Würderst Du schon bei +-0 verkaufen oder willst Du einen Gewinn realisieren und wenn ja, wieviel?
Ab +/- 0, kommt auf die Dynamik an. Evtl. per trailing stop loss.
Würderst Du schon bei +-0 verkaufen oder willst Du einen Gewinn realisieren und wenn ja, wieviel?
Ab +/- 0, kommt auf die Dynamik an. Evtl. per trailing stop loss.
Von unseren Finanztip-Experten getestet
Was Finanztip ausmachtDie Prognosen renommierte Analysten liegen ja immer noch deutlich über 100K in absehbarer Zeit. Habe auch nur ein bisschen Spielgeld drinnen, bin damit nur noch niedrig 3stellig im Plus ... aber ich denke man kann das schon noch eine Weile beobachten, wobei das Geld natürlich anderswo schon besser hätte arbeiten können ... Spieltrieb kostet halt ...
Mein winziges könnte was werden Invest ist InvestorAB, Berkshire und Invesco Defence Innovation. Gefällt mir besser als Krypto.
Meins Fels in der Brandung ist VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders und iShares Dow Jones Global Titans 50.
VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders
Der macht ja gerade mal ca. die MSCI World Rendite.
Der macht ja gerade mal ca. die MSCI World Rendite.
Eben um Welten besser als BTC. 😅
in meinem Filter zeigen die beiden ETFs dem All-World ETF wo der Hammer hängt.
Das gerne so bleiben, habe keinen Anlass zur Taktikumstellung.
Der macht ja gerade mal ca. die MSCI World Rendite.
Der ist ja nicht für diejenigen die mehr wollen als der World liefert, sondern für diejenigen die glauben dass der World zu klumpig ist und das Depot abgesichert gehört.
Oder die jenigen die mit dem Vaneck Dividend und dem Titans mit entgegengesetzten Richtungen den Markt schlagen.
Kleiner Servicepost: Wer die coldcard hardwarewallet mk3 hat, sollte sich unbedingt nach einer neuen Lösung umschauen. Es wurden vor ein paar Tagen Leute um fast 700 Bitcoin erleichtert, da die erstellte Seedphrase bzw die Erstellung der selben auf unsicheren (rückverfolgbaren) Mustern erfolgte. Betroffen waren bisher nur Leute mit mehr als 0,15 BTC pro Adresse.
Einundzwanzig kann das sicher noch ein bisschen konkreter erklären.
Kleiner Servicepost: Wer die coldcard hardwarewallet mk3 hat, sollte sich unbedingt nach einer neuen Lösung umschauen. Es wurden vor ein paar Tagen Leute um fast 700 Bitcoin erleichtert, da die erstellte Seedphrase bzw die Erstellung der selben auf unsicheren (rückverfolgbaren) Mustern erfolgte. Betroffen waren bisher nur Leute mit mehr als 0,15 BTC pro Adresse.
Einundzwanzig kann das sicher noch ein bisschen konkreter erklären.
Ich könnte es nicht besser erklären als: https://www.blocktrainer.de/blog/schwachst…llets-gestohlen
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Daher Bitbox02 oder Trezor ![]()
Und bei mir wird es Zeit für zusätzliche passphrase. Multisig erscheint mir für mich derzeit noch nicht angebracht.
Ich lese hier ja nur gelegentlich mit, aber diese Anleitung für betroffene User überschreitet sicherlich die Computerkenntnisse des ein oder anderen Bitcoinbesitzers. Und wenn man nicht daueronline ist, bekommt man solche Warnungen wahrscheinlich auch eheblich zu spät mit - mit entsprechendem finanziellem Schaden. Ich bin mir echt nicht sicher, ob Bitcoins jemals wirklich die breite Masse erreichen werden. Oder ob es nicht doch ein reines Spekulationsobjekt bleiben wird... Und jetzt kommt mir noch mit dem Argument, dass auch schon irgendwo auf der Welt mal Goldmünzen geklaut wurden ![]()
Wer seinen Seed mit einer betroffenen Firmware erzeugt hat, sollte sich eine andere Hardware-Wallet oder zumindest ein Gerät mit aktueller und korrigierter Firmware besorgen und dort einen komplett neuen Seed erzeugen. Anschließend müssen die Bitcoin auf neue, aus diesem Seed abgeleitete Adressen übertragen werden.
