Hallo zusammen, ich bin auf eine Börsenstrategie in der aktuellen Stiftung Warentest Finanzen gestoßen, die feste Regeln für Aus- und Wiedereinstiege vorsieht:
Die Strategie: Bei -20% vom letzten Hoch: Aktien-ETF verkaufen, Geld ins Tagesgeld; Bei -50% vom Hoch: Wieder voll einsteigen. Ziel: Die schlimmsten Crash-Phasen vermeiden und an der Erholung teilhaben. Hat jemand Erfahrungen mit solchen regelbasierten Market-Timing-Strategien? Wie schwierig ist es psychologisch, diese Regeln konsequent durchzuhalten? Was ist mit den steuerlichen Aspekten bei häufigeren Verkäufen? Wie hoch ist das Risiko, den Wiedereinstieg zu verpassen, wenn der Markt nicht bis -50% fällt? Wäre ein Stop-Loss bei -20% mit automatischem Wiedereinstieg bei -X% überhaupt praktisch umsetzbar? Ich bin gespannt auf eure Meinungen - gerade im Vergleich zu klassischem Buy-and-Hold!