Aber das Bitcoinle geht immer mehr zurück…da wird es mit dem „Fanboy“ (so die Wirtschaftswoche) auch etwas kritisch.
11 % Dividende – seriöses Investment oder offensichtlicher Scam? (STRC erklärt)
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Einundzwanzig -
5. März 2026 um 17:23 -
Erledigt
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Ein Argument wird nicht richtig oder falsch, nur weil jemand einen Posten hat oder nicht oder nicht mehr.
Das stimmt, deswegen ist deine Aussage:
Würdest du Jerome Powell anführen, wäre es glaubwürdig.
auch irgendwie widersprüchlich.
Zumindest zeigt die Haltung der USA, dass man sich zunehmend intensiver mit dem Thema „Digital Assets“ beschäftigt. Der CLARITY-Act würde zudem dazu beitragen, dass digitale Vermögenswerte noch stärker in das Banken- und Wirtschaftssystem integriert werden. Meiner Meinung nach absolut logisch und folgerichtig, wenn man sich die Entwicklung der letzten 10 Jahre anschaut. Digitale Assets werden in Zukunft tendenziell eher eine größer und keine geringere Rolle spielen, da sind wir uns wahrscheinlich einig.
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Aber das Bitcoinle geht immer mehr zurück…da wird es mit dem „Fanboy“ (so die Wirtschaftswoche) auch etwas kritisch.
Die Salathände werden aus dem Markt gespült

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Nicht das ein Tsunami plötzlich das ganze Konstrukt wegspült....

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da sind wir uns wahrscheinlich einig.
Nein.
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Nein.
Alles klar, dann back to the analogen Roots!


PS: Und schnell den eigenen Welt-ETF verkaufen, da stecken viele Positionen drin, die auf Digitalität setzen

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Naja, der Vergleich ist jetzt aber unfair… da musst du schon zugeben, dass das komplett unterschiedliche Welten sind.
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- Hilfreichste Antwort
Ich glaube Bitcoin ist aktuell auf seinem Höhepunkt, in drei bis vier Jahren wird der Hype vorbei sein und dann nur noch in den Geschichtsbüchern der Finanzwelt als digitale Tulpenzwiebel stehen. Ich würde jetzt zusehen das Zeugs solange es noch was dafür gibt schnellstens loszuwerden.
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Das angeblich „strategische“ Aufkaufen x-beliebiger Assets ist kein digitales Phänomen.
Auch die Brüder Hunt bewarben im letzten Jahrhundert ein ähnliches Modell.
Sie sammelten weltweit Geld ein, um riesige „strategische“ Silberreserven anzuhäufen.
Auch da gab es keine realen Erträge, aber fantastische „Renditeversprechen“, die sich allein aus der „Assetanhäufung“ und gigantischen „Wertsteigerungen“ ergeben sollten.
Selbst die Saudis und natürlich unzählige gierige Privatanleger stiegen mit ein… eine Zeitlang schien der „Aufstieg“ unaufhaltsam.
Der Rest ist bekannt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Silberspe…r%C3%BCder_Hunt
Irgendwie fallen Leute immer wieder darauf herein. Jetzt halt „digital“, aber natürlich ganz „strategisch“…. 😂
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Naja, der Vergleich ist jetzt aber unfair… da musst du schon zugeben, dass das komplett unterschiedliche Welten sind.
War doch ironisch gemeint

