Neuer ETF Sparplan (Neuling)

  • Jo, das mag so sein, allerdings gefällt mir das Gesamtangebot dort besser.
    Keine Angebots ETF oder dein Preis begrenzt auf 200 ETF, sondern rundherum.
    Klick mal auf den o.a. Link und schau dir nur mal die Gebühren für Einzelaktien an.

    Ist für Goldie doch schnuppe, denn sie hat jetzt ein ING-Depot und das reicht. Groß traden will (und sollte) sie ja sowieso nicht.

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  • Die ING ist zweifellos ein guter Broker. Wer aber keine Sparpläne nutzt oder womöglich in die Entnahmephase kommt, der findet bei anderen Anbietern günstigere Konditionen. Man ist nicht verheiratet mit seiner Bank!

    Viel Glück Goldie und versuch es mal mit Meditation, wenn Dir das Depot schlaflose Nächte bereitet. Die allermeisten gewöhnen sich an das auf und ab an der Börse mit etwas Eingewöhnung. Wichtig ist es, die richtige Einstellung zu haben und im Börsental keine Anteile verkaufen.

  • Alle Jahre wieder, wenn ein Extrakonto besteht, kommt die Werbung fürs Depot. Dann wird natürlich verglichen. Die Sache mit den zwei Tagen ist nichts für mich und auch nicht die Preisgestaltung.

    4321 ....:)

    Die Preisgestaltung ist schlecht, die zwei Tage stimmen nicht.

  • Erstmal vielen Dank an alle. :)

    Vielen Dank. Habe den Artikel gelesen und den Vorabpauschalenrechner getestet. Leider kommen da absolut unrealistisch hohe Werte von mehreren (zehn-)tausend Euro für die Vorabpauschale raus.
    Kann irgendwie nicht sein.

    Der o. g. Finanztip-Artikel selbst führt bei mir ebenfalls zu Verwirrung. Zunächst ist dort zulesen:

    "einfache Faustformel: Bei allen ETFs und Fonds beträgt die Steuer auf die Vorabpauschale pro 10.000 Euro Fondsvolumen maximal 51 Euro, die dann vom Verrechnungskonto abgebucht werden. Bei Aktien-ETFs sind es maximal 36 Euro."

    Da ich den ACWI IMI gekauft hatte, greift hier die Vorabpauschale für Aktien-ETFs. Der Artikel geht noch vom Vorjahresstand 2025 aus, der Basiszins wurde meines Wissens 2026 auf 3,2% erhöht. Deshalb veranschlage ich mal 40 Euro pro 10.000 Euro Fondsvolumen.

    Bei einem Investment von 100k im Jahr 2026 und wenn der Aktien-ETF im Plus ist, würden demnach (100k/10k) = 10 ---> 10 x 40 = 400 Euro Vorabpauschale anfallen. So weit, so gut.

    Aber dann steht da im Artikel etwas Merkwürdiges, was den Freistellungsbetrag betrifft:

    "Jede Sparerin und jeder Sparer kann 1.000 Euro an Kapitalerträgen freistellen, Ehegatten im Rahmen der Zusammenveranlagung 2.000 Euro.

    Der volle Freibetrag reicht bei Aktien-ETFs für ein Fondsvolumen von rund 80.600 Euro. „Liegt das Depot darunter, muss Anfang 2026 keine Vorabsteuer gezahlt werden. Liegt es darüber, ist trotz Freistellungsauftrag mit einer Abbuchung zu rechnen”, so Halbe."

    Wenn der Freibetrag bei 2000 Euro für Ehegatten liegt - nehmen wir der Einfachheit halber aber mal nur den "Single"-Tarif von 1.000 Euro - und für pro 10k Fondvolumen 36/40 Euro Vorabpauschale anfällt: Wie kann denn dann der gesamte Freistellungsbetrag von 1.000 Euro nur für 86k Fondvolumen reichen?:?::?::?:

    Kapier´ ich nicht. ?(

    Einfach mal nachrechnen: 10k = 36 Euro (für 2025), 80,6k = 8,6 x 36 Euro = 309 Euro Vorabpauschale/Freibetrag. Wie kommen die denn bloß auf 1.000 Euro bzw. darauf, dass bei 80,6k der gesamte Freistellungsbetrag von 1.000 Euro ausgeschöpft wäre?

    Der gesamte Freistellungsbetrag von 1.000 Euro wäre demnach doch (2025) erst ausgeschöpft bei:

    1.000/36 = 27,77 = ca. 277k Fondsvolumen.

    Oder stehe ich auf dem Schlauch?

