Bitcoin wird "Status eines Gold-Ersatzes" erreichen

KI-Zusammenfassung

: Welche Rolle Bitcoin künftig im Finanzsystem spielen kann, fragt der Startbeitrag mit Blick auf Wertspeicher gegen Inflation und kleine Portfolio-Beimischung.

Welche Rolle Bitcoin künftig im Finanzsystem spielen kann, fragt der Startbeitrag mit Blick auf Wertspeicher gegen Inflation und kleine Portfolio-Beimischung.

  • Mehrere Beiträge sehen knappes digitales Geld mit Netzwerkeffekten und wachsender institutioneller Nachfrage, während Kritiker Bitcoin als spekulatives Gut ohne laufende Erträge oder inneren Wert einordnen.
  • Aus der Community kommen praktische Hinweise zu kleinen Positionen, starker Volatilität und sicherer Verwahrung über Seed-Phrasen oder Hardware-Wallets.
  • Viele Beiträge behandeln begrenzte Beimischung eher als spekulative Option denn als risikoarme Standardanlage oder Ersatz für Gold, Aktien oder ETFs.
  • Christian W. Röhl hat nicht mal ein abgeschlossenes Studium.

    Ist so ein Blubberkopf wie Lochner.

    Bitte keine Politikwissenschaftler und kein Marcel Fratzscher mehr im TV.

    Satt 300k+ Neubauwohnungen brauchen wir 300k+ Abschiebungen, um schnellere Arzttermine zu ermöglichen, Krankenkassenbeiträge zu senken und Stadt- und Gemeindeabgaben zu senken.

  • Stelle Deine Fragen an unsere Finanztip-Experten

    Wann Du Bitcoin haben solltest
    Investieren Live Expertengespräch am 01.10.2026

    Reine Spekulation? Wann Du Bitcoin haben solltest

  • Was Ulrike Herrman anbelangt, gebe ich Dir hinsichtlich der An-/ Anführungszeichen insofern Recht, wenn man das als sogenannte Expertin versteht. Ich habe mal einen Vortrag von ihr gehört (mehr oder weniger unfreiwillig, auf einem Kongress) und war mir nicht sicher, ob ich einfach nur den Kopf schütteln oder ihr widersprechen soll.

    So erging es mir ganz ähnlich (mit einem eher zufälligen Podcast mit ihr) und auch ganz ähnlich bezüglich meiner Reaktion ("Kopf schütteln" oder "widersprechen").

    Siehe hier:

    Hatte - eher zufällig - mal ein Interview von Frau Herrmann gehört (Finanzwesir), wo es um konkrete Tipps für den Sparer, Verbraucher, Anleger usw. ging (nach meiner Erinnerung wurde sie dabei auch nach ihrer eigenen Altersvorsorge bzw. Altersvorsorge-Strategie befragt). Der Tenor von Frau Herrmann war deprimierend: "Aktien nur was für Hütchenspieler", "Immobilien eh überteuert und eine Blase", "Kryptowährungen reine Spekulation", "Gold überflüssig" als sozusagen barbarisches Relikt vergangener Zeiten usw.

    Was soll da noch übrig bleiben ? Geld dauerhaft unter das Kopfkissen legen ... ?

    Und hier:

    Finanzwesir, Folge 106 mit Ulrike Herrmann; Titel "Alles Hütchenspieler" vom 29. 11. 2021

    "Wahrscheinlich das Sinnvollste in dem allgemeinen Wahnsinn, daß man die Immobilie, in der man wohnt, die Wohnung in der man ist, selbst besitzt. Das ist auf jeden Fall schon mal so, daß man die Miete spart. Darüber hinaus bin ich ratlos. Wobei: Immobilien sind genauso eine Blase wie der Aktienmarkt" (Podcast bei 37:20)

    Immerhin dürfte Frau Herrmann - allein schon aufgrund ihrer langen Beschäftigung mit solchen Themenfeldern - zumindest über rudimentäre Kenntnisse zu makro-ökonomischen Themen verfügen und vertritt auch dezidiert ihre persönlichen Thesen dazu. Also sollten ihr u. a. auch zumindest die Grundzüge unseres Geldsystems (Fiat-Money-System) im Allgemeinen - und der Umgang der Staaten und staatlichen Notenbanken damit - bekannt sein. Ebenso wie die konstruktionsbedingten Mängel der europäischen Einheitswährung (Euro) im Speziellen - und der Umgang der Euromitgliedsländer, der EU-Kommission (die sich selbst als "Hüterin der EU-Verträge" bezeichnet ...) und der EZB - damit.

