Ich mutmaße Btc macht das Rennen. Aber nicht weil ich Btc für besser halte, sondern weil wir bei Btc noch am Anfang stehen und ich deshalb mehr Aufwärtspotential sehe durch die Entwicklung zur Digitalgesellschaft. Aber wird vermutlich 20 Jahre+ dauern.😅
Bitcoin wird "Status eines Gold-Ersatzes" erreichen
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Mazen -
23. November 2024 um 14:39 -
Erledigt
KI-Zusammenfassung
: Welche Rolle Bitcoin künftig im Finanzsystem spielen kann, fragt der Startbeitrag mit Blick auf Wertspeicher gegen Inflation und kleine Portfolio-Beimischung.
Welche Rolle Bitcoin künftig im Finanzsystem spielen kann, fragt der Startbeitrag mit Blick auf Wertspeicher gegen Inflation und kleine Portfolio-Beimischung.
- Mehrere Beiträge sehen knappes digitales Geld mit Netzwerkeffekten und wachsender institutioneller Nachfrage, während Kritiker Bitcoin als spekulatives Gut ohne laufende Erträge oder inneren Wert einordnen.
- Aus der Community kommen praktische Hinweise zu kleinen Positionen, starker Volatilität und sicherer Verwahrung über Seed-Phrasen oder Hardware-Wallets.
- Viele Beiträge behandeln begrenzte Beimischung eher als spekulative Option denn als risikoarme Standardanlage oder Ersatz für Gold, Aktien oder ETFs.
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Aktuell überschlagen sich die Analysten anlässlich der kleinen Kursrally von Bitcoin wieder mit neuen Kurszielen. Bernstein Research sieht Bitcoin im sogenannten Debasement Trade zunehmend als einen der wichtigsten „Hard Assets“. Gemeint ist damit vereinfacht die Wette darauf, dass immer höhere Staatsschulden, Defizite und Zinslasten langfristig zu einer weiteren Entwertung der Währungen führen und knappe Vermögenswerte davon profitieren.
Im Basisszenario erwartet Bernstein 150.000 US-Dollar bis Mitte 2027 und rund 300.000 US-Dollar bis Ende 2029. Im Bull Case stehen sogar 500.000 US-Dollar bis 2029 im Raum. An der langfristigen Prognose von 1 Mio. US-Dollar bis 2033 hält man ebenfalls fest. Die konkreten Kursziele würde ich dabei nicht überbewerten, interessanter ist für mich die Begründung dahinter, Bitcoin wird zunehmend als knappes Gegenstück zu immer weiter ausweitbaren Staatswährungen betrachtet.
Quelle: https://www.morningstar.com/news/marketwat…d-of-the-decade
Um zum eigentlichen Thema des Threads und dem Vergleich zwischen Bitcoin und Gold zurückzukommen, zeigt sich aktuell ebenfalls eine interessante Entwicklung:
Die Korrelation zwischen beiden Assets befindet sich derzeit auf einem historisch hohen Niveau. Das passt durchaus zum Debasement-Narrativ, Gold und Bitcoin werden aktuell offenbar zunehmend aus ähnlichen Gründen nachgefragt. Gleichzeitig zeigt die Grafik aber auch, dass diese Korrelation historisch stark schwankt. Von einer dauerhaften Gleichbewegung lässt sich daher noch nicht sprechen, aktuell nimmt sie allerdings zu.
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Ich hatte gelesen, dass es mittlerweile eine relativ starke Korrelation zwischen BTC und dem Aktienmarkt gibt. Mir erscheint BTC deshalb zwecks Diversifizierung nicht sinnvoll.
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Christian W. Röhl hat nicht mal ein abgeschlossenes Studium.
Ist so ein Blubberkopf wie Lochner.
Damit wird man in Österreich jüngster Bundeskanzler aller Zeiten und danach Investor. 🤮
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Ich hatte gelesen, dass es mittlerweile eine relativ starke Korrelation zwischen BTC und dem Aktienmarkt gibt. Mir erscheint BTC deshalb zwecks Diversifizierung nicht sinnvoll.
Doppelposting.
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Ich hatte gelesen, dass es mittlerweile eine relativ starke Korrelation zwischen BTC und dem Aktienmarkt gibt. Mir erscheint BTC deshalb zwecks Diversifizierung nicht sinnvoll.
