... zum Beispiel: Masern (zumindest hier im Regierungsbezirk Oberbayern gibt es Einrichtungen). Und das ist auch gut so!
Habt ihr eine BU?
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misterworldwide -
4. Juni 2026 um 22:00 -
Unerledigt
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ExpertengesprÀch am 14.07.2026SteuerklÀrung 2026: Endspurt vor der Abgabefrist
14.07.2026 - SteuerklÀrung abgeben
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Es gibt gerade in jungen Jahren (Kindergarten / Grundschule) in Niedersachsen verpflichtende Impfungen, ohne die ein Kind entsprechend nicht in den Kindergarten bzw. Grundschule darf.
Und trotzdem ist es eine freie Entscheidung.
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Und trotzdem gibt es vernĂŒnftige und unvernĂŒftige Entscheidungen.
Der Preis der FreiheitâŠ
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Und trotzdem ist es eine freie Entscheidung.
Nicht wirklich, da Schulpflicht. đ
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Erst mal sind Impfungen ein Segen fĂŒr die Menschheit und fĂŒr den Kampf gegen schlimme Krankheiten! Wer meint das das gegen seine Religion (welche Religion steht eigentlich auf tödliche Krankheiten?) und irgendwelchen Schwurblern zujubeln muss und dauerhaft die Medizin und die Wissentschaft in Frage stellt soll doch bitte auch so konsequent sein und das Land zu verlassen um andere hier nicht zu gefĂ€rden!
Das musste jetzt mal raus bevor wieder der ganze Quark hier anfÀngt.
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Nicht wirklich, da Schulpflicht. đ
Aber keine Kindergartenpflicht

Auf jeden Fall sollte man niemals vergessen, dass das Impfen eine der gröĂten Errungenschaften der Menschheit ist! Schade, dass man sich gegen Dummheit nicht Impfen lassen kann...
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Man kann eine BU haben, muss aber nicht!
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-veâŠabsichern-13931
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Haben Sie den verlinkten Artikel auch gelesen? Ich zitiere:
- Die BerufsunfĂ€higkeitsversicherung ist unverzichtbar fĂŒr alle, die von Ihrem Einkommen leben. Denn ein Unfall oder eine schwere Krankheit können Sie in groĂe finanzielle Probleme bringen.
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Es wird aber auch geraten sich von Warentest, der Verbraucherzentrale oder unabhÀngigen, staatlichen Versicherungsberatern beraten zu lassen, damit sind die privaten Berater wohl nicht zu empfehlen laut dem Artikel.
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Haben Sie den verlinkten Artikel auch gelesen? Ich zitiere:
- Die BerufsunfĂ€higkeitsversicherung ist unverzichtbar fĂŒr alle, die von Ihrem Einkommen leben. Denn ein Unfall oder eine schwere Krankheit können Sie in groĂe finanzielle Probleme bringen.
gefolgt von
- Die Versicherung deckt ein existenzbedrohendes Risiko ab und ist neben der Privathaftpflichtversicherung die wichtigste private Versicherung. Echte Alternativen gibt es nicht.
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Es wird aber auch geraten sich von Warentest, der Verbraucherzentrale oder unabhÀngigen, staatlichen Versicherungsberatern beraten zu lassen, damit sind die privaten Berater wohl nicht zu empfehlen laut dem Artikel.
Schon erstaunlich, dass die Verbraucherzentrale empfiehlt, sich von der Verbraucherzentrale beraten zu lassen.
Ich wusste noch gar nicht, dass Warentest berĂ€t? Was sind bitte "unabhĂ€ngige, staatliche Versicherungsberater"? Und wer unterstĂŒtzt dann bei der Aufbereitung von Gesundheitsfragen, Risikovoranfragen und Antragstellung?Fragen ĂŒber Fragen. Vielleicht sind "private Berater" wie z.B. Versicherungsmakler, insbesondere die von Finanztip empfohlenen, doch keine so schlechte Idee?

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Man kann eine BU haben, muss aber nicht!
Was auch immer das Ausrufezeichen soll. Nahezu nichts im Leben ist Pflicht. Vieles kann einem nur Ărger ersparen, falls man nicht bei Eintreten des falschen "Ereigenisses" von der Allgemeinheit durchgefĂŒttert werden möchte oder das GlĂŒck hat, anders abgesichert zu sein.
Das fĂ€ngt bei der privaten Haftpflichtversicherung an (im Zweifel ist halt das eigene Vermögen weg und wenn es ganz dumm lĂ€uft, fĂ€ngt man nach einfach nach einer Privatinsolvenz von vorne an, ist ja heute kein Problem mehr), geht ĂŒber die BU (zur Not muss die Grundsicherung reichen) und fĂ€ngt bei der privaten Altersvorsorge noch lange nicht auf (auch da zahlen im Zweifel die anderen die Grundsicherung).
Wie (nicht nur in D) so ĂŒblich: Gewinne privatisiren, Schulden verstaatlichen klappt auch dort.
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Was sind bitte "unabhÀngige, staatliche Versicherungsberater"
Ich habe vor 30 Jahren in der staatlichen Rentenversicherung (damals noch LVA) gelernt. Damals gab es "Versicherungberater", meist irgendwelche Ehrenamtler oder ggf. auch mal ein Angestellter im GemeindebĂŒro, die den Leuten geholfen haben, ihre RentenantrĂ€ge auszufĂŒllen, die SV-Ausweise / Rentenmarkenheftchen oder sonstigen Nachweise ĂŒber die gezahlten BeitrĂ€ge zusammenzustellen und auch z.B. in Bezug auf Reha (von der RV) oder gesetzliche EU/BU-Renten beraten haben.