    Goldie Such dir einen Depotanbieter, der einen Festbetrag im niedrigen Bereich für Einmaleinzahlungen verlangt. Wenn ich 5 oder 6 stellig anlegen möchte, wäre mir das kurzfristige Anlegen von zich Sparplänen einfach viel zu aufwendig. Bei meinem Anbieter zahlst du auf eine Einmalzahlung für AktienETF, egal wie hoch, 5,90 €. Bei 4 Handelsplätzen kommt noch eine Kostenpauschale von 2€ hinzu. Bei der Investitionssumme sind das Peanuts und den von dir angedachten Aufwand nicht wert. Sparpläne und Depotführung sind kostenlos.

    Vielen Dank Boersenfeger

    Bin jetzt bei der ING, der ACWI ist ist dort ein Angebots-ETF, der im Ankauf per Einmalanlage bloß 1,90 Euro kostet. Die Sache mit den 50 Sparplänen war nur eine hypothetische Überlegung, das würde ich mir aus mehreren Gründen natürlich nicht antun.
    Werde die zu den 100k fehlenden Beträge noch per Einmalanlage bei der ING anlegen, sobald das Geld verfügbar ist, also in den nächsten Wochen oder Monaten. Kostet dann 1 Mal 1,90 Euro, höchsten 2 Mal.
    Ist aber schon richtig: Beim Verkauf sind die ETFs nicht im Angebot, sondern es würde bei diesem Volumen dann 69,90 Euro bei der ING kosten. Ein Verkauf ist aber auch frühestens in 10 Jahren geplant. Bis dahin ist noch etwas Zeit. Falls mir das dann zu hohe Kosten sein sollten, könnte ich das Depot ja einfach kurz vor Verkauf zu einem günstigeren Anbieter umziehen.

    Traden kommt bei mir nicht in Betracht, möchte bloß möglichst en passant diesen einen ETF besparen.

    Bin jetzt erstmal froh, dass ich eine Depot habe und würde bis auf Weiteres bei der ING bleiben. Alles andere würde meinen Cortisolspiegel Richtung Mount-Everest-Gipfel treiben. ;)

    Dachte immer, die ING wäre top. Weder bei der DKB noch sb+ muss zwei Tage auf die Abrechnungen gewartet werden.

    Also 2 Tage wurden es bei mir nicht. Gestern gegen 18 Uhr kam die Mail von der ING bzgl. Auftragsbestätigung/Ausführung, also ca. 7,5 Stunden nach dem Kauf.

    Die ING ist zweifellos ein guter Broker. Wer aber keine Sparpläne nutzt oder womöglich in die Entnahmephase kommt, der findet bei anderen Anbietern günstigere Konditionen. Man ist nicht verheiratet mit seiner Bank!

    Viel Glück Goldie und versuch es mal mit Meditation, wenn Dir das Depot schlaflose Nächte bereitet. Die allermeisten gewöhnen sich an das auf und ab an der Börse mit etwas Eingewöhnung. Wichtig ist es, die richtige Einstellung zu haben und im Börsental keine Anteile verkaufen.

    Vielen Dank. Ja, wenn es mal an zur Entnahmephase kommt und dann auch noch etwas zu entnehmen sein sollte ^^, werde ich mich vorab nochmal genau informieren.

    Habe heute mal mein Autogenes Training gegen Börsenfieber und nächtliches Zähneknirschen versucht. :D Hat kurzzeitig geholfen.


    Übrigens: Hatte letztens irgendwo hier im Forum einen guten ETF-Rechner gefunden. Da konnte man dann aus einer Vorauswahl den ETF angeben oder eine eigene Rendite angeben, die FIRE-Zahl berechnen, schauen, wie man stünde, hätte man vor 5, 10, 15 oder 20 Jahren mit dem Sparplan begonnen u.v.m.
    War kein ETF-Rechner von irgendeiner Börsenseite glaub ich. Und gar nicht kompliziert. Mit grünem Hintergrund, wenn ich mich richtig entsinne.

    Kann den leider nicht mehr finden. Wäre super, wenn ggf. jemand den Link schicken könnte, falls bekannt.:)

  • Übrigens: Hatte letztens irgendwo hier im Forum einen guten ETF-Rechner gefunden. Da konnte man dann aus einer Vorauswahl den ETF angeben oder eine eigene Rendite angeben, die FIRE-Zahl berechnen, schauen, wie man stünde, hätte man vor 5, 10, 15 oder 20 Jahren mit dem Sparplan begonnen u.v.m.
    War kein ETF-Rechner von irgendeiner Börsenseite glaub ich. Und gar nicht kompliziert. Mit grünen Hintergrund, wenn ich mich richtig entsinne.

