufgabenteilung ist nicht schlimm ... solange eine gewisse Offenheit und Grundkenntnis für das "abgeschobene" Thema da ist.

    Ich habe meiner Frau Nachhilfeunterricht verordnet: Dazu zählen Fächer wie Online Banking mit Laptop und 2-Faktor Authentifizierung. Was sind starke Passwörter und wie verwende ich den lokalen Passwortmanager, Wie vergleiche ich Tarife von Energieanbietern richtig, und vieles mehr, von den Dingen, die ich aktuell mehr oder minder alleine stemme.

    Ich denke so in 2-3 Jahren wird sie die Abschlußprüfung bestehen können.

  • Ich habe meiner Frau Nachhilfeunterricht verordnet: Dazu zählen Fächer wie Online Banking mit Laptop und 2-Faktor Authentifizierung. Was sind starke Passwörter und wie verwende ich den lokalen Passwortmanager, Wie vergleiche ich Tarife von Energieanbietern richtig, und vieles mehr, von den Dingen, die ich aktuell mehr oder minder alleine stemme.

    Ich denke so in 2-3 Jahren wird sie die Abschlußprüfung bestehen können.

    und währenddessen machst du den Haushalt. Klasse :)

  • Schön 😊

    Bei meiner Frau sind die Gespräche oft ähnlich.

    Als sie mit dem Studium fertig war und die ersten Gehälter kamen, hab ich sie Mal aufs sparen angesprochen. Ja, 77€ im Monat spart sie aufs Sparkonto.... Sparquote ~2%

    Gut, dass sie Beamtin ist 😅

    Aber ehrlich: Das ist doch auch ok so. Wir haben unterschiedliche Interessen und Politik, Wirtschaft und Finanzen sind nicht so ihr Ding.

  • Aber ehrlich: Das ist doch auch ok so. Wir haben unterschiedliche Interessen und Politik, Wirtschaft und Finanzen sind nicht so ihr Ding.


    Es mag sein, dass die Interessen unterschiedlich sind.

    Dennoch machen Frauen tagtäglich viele uninteressante aber notwendige und wichtige Dinge und es muss einen Grund haben warum die in diesem thread „humorvoll“ geschilderten Gespräche reale Bezüge haben.

    Generalisierung vs. Spezialisierung hat Gründe, Vor- und Nachteile.

    Wenn man solchen Beiträgen ernsthaft den Bezug zur Realität nehmen möchte, „hilft“ es am meisten wenn die Matrix wichtig/unwichtig vs. Interessant/uninteressant zwischen den Partner:innen gleich verteilt wird und die Kästchen mal miteinander getauscht werden.


  • Es mag sein, dass die Interessen unterschiedlich sind.

    Dennoch machen Frauen tagtäglich viele uninteressante aber notwendige und wichtige Dinge und es muss einen Grund haben warum die in diesem thread „humorvoll“ geschilderten Gespräche reale Bezüge haben.

    Generalisierung vs. Spezialisierung hat Gründe, Vor- und Nachteile.

    Wenn man solchen Beiträgen ernsthaft den Bezug zur Realität nehmen möchte, „hilft“ es am meisten wenn die Matrix wichtig/unwichtig vs. Interessant/uninteressant zwischen den Partner:innen gleich verteilt wird und die Kästchen mal miteinander getauscht werden.

    In meinen Augen ist das Problem, dass du siehst, der Unterschied zwischen Individuum und Kollektiv.

    Wenn du pauschal feststellen möchtest, dass sich ein Geschlecht mehr oder weniger für ein Thema interessiert, kannst du daraus natürlich schlussfolgern, dass der Zustand geändert werden sollte.

    Aber wir leben ja in einer Gemeinschaft, in der das Individuum zählt und nicht das Kollektiv.

    Wenn überproportional viele Frauen (So verstehe ich dich) sich weniger für das Thema Finanzen interessieren als Männer, dann ist diese Feststellung nicht unbedingt negativ, sondern schlicht eine Beobachtung. Ein Aspekt, der mir oft in Diskussionen zu kurz kommt.

    Zitat

    [..] zwischen den Partner:innen gleich verteilt wird und die Kästchen mal miteinander getauscht werden.

