Es lässt sich erfahrungsgemäß unter Frauen in einigen Bereichen unbeschwerter, leichter, erfolgreicher (im weiteren Sinn) lernen.
(nachträglich gefettet von mir)
Meine Erfahrungen sind halt andere; siehe schon Nr. 38
Für meinen Teil habe ich über die Jahrzehnte hinweg sowohl auf Unternehmens- als auch Consultingseite mit gemischten Teams (geschlechtsspezifisch gesehen) deutlich bessere Erfahrungen gemacht (auch die generierten Ergebnisse betreffend), als mit reinen Frauen- oder reinen Männerteams. Eine Erfahrung übrigens, die ich mit den meisten meiner Kollegen und Kolleginnen teile.
In dem Kontext
Mich würde interessieren, wie das angenommen wird.
Mich übrigens auch.
Nach meinen Erfahrungen ist nämlich das Desinteresse oder die Leidenschaftslosigkeit bei dem Thema (Finanzbildung, private Finanzen) sehr "geschlechtergerecht" verteilt.
Wäre das anders, sähe die finanzielle Aufstellung der Menschen hierzulande nämlich anders aus. Da kann man schon mit dem Buchstaben "A" und der geringen Aktienquote anfangen ... Und muß bei dem Buchstaben "V" nicht enden (aus meiner Sicht kommt das adäquate Versichern vor jedem Investieren): Nach meinem letzten Kenntnisstand verfügen rund 17% aller Haushalte und somit in Summe etwa 20 bis 21 aller Erwachsenen - mithin jeder fünfte (!) - nicht mal über eine Privathaftpflichtversicherung (PHV). Meines Erachtens (und nicht nur meines) ein unverzichtbarer und zudem sehr günstig einkaufbarer existentieller Versicherungsschutz.