    Backtest by Curvo vielleicht?

  • Backtest by Curvo vielleicht?

    Vielen Dank. Schau ich mir mal an. Aber nee, der war es nicht.

    War viel unkomplizierter gehalten, richtig intuitiv, für Leute wie mich, die wirklich keine Ahnung haben :Sund trotzdem sofort mit traumwandlerischer Sicherheit alle relevanten Regler und Stellschrauben bedienen wollen.

    Hatte in der URL glaub ich auch gleich die Bezeichnung "ETF-Rechner"(...) mit drin.

  • Also 2 Tage wurden es bei mir nicht. Gestern gegen 18 Uhr kam die Mail von der ING bzgl. Auftragsbestätigung/Ausführung, also ca. 7,5 Stunden nach dem Kauf.

    Das hat aber nichts mit der Abrechnung bei der ING zu tun. Du musstest ja erst mal warten, bis der Kurs wieder auf dein Limit gesunken ist. Das wäre bei jedem anderen Broker genauso.

  • Vielen Dank. Schau ich mir mal an. Aber nee, der war es nicht.

    Kann nicht sein, ist doch grün ^^

    Spaß bei Seite, Curvo ist ein super Tool, vor allem um festzustellen, dass komplizierte selbstgebastelte Aktienportfolios aus mehreren ETFs im Backtest meist nicht besser waren als ein einziger SPDR ACWI IMI ETF 8o

    Ist allerdings zugegebenermaßen nicht ganz trivial zu bedienen.

  • Werde die zu den 100k fehlenden Beträge noch per Einmalanlage bei der ING anlegen, sobald das Geld verfügbar ist, also in den nächsten Wochen oder Monaten. Kostet dann 1 Mal 1,90 Euro, höchsten 2 Mal.
    Ist aber schon richtig: Beim Verkauf sind die ETFs nicht im Angebot, sondern es würde bei diesem Volumen dann 69,90 Euro bei der ING kosten. Ein Verkauf ist aber auch frühestens in 10 Jahren geplant.

    Übrigens: Hatte letztens irgendwo hier im Forum einen guten ETF-Rechner gefunden. Da konnte man dann aus einer Vorauswahl den ETF angeben oder eine eigene Rendite angeben, die FIRE-Zahl berechnen, schauen, wie man stünde, hätte man vor 5, 10, 15 oder 20 Jahren mit dem Sparplan begonnen u.v.m.
    War kein ETF-Rechner von irgendeiner Börsenseite glaub ich. Und gar nicht kompliziert. Mit grünem Hintergrund, wenn ich mich richtig entsinne.

    Kann den leider nicht mehr finden. Wäre super, wenn ggf. jemand den Link schicken könnte, falls bekannt.:)

    69,90 würde es bei der ING nur dann kosten, wenn Du mehr als so etwa 26.000,- auf einen Schlag verkaufen würdest, und das hast Du vermutlich nicht vor.

    Und der ETF-Rechner ... abgesehen davon, dass ich nicht weiß, wo der steckt: was soll das?! Du wolltest doch Deine Nerven beruhigen und hast bisher auch nichts davon geschrieben, dass Du nach einem neuen + nervenaufreibenden Hobby suchst. Würde es nicht Deinen bisherigen Planungen eher entsprechen, erst wieder tätig zu werden, wenn die noch anzulegenden Beträge verfügbar sind?

  • Das hat aber nichts mit der Abrechnung bei der ING zu tun. Du musstest ja erst mal warten, bis der Kurs wieder auf dein Limit gesunken ist. Das wäre bei jedem anderen Broker genauso.

    Also ich habe gestern Abend von der ING eine Abrechnung bekommen zu dem Kauf. Da steht drin, wie viel Stück gekauft wurden und was es gekostet hat, also Kaufpreis + 1,90 Euro Kosten für die Einmalanlage.

    Weiß jetzt nicht, ob das gemeint ist. :/


    Kann nicht sein, ist doch grün ^^

    Spaß bei Seite, Curvo ist ein super Tool, vor allem um festzustellen, dass komplizierte selbstgebastelte Aktienportfolios aus mehreren ETFs im Backtest meist nicht besser waren als ein einziger SPDR ACWI IMI ETF 8o

    Ist allerdings zugegebenermaßen nicht ganz trivial zu bedienen.

    Sobald ich mal wieder Zeit habe für ein Vollstudium, werde ich mich reinvertiefen ^^ Könnte möglicherweise erst ein Seniorenstudium werden.

