Spritpreise nur noch 1x/Tag Preiserhöhung

  • Wer nicht rafft das es bei geringerer Geschwindigkeit weniger und weniger schlimme Unfälle auf Autobahnen gibt dem ist nicht zu helfen.

    Wer mit dem Sicherheitsaspekt beim Tempolimit argumentieren will, muss dafür die Unfall- und Opferzahlen auf den unlimitierten Autobahnkilometern nehmen. Wie oft findet man in solchen Diskussionen die Gesamtzahlen der Unfälle oder Verkehrstoten, völlig undifferenziert auf welcher Straßenart und mit welchem Verkehrsmittel da etwas passiert ist?

    Übrigens steht in meinem Beitrag auch nicht, dass ich da etwas nicht "raffen" würde. Wer zwangsweise solche Interpretationen als Start für seine Weisheiten nehmen muss, dem ist vielleicht auch nicht zu helfen.

  • Es gibt einfach nichts zu diskutieren beim Tempolimit auf Autobahnen, man muss da nicht mit Zahlen kommen, keine ewigen Diskussionen, Zahlenverdreher, Geschwafel. Einfach machen, es hat ausschließlich Vorteile. Wir können es uns nicht leisten unsere Kraft damit zu verschwenden. Gegner des Limits wollen einfach rasen und können nicht überzeugt werden. Das ist einfach so. Daher meine Aussage das solchen Leuten nicht zu helfen ist

  • Es gibt mittlerweile so viele öffentlich einsehbare Dashcam-Aufnahmen von deutschen Straßen einschließlich Autobahne beispielsweise auf YouTube einsehbar. Man kann es aber auch selbst feststellen, wenn man mit dem Auto unterwegs ist.

    Das Fahrverhalten, d.h. Geschwindigkeiten, Abstand, Durchführung von Spurwechseln, Bremsverhalten, (Nicht-)Nutzung von Blinkern, (Nicht-)Nutzung von Spiegeln+Schulterblicken usw., von nicht wenigen Verkehrsteilnehmern ist schlichtweg absolut unverantwortlich und die Folgen skalieren auf der Autobahn je nach Geschwindigkeit noch um ein Vielfaches. Womöglich sollte man sich bewusst machen, dass es bis 1972 auch auf Landstraßen (genauer gesagt: allgemein außerorts), die ja oftmals viel enger geschnitten sind, ohne getrennte Richtungsfahrbahnen, oftmals einspurig usw. kein Tempolimit gab und man aus gutem Grund dort eins eingeführt hat.

  • Es gibt einfach nichts zu diskutieren beim Tempolimit auf Autobahnen, man muss da nicht mit Zahlen kommen, keine ewigen Diskussionen, Zahlenverdreher, Geschwafel. Einfach machen, es hat ausschließlich Vorteile. Wir können es uns nicht leisten unsere Kraft damit zu verschwenden.

    Ich nehme auf Langstrecken in Deutschland mittlerweile lieber das Flugzeug, auch wenn es ökologischer Wahnsinn ist. Aber diese Art des Fahrens und Drängelns auf deutschen Autobahnen ohne Tempolimit ist mir einfach zu stressig. Urlaub mache ich daher lieber in der Schweiz oder Österreich. Abstandstempomat aktiviert und gemütlich (=aber nicht langsam) und stressfrei fahren.

  • ... diese Art des Fahrens und Drängelns auf deutschen Autobahnen ohne Tempolimit ist mir einfach zu stressig.

    Und genau das war der Punkt, der mich vor ich glaub schon mehr als zehn Jahren zur Befürworterin eines Tempolimits von 120 gemacht hat: eine Autobahnfahrt durch Belgien. War die angenehmste Autobahnfahrt meines Lebens: niemand fuhr dicht auf, niemand machte Lichthupe oder unfreundliche Gesten, alle PKWs fuhren friedlich 120. Angesichts der zunehmenden Schlechtgelauntheit allüberall könnte ein Tempolimit einiges an Aggressivität von den Autobahnen nehmen - und Aggressivität aus möglichst vielen Lebensbereichen rausnehmen ist dringend nötig.

    Wieso 120 und nicht 130? Weil sonst die Leute aus den Ländern, bei denen das Limit nur 120 beträgt, sonst sofort nach der Grenze gleich wieder durchdrehen.

  • https://www.wiwo.de/politik/auslan…/100215326.html

    Leider hinter einer paywall.

    Grob überschlagen gerechnet:

    https://www.focus.de/finanzen/news/…9de5985287.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Barrel

    https://www.frage.de/energie/wieviel-benzin-aus-rohoel

    Also macht die "Maut" ca 1-2 Cent pro Liter Benzin aus?

    Obwohl: Wieviel % des weltweit gehandelten Öls bzw. des in Europa landenden Öl geht durch die Strasse von Hormus?

  • Goodie für die Konzerne

    ...kann man so übersetzen: Der Multimilliardär sitzt auf seinem Goldhaufen und kriegt vom Staat noch den A**** abgewischt. Oder man überlegt, was an "Konzernen" und ihren Ausgaben so an Folgeerscheinungen dran hängt wie z.B. Erwerbstätigkeit, Verbraucherpreise, Steuereinnahmen und so'n langweiliger Kram.

    Mit Konzernen im Ausland lässt sich ein vernünftiger Sozialstaat hier halt irgendwie auch schlecht finanzieren.

    Aber auch das sind leider wieder diese doofen Zusammenhänge.

  • Investoren und ihre Konzerne erpressen die Staaten möglichst günstige Konditionen zu bieten. Seis beim Energiepreis, Löhne, Steuern, Umwelt/Gesundheits/Arbeitsschutz uvm. Das race to the bottom ist ein Problem und doch muss man nicht immer sofort springen wenn Manager im Auftrag ihrer Akionäre nach noch mehr verlangen. Es gilt abzuwägen. Ob das beim Strompreis sinnvoll ist oder nicht, keine Ahnung aber pauschal zusagen wir machen alles 1 zu 1 so wie es die Lobby wünscht weil Erwerbtätigkeit und co ist sicher nicht die Lösung

  • An die Personen mit Verbrenner: nutzt ihr Spritpreis-Apps ? Wenn ja, welche könnt ihr empfehlen.

    Ich schaue mir die Spritpreise schon länger via ADAC App an (keine Werbung !). Bin da zwar nicht Mitglied, aber auch als Nicht-Mitglied habe ich mich kostenlos registriert und kann nun nicht nur den aktuelle Preis, sondern auch die Historie verfolgen. Finde ich ganz charmant.

  • Für mich reicht "1-2-3 Tanken". Auch ohne Premium-Funktionen erfüllt sie ihren Zweck. Die Historie ist zwar nett, aber eigentlich irrelevant, wenn jetzt tanken muss/müsste.

    Der Vorteil der 1-2-3 App scheint ja auch die Preisabfrage im Ausland zu sein, kannst du das bestätigen / nutzt du das überhaupt?

    Für mich wären tatsächlich Preise im DACH Bereich und Italien von Interesse...

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