Düsseldorfer Tabelle für 2018 und 2019

So viel Unterhalt steht Scheidungskindern zu

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Düsseldorfer Tabelle gibt Auskunft über die Höhe des Unterhalts, den Sie als Unterhaltspflichtiger nach einer Trennung für Ihre Kinder zahlen müssen, wenn diese nicht in Ihrem eigenen Haushalt leben.
  • Sie wird regelmäßig aktualisiert. Ab 1. Januar 2019 gilt die neue Tabelle, wonach minderjährige Kinder mehr Unterhalt bekommen.
  • Der Unterhaltsbedarf ergibt sich aus der Tabelle unter Berücksichtigung Ihres Nettoeinkommens und des Alters der Kinder.
  • Der Elternteil, der den Kindesunterhalt zahlen muss, darf die Hälfte des Kindergelds vom Unterhalt abziehen. Der tatsächliche Zahlbetrag ist also nicht identisch mit dem Wert in der Tabelle.
  • Der Selbstbehalt für einen erwerbstätigen Unterhaltszahler beläuft sich auf 1.080 Euro. Für einen nicht erwerbstätigen Unterhaltspflichtigen liegt der Selbstbehalt bei 880 Euro im Monat.
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Wenn Sie wissen möchten, wie viel Unterhalt Sie nach einer Trennung und anschließenden Scheidung für die gemeinsamen Kinder zahlen müssten, dann gibt Ihnen die Düsseldorfer Tabelle Auskunft. Darin lässt sich auch ablesen, was Sie nach einer Scheidung an Unterhalt für die bei Ihnen wohnenden Kinder erhalten würden.

Was ist die Düsseldorfer Tabelle?

Sie ist eine bundesweit anerkannte Richtlinie zum Unterhaltsbedarf. Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf aktualisiert sie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Familiengerichtstag. Zum Jahreswechsel 2018/2019 sieht die Tabelle mehr Unterhalt vor.

Die Leitlinien vereinheitlichen die Rechtsprechung zum Unterhalt und enthalten neben dem Tabellenwerk auch ergänzende Anmerkungen. Die Düsseldorfer Tabellen finden Sie auf der Website des Oberlandesgerichts Düsseldorf, die neue Original-Tabelle für 2019 steht hier.

Wer muss Unterhalt zahlen?

Der Elternteil, bei dem sich das minderjährige gemeinsame Kind nicht ständig aufhält, ist zum sogenannten Barunterhalt verpflichtet (§ 1612a BGB). Bei volljährigen Kindern, die in der Ausbildung oder im Studium sind, sind beide Elternteile entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit zum Unterhalt verpflichtet.

So hoch ist der Selbstbehalt

Ein erwerbstätiger Unterhaltszahler mit schulpflichtigen Kindern bis 21 Jahren darf im Monat 1.080 Euro als Existenzminimum für sich behalten. Für nicht erwerbstätige Unterhaltspflichtige beläuft sich das Existenzminimum auf 880 Euro monatlich. Darin sind bis 380 Euro für Unterkunft einschließlich umlagefähiger Nebenkosten und Heizung (Warmmiete) enthalten.

Wie viel Unterhalt pro Kind gibt es?

Der Mindestunterhalt für minderjährige Kinder nach der Trennung der Eltern richtet sich nach dem Existenzminimum des Kindes und der sogenannten Mindestunterhaltsverordnung (§ 1612a BGB).

Seit 1. Januar 2018 gelten diese monatlichen Mindestunterhaltssätze:

  • bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres: 348 Euro
  • bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres: 399 Euro
  • bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres: 467 Euro

Diese Beträge müssen Sie nach Möglichkeit mindestens zahlen. Je nachdem, wie hoch Ihr Einkommen ist, kann es aber auch mehr sein.