    Das sehe ich eben völlig anders. Ich habe meine Interessen und meine Frau hat ihre. Ich werde mich in meinem Leben nicht mehr für Pflanzen oder Tiere interessieren und meine Frau wird in ihrem Leben kein Interesse mehr an Politik oder Finanzen gewinnen. Und das ist auch absolut in Ordnung. Schlimmer wärs doch, wenn es wichtige Punkte gäbe, die keinen von uns beiden interessieren.

    Zitat

    Dennoch machen Frauen tagtäglich viele uninteressante aber notwendige und wichtige Dinge [..]

    Dem widerspricht auch keiner. Bei ich sagen würde, dass das jeden betrifft, nicht nur Frauen

  • bewo Es hat auch etwas damit zu tun, was für jemand "Sparen" bedeutet und wie ein Thema angesprochen wird. Wenn es nach Komplikationen klingt?

    Wie wäre es mit dem Finanztipbuch als Einstieg? Kein Mensch sollte sich in diesen Zeiten finanziell abhängig machen.

  • Was du hier beschreibst, habe ich versucht mit knappen Worten („wenn man möchte“ und „es hat „Gründe, vor- und Nachteile“) auch auszudrücken.

    Der Tenor des threads „die finanzielle Unbildung meiner ansonsten eigentlich recht intelligenten lieben Frau treibt mich in den Wahnsinn, das muss (s)ich ändern“ hat sich im Laufe der Zeit zu „sie ist eine tolle Mutter und Gärtnerin und will nichts anderes sein und das ist gut so“ geändert.

    Wie bereits gesagt…Vor-Nachteile, Gründe, wenn man….und zur Not (oder Glück) gibt’s dann u.a. Irvings Lösung

  • Kein Mensch sollte sich in diesen Zeiten finanziell abhängig machen.

    Und niemand sollte einen abhängigen Menschen an seiner Seite haben wollen.

    Bei aller Kritik an Irvings Beiträgen kann ich den partnerschaftlichen Aspekt (s)einer KISS Strategie nicht leugnen und hielte diesen für viele Paare zumindest für besser als deren tatsächlichen Status quo.

  • Vielleicht interessiert den ein oder anderen der Blick einer Frau, die selbst lange Jahre dem Thema nur begrenzt Aufmerksamkeit gewidmet hat:

    Anhand meiner Großeltern habe ich erlebt, was es heißt "im Alter" jeden Pfennig umdrehen zu müssen. Deshalb war mir schon mit Mitte zwanzig klar, dass ich für meine spätere Rente selbst aktiv werden muss. Also bin ich nach Abschluss meines Studiums und mit Beginn der ersten Festanstellung dorthin, wo sicherlich viele Mitte der Neunziger gingen, wenn es sich um Finanzthemen/Vorsorge handelte: Zur Bank oder - wie in meinem Fall - zu einem Versicherungsmakler, der mir dann in freundlichen Worten und Szenarien zwei fondsgebundene LVs empfahl, die ich auch unterschrieb. Ich ging mit einem guten Gefühl nach Hause und setzte hinter das Thema "Altersvorsorge" einen Haken. So ähnlich wie der Vorsorgetermin beim Arzt: Etwas nervig, man versteht auch nicht unbedingt alles, aber notwendig/sinnvoll und wenn nichts auffälig ist, dann ist das Thema erstmal erledigt. Und da Geld bekanntlich erst über die Jahre wächst, kam mir nie in den Sinn, etwas zu ändern. Schließlich braucht man für Vorsorge einen langen Atem. Mein Mann sah die Finanzwelt damals schon anders, er hatte Interesse an Zahlen und kümmerte sich - auch weil er zehn Jahre älter war als ich und mehr praktische Erfahrung hatte - um unsere Steuer. Die Finanzen managte aber jeder bei uns individuell. Irgendwann kam er dann und versuchte mir das Konzept von ETFs zu erklären, das für mich aber einfach nicht nachvollziehbar war. Ich kannte Aktien, Anleihen, verstand den Wert von Gold, aber was sollte ein Index sein, wo war denn da die Wertschöpfung? Kurz gesagt: Für mich war das so undurchsichtig wie später Krypto. Da sich in meinem Umfeld auch sonst niemand damit beschäftigte, ließ ich davon die Finger und vertraute lieber den "Profis", als meinem Göttergatten, der leider auch oft einen Touch von "Vorlesung" in diese Gespräche brachte. Nach seinem Tod vor 2 Jahren war ich dann gezwungen, mich in diese Themen einzuarbeiten, da er mir ein umfangreiches Portfolio vererbte. Und auch wenn es nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung geworden ist, hat sich doch eine neue Welt für mich aufgetan. Ja, ich hätte mich früher damit beschäftigen sollen, aber es gab für mich keinen Grund, schließlich hatte ich - leider in unrentable Produkte - vorgesorgt. Ich hatte "Experten" vertraut, die letztendlich nur Verkäufer waren, ich habe mich durch Fachbegriffe, "falsche Wahrheiten", komplexe Berechnungen abschrecken lassen und mir die fachliche Augenhöhe nicht zugetraut. Mein Fazit und meine Empfehlung: Spielt mit Euren Partnern/Partnerinnen den Ernstfall durch, wenn Ihr irgendwann nicht mehr da sein solltet. Wissen sie, womit sie es dann finanziell zu tun haben? Versucht über das Thema so einfach und normal zu reden, wie über Eure Wochenendplanung, bindet das Gegenüber in Eure Überlegungen ein und redet auf Augenhöhe.

