Praxiserfahrungen mit E-Auto

  • Warum schon wieder so ein Schrott-Artikel aus dem Locus als Aufhänger? Und was soll dieser angeblich alles erklären?

    Mir scheint, dass der letzte Teil sogar von KI geschrieben wurde. Am Anfang steht, dass Teilnehmer aus 11 Ländern befragt wurden, aber im Artikel wird anscheinend eine ausschließlich chinesische Perspektive eingenommen. Logischerweise würde ich als Chinese auch eher zu einheimischen Marken tendieren, wenn diese günstiger sind und bei den Kernfunktionen der E-Mobilität teilweise deutlich weiter sind.

    Aber das sagt weniger über Deutschland oder die EU aus.

    Und an dich nochmal die Frage: Was willst du mit dem Abwurf dieses Links nun ausdrücken?

  • Wer sich mit dem Thema nicht gut auskennt, für den ist der Artikel eine gute Zusammenfassung der Entwicklung.

    Für mich war es mit dem eigenen Auto vorbei als ich E-Autos angesehen und dazu diese Preise. Das ist nichts für Normalverdiener, nichts für die, die wert auf Wert legen. Zuviel Plastik.

  • Wer sich mit dem Thema nicht gut auskennt, für den ist der Artikel eine gute Zusammenfassung der Entwicklung.

    Für mich war es mit dem eigenen Auto vorbei als ich E-Autos angesehen und dazu diese Preise. Das ist nichts für Normalverdiener, nichts für die, die wert auf Wert legen. Zuviel Plastik.

    Immer diese schlichte Focus-Sicht. Erklärt gar nichts. Versuchs mal mit wertigerer Literatur und realeren Erfahrungen.

  • Die Erfahrung im Autohaus hat gereicht. Wenn es sich nicht gut anfühlt, dann taugt ein Alltagsgegenstand nicht. Und: für Autos habe ich noch nie derartige Beträge ausgegeben. Sparrate hat Vorrang. Es sind nicht alle derartig vermögend wie manche, die in diesem Forum unterwegs sind.


    Und was die unsachliche Kritik hier am Artikel anbelangt - der Autor kennt sich aus:

    Philipp Raasch ist Gründer von 'Der Autopreneur' – einem führenden deutschsprachigen Newsletter und Podcast zur Transformation der Automobilindustrie. Mit fast zehn Jahren Mercedes-Erfahrung analysiert er prägnant die drei großen Umbrüche der Branche: von Hardware zu Software, vom Verbrenner zum E-Motor und vom Selbstfahren zum autonomen Fahren. Über seinen Newsletter, Podcast, YouTube-Kanal und sein Linked-In-Profil erreicht er wöchentlich über 29.000 Fach- und Führungskräfte aus der gesamten Automobilindustrie.


    Bei focus muss genau geschaut werden. Artikel von Bild-Niveau bis Expertise - alles möglich.

  • Die Erfahrung im Autohaus hat gereicht. Wenn es sich nicht gut anfühlt, dann taugt ein Alltagsgegenstand nicht. Und für Autos habe ich noch nie derartige Beträge ausgegeben. Sparrate hat Vorrang.

    Das trifft aber nicht nur für E-Autos zu, sondern für Autos im Allgemeinen. Zu glauben, dass ein Auto einen Status oder gar einen Wert darstellt, überlasse ich gern Anderen.
    Für mich ist ein Fahrzeug ein Fortbewegungsmittel - ob mit E-Antrieb oder Diesel, entscheidend ist, wozu es gebraucht wird.

  • Wenn die Plattform mal wieder wichtiger ist als der Inhalt...

    Hier eine Zusammenfassung der Studie von denen, die sie halt auch gemacht haben: https://www.berylls.com/insights/what-…ers-drive-next/

    Und zumindest bei mir deckt sich die Aussage mit der eigenen Erfahrung. Wenn auch teils aus anderen Gründen. Lieferzeit Audi Q3 Hybrid dauert bei relativ "harmloser" Ausstattungsvariante so lang wie ne unproblematische Schwangerschaft. BYD sagt 2,5 Monate. BYD taucht in einem Autohaus nach dem anderen auf, Audi gehört zu denen, die angeblich doch viel zu wenig zu tun haben. Würde nicht familiär eine gewisse Markenbindung da sein, die das ganze auch im Geldbeutel erträglicher macht, wäre das nie der Audi geworden. Und Q3 wird es statt anderen, zunächst favorisierten Modellen, weil die zwar ne zweistellige Anzahl an Hybriden in der Produktpallette haben, aber nur zwei oder drei davon auch schon schnellladefähig anbieten, weil, Zitat des Verkäufers, "Audi halt zu doof ist, die Technik gäbe es eigentlich für alle schon her". Da spricht schon so vieles für den Chinesen, da ist das deutsche Produkt noch gar nicht in meiner Garage.