Ab dem 1. Januar 2019 erhöhen sich die monatlichen Mindestunterhaltssätze:

  • bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres: 354 Euro
  • bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres: 406 Euro
  • bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres: 476 Euro

So ermitteln Sie, was Sie nach der Düsseldorfer Tabelle zahlen müssen

In der Düsseldorfer Tabelle finden Sie die jeweiligen monatlichen Beträge für den Kindesunterhalt gestaffelt nach dem Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen und dem Alter der betroffenen Kinder. Es gibt zehn Einkommens- und vier Altersstufen.

In diese Stufen ordnen Sie sich mit Ihrem unterhaltsrelevanten Einkommen und Ihre Kinder nach deren Alter ein. So können Sie die monatlichen Beträge ablesen.

Beispiel: Ihr unterhaltsrelevantes Einkommen beläuft sich auf 2.600 Euro. Damit sind Sie in der dritten Einkommensstufe zwischen 2.301 Euro und 2.700 Euro. Ihr Kind ist sieben Jahre alt, damit in der zweiten Altersstufe. Die Düsseldorfer Tabelle weist einen Unterhaltsanspruch in Höhe von 439 Euro im Monat aus.

Nach der neuen Düsseldorfer Tabelle, die ab dem 1. Januar 2019 gilt, erhöhen sich die Regelsätze für den Kindesunterhalt. Der Selbstbehalt bleibt unverändert.

Basisrechnung für zwei unterhaltspflichtige Kinder

Haben Sie mehr als zwei Kinder oder lediglich ein Kind, so können Ab- oder Zuschläge durch Einstufung in eine niedrigere oder höhere Nettoeinkommensgruppe (Spalte 1) angemessen sein.

Dann gilt die Tabelle nicht mehr

Beträgt das Nettoeinkommen der unterhaltspflichtigen Person mehr als 5.501 Euro im Monat, berechnet sich der zu zahlende Unterhalt nicht nach der Düsseldorfer Tabelle, sondern wird nach den Umständen des Einzelfalls bestimmt.

Prozentsatz und Bedarfskontrollbetrag

Mit steigendem Einkommen des Unterhaltspflichtigen verbleibt ihm selbst ein höherer Betrag. Das ist der sogenannte Bedarfskontrollbetrag, den Sie in der Düsseldorfer Tabelle in der letzten Spalte finden.

Der Prozentsatz in der vorletzten Spalte drückt die Steigerung des Unterhalts der jeweiligen Einkommensgruppe gegenüber dem Mindestunterhalt in der ersten Einkommensgruppe aus. Aus der Multiplikation des Mindestunterhalts mit dem jeweiligen Prozentsatz ergibt sich die Höhe des Unterhaltsanspruchs, den Sie als entsprechenden Eurobetrag in der Tabelle ablesen können.

In den Unterhaltsbeträgen sind die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie Studiengebühren nicht enthalten. Beide sind Beispiele für einen Mehrbedarf, der zusätzlich zu zahlen ist. Als Sonderbedarf gelten einmalige, unerwartete, hohe, notwendige Ausgaben, die im Einzelfall ebenfalls zu übernehmen sind.

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Wie wird das Kindergeld berücksichtigt?

Das Kindergeld für ein minderjähriges Kind steht den Eltern zu – und zwar beiden Elternteilen je zur Hälfte. Es wird jedoch in voller Höhe an den Elternteil ausbezahlt, bei dem das Kind wohnt. Deshalb darf der Elternteil, der den Kindesunterhalt zahlen muss, die Hälfte des Kindergelds vom Unterhalt abziehen. Aus der Düsseldorfer Tabelle ergibt sich also nicht der Zahlbetrag. Den erhalten Sie erst nach Abzug der Hälfte des monatlichen Kindergelds.

Das Kindergeld beträgt in Deutschland seit dem 1. Januar 2018 für das erste und zweite Kind 194 Euro im Monat (§ 66 Abs. 1 EStG, § 6 Abs. 1 BKGG). Die Hälfte davon sind 97 Euro. Dieser Betrag ist zu verrechnen mit dem Kindesunterhalt. Ab dem dritten Kind beträgt das Kindergeld 200 Euro, es sind dann also 100 Euro abzuziehen. Ab dem vierten Kind gibt es 225 Euro Kindergeld, die Hälfte (112,50 Euro) wird mit dem Unterhalt verrechnet.