Als Hot-Fix, bis man ein neues Gerät zur Hand hat, kann man eventuell als Übergangslösung zumindest eine (besonders sichere) Passphrase einrichten und seine Coins auf diese neuen, damit erzeugten Adressen senden.
Ein bloßes Firmware-Update der bisherigen Coldcard reicht, wie weiter oben schon in der Infobox erwähnt, nicht aus, weil dadurch ein bereits schwach erzeugter Seed nicht nachträglich sicher wird. Auch das Zurücksetzen des Geräts und der erneute Import desselben Seeds lösen das Problem nicht.
Für Mk4 und Mk5 gilt nur die brandaktuelle Firmware 5.6.0, für die Coldcard Q entsprechend mindestens Version 1.5.0Q als sicher. Bei einer betroffenen Mk3 sollte der neue Seed besser auf einem anderen, aktuellen Gerät erzeugt werden.
Deswegen gibts ja auch die ETPs. Die erschließen auch Käufergruppen die auf Selbstverwaltung keine Lust haben…
Ja schon klar, mit den ETPs erreicht man die Anleger, die damit je nach Gusto investieren oder zocken wollen. Aber das verfehlt ja den ursprünglichen Sinn des Bitcoins als alternatives Zahlungsmittel.
Genau deshalb hätte ich die Information von dudehier wahrscheinlich gar nicht gepostet. 99 % der Leser hier sind gar nicht in der Lage den Fall einzuordnen, sehen nur die Überschrift und denken: „Bitcoin wurde gehackt.“ Genauso wie morgen der Quantencomputer kommt und Bitcoin zerstört. ![]()
Man muss das ganz objektiv betrachten. Wir befinden uns mit Bitcoin immer noch in einer frühen Phase. Die Usability wird besser werden, die Sicherheit wird weiter steigen und die Eigenverwahrung wird Schritt für Schritt alltagstauglicher. Das sind aber Entwicklungen, die Zeit brauchen.
Jemandem, der sich nicht regelmäßig mit dem Thema beschäftigt, aber trotzdem an der Entwicklung von Bitcoin partizipieren möchte, würde ich mittlerweile nicht unbedingt zur Eigenverwahrung raten. Dafür gibt es inzwischen gute Alternativen. Grepehat beispielsweise bereits ETPs ins Spiel gebracht. Natürlich verfehlt das den ursprünglichen Gedanken von Bitcoin, aber solche Zwischenschritte gehören auf dem Weg zur breiten Adoption wohl dazu. In zwei oder drei Jahren kann das schon wieder ganz anders aussehen.
Ich glaube nämlich, dass gerade in einer Zeit, in der Staaten immer stärker in das Eigentum ihrer Bürger eingreifen, bei vielen Menschen der Wunsch wächst, Vermögen tatsächlich selbst zu besitzen. Genau das ermöglicht Bitcoin in letzter Konsequenz wie kaum ein anderer Vermögenswert. Wer diese Unabhängigkeit möchte, muss heute allerdings noch bereit sein, sich ein Stück weit mit der Technik auseinanderzusetzen. Ich bin aber überzeugt, dass dieser Aufwand in Zukunft deutlich geringer werden wird.