Ich glaube Bitcoin ist aktuell auf seinem Höhepunkt, in drei bis vier Jahren wird der Hype vorbei sein und dann nur noch in den Geschichtsbüchern der Finanzwelt als digitale Tulpenzwiebel stehen. Ich würde jetzt zusehen das Zeugs solange es noch was dafür gibt schnellstens loszuwerden.
Meinst du etwa, dass Bitcoin ist?
Alles anzeigenDas angeblich „strategische“ Aufkaufen x-beliebiger Assets ist kein digitales Phänomen.
Auch die Brüder Hunt bewarben im letzten Jahrhundert ein ähnliches Modell.
Sie sammelten weltweit Geld ein, um riesige „strategische“ Silberreserven anzuhäufen.
Auch da gab es keine realen Erträge, aber fantastische „Renditeversprechen“, die sich allein aus der „Assetanhäufung“ und gigantischen „Wertsteigerungen“ ergeben sollten.
Selbst die Saudis und natürlich unzählige gierige Privatanleger stiegen mit ein… eine Zeitlang schien der „Aufstieg“ unaufhaltsam.
Der Rest ist bekannt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Silberspe…r%C3%BCder_Hunt
Irgendwie fallen Leute immer wieder darauf herein. Jetzt halt „digital“, aber natürlich ganz „strategisch“…. 😂
Lies mal den Wikipedia-Beitrag, den du gepostet hast, und versuche dann herauszufinden, warum der Vergleich hinkt.
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Genau silber ist doch nicht dezentral und keine Software die sich programmieren lässt.
Digitale Assets werden immer mehr. Der Nutzen ist begrenzt. Kann damit weder essen noch atmen noch wohnen. Ist Luxus den man am ende braucht und damit natürlich teuer. Da wo zu viel Geld vorhanden ist braucht man ne gute Story um es zu verkaufen. Je unwichtiger eine Dienstleistung und ein Produkt desto besser wird sie vergütet.
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Ich glaube Bitcoin ist aktuell auf seinem Höhepunkt, in drei bis vier Jahren wird der Hype vorbei sein und dann nur noch in den Geschichtsbüchern der Finanzwelt als digitale Tulpenzwiebel stehen. Ich würde jetzt zusehen das Zeugs solange es noch was dafür gibt schnellstens loszuwerden.
Da werden Erinnerungen an den Sommer 2022 wach. Wenige Jahre später war das Geschrei dann wieder groß, dass man nicht investiert war.
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We will see
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Genau silber ist doch nicht dezentral und keine Software die sich programmieren lässt.
Digitale Assets werden immer mehr. Der Nutzen ist begrenzt. Kann damit weder essen noch atmen noch wohnen. Ist Luxus den man am ende braucht und damit natürlich teuer. Da wo zu viel Geld vorhanden ist braucht man ne gute Story um es zu verkaufen. Je unwichtiger eine Dienstleistung und ein Produkt desto besser wird sie vergütet.
Lesenswert!
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Auszug aus der Buchbeschreibung:
"Dabei eröffnet er eine faszinierende Perspektive: Bitcoin als möglicher Ausweg aus diesem System. Bitcoin vereint revolutionäre Technologie mit den Grundprinzipien eines stabilen Geldsystems. Ob als Wertspeicher, Zahlungsmittel oder digitales Investment – Bitcoin bietet vielfältige Möglichkeiten. Für den Autor steht dabei ein Aspekt im Zentrum: die kompromisslose Ehrlichkeit dieser Innovation."
Da ist es wieder: Bitcoin als Heilsversprechen. Und weil die meisten gar nicht verstehen, dass es sich dabei weder um eine Technologie handelt und daran mal gar nichts revolutionär ist, glauben es die Einfältigen. Ein Zahlungsmittel, mit dem man nichts kaufen kann, ist eben nur eine der vielfältigen Möglichkeit, sein Geld zu versenken.
Welcher Aspekt für den Autor im Vordergrund steht, dürfte wohl jedem klar sein. Er will einfach seine Glaubensschrift möglichst oft verkaufen.
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Ich sehe hier absolut nichts das sich zu lesen lohnt. Im Eingangstext steht was von Inflation und wie man mit Hilfe von Btc da rauskommt. So einen Quatsch schau ich mir nicht genauer an. Hab noch ein paar gut Bücher auf der Watchlist, die sinnvolle Themen der Ökonomie beleuchten.
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Auszug aus der Buchbeschreibung:
"Dabei eröffnet er eine faszinierende Perspektive: Bitcoin als möglicher Ausweg aus diesem System. Bitcoin vereint revolutionäre Technologie mit den Grundprinzipien eines stabilen Geldsystems. Ob als Wertspeicher, Zahlungsmittel oder digitales Investment – Bitcoin bietet vielfältige Möglichkeiten. Für den Autor steht dabei ein Aspekt im Zentrum: die kompromisslose Ehrlichkeit dieser Innovation."
Da ist es wieder: Bitcoin als Heilsversprechen. Und weil die meisten gar nicht verstehen, dass es sich dabei weder um eine Technologie handelt und daran mal gar nichts revolutionär ist, glauben es die Einfältigen. Ein Zahlungsmittel, mit dem man nichts kaufen kann, ist eben nur eine der vielfältigen Möglichkeit, sein Geld zu versenken.
Welcher Aspekt für den Autor im Vordergrund steht, dürfte wohl jedem klar sein. Er will einfach seine Glaubensschrift möglichst oft verkaufen.