Beispielrechnung: Ein zur Zahlung von Kindesunterhalt Verpflichteter verfügt über ein unterhaltsrechtlich relevantes Nettoeinkommen von 3.400 Euro (Einkommensstufe 5) und hat ein achtjähriges Kind (K1) und ein zwölfjähriges Kind (K2). Der Unterhalt für K1 beläuft sich auf 479 Euro und für K2 auf 561 Euro. Bei beiden Kindern ist jeweils die Hälfte des Kindergelds abzuziehen, also jeweils 97 Euro. Der Unterhaltspflichtige zahlt daher 382 Euro für K1 und 464 Euro für K2, insgesamt macht das im Monat 846 Euro.

Das Kindergeld steigt am 1. Juli 2019 auf 204 Euro für das erste und zweite Kind, für das dritte Kind auf 210 Euro und ab dem vierten Kind auf 235 Euro. Entsprechend verändern sich dann die Zahlbeträge.

Kindergeld-Anrechnung bei volljährigen Kindern

Bei volljährigen Kindern wird das Kindergeld in voller Höhe vom Tabellenbetrag der Düsseldorfer Tabelle abgezogen. Eigentlich steigt zwar die Unterhaltspflicht ab Volljährigkeit. Dennoch verringert sich der von den Eltern zu zahlende Kindesunterhalt.

Grund ist, dass Eltern das Kindergeld ab Volljährigkeit ihres Nachwuchses komplett an das Kind weiterleiten müssen. Daher ist der Unterhalt um das volle Kindergeld zu verringern. Damit bekommt das volljährige Kind also tatsächlich mehr als ein minderjähriges Kind.

Beachten Sie, dass sich der Unterhalt für ein volljähriges Kind ganz anders berechnet als der Kindesunterhalt für ein minderjähriges Kind. Zwar gilt für beide die Düsseldorfer Tabelle. Je höher das Einkommen des Elternteils ist, der Kindesunterhalt zahlen muss, desto höher fällt auch der Kindesunterhalt aus.

Ab der Volljährigkeit zählt aber nicht nur das Einkommen eines Elternteils: Beide Eltern stehen ab Volljährigkeit in der Pflicht. Daher berechnet sich der Kindesunterhalt ab Volljährigkeit auch aus dem Einkommen beider Elternteile. Näheres dazu lesen Sie in unserem Artikel zum Kindesunterhalt für volljährige Kinder.

Wichtig: Die Unterhaltsverpflichtung ist auch ein Fall für die Einkommensteuer, zum Beispiel als außergewöhnliche Belastung.

Das müssen Sie tatsächlich an Kindesunterhalt zahlen

Die folgende Tabelle zeigt, was Sie nach Abzug des halben Kindergelds tatsächlich für das erste und zweite Kind zahlen müssen.

Zahlbeträge 2018 für erstes und zweites Kind

Nettoeinkommen in € 0-5 Jahre 6-11 Jahre 12-17 Jahre ab 18 Jahre
bis 1.900 251 € 302 € 370 € 333 €
1.901-2.300 269 € 322 € 394 € 360 €
2.301-2.700 286 € 342 € 417 € 386 €
2.701-3.100 304 € 362 € 441 € 413 €
3.101-3.500 321 € 382 € 464 € 439 €
3.501-3.900 349 € 414 € 501 € 481 €
3.901-4.300 377 € 446 € 539 € 523 €
4.301-4.700 405 € 478 € 576 € 565 €
4.701-5.100 432 € 510 € 613 € 608 €
5.101-5.500 460 € 542 € 651 € 650 €

Quelle: OLG Düsseldorf (Stand: 1. Januar 2018)

In der nächsten Tabelle sehen Sie, was Sie nach Abzug des halben Kindergelds für das dritte Kind tatsächlich zahlen müssen.