    69,90 würde es bei der ING nur dann kosten, wenn Du mehr als so etwa 26.000,- auf einen Schlag verkaufen würdest, und das hast Du vermutlich nicht vor.

    Und der ETF-Rechner ... abgesehen davon, dass ich nicht weiß, wo der steckt: was soll das?! Du wolltest doch Deine Nerven beruhigen und hast bisher auch nichts davon geschrieben, dass Du nach einem neuen + nervenaufreibenden Hobby suchst. Würde es nicht Deinen bisherigen Planungen eher entsprechen, erst wieder tätig zu werden, wenn die noch anzulegenden Beträge verfügbar sind?

    Nein, verkauft soll jetzt ja nichts werden, jetzt wird erstmal angespart. Wie es in 10+ Jahren aussieht, weiß ich natürlich nicht. Könnte schon sein, dass da mal 26k auf einen Schlag abfließen würden (falls dann noch was da ist).

    Ja, Du hast vollkommen Recht, meine Nerven sollten geschont werden. Tage vor dem Kauf hatte ich diesen Rechner entdeckt und dann ein wenig damit rumgespielt. War schon interessant. Total intuitiv zu bedienen, super Funktionen und zig Stellschrauben für alle Lebenslagen und Wünsche.

    Dass ich jetzt nach dem Rechner gesucht hatte, kommt daher, dass monstermania gestern angeregt hatte, selbst den Eisbecher lieber noch zu investieren ;)

    Nun gab es zwar einen leckeren Eisbecher, allerdings hätte ich möglicherweise trotzdem monatlich noch 1 oder 2 Hunnis übrig, sodass ich überlegt hatte, den Sparplan von 600 auf 700 oder 800 Euro im Monat aufzustocken. Und da wollte ich mithilfe des Rechners mal schauen, was das im Ergebnis ausmachen würde. Ich denke, so viel würde es am Ende nicht ausmachen. Besser wäre immer ein Einstieg mit einer guten Einmalanlage. Aber wenn nicht mehr Geld für eine Einmalanlage da ist, muss es eben anders gehen.

    Hatte überlegt, ob ich die 1 oder 2 Hunnis lieber in den Sparplan stecken oder dem Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto zuschlagen soll. Mal sehen. Vielleicht reichen auch 600 Euro für den Sparplan und den Überschuss kann man heute schon verjuxen.

    Weil die Visa-Karte heute ankam, musste ich eben per App ins ING-Konto, um die PIN zu vergeben. Schock:!:=O Da wurde doch auf der Startseite tatsächlich das Depot mit dem Wert angezeigt. Darauf war ich überhaupt nicht vorbereitet, weil ich das Depot ganz sicher gestern dauerhaft ausgeblendet und aus dem Gesamtsaldo rausgenommen hatte. Jetzt tauchte es plötzlich wie von Geisterhand wieder auf.

    Ok, war zwar paar 100 Euro im Plus, immerhin, aber von Desensibilisierung kann keine Rede sein. Hatte sofort 200 Puls 8|

  • Nun gab es zwar einen leckeren Eisbecher, allerdings hätte ich möglicherweise trotzdem monatlich noch 1 oder 2 Hunnis übrig, sodass ich überlegt hatte, den Sparplan von 600 auf 700 oder 800 Euro im Monat aufzustocken.

    Hatte überlegt, ob ich die 1 oder 2 Hunnis lieber in den Sparplan stecken oder dem Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto zuschlagen soll. Mal sehen. Vielleicht reichen auch 600 Euro für den Sparplan und den Überschuss kann man heute schon verjuxen.

    Ich bin doch so kompromissfreudig: 1 oder zwei Hunnis sind gemittelt 150 Euro => Sparplan + 50 Euro, Dauerauftrag aufs Tagesgeldkonto (hoffentlich nicht bei der ING - die verzinst lausig) 50 Euro - und die restlichen 50 Euro bewusst zum Verjubeln reservieren.
    Ich hab extra einen Posten "verjubeln" in meiner monatlichen Finanzplanung, um nicht in Sparhysterie zu verfallen. Wird zwar oft kaum genutzt, aber wenn doch, hab ich überhaupt kein mieses Gefühl dabei.

  • ich überlegt hatte, den Sparplan von 600 auf 700 oder 800 Euro im Monat aufzustocken. Und da wollte ich mithilfe des Rechners mal schauen, was das im Ergebnis ausmachen würde. Ich denke, so viel würde es am Ende nicht ausmachen.

    30% mehr Investition soll nicht viel ausmachen? Zinseszins nochmal nachschlagen.

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