Ich überlege einen zweiten Broker für das Altersvorsorgedepot zu nehmen... der Übersichtlichkeit halber.
Aber erstmal die kommenden Angebote abwarten.. ![]()
Ich überlege einen zweiten Broker für das Altersvorsorgedepot zu nehmen... der Übersichtlichkeit halber.
Aber erstmal die kommenden Angebote abwarten.. ![]()
Ich überlege einen zweiten Broker für das Altersvorsorgedepot zu nehmen... der Übersichtlichkeit halber.
Schau dir doch mal die Online-Lösung der Bundesrepublik an. Dann brauchst du keinen zweiten Broker.
Selbstverständlich, vielleicht bleibe ich auch bei SC.
SC wäre auch meine liebste Wahl beim AV Depot, aber momentan warte ich noch entspannt ab.
Die müssen es nur hinbekommen, die Depots mit allen Formalitäten gescheid zu trennen. Traue ich ihnen durchaus zu.
Bin bisher sehr zufrieden mit SC.
Bei Scalable gibt es ja schon die Trennung in Broker, Tagesgeld, Wealth usw. Vermutlich wird es für das AVD ebenfalls eine separate Rubrik geben.
Bei Scalable gibt es ja schon die Trennung in Broker, Tagesgeld, Wealth usw. Vermutlich wird es für das AVD ebenfalls eine separate Rubrik geben.
Genau das vermute ich auch. Das AV Depot muss ja vom eigentlichen Depot getrennt sein, so viel ich weiß.
Scalable Capital äußert sich auf der Infoseite zum AV Depot folgendermaßen: Da das Altersvorsorgedepot (auch für die Frühstart-Rente) staatlich zertifiziert und zweckgebunden sein muss, wird voraussichtlich ein spezieller Depot-Typ innerhalb des Scalable Accounts nötig sein. Wir arbeiten an einer attraktiven Lösung.
Wird schon werden.
BTW, ich hab mal bei Consors gefragt wann ich die Depotwechselprämie erhalte und folgende Antwort erhalten:
"Die Depot-Einbuchung erfolgt bis zum 30.04.2026 mit 1 Stück und 0€ Anschaffungskosten. Dies bedeutet, dass der Gegenwert beim Verkauf vom Kunden komplett versteuert werden muss."
Wie ist das wohl zu verstehen?
So, dass der Gegenwert beim Verkauf vom Kunden komplett versteuert werden muss.
Versteuern musst du ja einen Gewinn bei Aktienverkauf. Dieser ist hier nicht nur eine Differenz von einem Kaufpreis zum Verkaufspreis, sondern eben der komplette Verkaufspreis, weil Kaufpreis = 0.
Bei der Prämie handelt es sich ja um einen Geldbetrag. Kann ein Geldbetrag so wie ein Wertpapier eingebucht werden, damit diese Mechanismen greifen?
Bei der Prämie handelt es sich ja um einen Geldbetrag. Kann ein Geldbetrag so wie ein Wertpapier eingebucht werden, damit diese Mechanismen greifen?
Angenommen, du würdest die "Kontowechselprämie" als Gutschrift auf deinem Konto erhalten, dann wäre auch dieser Betrag u.U. steuerpflichtig.
Eine Prämie wäre in diesem Fall steuerlich unter „sonstige Einkünfte gemäß § 22 Nr. 3 EStG" zu erfassen.
Wenn der Gesamtbetrag der Prämien, die du von einer oder mehreren Banken innerhalb eines Jahres einsammelst, unterhalb von € 256,00 bleiben, dann sind sie steuerfrei. Bekommst du in einem Kalenderjahr mehr, dann musst du leider den Gesamtbetrag versteuern. Der Betrag ist eine Freigrenze - kein Freibetrag.