  • Lieferzeit Audi Q3 Hybrid dauert bei relativ "harmloser" Ausstattungsvariante so lang wie ne unproblematische Schwangerschaft.

    Tja, wer sich mit (deutschen) Ausstattungsvarianten herumschlägt, verzettelt sich eben. Mein japanischer Europäer stand auf dem Hof. 2 Wochen Beschäftigung mit dem E-Thema, 3 Besuche bei Alternativen, 1 Woche Verhandeln - dann hatte ich es. Nix mit viel Plastik. Auf der Autobahn 18 kWh/100 km bei 120 km/h inkl. schnelleren Überholvorgängen. Nach 2000 km liegt mein Durchschnittsverbrauch bei 16,x in Stadt und auf AB. Bin begeistert und überzeugt.

  • Wer sich mit dem Thema nicht gut auskennt, für den ist der Artikel eine gute Zusammenfassung der Entwicklung.

    Im Artikel steht überhaupt nichts handfestes drin. Man hat vermutlich die Studie in ein LLM geschmissen und daraus einen "Artikel" generieren lassen. Die Überschrift zu diesem "Artikel" ist absolut übertrieben und irreführend.

  • Hier eine Zusammenfassung der Studie von denen, die sie halt auch gemacht haben: https://www.berylls.com/insights/what-…ers-drive-next/

    Ganz lustig ist an der Stelle die Dissonanz, zwischen den Wünschen der Kunden und den Aktionen der Hersteller. Stichwort Abo


    Und da die Studie das Thema Range Extender prominent hervorhebt, hier noch der Hinweis, dass diese selten Sinn machen. Die Effizienz der Kette chemische Energie (Sprit) -> mechanische Arbeit -> Strom -> chemische Energie (Akku) -> Strom -> mechanische Arbeit ist ziemlich verheerend. Da hilft auch wenig, dass der Generator prinzipiell im idealen Lastbereich betrieben werden kann. Logisch folgend sind die real existierenden REEV mit leerem Akku ziemliche Säufer.

    Wenn man nur einmal im Jahr für die Urlaubsfahrt über die Reichweite des Akku geht, ist die Ladeinfrastruktur mittlerweile gut genug. Überschreitet man die Reichweite regelmäßig, sind die Verbrauchskosten nicht nur hoch, man muss zusätzlich zum Strom auch noch mit Sprit hantieren. Dann macht ein reines BEV mit angepasst großem Akku und guter Ladeleistung mehr Sinn.

  • Für mich war es mit dem eigenen Auto vorbei als ich E-Autos angesehen und dazu diese Preise. Das ist nichts für Normalverdiener, nichts für die, die wert auf Wert legen. Zuviel Plastik.

    Für mich muss ein Auto zu allererst meine Anforderungen bzgl Mobilität zu einem angemessenen Preis erfüllen.

  • Tja, wer sich mit (deutschen) Ausstattungsvarianten herumschlägt, verzettelt sich eben. Mein japanischer Europäer stand auf dem Hof. 2 Wochen Beschäftigung mit dem E-Thema, 3 Besuche bei Alternativen, 1 Woche Verhandeln - dann hatte ich es. Nix mit viel Plastik. Auf der Autobahn 18 kWh/100 km bei 120 km/h inkl. schnelleren Überholvorgängen. Nach 2000 km liegt mein Durchschnittsverbrauch bei 16,x in Stadt und auf AB. Bin begeistert und überzeugt.

    Was ist das für ein Fahrzeug? Klingt sehr interessant für mein Fahrprofil.

  • Zumindest kann man zweifelsfrei festhalten das ein AfD Wähler niemals ein BEV fahren würde.

    Da liegst du falsch:

    https://www.faz.net/aktuell/wirtsc…-200670790.html

    Nach der Ankündigung stiegen die Tesla-Zulassungen in Kreisen mit stärkerer AfD-Unterstützung relativ zu politisch moderaten Regionen – am deutlichsten in den am stärksten rechtsorientierten Kreisen, wo die Tesla-Verkäufe im Vergleich zu linksorientierten Regionen um bis zu 30 Prozent zunahmen

    Primärquelle: https://www.iza.org/publications/d…esla-in-germany

  • Was ist das für ein Fahrzeug? Klingt sehr interessant für mein Fahrprofil.

    Mitsubishi Eclipse Cross EV 2026, Hersteller Renault - 8 Jahre Garantie. Schwestermodell ist der Renault Scenic e-tech.

    Ich wollte ein Fahrzeug mit 22kW AC-Laden, preigünstig bei Kaufland/Lidl (29 ct/kWh) zu nutzen, und eine hinreichend große Batterie (87 kWh) für die längeren Strecken.

    Zur Wahrheit gehört auch, das Fahrzeug allein ist nicht billig. Aber der unerwartet hohe Rückkaufpreis des 7 Jahre alten Vorvorgängers und die Aussicht auf die staatliche Prämie hat die Investition mit 30k realistisch gemacht.

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