  • Das in #1 aufgeführte Gespräch führe ich regelmäßig mit mir selber, wenn ich wieder damit hadere, ob ich lieber in thesaurierende ETFs oder ausschüttende investieren soll. Und vier Wochen später wieder genau das Gegenteil mache. Dafür brauche ich nicht mal meine Frau ...

    Meine Frau, sozialistische Anti-Kapitalistin, hat auf mein jahrelanges Drängen hin im Januar den ersten ETF-Sparplan eingerichtet. Ist natürlich jetzt unter Wasser und ich bin schuld. Damit muss ich leben. Kann ich aber besser damit leben als dass bei ihr 5- oder 6-stellige Beträge auf ihrem Girokonto liegen ...

    Ist schon witzig: Bei mir alles 99% geordnet und strategisch sortiert. Und mein Job ist tatsächlich finanzwirtschaftlich "kapitalistisch". Bei meiner Frau alles im Argen in der Geldanlage und die Börse ist Teufelszeugs und die Wurzel allen Übels. Auch eine Art Arbeitsteilung.

  • Interessante und spannende Thematik.

    In der Praxis gehört - nach meinen Beobachtungen im weiteren Umfeld - das Thema "Geld", "Geldgespräche" und der Umgang mit den "privaten Finanzen" (leider) in Partnerschaften und Ehen mit zu den häufigsten Ärger- und Stressthemen. Das höre ich seit Jahrzehnten auch von Juristen, die sich damit berufsbedingt beschäftigen (Stichwort: Scheidungen).

    Aus meiner Sicht spielen da neben persönlichen Neigungen, Einstellungen und Haltungen auch (oftmals sehr unterschiedliche) Sozialisationen, Erfahrungen und die individuelle Geldhistorie eine (große) Rolle.

    Natürlich darf jeder sein Vermögen strukturieren, wie er möchte.

    Generös von Dir.

    Natürlich nur persönliche Empirie und anekdotische Evidenz:

    Diesbezüglich kleines Problem bei meinen (jeweils lange währenden) wesentlichen Lebensabschnittspartnerinnen: Vermögen wurde eher gar nicht "strukturiert" (nur um diese Begrifflichkeit zu übernehmen) bzw. es wurde sich selbst kaum um das Thema private Finanzen gekümmert. Man könnte auch von einem gewissen Desinteresse oder einer gewissen Lästigkeit dieses Thema betreffend sprechen.

    Die eine Dame hat dies vollumfänglich ihrer Familie überlassen. Geld war nie ein Thema, da immer reichlich vorhanden (der Kevin (Kühnert) hätte die Familie vermutlich als "überreich" bezeichnet ...) und die beiden anderen Damen (mittleres bis gutes Einkommen) waren (zum Glück nur diesbezüglich) sehr leidenschaftslos und haben sozusagen ihrem "Bankberater" und ihrer "Bankberaterin" vertraut.

