Katzen sind robuster als ihr denkt, versucht nicht immer Tiere zu vermenschlichen.
Mit 2000€ Monatsbudget leben
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Haus&Hund -
28. August 2026 um 13:32 -
Unerledigt
KI-Zusammenfassung
: Ist ein durchschnittlicher Lebensstil als alleinlebende Person mit unter 2.000 € Monatsbudget realistisch, ohne grundsätzlich auf Urlaub zu verzichten? Besonders wichtig sind die Wohnkosten und ein eigenes Auto für 35 km Arbeitsweg je Strecke.
Ist ein durchschnittlicher Lebensstil als alleinlebende Person mit unter 2.000 € Monatsbudget realistisch, ohne grundsätzlich auf Urlaub zu verzichten? Besonders wichtig sind die Wohnkosten und ein eigenes Auto für 35 km Arbeitsweg je Strecke.
- Mehrere Beiträge halten das Budget bei frugalem Lebensstil für machbar, andere sehen die Kombination aus Wohnung, Auto und Urlaub als knapp an.
- Aus der Community kommen praktische Hinweise zu Ausgabenerfassung, Anbieterwechseln, Tarifvergleichen und Autokosten inklusive Finanzierung, Wartung und Wertverlust.
- Viele Beiträge sehen Wohnkosten und Autoausgaben als wichtigste Stellschrauben, während einzelne Kleinausgaben weniger Gewicht bekommen.
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Enthalten Mäuse Lachsöl?
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Vermutlich nicht, aber Mausöl oder vielleicht Singvogelöl ist selten erhältlich.
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vielen Dank für die hilfreichen Kommentare!
Ich bin entzückt , dass mein bescheidener Beitrag so originelle Inspirationen - über die Autodebatte hinaus - ausgelöst hat!
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Um das Thema von Katzen mal wieder auf Autos zu lenken: Wenn man zufällig einen ALDI oder LIDL mit Ladesäulen in der Nähe hat, wo man günstig laden kann, würde ich mir ein billiges Elektro-Auto für um die 100 bis 150 Euro pro Monat leasen. KfZ-Steuer entfällt, THG-Quote zahlt die Hälfte der Versicherungskosten und die Fahrkosten kann man halbieren bis dritteln. Idealer Weise wählt man ein Fahrzeug, welches nur alle zwei Jahre zur Inspektion muss.
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Um das Thema von Katzen mal wieder auf Autos zu lenken: Wenn man zufällig einen ALDI oder LIDL mit Ladesäulen in der Nähe hat, wo man günstig laden kann, würde ich mir ein billiges Elektro-Auto für um die 100 bis 150 Euro pro Monat leasen. KfZ-Steuer entfällt, THG-Quote zahlt die Hälfte der Versicherungskosten und die Fahrkosten kann man halbieren bis dritteln. Idealer Weise wählt man ein Fahrzeug, welches nur alle zwei Jahre zur Inspektion muss.
Darüber habe ich tatsächlich auch schon nachgedacht aber Leasing hat den Ruf dass der Teufel im Detail steckt. Ich bin da wirklich unsicher ob Leasing wirklich günstiger sein kann, zumal du dann ein Neuwagen fährst und irgendjemand muss diesen enormen Wertverlust bei Neuwagen ja zahlen. Also entweder du oder das Autohaus, ich wage zu bezweifeln dass es das Autohaus ist
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Ich bin da wirklich unsicher ob Leasing wirklich günstiger sein kann, zumal du dann ein Neuwagen fährst
Es gibt auch Leasing für (junge) Gebrauchtwagen.
Zitatund irgendjemand muss diesen enormen Wertverlust bei Neuwagen ja zahlen.
Das ist nicht so einfach. Attraktive Leasingangebote werden oft über den Hersteller gesteuert und wenn der, aus irgendeinem Grund auch immer, seine Fahrzeuge auf den Markt bringen will, dann ist die Leasingrate gerne mal unter dem Wertverlust. Der von mir geschätze LebenImSueden würde noch darauf hinweisen, dass man für den realistischen Vergleich noch schauen müsste, mit welchem Rabatt man das entsprechende Fahrzeug ohne Leasing erwerben könnte

Der Teufel der da im Detail steckt: Schauen, dass man allenfalls eine Garantieverlängerung abschließt, damit man möglichst alle Kostenrisiken abdeckt und natürlich ein normal-pfleglicher Umgang mit dem Auto.
britty
Kannst du deinen Daumen nach unten auch noch mit einer Begründung versehen? Ich weiß, Elektroauto und Leasing sind hier für viele Reizwörter - aber ich finde, man kann sehr wohl über pro und contra diskutieren, statt beim teuren Spritfresser zu bleiben. -
lieberjott hatte eben schon festgestellt, dass ich den Faden verwechselt habe. Kenn das ja selbst wieviel Unterschied das mit oder ohne Auto im Etat macht.
Jahreswagen und Leasingangebote - damit lassen sich Verkaufsstatistiken schönen Haus&Hund
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Ich bin da wirklich unsicher ob Leasing wirklich günstiger sein kann, zumal du dann ein Neuwagen fährst und irgendjemand muss diesen enormen Wertverlust bei Neuwagen ja zahlen. Also entweder du oder das Autohaus, ich wage zu bezweifeln dass es das Autohaus ist
Es gibt immer wieder Aktionen wo ein Modell in den Markt gedrückt werden soll. Manchmal auch bei sehr neuen Modellen, damit es auf der Straße "sichtbar" wird. Man muss auf den Leasingfaktor (=> Google) achten.