Wenn der Gesamtbetrag der Prämien, die du von einer oder mehreren Banken innerhalb eines Jahres einsammelst, unterhalb von € 256,00 bleiben, dann sind sie steuerfrei. Bekommst du in einem Kalenderjahr mehr, dann musst du leider den Gesamtbetrag versteuern. Der Betrag ist eine Freigrenze - kein Freibetrag.
Und hierzu dann gleich die praktische Frage: erfährt das Finanzamt überhaupt von den Banken, dass solche Prämien ausgezahlt wurden?
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Eintragung in Steuererklärung oftmals einfach gar nicht gemacht wird beziehungsweise vergessen wird.
Und hierzu dann gleich die praktische Frage: erfährt das Finanzamt überhaupt von den Banken, dass solche Prämien ausgezahlt wurden?
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Eintragung in Steuererklärung oftmals einfach gar nicht gemacht wird beziehungsweise vergessen wird.
Du kannst es doch mal testen. Oder hast du es etwa schon einmal „vergessen“?
Und hierzu dann gleich die praktische Frage: erfährt das Finanzamt überhaupt von den Banken, dass solche Prämien ausgezahlt wurden?
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Eintragung in Steuererklärung oftmals einfach gar nicht gemacht wird beziehungsweise vergessen wird.
Wenn mir jemand Geld schenkt, dann kann ich auch "vergessen", das in der Steuererklärung anzugeben. Und wenn ich Glück habe, dann erfährt das Finanzamt auch nicht davon.
Und wenn sie doch davon erfahren, dann muss ich die Konsequenzen tragen. Und genau so wird es auch bei der Prämie sein.
Du kannst es doch mal testen. Oder hast du es etwa schon einmal „vergessen“?
Nee..so viele Werbeprämien in einem Jahr hatte ich noch nicht.
Nee..so viele Werbeprämien in einem Jahr hatte ich noch nicht.
... wenn du zu "maxblue" wechselst, dann könntest du bis zu € 500,00 einsammeln
Angenommen, du würdest die "Kontowechselprämie" als Gutschrift auf deinem Konto erhalten, dann wäre auch dieser Betrag u.U. steuerpflichtig.
Eine Prämie wäre in diesem Fall steuerlich unter „sonstige Einkünfte gemäß § 22 Nr. 3 EStG" zu erfassen.Wenn der Gesamtbetrag der Prämien, die du von einer oder mehreren Banken innerhalb eines Jahres einsammelst, unterhalb von € 256,00 bleiben, dann sind sie steuerfrei. Bekommst du in einem Kalenderjahr mehr, dann musst du leider den Gesamtbetrag versteuern. Der Betrag ist eine Freigrenze - kein Freibetrag.
Genau davon war ich auch ausgegangen. Jetzt deutet die Antwort von consors aber darauf hin, dass die Steuer mittels eines " besonderen Konstrukts" direkt abgezogen wird...
Ich dachte, das hier jemand schon entsprechende Erfahrungen hat. Ansonsten lasse ich mich überraschen...
Es gibt verschiedene Gründe, die für mehr als ein Depot sprechen.
1) Hohes Depotvolumen
2) Depot als wesentliche Einkommensquelle (Entnahmephase)
3) Besonderheiten bei den Anlageprodukten
4) Höheres persönliches Sicherheitsbedürfnis
5) VL Depot
Ich hatte lange Zeit neben dem VL Depot nur ein Depot. Ein weiteres Depot kam hinzu, weil mich die französische Quellensteuer genervt hat. Zwei Girokonten hatte ich nach dem Tod meines Mannes ohnehin schon aus Gründer der höheren Liquidität und zufälligerweise bot genau diese Bank die Vorabbefreiung für französische Quellensteuer an. Obwohl eigentlich fast zufällig entstanden, bin ich mittlerweile sehr froh über diese Lösung. Sollte es mal ein paar Wochen lang technische Probleme bei meinem Hauptdepot geben, kann ich das entspannt aussitzen. Insbesondere für alleinstehende Personen in der Entnahmephase ist es vorteilhaft eine Dualität bei Girokonten und Depot zu haben.
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