Ich habe den Ruhestandsrechner ausprobiert und wundere mich, dass im Szenario "Crash in der Mitte" ein höherer monatlicher Entnahmebetrag errechnet wird, als beim Szenario "ohne Crash".
Kann das jemand erklären oder ist das ein Fehler?
Ich habe den Ruhestandsrechner ausprobiert und wundere mich, dass im Szenario "Crash in der Mitte" ein höherer monatlicher Entnahmebetrag errechnet wird, als beim Szenario "ohne Crash".
Kann das jemand erklären oder ist das ein Fehler?
Reicht mein Geld? So entnimmst Du aus Deinem Depot
Ich habe heute den neuen Ruhestandsrechner ohne die "Crashfunktion" benutzt - und bei gleichen Angaben (Dauer, Inflation, Renditeerwartung, usw.) weicht der nötige Kapitalstock beim Vergleich mit https://www.zinsen-berechnen.de/entnahmeplan.php und eigener Berechnung erheblich nach oben ab.
Erzähl mal detaillierter was Du verglichen hast mit welchen Vorgaben.
Hallo Svenfahr,
ich kann mir auch nur vorstellen, dass sich bei den Crashszenarien Fehler eingeschlichen haben. Ich habe mal mit den Standardvorgaben (20.000, 200.000, 80.000, 62 J, 95 J) die 4 Szenarien durchprobiert und Screenshots gemacht (siehe unten). Die Kurven für den Fall "Kein Crash" und "Crash zu Beginn" kann ich mir erklären. Bei "Crash in der Mitte" und "Crash am Ende" steigt das Vermögen dagegen bis zum Crash an - das ist unlogisch. Bis zum Crash sollte die Kurve doch genauso verlaufen, wie bei "Kein Crash".
Hallo, ich habe das gerade in dem anderen Beitrag zum gleichen Thema kommentiert: Wenn man die Standardeingaben belässt und sich dann die Ergebnisse für die 4 Szenarien anschaut, dann fällt auf, dass bei "Crash in der Mitte" und "Crash am Ende" das Vermögen bis zum Crash ansteigt - die Kurve müsste aber doch eigentlich bis zum Crash mit der Kurve von "Kein Crash" übereinstimmen, oder?
Man könnte erstmal Kontext liefern. Welcher Rechner. Link? Ich VERMUTE das er irgendwo hier zu finden ist.
Das mit den crash-anomalien könnte sich so erklären, dass die 6% Durchschnittsrendite für die gesamte Laufzeit festgelegt werden.
Wenn dann für das letzte Jahr ein Crash um 50% angenommen wird, "müssen" die Kurse bis dahin also deutlich stärker steigen (um die 50% auszugleichen) also ohne Crash.
Möglichkeit zwei: Das passiert, wenn man KI sagt: Bau mir Mal einen Rechner...
https://www.finanztip.de/altersvorsorge…edepot-rechner/
Wort2 Wort3
Hallo zusammen,
der ist gemeint:
https://www.finanztip.de/rechner/ruhestandsrechner/
Der Rechner wird im aktuellen Newsletter beschrieben.
LG
Das mit den crash-anomalien könnte sich so erklären, dass die 6% Durchschnittsrendite für die gesamte Laufzeit festgelegt werden.
Das ist gar nicht mal so dumm gedacht von den Autoren. Die durchschnittliche Rendite errechnet sich eben aus der Summe aller Crash und Hochs. Vor einem Crash entwickelt sich die Börse oft überproportional gut. Danach übrigens auch.
Und vermutlich wollte man den Komplexitätsgrad für das Publikum nicht zu hoch drehen.
Wenn du, siehe Signatur, meinen Entnahme Rechner ausprobierst, wirst du sehen das er ein Wahrscheinlichkeitsfeld aufspannt. Das ist schwer zu interpretieren als eine Kurve die die Sicherheit vermittelt das alles gut wird.
Hi,
ich spiele gerade mit dem Entnahmerechner.
Wenn ich „Crash am Ende“ auswähle, kann ich laut Rechner mehr entnehmen, als wenn es keine Crash gibt ![]()
Verstehe ich was falsch?
Verstehe ich was falsch?
Vor einem Crash entwickelt sich die Börse oft überproportional gut. Danach übrigens auch.