Leasing eignet sich auch nur für den der pfleglich mit seinen Sachen umgeht. Wenn man das Auto nach 3-4 Jahren abgibt und es sieht noch aus wie neu: gut. Sieht es dagegen aus, als hätte man darin 10 Jahre lang Party gemacht: schlecht.
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Bei 35km Arbeitsweg würde ich mir einen anderen Job suchen oder umziehen.
Ich nicht und ich ärgere mich mittlerweile, dass ich vor 23 Jahre die falsche Entscheidung getroffen habe (zweimal im Monat die 40km auf eigene Kosten anstatt den Arbeitsweg (davon bei mir 95% nahezu immer freie BAB) in Kauf zu nehmen und an einem attraktiveren Ort, u.U. sogar die letzten Jahre ohne Auto, zu leben.
Mittlerweile ist mir der Umzug nach München zu teuer. Da reicht auch das Gegenrechnen eines abgeschafften PKW nicht.
Wieso wird einer der dicksten Kostenblöcke nicht hinterfragt?
Hinterfragen heißt nicht, dass man sie abschaffen oder grundlegend ändern kann.
Ich werde hier, wo ich nunmal lebe, so lange es irgendwie geht ein Auto besitzen und fahren und wäre auch bereit, an anderer Stelle dafür Einbußen in Kauf zu nehmen, wenn das nötig sein sollte. Bis es sowohl hier auf dem Land wie auch in München wieder einen akzeptabelen ÖPNV geben sollte, wird es eher noch 20 Jahre dauern (und dann geht die Ausbesserung der Infrastruktur wieder von vorne los). Der nächste Autovermieter ist ca. 1h Fahrzeit mit der Bahn (wenn diese denn fahren sollte) entfernt.
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Hinterfragen heißt nicht, dass man sie abschaffen oder grundlegend ändern kann.
Ich werde hier, wo ich nunmal lebe, so lange es irgendwie geht ein Auto besitzen und fahren und wäre auch bereit, an anderer Stelle dafür Einbußen in Kauf zu nehmen, wenn das nötig sein sollte. Bis es sowohl hier auf dem Land wie auch in München wieder einen akzeptabelen ÖPNV geben sollte, wird es eher noch 20 Jahre dauern (und dann geht die Ausbesserung der Infrastruktur wieder von vorne los). Der nächste Autovermieter ist ca. 1h Fahrzeit mit der Bahn (wenn diese denn fahren sollte) entfernt.
Also bei mir war jetzt auch weniger die Frage, ob man ein Auto nutzen "möchte" oder nicht. Sondern: Will man 25% (500€) des Budget für Mobilität ausgeben und 5% (100€) für Freizeit.
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Klar, das muss jeder für sich rechen. Dann sollte man aber auch korrekt rechnen und den Teil der Mobilitätskosten, die der Freizeit zuzuordnen sind, dieser zuordnen. Mind. bei den Verbrauchskosten ist das mit beliebig viel Aufwand machbar, bei der Größe/Ausstattung des PKWs ggf. auch.
Und so geht der (m.M.n. sinnlose) Aufwand dann weiter. Wie viele der Verpflegungskosten sind eher der Freizeit zuzuordnen und nicht der (gesunden) Grundversorgung.
Das ganze ist für mich bei der Mobilität auch noch mit dem zusätzlichen Zeitaufwand zu verrechnen, den mich eine Reduzierung der Mobilitätskosten an anderer Stelle kosten würde. Freizeit bringt zwar keine Einnahmen, ist für mich aber auch wertvoll.
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Das ist doch nicht der Punkt. Es geht darum was für ein Auto man sich holt, das einfache oder das doppelt oder 5x so teure als Neuwagen wo in der Versicherung extra teuer ist und wo man dann auch noch Vollkasko braucht.
Und ob man damit auch zum Bäcker fährt oder auch mal läuft oder das Fahrrad nutzt und direkt sein Workout mit dabei hat. -
Es geht darum was für ein Auto man sich holt
Alle meine Autos - und auch sonstige Fahrzeuge - konnte ich niemals einfach "holen" - ich mußte stets dafür bezahlen.
Wo befindet sich diese ominöse Stelle zum einfachen Abholen ... ?
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Wenn du dafür zahlst kannst sie abholen, Lieferung frei Haus ist doch eher selten

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Das ist doch nicht der Punkt. Es geht darum was für ein Auto man sich holt, das einfache oder das doppelt oder 5x so teure als Neuwagen
Ist das so? Da wird das Budget auf dutzende von Einzelposten aufgeschlüsselt (der Statistiker freut sich darüber), aber die Aufschlüsselung nicht in Frage gestellt und lieber eine Klapperkieste (am Besten noch von Privat ohne Gewährleistung) empfohlen, weil man selber KFZ-Mechatroniker ist und das deshalb mit Sicherheit gesamthaft billiger sein "muss".
Ich muss wohl überlesen haben, dass die Finanzierung über >10 Jahre lief, um mit dem Geld (dann wären es 20k€ gesesen, Zinsen nicht abgezogen) ansatzweise auf einen Neuwagen zu kommen. Die Versicherungskosten geben auch keine Hinweis, es ist weder die Steuer noch die SF bekannt.
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