Außerdem muss man sagen, dass die betroffene Coldcard eher eine Wallet für sehr technikaffine Nutzer ist. Dem klassischen Einsteiger werden in der Regel eher eine BitBox02 oder ein Trezor Safe 3 empfohlen. Die sind deutlich benutzerfreundlicher und verfügen über Sicherheitsmechanismen, die typische Bedienfehler erheblich erschweren. Aus der News:
Der Coldcard-Fall zeigt, warum eine Hardware-Wallet bei der Erzeugung des Seeds möglichst nicht von einer einzigen Zufallsquelle abhängig sein sollte. Andere Hersteller versuchen dieses Risiko abzufedern, indem sie mehrere voneinander unabhängige Quellen miteinander kombinieren.
Bei der BitBox02 fließen unter anderem Zufallsdaten aus dem Mikrocontroller, dem Secure Chip und dem angeschlossenen Computer ein. Selbst wenn beispielsweise der Zufallsgenerator im Mikrocontroller fehlerhaft wäre, könnten die anderen Quellen den fertigen Seed weiterhin absichern. Die Idee dahinter ist, dass nicht eine einzige defekte Komponente direkt das gesamte Sicherheitsmodell zu Fall bringt.
Trezor verfolgt einen ähnlichen Ansatz. Beim Model One und Model T wird Zufall aus dem Mikrocontroller mit zusätzlicher Entropie vom Computer oder Smartphone kombiniert. Bei neueren Modellen wie Safe 3 und Safe 5 kommt außerdem ein Secure Element als weitere Quelle hinzu. Der Computer kennt dabei nicht den fertigen Seed, sondern liefert nur einen Teil der Zufallsdaten, die erst auf dem Gerät mit den internen Quellen zusammengeführt werden.
Entscheidend ist und bleibt aber, wie sauber die verschiedenen Quellen technisch kombiniert werden und wie viel echte Zufälligkeit am Ende tatsächlich im Seed landet. Grundsätzlich ist ein solcher Aufbau aber robuster, als sich auf eine einzelne Quelle zu verlassen. Genau dieser fehlende Schutz gegen einen einzelnen Fehler wurde Coldcard nun offenbar zum Verhängnis.
Spannnend fände ich ja, wieviele Coldcard User es überhaupt weltweit gibt, leider veröffentlicht die Firma da aber keine Zahlen. Ich habe da leider so überhaupt keinerlei Vorstellungen, ob es nur 1000 oder sogar Millionen sind....
Alles anzeigenGenau deshalb hätte ich die Information von dudehier wahrscheinlich gar nicht gepostet. 99 % der Leser hier sind gar nicht in der Lage den Fall einzuordnen, sehen nur die Überschrift und denken: „Bitcoin wurde gehackt.“ Genauso wie morgen der Quantencomputer kommt und Bitcoin zerstört.
Man muss das ganz objektiv betrachten. Wir befinden uns mit Bitcoin immer noch in einer frühen Phase. Die Usability wird besser werden, die Sicherheit wird weiter steigen und die Eigenverwahrung wird Schritt für Schritt alltagstauglicher. Das sind aber Entwicklungen, die Zeit brauchen.
Jemandem, der sich nicht regelmäßig mit dem Thema beschäftigt, aber trotzdem an der Entwicklung von Bitcoin partizipieren möchte, würde ich mittlerweile nicht unbedingt zur Eigenverwahrung raten. Dafür gibt es inzwischen gute Alternativen. Grepehat beispielsweise bereits ETPs ins Spiel gebracht. Natürlich verfehlt das den ursprünglichen Gedanken von Bitcoin, aber solche Zwischenschritte gehören auf dem Weg zur breiten Adoption wohl dazu. In zwei oder drei Jahren kann das schon wieder ganz anders aussehen.
Ich glaube nämlich, dass gerade in einer Zeit, in der Staaten immer stärker in das Eigentum ihrer Bürger eingreifen, bei vielen Menschen der Wunsch wächst, Vermögen tatsächlich selbst zu besitzen. Genau das ermöglicht Bitcoin in letzter Konsequenz wie kaum ein anderer Vermögenswert. Wer diese Unabhängigkeit möchte, muss heute allerdings noch bereit sein, sich ein Stück weit mit der Technik auseinanderzusetzen. Ich bin aber überzeugt, dass dieser Aufwand in Zukunft deutlich geringer werden wird.
