Wie Bausparverträge einsetzen?

  • Ja, wie auch von mir beschrieben

    Och... das klang in deiner Antwort hier noch gaaaanz anders....

    Sei mir nicht böse, aber deine Ratschläge helfen nicht weiter und sind praxisfremd!

    Das Recht der Erhöhung steht in den ABB des damaligen Tarifs, da kann und wird die Bausparkasse kein Veto einlegen dürfen!

    Ich empfehle dringenst, meine Ratschläge zu befolgen.

    ...nachträglich gefettet von mir....

  • Och... das klang in deiner Antwort hier noch gaaaanz anders....

    ...nachträglich gefettet von mir....

    Unfassbar

    Noch mal, das ist keine Willkür oder Würfeln, wollte ich zum Ausdruck bringen, das ist in den ABB's geregelt.

    ......und wenn in diesen steht, dass es der Zustimmung der Bausparkasse bedarf, dann ist das so!

    Ja, ich habe mich hier zugegeben etwas unglücklich ausgedrückt, ergänze aber, dass es bei dem TE und der heutigen Zinssituation keinen erkennbaren Grund geben sollte, warum die Kasse der Erhöhung nicht zustimmen sollte, bzw. diese ablehnen sollte.

    Das Kollektiv der Kassen ist randvoll, Bausparkassen leben nach wie vor von der Vergabe von Darlehen. Tarife der Generation um 2010 rum haben 0,1 - 0,2 % Guthabenszins gezahlt, das Geld gibt die Kasse jetzt gerne zu 2,35 % raus und stimmt sie einer Erhöhung zu, erhöht sich das auszukehrende Darlehen, was für den TE aufgrund (Ursprung meines Intervenierens) der Verringerung des Beleihungsauslaufs (Hebel) Interessant werden wird.

  • bei dem TE und der heutigen Zinssituation keinen erkennbaren Grund geben sollte, warum die Kasse der Erhöhung nicht zustimmen sollte, bzw. diese ablehnen sollte.

    Der BSV 1 ist von 2007 und der Tarif wird garantiert schon lange nicht mehr angeboten. Da mache ich jede Wette, dass keine Erhöhung mehr möglich ist. Ich hoffe, der TE wird hier berichten.

    Der "Berater" wird auf die Frage nach einer Erhöhung vermutlich antworten: Klar geht das, einfach neuen Vertrag mit aktuellen Konditionen abschließen ...

  • 8.000/10.000 Euro Bausparsumme, BKM und/oder Signal Iduna und die größer 3% Rendite gehören dir :thumbup:

    Bei der BKM gibt es bei 10.000 EUR Bausparsumme mit insgesamt 2.640 EUR Einzahlungen (30 EUR/Monat) nach 7 Jahren ein Bausparguthaben von 2.613 EUR.

    Wo sich das "ZinsPlus" verbirgt, ist mir bisher schleierhaft.

    Da kommt offenbar nach 7 Jahren weniger raus, als man einzahlt.

    Was aber auch kein Wunder ist, bei 0,25% Guthabenzins und 100 EUR (also über 3 Monate Einzahlung) als Abschlussgebühr.

    Welchen Zinssatz es auf das Darlehen gibt, steht da noch nichtmal.

    https://meine.bkm.de/service/bausparen/antrag/ZinsPlus?

  • Begründe mir angesichts dessen, wofür Bausparen steht und wie das Kollektiv funktioniert, woher du die Zuversicht bezüglich der Erhöhungsablehnung "jede Wette" nimmst?

    Das es den Tarif nicht mehr gibt kann und wird aus meiner Sicht kein Grund darstellen, denn dann wären nach 7-8 Jahren nie Erhöhungen möglich gewesen, da Bausparkassen in der Regel alle 7-8 Jahre ihre Tarif Generation geändert haben.

    Die Bausparkasse dürfe ein großes Interesse haben, das Bauspardarlehen auszukehren, in sofern wird sie aus meiner Sicht der Erhöhung zustimmen, bzw. diese nicht ablehnen.

    Verdienen tut der Vermittler an der Erhöhung im übrigen auch.

  • Das ist halt das Gleiche, wie mit dem Steuersparen in Deutschland. Ich kann eine kleine Prämie bekommen, also muss es gut sein.