Ich habe mich gerade registriert, um etwas zum Ruhestandsrechner beizutragen. Ich weiß allerdings nicht, ob ich nicht ein neues Thema aufmachen sollte. Da dieser Beitrag moderiert wird, bitte ich den Moderator um entsprechenden Umgang mit diesem Beitrag.
Worum geht's? Ich bin in der zweiten Hälte meines Berufslebens selbständig und freiwillig gesetzlich versichert. Daher komme ich in der Rente nicht in die Krankenkasse der Renter und muss mich freiwillig weiterversichern. Das hat zur Folge, dass ich auch auf alle Einkünfte, also Zinsen und Gewinne aus Wertpapierverkäufen, Mieteinnahmen etc., Krankenkassenbeiträge abführen muss. Der Rechner berücksichtigt zwar die Religionszugehörigkeit, aber nicht diese Abzüge. Da die große Auswirkungen haben, rege ich hiermit die Ergänzung des Ruhestandsrechners um diesen Punkt an.
In Richtung Redaktion befördert
Und vermutlich wollte man den Komplexitätsgrad für das Publikum nicht zu hoch drehen.
Nachdem sie schon angeben, welche realen Crash-Daten sie nutzen, hätten sie auch angeben können, dass sie vermutlich vorher die reale Durchschnittsrendite der Jahre vor 2000 nutzen.
Das sind dann für 10 Jahre nicht 6% p.A. sondern eher ca. 17% p.A. (von 08/1990 bis 08/2000).
Ich bin in der zweiten Hälte meines Berufslebens selbständig und freiwillig gesetzlich versichert. Daher komme ich in der Rente nicht in die Krankenkasse der Renter
Es ist nur relevant, dass Du 9/10 der 2. Hälfte Deines Berufslebens GKV versichert warst, nicht wie.
Siehe Punkt 2:
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/I…er-rentner_node
"Ob Sie dabei pflichtversichert, ein freiwilliges Mitglied oder durch die Familienversicherung an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden waren, ist hier egal."
Oder hast Du das schon mit Deiner GKV geklärt? Könnte ja sein, dass Du keine Rente beziehst und trotzdem GKV versichert bist.
aber nicht diese Abzüge.
Aus Brutto und Nettobetrag kannst Du die Steuern und damit die Gewinne berechnen (es wird auch keine Günstigerprüfung berücksichtigt für Leute mit sehr geringem steuerpflichtigem Einkommen). Aus den Gewinnen kannst Du dann, zusammen mit Deinem zu erwartenden individuellen Zusatzbetrag bei der GKV und Deinem PV Beitrag die zusätzlichne Abzüge und damit am Ende dein pers. Netto berechnen.
Ich finde es jedenfalls sehr positiv, dass hier mal ein realer Crash genommen wird und ken Bootstrapping, bei dem man nie weiss, ob die überwiegende Anzahl an theoretischen Pfaden in der Realität jemals auftreten könnten.
sehr positiv, dass hier mal ein realer Crash genommen wird und ken Bootstrapping, bei dem man nie weiss
Bei meinem Rechner kannst Du auch festlegen wieviele Jahre am Stück aus der Historie entnommen werden soll
Hallo,
ich habe auch den Ruhestandsrechner ausprobiert und wundere mich über die Steuer, die abgezogen wird bzw. über die Mehrentnahme aus dem Depot, die ich machen muss, um das Finanzamt zu bedienen. In meinem Testszenario habe ich einen Kursgewinn von 86% angenommen und keinen Crash vorgesehen. Im 1. Jahr habe ich einen Steueranteil von 25%, der sicherlich zu hoch ist, weil ja 30% meiner Gewinne steuerfrei sein sollen und im 21. Jahr habe ich einen Steueranteil von 17%.
Kann mir jemand dieses erklären?
Man könnte erstmal Kontext liefern. Welcher Rechner. Link? Ich VERMUTE das er irgendwo hier zu finden ist.
Ich habe den Link zum anderen Rechner in meinem OP angegeben.
So legst Du Dein Geld einfach sicher an
Wie viel Rendite macht Dein Aktien-ETF?
Mehr Durchblick bei der Rente
Die Wette auf steigende oder fallende Kurse
Von Finanztip-Experten fundiert recherchiert
Was Finanztip ausmacht