Kann man ja überprüfen:
Über den gesamten betrachteten Zeitraum lag die Korrelation zwischen Bitcoin und dem MSCI World bei rund 0,49. Das ist durchaus eine positive Korrelation, aber noch weit entfernt davon, dass sich beide Anlageklassen praktisch gleich bewegen.
- +1 = perfekte positive Korrelation: Beide steigen und fallen praktisch gemeinsam.
- 0 = keine erkennbare lineare Beziehung.
- -1 = perfekte negative Korrelation: Steigt das eine, fällt das andere entsprechend.
Quelle: KI auf Basis empirischer Marktdaten.
Ich hab zusätzlich mal die beiden letzten „Krisen“ markiert, damit man einen Anhaltspunkt hat. Man kann ganz gut sehen, dass die Korrelation keineswegs konstant ist, sondern sich je nach Marktphase teilweise deutlich verändert. Bitcoin korreliert über weite Strecken stärker mit dem MSCI World als mit Gold, es gibt aber genauso Phasen, in denen die Korrelation deutlich zurückgeht.
Für mich spricht das eher gegen die Aussage, Bitcoin bringe keinen Diversifikationseffekt. Der Effekt ist gegenüber Aktien sicherlich kleiner, als wenn die Korrelation dauerhaft bei null oder negativ läge, aber bei Werten deutlich unter +1 ist er grundsätzlich weiterhin vorhanden. Entscheidend ist am Ende natürlich auch, wie groß der Bitcoin-Anteil im Portfolio ist.
Unterm Strich kann man wohl eher festhalten, dass Bitcoin mit keiner anderen Anlageklasse wirklich über längere Strecken korreliert. Genau das macht Bitcoin interessant als Instrument der Diversifikation.
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Der Mainstream wacht langsam wieder auf
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Nein, der Mainstream ist immer noch im Dauerschlaf was Anlagen (egal welche) angeht. Was so gehypt wird ist eher was für Leute die z.B. hier schreiben, die grosse Masse vertraut auf das Sparbuch und vielleicht etwas Tagesgeld.
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Ich glaube, wenn Bitcoin mal die Million knackt, gibt es ein ähnliches Szenario, wie bei 100k. Da werden viele aussteigen. Bin sehr gespannt, wann Bitcoin die Million erreicht. Dass es die Million erreicht, halte ich für unausweichlich. Die Frage ist lediglich, wieviel ich für die Million US Dollar oder andere FIAT Währung dann noch kaufen kann.
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Ich glaube, wenn Bitcoin mal die Million knackt, gibt es ein ähnliches Szenario, wie bei 100k. Da werden viele aussteigen. Bin sehr gespannt, wann Bitcoin die Million erreicht. Dass es die Million erreicht, halte ich für unausweichlich. Die Frage ist lediglich, wieviel ich für die Million US Dollar oder andere FIAT Währung dann noch kaufen kann.
Unausweichlich?
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Unausweichlich?
Gemeint ist dann auch, dass man sich für ein Bitcoin dann gerade noch eine Pizza kaufen kann…alles möglich.
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Unausweichlich?
Ob es so kommt kann natürlich niemand mit Sicherheit sagen, aber die Bedingungen dafür waren nie besser.
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Unausweichlich?
Nahezu. Irgendein Doom-Szenario lässt sich natürlich immer herbei spekulieren. In 15 Jahren wird nicht mehr diskutiert werden, ob Bitcoin ins Standardportfolio gehört.
So war das mit Sicherheit nicht gemeint, auch wenn es eine überspitzte Steigerung meiner These ist. Eine hohe Geldentwertung dürfte sicherlich die "Flucht" in Bitcoin verstärken. Zumindest bei denen, die jetzt schon dran glauben.
Eine "vernünftige" Wertsteigerung ohne Endzeitszenarien wäre mir tatsächlich am liebsten. Das Gute ist: Meine Meinung zählt nicht. Ich kann sie äußern, aber am Verlauf wird es nicht das geringste verändern. Die Frage ist nur, ob ich hinterher sage "alles richtig gemacht" oder "my bad".
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Man kann und darf ja jederzeit auch zweigleisig fahren, und neben BTC gibt es ja durchaus auch produktive Assets im Kryptobereich, die u.U. noch ganz anderes Potenzial haben.