    Wenn dann aber obige Aussagen die Conclusio für die und/oder ihr eigenen "privaten Finanzen" daraus sind ...

    Weiß ich nicht, ob da ^^ oder =O oder ;( besser ist ... ? Vermutlich eine Melange aus allen drei Reaktionen ...

  • Christian W. Röhl hat nicht mal ein abgeschlossenes Studium.

    Der Protagonist ist mir zum einen unbekannt (siehe schon Nr. 4.579 Abs. 1). Zum anderen und wenn dem tatsächlich so ist: "Nicht mal ein abgeschlossenes Studium" (oder auch gar keine abgeschlossene Ausbildung irgendwelcher Art) stehen in der Politik beispielsweise einem Reüssieren und/oder Aufstieg an prominente Stellen nicht per se entgegen ...

    In der politischen Community kann ich mich da an so einige Beispiele erinnern. Ohne mir dabei Deine Begrifflichkeit

    Blubberkopf

    zu eigen machen zu wollen.

    Vielleicht könnte daher die Politik eine Alternative für den besagten "Christian W. Röhl" darstellen, statt sich bei einem Laden wie Scalabel Capital als ausgerechnet "Chefökonom" zu verdingen ...?


    Für den Prof. Dr. Christian Röhl (Nr. 4.579 Abs 1) - inzwischen wohl Richter am BGH - dürfte die Politik eher keine berufliche Alternative darstellen.

  • Die Grünen haben das Bashing so auch nicht verdient. Robert Habeck wäre mir aktuell 10x lieber als die Gas-Kathi. Habeck hat das gar nicht so schlecht gemacht, vor allem hat der mal in die Zukunft geschaut und nicht in den neben ihm stehen Geldkoffer. wie so viele andere...

  • Zitat

    Keine Ausbildung, kein abgeschlossenes Studium.

    Wenn man sieht, was manche Leute mit abgeschlossenem Studium und teilweise Promotion zustande bringen, muss man schon fragen, ob das Ergebnis nicht viel entscheidender ist als irgendein Zettel. (Von denen ich selbst auch einen Haufen habe, um direkt Unterstellungen bzgl. Neid abzubügeln.)

  • Keine Ausbildung, kein abgeschlossenes Studium. Da denkt man an Annette Schavan (CDU)…

    An was "man" dabei denkt, muß sich denknotwendig meiner Kenntnis entziehen.

    Für meinen Teil denke ich dabei beispielsweise an den Kevin (Kühnert) von der SPD, um nur ein Beispiel aus diversen zu nennen. Nunmehr bei der "Bürgerbewegung Finanzwende" gelandet als "Leitung" der Abteilung "Steuern, Verteilung und Lobbyismus" (*) ...

    (*) Diese "Bürgerbewegung" dürfte aber auch Lobbyismus betreiben ... nur guten Lobbyismus natürlich - im Gegensatz zum pöhsen Lobbyismus vermutlich ...

    "Apropos "Bürgerbewegung" Finanzwende: "Bürger" bin ich auch - mich (und meine näheres und weiteres Umfeld) "bewegen" aber teilweise ziemlich andere Dinge als diese "Bürgerbewegung" ...


    Vor dem besagten Hintergrund: Vielleicht könnte ich es ja mal als Dirigent der Wiener Philharmoniker probieren ... :/

  • Ich habe viele unfähige Menschen (in ihrer Position) kennen gelernt. War relativ egal was da in ihrer Vita stand. Ob ohne Ausbildung bis zu sehr hohen Abschlüssen, war alles dabei.

    Genauso kennt aber glaube ich jeder Beispiele von extrem fähigen Menschen, die nur wenige offizielle Bestätigungen dafür haben.

    Kenne in meinem direkten Umfeld vier Handwerksmeister im nahezu selben Alter. Einem davon traue ich nicht zu seinen Namen richtig zu schreiben. Bei dem, der den Lernprozess am schwierigsten von allen eingestuft hat, hätte man schon vorher davon ausgehen können, dass er eine solche Ausbildung bereits durchlaufen hat.

    Gerade bei vielen Ausbildungen bin ich sehr skeptisch. Wenn man hingeht und nicht alles boykottiert, sehe ich kaum die Möglichkeit diese nicht mit nem Schein zu beenden.