Zu behaupten, Bitcoin sei keine Technologie oder daran sei gar nichts revolutionär, halte ich für schwer nachvollziehbar. Die Kombination aus dezentralem Konsens, digitaler Knappheit und der Möglichkeit, Werte weltweit ohne zentrale Instanz zu übertragen, gab es vor Bitcoin schlicht nicht. Und dass man mit Bitcoin nichts kaufen kann, war vielleicht vor zehn Jahren so. Heute akzeptieren weltweit tausende Händler Bitcoin direkt oder indirekt. Unabhängig davon ist das aber für mich auch nicht die Kernaufgabe von Bitcoin.
Zur Kritik am Buch. Jedes Sachbuch vertritt eine These. Das gilt für Bücher über Aktien, ETFs, Immobilien, Gold oder Bitcoin gleichermaßen. Daraus abzuleiten, der Autor wolle lediglich seine Glaubensschrift verkaufen, ist kein Argument gegen den Inhalt des Buches.
„In diesem Buch lernst du, wie du mit dem Finanztip-Prinzip deine Finanzen effektiv strukturierst und unkompliziert Rücklagen schaffst. [...] Stattdessen schaffst du es, durch kluges und gelassenes Investieren deine Altersvorsorge zu sichern, mit Aktien-ETFs richtig anzulegen und langfristig Vermögensaufbau zu betreiben.“
SCAM!https://www.amazon.de/Finanzen-ganz-…e/dp/3426563010
Ich sehe hier absolut nichts das sich zu lesen lohnt. Im Eingangstext steht was von Inflation und wie man mit Hilfe von Btc da rauskommt. So einen Quatsch schau ich mir nicht genauer an. Hab noch ein paar gut Bücher auf der Watchlist, die sinnvolle Themen der Ökonomie beleuchten.
Das ist natürlich dein gutes Recht. Wobei man sagen muss, dass man schwer beurteilen kann, ob ein Buch etwas taugt, wenn man es aufgrund eines einzelnen Satzes direkt beiseitelegt. Ob Bitcoin auf die Inflation eine gute Antwort ist, darüber kann man streiten. Aber genau dafür liest man solche Bücher ja, um die Argumente kennenzulernen und anschließend zu bewerten.
Am Ende muss man die Schlussfolgerungen nicht teilen, aber die Fragestellung selbst ist alles andere als Quatsch.
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Silber ist eine klassische Währung von den Römern bis in die Neuzeit.
Es ist dezentral, zensurresistent, kann nicht gehackt werden und widersteht sogar Innovationen wie Quanten-Computern oder KI.
Kommt sogar ohne Strom aus. Schützt vor Inflation und sieht auch noch gut aus.
Wird sogar in der Industrie gebraucht und von der Schmuckindustrie nachgefragt.
Trotzdem konnten die Brüder Hunt mit ihrem „strategischen“ Aufkauf keine Erträge herbeizaubern.
Auch digitale Assets können das nicht.
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Alles anzeigen
Silber ist eine klassische Währung von den Römern bis in die Neuzeit.
Es ist dezentral, zensurresistent, kann nicht gehackt werden und widersteht sogar Innovationen wie Quanten-Computern oder KI.
Kommt sogar ohne Strom aus. Schützt vor Inflation und sieht auch noch gut aus.
Wird sogar in der Industrie gebraucht und von der Schmuckindustrie nachgefragt.
Trotzdem konnten die Brüder Hunt mit ihrem „strategischen“ Aufkauf keine Erträge herbeizaubern.
Auch digitale Assets können das nicht.
Entweder willst du es nicht verstehen oder du kannst es nicht verstehen... Ich hab es jetzt schon 8 Mal erklärt
Hier der letzte Versuch, dann gebe ich auf:Niemand behauptet, dass das Aufkaufen eines Assets automatisch Erträge erzeugt (!) Strategy setzt nicht darauf, dass Bitcoin Cashflows produziert, sondern darauf, dass Bitcoin langfristig im Wert steigt und gleichzeitig über die Kapitalmärkte effizient Kapital beschafft werden kann. Im Umfeld eines auf Schulden basierenden Wirtschaftssystem in Verbindung mit einem inflationierendem Geldsystem keine sehr verrückte Annahme, oder?
Im Übrigen hat Silber als Wertspeicher ebenfalls keine laufenden Erträge erzeugt. Trotzdem wurde es über Jahrtausende gehalten. Der Investmentcase lautete nie Silber zahlt mir etwas aus, sondern Silber erhält Kaufkraft. Ob die Rechnung bei Strategy aufgeht, hängt deshalb nicht davon ab, ob Bitcoin Erträge produziert, sondern ob Bitcoin langfristig schneller im Wert steigt als die Finanzierungskosten des Modells. Nicht mehr, nicht weniger.
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Entweder willst du es nicht verstehen oder du kannst es nicht verstehen... Ich hab es jetzt schon 8 Mal erklärt
Hier der letzte Versuch, dann gebe ich auf:Niemand behauptet, dass das Aufkaufen eines Assets automatisch Erträge erzeugt (!) Strategy setzt nicht darauf, dass Bitcoin Cashflows produziert, sondern darauf, dass Bitcoin langfristig im Wert steigt und gleichzeitig über die Kapitalmärkte effizient Kapital beschafft werden kann.
Entweder willst du es nicht verstehen oder kannst es nicht verstehen. Ich habe es schon dreimal erklärt.
Niemand hat behauptet, dass Silber oder Bitcoin Cashflows erzeugen können.
Die Brüder Hunt (oder Strategy) setzten darauf, dass Silber (oder Bitcoin) langfristig im Wert steigen würde und gleichzeitig über die Kapitalmärkte effizient Kapital beschafft werden könnte.
Insbesondere glaubten sie, dass der Wert umso besser steige je größere Mengen Kapital sie beschafften, um damit „strategisch“ immer größere Mengen von Silber bzw. Bitcoin aufzukaufen und zu horten (= vom Markt zu nehmen bzw. es zu verknappen).
Am Ende ging die Rechnung nicht auf. Das Geld war weg, das Silber verpuffte im Wert.
Von den Brüdern Hunt redet niemand mehr - damals war die Presse voll von ihnen. Ihr Geschäftsmodell schien perfide und genial…
Strategy dürfte den gleichen Weg gehen.
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