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Es kommt wieder etwas Bewegung in die Steuerthematik rund um Bitcoin. Laut Handelsblatt liegt inzwischen offenbar ein Referentenentwurf aus dem Finanzministerium vor. Demnach sollen Gewinne aus Bitcoin und anderen Kryptowerten künftig unabhängig von der Haltedauer mit 25 % Abgeltungsteuer besteuert werden.
Die Neuregelung soll nach aktuellem Stand nur für Bestände gelten, die ab dem 1. Januar 2027 neu gekauft werden. Für bereits vorher erworbene Bitcoin soll die bisherige Regelung inklusive einjähriger Haltefrist bestehen bleiben. Der automatische Steuerabzug über Kryptodienstleister soll dann ab 2028 kommen. Das Ganze befindet sich allerdings noch in der Frühkoordinierung innerhalb der Bundesregierung, Änderungen sind also weiterhin möglich.
Interessant ist auch die Begründung des Finanzministeriums: Kryptowerte würden inzwischen zunehmend als Kapitalanlage genutzt und seien aufgrund ihrer Liquidität und spekulativen Verwendung eher mit klassischen Vermögensanlagen als mit sonstigen Wirtschaftsgütern vergleichbar. Genau an diesem Punkt dürfte die weitere Diskussion spannend werden.
Quelle: https://www.handelsblatt.com/finanzen/steue…/100253020.html
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Oh wow, Krypto wird ganz sicher nicht als Kapitalanlage genutzt, vielleicht von 0,1% der Bevölkerung. Was für ein Mumpitz!
Aber okay, Hauptsache ist für mich meine bisher erworbenen Werte bleiben steuerfrei nach einem Jahr Haltedauer, auch was ich erst vor kurzem erworben habe.
Fest steht damit aber auch: Sollte das beschlossen werden, werde ich ab dann nicht mehr nachkaufen, dann wird nur noch verkauft. -
Fest steht damit aber auch: Sollte das beschlossen werden, werde ich ab dann nicht mehr nachkaufen, dann wird nur noch verkauft.
Interessant. Und das Geld legst du dann in ETF an, die wiederum besteuert werden? 🤔
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Spannend finde ich auch, dass man jetzt wohl in dem Entwurf versucht, zwischen Stablecoins und anderen Kryptowerten zu differenzieren, um mit der bestehenden Fremdwährung-Regelung nicht in Konflikt zu geraten. Immerhin ein Fortschritt im Vergleich zur MiCAR-Regelung. Kann man nur hoffen, dass sie auch den Unterschied zwischen Bitcoin und Altcoins irgendwann kapieren.
Aber okay, Hauptsache ist für mich meine bisher erworbenen Werte bleiben steuerfrei nach einem Jahr Haltedauer, auch was ich erst vor kurzem erworben habe.
Aktuell sieht es so aus, aber es kann noch viel passieren. Mal schauen, wie die Bundesregierung 2028 überhaupt aussieht
– Sollten Bestände, die vor 2027 gekauft wurden, tatsächlich auf alle Ewigkeit steuerfrei bleiben, könnte man auch überlegen, gegen Ende des Jahres noch mal kräftig nachzukaufen ... -
Spannend finde ich auch, dass man jetzt wohl in dem Entwurf versucht, zwischen Stablecoins und anderen Kryptowerten zu differenzieren, um mit der bestehenden Fremdwährung-Regelung nicht in Konflikt zu geraten. Immerhin ein Fortschritt im Vergleich zur MiCAR-Regelung. Kann man nur hoffen, dass sie auch den Unterschied zwischen Bitcoin und Altcoins irgendwann kapieren.
Aktuell sieht es so aus, aber es kann noch viel passieren. Mal schauen, wie die Bundesregierung 2028 überhaupt aussieht
– Sollten Bestände, die vor 2027 gekauft wurden, tatsächlich auf alle Ewigkeit steuerfrei bleiben, könnte man auch überlegen, gegen Ende des Jahres noch mal kräftig nachzukaufen ...Sollte das so kommen, geht ALLES was ich noch habe in BTC inkl. Notgroschen. Den spare ich dann danach wieder

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Interessant. Und das Geld legst du dann in ETF an, die wiederum besteuert werden? 🤔
Krypto ist volatiler und unsicherer als ein Welt-ETF. Und hätte dann trotz allem die höhere Steuer mit 25 vs. 18,5%.
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