  • Zurück zu Bitcoin:

    „Warum sind Sie so bullisch auf Bitcoin?“ – diese Frage höre ich oft. Die Antwort liegt nicht in den Charts, sondern in den Veränderungen, die KI bei allem anderen bewirkt.

    KI senkt die Kosten, um etwas zu „vermehren“, drastisch. Software, Inhalte, Analysen – bald wird fast alles billiger und in größerer Menge hergestellt werden können. In einer Welt, in der das Vermehren leicht wird, verschiebt sich der Wert zu Dingen, die sich trotz aller eingesetzten Intelligenz nicht vermehren lassen. Die Obergrenze von 21 Millionen Bitcoin wird nicht durch jemandes Selbstdisziplin gewahrt, sondern durch die Regeln des Netzwerks selbst." –  Simon Gerovich

    Valider Punkt in meinen Augen.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Genauso kennt aber glaube ich jeder Beispiele von extrem fähigen Menschen, die nur wenige offizielle Bestätigungen dafür haben.

    Eine Sachgesetzlichkeit oder Binse: Eine entsprechende abgeschlossene Ausbildung ist eine notwendige aber keine hinreichende Voraussetzung für die gute Erledigung bestimmter Arbeiten.

    Für meinen Teil gehören zu dem "hinreichend" wenigstens oder zumindest auch einige Jahre der Arbeit in einem "Brotberuf", also außerhalb der Politik-Community (um die Terminologie "Politikblase" zu vermeiden), um eigene Bekanntschaft mit dem deutschen Steuer-und Abgabenniveau zu machen.

    Das mit den "extrem fähigen Menschen" ohne "offizielle Bestätigung dafür" sprich derselben, kann und wird durchaus so sein. Damit hätte ich auch kein Problem - wenn es um einen besonders begnadeten Künstler geht, einen besonders talentierten Sportler, einen Artisten, einen Handwerker, der nur harmlose Arbeiten erledigt (also nicht an Aufzüge, Elektrik usw. hantiert) usw.

    Die Demarkationslinie wäre meinerseits aber schon beim Thema "Auto" oder "Kraftfahrzeug" erreicht und das unabhängig vom Thema "Werterhalt" oder "Verminderung des Wertverlusts" (Scheckheft, Eintragung der Wartungen) : Würde da (Stichworte: Bremsen, Lenkung, Aufhängung, Reifen usw.) nur jemand ranlassen, der sowohl über eine entsprechende, abgeschlossene Ausbildung (Qualifikation) verfügt als auch über ein Mindestmaß an Erfahrung.

    Würdest Du bei Dir eine OP von jemand durchführen lassen, der kein Arzt ist ... ? Würdest Du Dich von jemand narkotisieren lassen, der kein Anästhesist ist ... ? Würdest Du Dir ein Zahn-Implantat von jemand einetzen lassen, der kein Zahnarzt ist ... ? Würdest Du bei einer juristische Konsultation oder ebensolchem Rat eine wichtige juristischen Angelegenheit betreffend, auf einen Nicht-Juristen setzen ... ? Würdest Du bei Deiner Einkommensteuer-Erklärung statt auf einen Steuerberater auf einen am Thema interessierten Laien setzen ... ? Die Liste ließ sich leicht verlängern.


    Die Idee oder der Ansatz, die Politik eines ganzen Landes von Menschen mitbestimmen zu lassen, die beispielsweise weder über das eine (abgeschlossene Berufsausbildung) noch das andere (einige Jahre Arbeit und Erfahrung in einem "Brotberuf") verfügen, hat für mich jedenfalls etwas eher Seltsames.

  • .....Die Idee, die Politik eines ganzen Landes von Menschen mitbestimmen zu lassen, die beispielsweise weder über das eine (abgeschlossene Berufsausbildung) noch das andere (einige Jahre Arbeit und Erfahrung in einem "Brotberuf") verfügen, hat für mich jedenfalls etwas eher Seltsames.

    Sehe es Positiv, so sind die wenigstens von der Strasse und haben ein Dach über dem Kopf ;)

  • Sehe es Positiv, so sind die wenigstens von der Strasse und haben ein Dach über dem Kopf ;)

    Mehrfach live gehört (bei einer Parteikarriere oder wenn nach dem Ende der Karriere als Politiker ein neues Pöstchen gefunden oder freigeschaufelt werden mußte):

    "Mit was oder wo hätte der oder die denn sonst sein Geld verdienen können ... ?" 8)

Passende Ratgeber für Dich

Von Finanztip-Experten fundiert recherchiert

Was Finanztip ausmacht
Finanztip Bewertungen