Neues Girokonto und Kreditkarte

  • ..dabei die Ratenzahlung lieber nicht in Anspruch nehmen ;)

    Zitat von der Webseite

    Nettodarlehensbetrag: 1.500,00 €, Sollzins (veränderlich): 17,77 %, effektiver Jahreszins: 19,29 %, Laufzeit: 12 Monate, Anzahl der Raten: 12, Höhe der monatlichen Raten: 11 mal 138,00 € und Schlussrate 129,60 €, Gesamtbetrag: 1.647,60 €,

  • Genau, lieber die Karte zwei Monate in Folge nutzen (auch wenn es nur für eine Packung Kaugummis ist), die Rechnung jeweils pünktlich überweisen und dann Lastschrift mit Komplettbezahlung einrichten.

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Ich bin damals zu meiner Sparkasse im Ort gegangen, da habe ich alles aus einer Hand und gleichzeitig bekommen (Konto/Depot/Kreditkarte). Ohne Probleme.

    Ohne Probleme kostet aber Geld. Auch wenn das häufig nur marginale Kosten im Vergleich zum Einkommen vieler hier in diesem Forum, geht man lieber ein Risiko ein.

    Allerdings kommt es auch bei Sparkasse und Co. manchmal zu Problemen, die auch dort nicht gelöst werden können. Das liegt u.a. daran, dass auch Sparkassen ihre Prozesse vereinheitlicht haben und diese in externe GmbH ausgelagert haben, die dann ihre Services anbieten. Wenn es da nicht rund läuft, kann die örtliche Sparkasse auch nicht weiterhelfen, z.B. im Kreditkartenbereich. Mir ist das allerdings nur einmal passiert, was in diesem Fall jedoch unkritisch, aber doch lästig war.

    Was ich niemals machen würde: mein Girokonto, über das alle wichtigen Buchungen laufen, bei einer Online-Bank zu haben.

  • Ohne Probleme kostet aber Geld. Auch wenn das häufig nur marginale Kosten im Vergleich zum Einkommen vieler hier in diesem Forum, geht man lieber ein Risiko ein.

    (...)

    Was ich niemals machen würde: mein Girokonto, über das alle wichtigen Buchungen laufen, bei einer Online-Bank zu haben.

    Naja, es gibt durchaus Online-Banken die sehr problemlos funktionieren, wie DKB, ING, Comdirect.

    Dagegen gibts Filialbanken, bei denen man sich bei manchen Berichten nur an den Kopf fassen kann (Postbank).

    Was ich aber auch nicht machen würde, ist mein Konto bei einer Neobank zu führen, die auch noch bekanntermaßen versucht, ihren Service darauf zu reduzieren, Kunden mit Versatzstücken von Bots abzuspeisen, wenn eine eingehende Steuererstattung zur Kontosperrung führt.

  • sam51 Aber bitte auch nicht zu sehr dem Irrglauben aufsitzen, dass es mit einer Filialbank nie Probleme gibt. Es kann zwar durchaus sein, dass man diese schneller als bei einer Direktbank gelöst bekommt, aber auftreten können sie trotzden.

    Mir ist es auch schon so ergangen, dass bei einem brisanten Thema die Sparkasse Mist gebaut hat. Da ist irgendeine interne Absprache nicht passiert und ich bin dann zwei Wochen so gut wie jeden Tag in die Filiale und man konnte mir nie weiterhelfen bzw. eine Lösung finden.

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  • andiii_98 So sehe ich das auch. Etablierte Direktbank (ING, DKB) gerne als Girokonto für den Tagesbedarf. Hippes neues Fintech wie Trade Republic, Revolut usw. eher nicht (wobei die trotzdem nicht schlecht sein müssen).

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  • Gerade wenn man häufig mit verschiedenen Währungen agiert, kann letztere einen Blick wert sein. Vielleicht dann lieber als Zusatzkonto...

    Ja genau, ich meinte auch eher als Hauptkonto für den Lebensunterhalt (Gehalt, Miete usw) eignen die sich eher nicht bzw. würde ich persönlich nicht riskieren.

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  • Was ich niemals machen würde: mein Girokonto, über das alle wichtigen Buchungen laufen, bei einer Online-Bank zu haben.

    Warum?
    Denkst du, dass jede Sparkasse ihren eigenen Rechner laufen hat, auf welchem die Bankgeschäfte abgewickelt werden?

    Das ist seit geraumer Zeit auch alles zentralisiert, das Kernbankensystem für praktisch alle Sparkassen wird durch eine Tochtergesellschaft betrieben.

    Vor Ort Personal zu haben, dass im Fall der Fälle eh nichts machen kann, ist in meinen Augen kein Qualitätskriterium.

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