    Ernsthafte "Geldgespräche" waren somit in allen drei Fällen eher nicht angezeigt - wie sich bei verschiedenen Gelegenheiten schnell herauskristallisierte. Einige vorsichtige Versuche hatte ich immerhin gestartet. Übertriebenes Sendungsbewußtsein, ebensolche Penetranz, hartnäckige Überzeugungsarbeit, Ideologie etc. pp. hätten zeitnah sicherlich schnell in "vermintes Terrain" führen können.

    Einmal hatte ich aber nichtsdestotrotz zum Abschluß einer (nach meinem Dafürhalten unverzichtbaren) PHV geraten. Ein zwar ungefragter Rat, der aber angenommen und umgesetzt wurde. Ein anderes Mal (auf ausdrücklichen Wunsch der Dame) bei der Anschlussfinanzierung für eine vermietete ETW geholfen sprich die Bankgespräche geführt. Das war es dann aber auch über die vielen Jahre hinweg schon.

    Wenn ich manchmal höre, dass viele Ehepaare drei oder vier Konten haben und der eine vom anderen gar nicht genau weiß, was läuft oder es sogar bewusst nicht wissen darf, wundere ich mich schon sehr, wie das in einer Ehe funktioniert.

    Auch wenn in meinem Fällen stets gegenseitige finanzielle Transparenz gegeben war und das Folgende gerade nicht zutraf

    Geld ist schließlich ein wichtiges Element und wenn man bei diesem Thema schon mit dem Verstecken anfangen muss …

    haben diese Partnerschaften vermutlich u. a. nur deshalb gut und lange funktioniert, gerade weil es mehrere sprich getrennte Konten (parallel zu einem Gemeinschaftskonto) und natürlich getrennte Depots gab. Das Gemeinschaftskonto wurde in dem einen Fall (die Dame aus reichem Hause) von uns beiden hälftig gespeist und in den anderen beiden Fällen anteilig gemäß dem Einkommen (was übrigens dem Wunsch der Damen entsprang - Tenor: "Ich möchte auch (m)einen kleinen Anteil leisten").

    An ernsthaften Ärger oder Stress - im Kontext mit dem Thema "Geld" jedenfalls - vermag ich mich in allen drei Fällen nicht zu erinnern.

    Wobei zugegebenermaßen nochmal zwischen einer Partnerschaft (auch einer längeren oder langen) und einer Ehe (ob nun mit oder ohne Ehevertrag) zu unterscheiden ist. Mein plötzliches Ableben beispielsweise hatte ich dennoch - also auch ohne verheiratet zu sein - stets mit auf dem Schirm (außer bei der Dame aus reichem Haus)

    Eine "Stand-Alone" Konstellation habe ich für meine (jeweilige) Lebensabschnittspartnerin immer mitgedacht.


    "Wo die Liebe hinfällt" ... Einerseits das Schöne und Wunderbare an dem Umstand und Zustand "To fall in love" (wobei ja meist nach einiger Zeit und Abklingen des hormonellen Erst-Flashs auch die Beziehungs"arbeit" beginnt ...). Andererseits kann das Thema "Geld" samt "Geldgesprächen" - bei diesbezüglich unterschiedlich gepolten Partnern jedenfalls - ein sehr bis äußerst heikles Thema sein. Um einen Bekannten zu zitieren: "Mein Frau stammt offensichtlich aus einem finanziellen Paralleluniversum" ...

  • und währenddessen machst du den Haushalt. Klasse :)

    Stimmt! Ich liebe es einfach Hausmann zu sein, die Aufgaben sind so unglaublich vielfältig und spannend.. Z.B. liegt in meiner Zuständigkeit der Einkauf, die Zubereitung des Essens, die Wäsche, Bodenwischer, Staubsauger, und die Reinigung der Sanitären Anlagen. Nur Fensterputzen darf ich nicht 😯. Ich bügele unheimlich gerne, aber ausser Oberhemden und Shirts ist der Rest nahezu bügelfrei. Jedenfalls freut sich meine Maus jeden Tag darüber, dass ich sie so entlaste und sie ihren Tag mit all den Dingen ausfüllen kann die sie besonders gerne mag.