    Auch hier wieder der Hinweis, dass das Produkt genau passen muss. Die Standardvorgaben der BSK sind nicht optimiert. Wenn ich selbst optimiere, muss ich halt heute wissen, dass ich den Kredit z.B. in genau 9,5 Jahren wohnwirtschaftlich in genau dieser Summe benötige, sonst kann ich die errechnete Rendite in die Tonne treten. Dann wäre eben eine Bankanleihe eine bessere Anlage gewesen.

    Wer weiß heute schon, dass er in exakt 9 Jahren und 6 Monaten ein Haus kaufen wird? Dazu müsste er noch den genauen Kaufpreis kennen, der in 9 Jahren und 6 Monaten aufgerufen werden wird, müsste genau wissen, wieviel sonstiges Eigenkapital er bis dahin haben wird und wieviel Eigenkapital auf den Euro genau zusätzlich erforderlich wäre, um über die nächste Beleihungsgrenze zu springen, und dann müsste man auch noch den Marktzins für Immobiliendarlehen in 9 Jahren und 6 Monaten kennen. UND ich muss noch Glück haben, dass die Zuteilung genau zu diesem Zeitpunkt klappt.

    Diese Randbedingungen sind einfach nie gegeben.

    Mag sein, dass es in sehr, sehr seltenen Fällen einen Glückstreffer gibt, wo alles zusammen passt. Aber dann kann man genauso gut Lotto spielen und hoffen, dass man gewinnt.

  • Wir sind ja einer Meinung. Wenn ich einen BSV abschließen würde, würde ich genau diese Excel Optimierung machen. Und das würde ich auch von einem Finanzberater/ Verkäufer erhoffen. Da wir hier ja einen Experten haben, fände ich das wirklich spannend, das mal ganz neutral zu quantifizieren. Wenn Bausparvertrag optimal genutzt, bringt das auf X € Y % Rendite. Dann kann man gewichten, ob die paar Prozent (oder vermutlich Promille) die zurecht genannten Nachteile rechtfertigen.

    Ansonsten können wir noch 10 Mal den potentiellen Hebelvorteil gegen diversen Nachteile aufzählen. Am Ende muss es irgendwie messbar werden, um die Diskussion nach vorne zu bringen.

  • Wer weiß heute schon, dass er in exakt 9 Jahren und 6 Monaten ein Haus kaufen wird? Dazu müsste er noch den genauen Kaufpreis kennen, der in 9 Jahren und 6 Monaten aufgerufen werden wird, müsste genau wissen, wieviel sonstiges Eigenkapital er bis dahin haben wird und wieviel Eigenkapital auf den Euro genau zusätzlich erforderlich wäre, um über die nächste Beleihungsgrenze zu springen, und dann müsste man auch noch den Marktzins für Immobiliendarlehen in 9 Jahren und 6 Monaten kennen. UND ich muss noch Glück haben, dass die Zuteilung genau zu diesem Zeitpunkt klappt.

    Diese Randbedingungen sind einfach nie gegeben.

    Mag sein, dass es in sehr, sehr seltenen Fällen einen Glückstreffer gibt, wo alles zusammen passt. Aber dann kann man genauso gut Lotto spielen und hoffen, dass man gewinnt.

    Nun ja, Konditionen/Zinssätze für Hypothekendarlehen haben sich schon immer nach dem Risiko der aufzunehmenden Summe im Verhältnis zum Beleihungswert - dem Beleihungsauslauf - bemessen und das wird sich nicht ändern.

    Die Abstufungen gestalten sich (in Klammern Aufschlag zum Top kleiner 60% Auslauf) in

    - größer 100% (1% bis 1,5 %)
    - bis 100% (1%)
    - kleiner 95% (0,9%)
    - kleiner 90% (0,7% - 0,8%)
    - kleiner 85% (0,6%)
    - kleiner 80% (0,5 -0,6%)
    - kleiner 70% (0,3% - 0,5%)
    - kleiner 60%

    Nun machen bei 500.000 Euro Beleihungswert 50.000 Euro geringerer Bedarf 10% aus, bei 250.000 Euro schon 20% und je nach der Höhe des weiteren Eigenkapitals (umso weniger, umso mehr Zinsersparnis aufgrund des Hebels und des höheren Auslaufsegments) umso mehr Effekt, wohlgemerkt auf den gesamten Restbedarf.

    Grundschuldkosten werden gespart, was in etwa der Abschussgebühr entspricht, ggf. erhöht die WOP die Grundverzinsung etwas, was den Zinsverlust in der Sparzeit etwas schmälert.

