Hallo,
ein Arbeitskollege hat rund 300k in einem ETF. Er zahlt jeden Monat aus seinem Bruttogehalt von ca 8500 Euro Unterhalt an seine Ex für die drei Kinder. Jetzt fordert sie, dass der theoretische Gewinn aus dem thessaurierrnden ETF auf sein Gehalt aufgeschlagen wird. Ist diese Forderung berechtigt? Hat hier irgendjemand Erfahrung damit? Meine erste reflexhafte Antwort an meinen Kollegen war, dass Privatvermögen da nicht herangezogen werden kann, aber sicher bin ich mir da nicht. Habe ihm zu einem Anwalt geraten, aber er hat keine Lust mehr auf noch mehr Anwaltskosten... Was ich wiederum auch gut verstehen kann.