Außerdem muss man sagen, dass die betroffene Coldcard eher eine Wallet für sehr technikaffine Nutzer ist. Dem klassischen Einsteiger werden in der Regel eher eine BitBox02 oder ein Trezor Safe 3 empfohlen. Die sind deutlich benutzerfreundlicher und verfügen über Sicherheitsmechanismen, die typische Bedienfehler erheblich erschweren. Aus der News:
Der Coldcard-Fall zeigt, warum eine Hardware-Wallet bei der Erzeugung des Seeds möglichst nicht von einer einzigen Zufallsquelle abhängig sein sollte. Andere Hersteller versuchen dieses Risiko abzufedern, indem sie mehrere voneinander unabhängige Quellen miteinander kombinieren.
Bei der BitBox02 fließen unter anderem Zufallsdaten aus dem Mikrocontroller, dem Secure Chip und dem angeschlossenen Computer ein. Selbst wenn beispielsweise der Zufallsgenerator im Mikrocontroller fehlerhaft wäre, könnten die anderen Quellen den fertigen Seed weiterhin absichern. Die Idee dahinter ist, dass nicht eine einzige defekte Komponente direkt das gesamte Sicherheitsmodell zu Fall bringt.
Trezor verfolgt einen ähnlichen Ansatz. Beim Model One und Model T wird Zufall aus dem Mikrocontroller mit zusätzlicher Entropie vom Computer oder Smartphone kombiniert. Bei neueren Modellen wie Safe 3 und Safe 5 kommt außerdem ein Secure Element als weitere Quelle hinzu. Der Computer kennt dabei nicht den fertigen Seed, sondern liefert nur einen Teil der Zufallsdaten, die erst auf dem Gerät mit den internen Quellen zusammengeführt werden.
Entscheidend ist und bleibt aber, wie sauber die verschiedenen Quellen technisch kombiniert werden und wie viel echte Zufälligkeit am Ende tatsächlich im Seed landet. Grundsätzlich ist ein solcher Aufbau aber robuster, als sich auf eine einzelne Quelle zu verlassen. Genau dieser fehlende Schutz gegen einen einzelnen Fehler wurde Coldcard nun offenbar zum Verhängnis.
Um es zusammenzufassen: ein Cold Wallet ist für 99,999% der Bevölkerung völlig ungeeignet, weil sie gar nicht verstehen, was da passiert.
Und mit der Aufbewahrung bei einer Börse oder in einem ETP verhält es sich wie bei Schließfächern der Gelsenkirchener Sparkasse. Wenn geklaut, dann weg. Nur dass die Diebe keinen Kernbohrer brauchen und auch nicht so schwer schleppen müssen.
Hier noch ein paar Hintergründe zu dem Fall. Betroffen sind vor allem US-Nutzer:
Um es zusammenzufassen: ein Cold Wallet ist für 99,999% der Bevölkerung völlig ungeeignet, weil sie gar nicht verstehen, was da passiert.
Und mit der Aufbewahrung bei einer Börse oder in einem ETP verhält es sich wie bei Schließfächern der Gelsenkirchener Sparkasse. Wenn geklaut, dann weg. Nur dass die Diebe keinen Kernbohrer brauchen und auch nicht so schwer schleppen müssen.
Das habe ich nicht gesagt und ist zudem falsch. Trotzdem danke für deinen Beitrag ![]()
Carbar Ich bin eig recht technologie und technikaffin, aber ich hatte zunächst auch ein bisschen Bauchschmerzen beim einrichten meiner cold wallet. Eigenverwahrung ist aber kein muss. Aus meiner Sicht ist das kein Grund Bitcoin den Rücken zu kehren. Gibt eig nicht so viel zu beachten bei Selbstverwahrung.
Die These von Einundzwanzig, dass bitbox was für Anfänger sei, kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.
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