Die haben das natĂŒrlich nicht ganz umsonst gemacht, sondern meist noch ein paar DM pro Antrag von der RV bekommen. Soweit ich gehört habe waren, das oft Ă€ltere Herren/Damen aus einschlĂ€gigen Berufen, die sich damit in der Rente noch etwas hinzuverdient haben. Einige von denen haben sogar Hausbesuche gemacht.
Ich vermute mal, dass die da in der Redaktion der Verbraucherzentrale noch ein "Fossil" haben, welches sich erinnert hat, dass es diese Leute mal gab.
Rein praktisch und rechtlich dĂŒrften staatliche Berater solche Vergleiche / VersicherungsabschlĂŒsse fĂŒr private BU-Versicherungen gar nicht anbieten (NeutralitĂ€tsgebot) und warum so etwas ĂŒber Steuern bezahlt werden sollte ...
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Bzgl. Stiftung Warentest: ich habe von denen einige Tests von Produkten gesehen, wo ich die TestqualitĂ€t beurteilen kann - letztenendes haben die absolut laienhaft völlig irrelevante Kriterien ausgewĂ€hlt und/oder ĂŒbergewichtet, so dass die Ergebnisse unterm Strich unbrauchbar / irrefĂŒhrend waren (Beispiel Balkon-PV - dass die Produktion einbricht, wenn ich ein Modul abdecke, sollte jeder wissen). Warentest einen guten Ruf, der aber eigentlich nicht wirklich gerechtfertig ist, da dort Laien sitzen, die sich nicht einmal wirklich intensiv in die jeweilige Materie einarbeiten (oder Experten befragen) und sich dann irgendwas ausdenken, wie sie vergleichen können. -
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Ich habe vor 30 Jahren in der staatlichen Rentenversicherung (damals noch LVA) gelernt. Damals gab es "Versicherungberater", meist irgendwelche Ehrenamtler oder ggf. auch mal ein Angestellter im GemeindebĂŒro, die den Leuten geholfen haben, ihre RentenantrĂ€ge auszufĂŒllen, die SV-Ausweise / Rentenmarkenheftchen oder sonstigen Nachweise ĂŒber die gezahlten BeitrĂ€ge zusammenzustellen und auch z.B. in Bezug auf Reha (von der RV) oder gesetzliche EU/BU-Renten beraten haben.
Die haben das natĂŒrlich nicht ganz umsonst gemacht, sondern meist noch ein paar DM pro Antrag von der RV bekommen. Soweit ich gehört habe waren, das oft Ă€ltere Herren/Damen aus einschlĂ€gigen Berufen, die sich damit in der Rente noch etwas hinzuverdient haben. Einige von denen haben sogar Hausbesuche gemacht.
Ich vermute mal, dass die da in der Redaktion der Verbraucherzentrale noch ein "Fossil" haben, welches sich erinnert hat, dass es diese Leute mal gab.
Rein praktisch und rechtlich dĂŒrften staatliche Berater solche Vergleiche / VersicherungsabschlĂŒsse fĂŒr private BU-Versicherungen gar nicht anbieten (NeutralitĂ€tsgebot) und warum so etwas ĂŒber Steuern bezahlt werden sollte ...
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Bzgl. Stiftung Warentest: ich habe von denen einige Tests von Produkten gesehen, wo ich die TestqualitĂ€t beurteilen kann - letztenendes haben die absolut laienhaft völlig irrelevante Kriterien ausgewĂ€hlt und/oder ĂŒbergewichtet, so dass die Ergebnisse unterm Strich unbrauchbar / irrefĂŒhrend waren (Beispiel Balkon-PV - dass die Produktion einbricht, wenn ich ein Modul abdecke, sollte jeder wissen). Warentest einen guten Ruf, der aber eigentlich nicht wirklich gerechtfertig ist, da dort Laien sitzen, die sich nicht einmal wirklich intensiv in die jeweilige Materie einarbeiten (oder Experten befragen) und sich dann irgendwas ausdenken, wie sie vergleichen können.Die Versichertenberater (DRV Bund) bzw. VersichertenĂ€ltesten (DRV Regional oder KBS) gibt es noch immer. Die sollen aber nur durch die Niederungen der Antragsvordrucke helfen und nicht beraten.
Und "staatlich" wĂŒrde ich das gerade nicht nennen, weil in Selbstverwaltung organisiert, also gerade staatsfern.
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ja ich habe auch eine BU und die schon sehr lange.
Ich habe mich natĂŒrlich auch "beraten" lassen, was aber nicht zu meinem Vorteil war. Eine richtige unabhĂ€ngige Beratung gab es damals nicht und meiner Meinung auch heute nicht. Letztendlich hatte ich eine BU die einige LeistungsausschlĂŒsse hatte.
ich hatte dann das GlĂŒck, das ich spĂ€ter ĂŒber einen neuen Arbeitgeber an eine BU gekommen bin, die keinerlei AusschlĂŒsse hatte, aber mein Vertrauen in die BU war dann schon entsprechend erschĂŒttert. ich habe daher nur eine geringe Absicherung gemacht da ich nicht wirklich an die Leitungsbereitschaft meiner Versicherung glaube
inzwischen habe ich fleiĂig gespart, so dass ich mit der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente und privaten Ersparnissen ĂŒber die Runden kommen kann.
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