Zahlbeträge 2018 für das dritte Kind

Nettoeinkommen in € 0-5 Jahre 6-11 Jahre 12-17 Jahre ab 18 Jahre
bis 1.900 248 € 299 € 367 € 327 €
1.901-2.300 266 € 319 € 391 € 354 €
2.301-2.700 283 € 339 € 414 € 380 €
2.701-3.100 301 € 359 € 438 € 407 €
3.101-3.500 318 € 379 € 461 € 433 €
3.501-3.900 346 € 411 € 498 € 475 €
3.901-4.300 374 € 443 € 536 € 517 €
4.301-4.700 402 € 475 € 573 € 559 €
4.701-5.100 429 € 507 € 610 € 602 €
5.101-5.500 457 € 539 € 648 € 644 €

Quelle: OLG Düsseldorf (Stand: 1. Januar 2018)

Die letzte Tabelle zeigt die Beträge, die Sie nach Abzug des halben Kindergelds tatsächlich ab dem vierten Kind zahlen müssen.

Zahlbeträge 2018 ab dem vierten Kind

Nettoeinkommen in € 0-5 Jahre 6-11 Jahre 12-17 Jahre ab 18 Jahre
bis 1.900 235,50 € 286,50 € 354,50 € 302 €
1.901-2.300 253,50 € 306,50 € 378,50 € 329 €
2.301-2.700 270,50 € 326,50 € 401,50 € 355 €
2.701-3.100 288,50 € 346,50 € 425,50 € 382 €
3.101-3.500 305,50 € 366,50 € 448,50 € 408 €
3.501-3.900 333,50 € 398,50 € 485,50 € 450 €
3.901-4.300 361,50 € 430,50 € 523,50 € 492 €
4.301-4.700 389,50 € 462,50 € 560,50 € 534 €
4.701-5.100 416,50 € 494,50 € 597,50 € 577 €
5.101-5.500 444,50 € 526,50 € 635,50 € 619 €

Quelle: OLG Düsseldorf (Stand: 1. Januar 2018)

Zahlbeträge vom 1. Januar bis 30. Juni 2019 für erstes und zweites Kind

Nettoeinkommen in € 0-5 Jahre 6-11 Jahre 12-17 Jahre ab 18 Jahre
bis 1.900 257 € 309 € 379 € 333 €
1.901-2.300 275 € 330 € 403 € 360 €
2.301-2.700 293 € 350 € 427 € 386 €
2.701-3.100 311 € 370 € 451 € 413 €
3.101-3.500 328 € 391 € 475 € 439 €
3.501-3.900 357 € 423 € 513 € 481 €
3.901-4.300 385 € 456 € 551 € 523 €
4.301-4.700 413 € 488 € 589 € 565 €
4.701-5.100 442 € 521 € 627 € 608 €
5.101-5.500 470 € 553 € 665 € 650 €

Quelle: OLG Düsseldorf (Stand: 1. Januar 2019)

Zahlbeträge vom 1. Januar bis 30. Juni 2019 für das dritte Kind

Nettoeinkommen in € 0-5 Jahre 6-11 Jahre 12-17 Jahre ab 18 Jahre
bis 1.900 254 € 306 € 376 € 327 €
1.901-2.300 272 € 327 € 400 € 354 €
2.301-2.700 290 € 347 € 424 € 380 €
2.701-3.100 308 € 367 € 448 € 407 €
3.101-3.500 325 € 388 € 472 € 433 €
3.501-3.900 354 € 420 € 510 € 475 €
3.901-4.300 382 € 453 € 548 € 517 €
4.301-4.700 410 € 485 € 586 € 559 €
4.701-5.100 439 € 518 € 624 € 602 €
5.101-5.500 467 € 550 € 662 € 644 €

Quelle: OLG Düsseldorf (Stand: 1. Januar 2019)