    Alles das möge man sich vor Augen halten und wie schon beschrieben, den meisten Finanzierungen die ich täglich begleiten darf täte Guthaben in einem BSV und somit ein Darlehensanspruch gut und würde die Zinskonditionen deutlich verbessern lassen und bedenkt man nun, wie lange die Rückführung eines Hypothekendarlehen in der Regel im Schnitt dauert, könnte man schnell auf die Idee kommen, solch ein BSV hätte sich lohnen können.

  • Nun machen bei 500.000 Euro Beleihungswert 50.000 Euro geringerer Bedarf 10% aus, bei 250.000 Euro schon 20%

    Oben hast Du geschrieben, man solle von 8.000 oder 10.000 EUR ausgehen. 8.000 EUR machen auf 500.000 EUR gerade mal 1,6% aus. Wenn man nicht gerade zufällig direkt an einer Zinsstufe steht, bringt der Bausparvertrag gar nichts.

  • Bitte den richtigen Tarif (Rendite) auswählen, danke.

  • Oben hast Du geschrieben, man solle von 8.000 oder 10.000 EUR ausgehen. 8.000 EUR machen auf 500.000 EUR gerade mal 1,6% aus. Wenn man nicht gerade zufällig direkt an einer Zinsstufe steht, bringt der Bausparvertrag gar nichts.

    ???? Warum wird jetzt alles miteinander vermischt??

    Das eine ist die Renditediskussion (Darlehensverzicht), das andere der Hebel (Darlehensinanspruchnahme). Das sind 2 völlig unterschiedliche Bausparverträge.

    Beides, Hebel und 3% Rendite, sollten Argumente sein, die für Bausparen sprechen könnten.

  • Wer weiß heute schon, dass er in exakt 9 Jahren und 6 Monaten ein Haus kaufen wird? Dazu müsste er noch den genauen Kaufpreis kennen, der in 9 Jahren und 6 Monaten aufgerufen werden wird, müsste genau wissen, wieviel sonstiges Eigenkapital er bis dahin haben wird und wieviel Eigenkapital auf den Euro genau zusätzlich erforderlich wäre, um über die nächste Beleihungsgrenze zu springen, und dann müsste man auch noch den Marktzins für Immobiliendarlehen in 9 Jahren und 6 Monaten kennen. UND ich muss noch Glück haben, dass die Zuteilung genau zu diesem Zeitpunkt klappt.

    Diese Randbedingungen sind einfach nie gegeben.

    Mag sein, dass es in sehr, sehr seltenen Fällen einen Glückstreffer gibt, wo alles zusammen passt. Aber dann kann man genauso gut Lotto spielen und hoffen, dass man gewinnt.

    Glück??

    Wenn eine Zuteilung prognostiziert wurde, wurde dieser Zeitpunkt so gut wie immer auch eingehalten. Ist ein Bausparvertrag einmal zugeteilt, bleibt er zugeteilt.

    Ist er es nicht - z.B. weil man 8 Jahre geplant hat, aber schon nach 6 Jahren das Vorhaben realisieren will - dann kann man mit Teilung oder Ermäßigung auch schon nach 6 Jahren die Zuteilung, dann natürlich mit weniger Guthaben und entsprechend weniger Darlehen, aber immer noch der Wirkung eines Hebels, herbeiführen.

  • Wenn eine Zuteilung prognostiziert wurde, wurde dieser Zeitpunkt so gut wie immer auch eingehalten.

    Ich verweise nochmals auf die schon zuvor zitierten und verlinkten Fallberichte.

    Das eine ist die Renditediskussion (Darlehensverzicht), das andere der Hebel (Darlehensinanspruchnahme). Das sind 2 völlig unterschiedliche Bausparverträge.

    Beides, Hebel und 3% Rendite, sollten Argumente sein, die für Bausparen sprechen könnten.

    Ah ja. Mehr Bausparverträge sind immer besser. Das würde ich auch sagen, wenn ich Provision für die Vermittlung bekommen würde.

  • Ich verweise nochmals auf die schon zuvor zitierten und verlinkten Fallberichte.

    Ah ja. Mehr Bausparverträge sind immer besser. Das würde ich auch sagen, wenn ich Provision für die Vermittlung bekommen würde.

    Ich habe diesbezüglich - prognostizierte Zuteilungen sind nicht eingehalten worden - um Nennung der Zeit/des Zeitraums und den Namen der Kasse gebeten.

