Neue Themen, die aufploppen, müssen erstmal über die Mainstreammedien bevor ich (und andere) etwas davon mitbekomme. Socials nein danke. Aktienfonds sind mir das erste Mal bei einer KLV begegnet, ETF in der Pandemiezeit. Focus hatte größere Artikel, dann ntv entdeckt. Den Weg zur Börse erst beim Blick auf die damalige Inflationsrate gefunden. Hab immer etwas angespart, wesentlich über Ratensparverträge. Auch immer interessiert die Sparda-Infos gelesen, aber da waren es Immofonds, die verkauft werden sollten.
Es ist immer noch dem Zufall überlassen, wieviel Finanzbildung jemand mitbekommt.
Wer sich mit Millionenproblemen "plagt" , könnte sich gerne zurückhalten, wenn es um das Thema Frauen geht, die oft aus gutem Grund nicht viel überhaben, was sie anlegen könnten. Ist auch der Grund, warum ich dafür bin, dass Frauen frauenspezifische Finanzbücher lesen. Die sind garantiert arroganzfrei. Sorry, musste endlich raus.