Zahlbeträge vom 1. Januar bis 30. Juni 2019 ab dem vierten Kind

Nettoeinkommen in € 0-5 Jahre 6-11 Jahre 12-17 Jahre ab 18 Jahre
bis 1.900 241,50 € 293,50 € 363,50 € 302 €
1.901-2.300 259,50 € 314,50 € 387,50 € 329 €
2.301-2.700 277,50 € 334,50 € 411,50 € 355 €
2.701-3.100 295,50 € 354,50 € 435,50 € 382 €
3.101-3.500 312,50 € 375,50 € 459,50 € 408 €
3.501-3.900 341,50 € 407,50 € 497,50 € 450 €
3.901-4.300 369,50 € 440,50 € 535,50 € 492 €
4.301-4.700 397,50 € 472,50 € 573,50 € 534 €
4.701-5.100 426,50 € 505,50 € 611,50 € 577 €
5.101-5.500 454,50 € 537,50 € 649,50 € 619 €

Quelle: OLG Düsseldorf (Stand: Januar 2019)

Da am 1. Juli 2019 das Kindergeld steigt, erhöhen sich dann auch entsprechend die Zahlbeträge.

Wie wird das unterhaltsrelevante Nettoeinkommen berechnet?

Die größte Schwierigkeit besteht in der Praxis darin, das unterhaltsrelevante Nettoeinkommen zu ermitteln. Es stimmt selten mit dem Nettoeinkommen auf der Gehalts- oder Lohnabrechnung überein. Dazu gibt aber die Düsseldorfer Tabelle selbst keinen Hinweis.

Berufsbedingte Aufwendungen, die sich von den privaten Lebenshaltungskosten nach objektiven Merkmalen eindeutig abgrenzen lassen, sind vom Einkommen abzuziehen. Dabei kann bei entsprechenden Anhaltspunkten eine Pauschale von 5 Prozent des Nettoeinkommens – mindestens 50 Euro, bei geringfügiger Teilzeitarbeit auch weniger, und höchstens 150 Euro monatlich – geschätzt werden.

Übersteigen die berufsbedingten Aufwendungen die Pauschale, muss der Unterhaltspflichtige sie insgesamt nachweisen. Berücksichtigungsfähige Schulden werden in der Regel vom Einkommen abgezogen.

Unterhaltsrechner

Auf einigen Websites finden Sie kostenlose Unterhaltsrechner, die alle auf der Düsseldorfer Tabelle basieren. Diese können aber nur einen ersten Anhaltspunkt liefern. Das Unterhaltsrecht ist komplex und lässt sich deshalb nur sehr bedingt durch einen Rechner abbilden. Meist entspricht das, was Sie mit dem Unterhaltsrechner ausgerechnet haben, nicht dem, was Sie tatsächlich zahlen müssen.

Wann wird die Düsseldorfer Tabelle wieder aktualisiert?

Die Düsseldorfer Tabelle wird etwa alle zwei Jahre aktualisiert, die Zahlbeträge ändern sich zudem immer dann, wenn es mehr Kindergeld gibt. Die jüngste Anpassung erfolgt zum 1. Januar 2019.

Achtung: Es gibt regionale Abweichungen, da einzelne Oberlandesgerichte ihre eigenen Regelungen festlegen. Im Folgenden weiterführende Links:

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Dr. Britta Beate Schön

Finanztip-Expertin für Recht

Britta Beate Schön ist bei Finanztip für sämtliche Rechtsthemen zuständig. Die promovierte Juristin und Rechtsanwältin war als Leiterin der Rechtsabteilung bei Finanzdienstleistern wie der Telis Finanz AG und der Interhyp tätig. Vorher lehrte und forschte sie in Japan als DAAD-Junior-Professorin für deutsches und Europarecht. Ihr Studium absolvierte sie in Münster, Genf, Regensburg und Leipzig. Die Autorin erreichen Sie unter britta.schoen@finanztip.de.