• Es gibt hier auch einen Hinweis von einem Comdirekt-Kunden, dass die Rückbuchung das Wertstellungsdatum 22.12.2025. Also keine alleinige Verschwörung der ING.

    Auch meine Sparkasse hat mit Wertstellung 22.12. zurückgebucht.

    Ich werde mich darüber weder bei der HUK24, noch bei meiner Sparkasse beschweren, denn dank eines schnellen Transfers vom Tagesgeldkonto war mein Giro übers Wochenende nicht im minus. Und den Zinsverlust vom Tagesgeldkonto kann ich verschmerzen.

  • Ich gehe hier ultimativ nach meinem Bauchgefühl. Und so bleibt das auch nach all der Erfahrung mit ING (Ärger wegen Klarna, Ärger wegen Ayvens, spätere Gutschriften als andere Banken, nun noch HUK24 Sache). Darf ich das nicht für mich entscheiden? Ich rechtfertige meine Entscheidung hier zur Genüge, das ist nun genug, denke ich.

    Und wegen Comdirect kann jemand anderes entschieden wie er mag.

    Und du kannst ohnehin eine andere Meinung haben,damit komme ich klar 🤓

    Ist alles nachvollziehbar.

    Der HUK24 darf man aber vorwerfen, dass sie nach Erkenntnis des Fehlers nicht offensiv damit umgegangen ist. Sie hätte jedem Betroffenen z. B. eine Mail zusenden, die Konsequenzen und Empfehlungen für Vorkehrungen benennen können. Die Info tief in der Webseite zu verstecken ist kein guter aktiver Umgang mit einem nun mal passierten Fehler. Verursacher des Ganzen ist die Versicherung.

  • Ich gehe hier ultimativ nach meinem Bauchgefühl.

    Das kannst du schon tun. Und deine Meinung haben. Aber ohne Ahnung und ohne Beweise ziemlich offensiv herumzuspekulieren und schwarze Peter zu verteilen, finde ich ziemlich daneben. Zumal du dich damit auch selbst in Fahrwasser bewegst, welches dich und den Betreiber in juristisch schwieriges Fahrwasser bringt. Denn implizit unterstellst du der ING, faktenwidrig, Betrugsabsichten.

  • Das kannst du schon tun. Und deine Meinung haben. Aber ohne Ahnung und ohne Beweise ziemlich offensiv herumzuspekulieren und schwarze Peter zu verteilen, finde ich ziemlich daneben. Zumal du dich damit auch selbst in Fahrwasser bewegst, welches dich und den Betreiber in juristisch schwieriges Fahrwasser bringt. Denn implizit unterstellst du der ING, faktenwidrig, Betrugsabsichten.

    Okay, ein Bauchgefühl als juristische Tatsache zur Anklage. Wenn du meinst?🤓

  • Nein. Auch wenn es interessant wäre, deren Höhe mal zu erfahren (wenn es denn welche gäbe).

    Das ist doch völlig unerheblich.

    Warum sollte ich für etwas zahlen, was ich nicht verursacht habe, nicht gewollt habe?

    Ich verstehe nicht, warum die Ansicht besteht, dass man (als Privatperson) irgendwelchen Unternehmen etwas schenken sollte bzw. die mit ihren Fehlern durchkommen lassen sollte. Ich bin gerne bereit, was zu schenken, aber dann müsste auch ein Gegengeschenk kommen :)

  • Ernsthaft jetzt wird hier schon einer ING, comdirect usw. unterstellt, dass diese böswillig die Gutschrift auf den 22.12. datiert haben? Schon daran gedacht, dass Lastschrift ein anderes System wie eine Echtzeitüberweisung ist? Wenn die HUK beispielsweise erst am Nachmittag des 19.12. die Lastschriften stornieren lässt, dann ist es oft zu spät für eine taggleiche Gutschrift, da die meisten Banken zwischen 13-15 Uhr den Buchungsschluss haben. Das bedeutet die Gutschrift kann erst am folgenden Bankarbeitstag berücksichtigt werden. Da auch die „perfekten Sparkassen“ und die DKB trotz gleichem Sparkassen-Girosystem und Kernbankensystem betroffen waren und es erst am 22.12. gutgeschrieben haben, geht die Schuld wohl eher an die HUK/Huk24 die etwas schneller reagieren sollte. Oder vielleicht liegt es an der Hausbank (Bayerische Landesbank - auch Sparkassen Kernbankensystem und Muttergesellschaft der DKB) der HUK Coburg die lahmarschig ist? Fragen über Fragen ;)

  • Wenn es genug Kunden betrifft die sich melden, kann durch diese kleinen Beträge durchaus ein Millionen Schaden entstanden sein...

    Immerhin wenn ich das richtig geschaut habe sind mehr als 15 Millionen Kunden bei dieser Firma + Tochter versichert

  • Der Verwaltungsaufwand, diese Mini-Schäden zu kompensieren, dürfte um ein Vielfaches höher sein. Volkswirtschaftlich absoluter Unsinn.

    Dann nehmen sie eine Pauschale an und reduzieren bei jedem betroffenen Kunden die nächste Rechnung um 2,50.

    Verwaltungsaufwand nahe null. Schaden ersetzt. Kein Stress mit Folgeansprüchen.


    (Würde der Versicherte seine Rechnung um 1,39 reduzieren, sei es nur durch einen Zahlendreher, wäre das Argument "Verwaltungsaufwand" auf einmal weg und es würden Anstrenungen unternommen werden, das Geld einzutreiben.)

  • Kann passieren.

    Am meisten ärgern werden sich die Verantwortlichen bei der HUK.

    Bei uns ein kleiner Betrag mit Val. 19 -> 22 für die Rechtsschutz. Egal, da vom ohnehin nicht verzinsten Guthaben.

    Würde es mich wirklich stören oder die Weihnachtskasse sprengen hätte ich die Lastschrift einfach zurückgegeben.

    Allen ein friedliches Weihnachtsfest (auch oder sogar ganz besonders dem HUK-Mitarbeiter, der das verzapft hat)!

  • Ich habe jetzt alle vorstehenden 138 Nachrichten gelesen. Das hat mich geschätzt 60 Minuten gekostet. Ohne den HUK-Fehler hätte ich diese Zeit nicht verschwendet. Welchen Schaden kann ich der HUK in Rechnung stellen? Ist ein Stundenlohn vov 80€ ok?

    :P