    Wann haben renommierte Kassen wie Wüstenrot, Schwäbisch Hall, Signal, BKM, LBS, aber auch bereits fusionierte oder liquidierte Kassen wie Leonberger Bausparkasse, Deutsche Bauspar AG, Aachener Bauspar AG und Dresdner Bauspar AG jemals prognostizierte Zuteilungen in der Geschichte (90 Jahre, bestens der jüngsten Geschichte der letzten 50 Jahre) des Bausparens nicht einhalten können? Welche Kasse, wann?!?

    Wird doch nicht besser, wenn man immer wieder Totschlagargumente benennt/anführt, die einfach jeglicher Grundlage entbehren!

  • Fast 200 Beiträge. Respekt!

    Vielleicht sollten wir den Titel in "Popcorn-Thread" ändern?

    Der Fragesteller haeuslebauer27 hat relativ ausführlich seine Situation dargestellt.

    Daraufhin haben Der Buhmann und tom70794 die Frage nach den Bedingungen der BSV gestellt. Meiner Meinung nach kann man, ohne die gültigen Bedingungen dieser beiden (Alt-)Verträge zu kennen, hier keine seriöse Auskunft geben.

    Und dann wird von beiden Seiten draufgehauen. Bausparen ist in dieser Community offensichtlich nicht angesagt, sicherlich auch aus teilweise nachvollziehbaren Gründen.

    Aber diese Schwarz-Weiß-Denke nervt schon. Gibt es ja auch bei Krypto, Leveraged-ETF etc.

    Ein Bausparvertrag für die VL und Wohnungsbauprämie mit dementsprechend angepasster Bausparsumme ist doch kein Teufelszeug. Und als Einstieg für junge Menschen, die nicht direkt in "Aktien" investieren wollen sicherlich eine gute Option, das "Sparen" zu lernen.

    Und wenn man dann bei Fälligkeit nicht bauen möchte gibt es eben eine neue Küche. :saint:

    Etwas mehr Gelassenheit auf beiden Seiten der Extrem-Meinungen würde dem Forum sicher gut tun.

  • Das es den Tarif nicht mehr gibt kann und wird aus meiner Sicht kein Grund darstellen, denn dann wären nach 7-8 Jahren nie Erhöhungen möglich gewesen, da Bausparkassen in der Regel alle 7-8 Jahre ihre Tarif Generation geändert haben.

    Bei einigen BSK ist das so. Ich halte es für unwahrscheinlich, das es noch eine BSK gibt, die einen Tarif mit einem Guthabenzins von 1% noch erhöht. Aber ich bin gespannt auf die Rückmeldung des TE.

    Ein Bausparvertrag für die VL und Wohnungsbauprämie mit dementsprechend angepasster Bausparsumme ist doch kein Teufelszeug.

    Es ist aber ein hoch komplexes Zeug!

    Ich gebe zu, dass ich einige Verträge abgeschlossen habe, die sich auch gerechnet haben. Als Student WOP kassiert und passend zur ersten Immobilie genutzt. Ich bin Excel-Fan und sehe Komplexität eher als Herausforderung. Als Konzernmitarbeiter keine Abschlussgebühr gezahlt und teilweise erhöhte Zinsen erhalten (ein Vertrag mit Guthabenzins von 5% läuft noch). Diverse rechtliche Tricks ausgenutzt etc.

    Ob ein BSV sich für einen "Normalmenschen" rechnet, ist jedoch meistens fragwürdig. Hand aufs Herz, hast Du mal die eff. Rendite von Deinen BS-Verträgen nach Beendigung nachgerechnet? Wer macht das? Ist vielleicht besser fürs Gemüt, wenn Du das nicht machst.

    Und wenn man dann bei Fälligkeit nicht bauen möchte gibt es eben eine neue Küche.

    Ich würde Küchen nach Bedarf kaufen, nicht nach BSV-Zuteilungen. Wie oben beschrieben, sollte die Zuteilung optimiert werden und dann auch zeitnah genutzt werden.

    Etwas mehr Gelassenheit auf beiden Seiten der Extrem-Meinungen würde dem Forum sicher gut tun.

    Volle Zustimmung. Immerhin scheint hier Einigkeit zu bestehen, das sich nur kleine Verträge lohnen können. Es werden BSV aber auch gerne als Zinssicherungsprodukt für größere Summen verkauft. Davon sollte jeder die Finger lassen.

    Für einen Immo-Kauf ist ein BSV oft ungünstig, da der Kaufzeitpunkt oft nicht viele Jahre vorher feststeht. Vertragsanpassungen sind möglich (wie von Der Buhmann beschrieben), aber oft mit Nachteilen verbunden und renditemindernd.

    Bei einer Finanzierungsprolongation kenne ich den genauer Zeitpunkt, aber hier sollte sich oft eine direkte Tilgung statt paralleler Ansparung zu Minizinsen besser rechnen.

    Für WOP kann sich ein Minivertrag eventuell rechnen, der ist aber für eine Finanzierung meist irrelevant.

    VL würde ich immer zur direkten Tilgung nutzen, sowie eine Finanzierung bereits besteht. BSV rechnet sich meist nicht.

  • Hallo zusammen,

    vielleicht kann ich mit meinen Neuigkeiten ein bisschen Dampf aus den Spekulationen nehmen ;)

    Das Gespräch war gestern und ich gebe schonmal ein paar Rahmeninfos:

    Die BSK macht eigentlich alles möglich. Ich kann beide BSV erhöhen, vermindern, teilen, sogar so viel ich möchte sondereinzahlen. Z.B. wäre es möglich, BSV1 auf z.b. 90.000€ zu erhöhen und mit hoher Sonderzahlung in ein paar Monaten zuteilungsreif zu bekommen, auch BSV könnte ich so lassen wie er ist, ihn einmalig auffüllen und damit wäre er Ende 26 zuteilungsreif.

    Ich bekomme die nächsten Tage eine ausführliche Tabelle mit ganz verschiedenen Möglichkeiten, z.b. die Gegenüberstellung, ob sich das Erhöhen von BSV1 mit allen Kosten gegenüber der Prämienzahlung lohnen würde.

    Die Attraktivität des "Blankodarlehens" ist in unserem Fall wohl sehr nachrangig, weil wir aufgrund hohen EK und Grundstück im Besitz nur einen Auslauf von ca. 30-40% haben.

    So weit so gut, nähere Infos und konkrete Zahlen bekomme ich wie gesagt erst. Teilt gerne eure Gedanken dazu, vielleicht ohne weiteres "Ausarten der Gespräche über Nutzerlegitimationen" :S

  • Das Gespräch war gestern und ich gebe schonmal ein paar Rahmeninfos:

    Die BSK macht eigentlich alles möglich. Ich kann beide BSV erhöhen, vermindern, teilen, sogar so viel ich möchte sondereinzahlen. Z.B. wäre es möglich, BSV1 auf z.b. 90.000€ zu erhöhen und mit hoher Sonderzahlung in ein paar Monaten zuteilungsreif zu bekommen, auch BSV könnte ich so lassen wie er ist, ihn einmalig auffüllen und damit wäre er Ende 26 zuteilungsreif.

    Danke für deine Info.

    Informiere dich, wie eine mögliche Erhöhung des Vertrages ablaufen wird. Ich kenne es von der LBS so, dass die Vertragssumme erhöht werden kann, ABER nicht mit den alten Konditionen. Bei dieser Bausparkasse erfolgt eine Erhöhung nur, wenn gleichzeitig ein Wechsel in einen neuen (bestehenden) Tarif erfolgt.

  • Danke für deine Info.

    Informiere dich, wie eine mögliche Erhöhung des Vertrages ablaufen wird. Ich kenne es von der LBS so, dass die Vertragssumme erhöht werden kann, ABER nicht mit den alten Konditionen. Bei dieser Bausparkasse erfolgt eine Erhöhung nur, wenn gleichzeitig ein Wechsel in einen neuen (bestehenden) Tarif erfolgt.

    Das habe ich direkt gefragt, zu den alten Konditionen. Allerdings müsste ich einen Teil Zinsen zurückzahlen, die ich aufgrund der Treueaktion vor ein paar Jahren verdoppelt bekam (von 1 auf 2%). Das wird nun auch berücksichtigt und gegenübergestellt.

  • Das wird nun auch berücksichtigt und gegenübergestellt.

    Es wäre toll, wenn du die Gegenüberstellung mal anonymisiert hochladen würdest, zusammen mit den ABB. Vermutlich beginnt auch eine neue Mindestlaufzeit und die Bewertungszahl wird neu berechnet. An eine schnelle Zuteilung glaube ich nicht, das klingt mir alles zu gut, um wahr zu sein.

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