"Kunden: Gesamtes Vermögen in Schließfächern deponiert"

  • Naja, vermutlich werden nicht alle Banken gleich gut gefüllte Schließfächer haben, dass es sich bei der Sparkasse in Gelsenkirchen besonders lohnen würde, ist sicher Insiderwissen, wenn auch vermutlich kein geheimes, weil nahelegendes Wissen.

  • Schon kurios, was die Provinzial da in der Sparkassenorganisation versichert…

    Seismische Sensoren mit Auslösung eines stillen Alarms sind eigentlich normal.
    Das Ganze richtig mal wieder nach Insiderwissen.

    Wenn ich daran denke, dass meine Hausratversicherung schon bei Versicherungssummen über 250.000 EUR schon einbruchshemmende Maßnahmen verlangt hat, kommt einem das schon seltsam vor. Immerhin sollen sich ja in den Schließfächern schätzungsweise Werte im mittleren zweistelligen Millionenbereich befunden haben. Aber es gibt ja bis jetzt keine Informationen darüber, ob irgendwelche Alarmsysteme vielleicht deaktiviert wurden.

    Alles deutet hier auf einen Insider-Job hin. Man kann sicherlich im Vorfeld Vieles auskundschaften. Aber woher wussten die Täter, dass die Wand im Archivraum, an der sie die Bohrung angesetzt haben, auf der "richtigen" Seite des Tresorraums liegt? An der Wand ohne Schließfächer? Bei Aktionen dieser Größenordnung gibt es eigentlich fast immer einen Innentäter, von dem relevante Informationen stammen. So war es auch seinerzeit in Berlin, als die 100kg schwere Maple Leaf Goldmünze gestohlen wurde. Da hatte einer der Wachleute den entscheidenden Tipp gegeben, wie man ohne Auslösen des Alarms eindringen kann.

  • Schon kurios, was die Provinzial da in der Sparkassenorganisation versichert…

    Seismische Sensoren mit Auslösung eines stillen Alarms sind eigentlich normal.
    Das Ganze richtig mal wieder nach Insiderwissen.

    Bei uns im Ort hat damals die Rüttelplatte bei der Gehwegsanierung vor der Sparkassenfiliale deren Alarm ausgelöst. Und das ist grob 20 Jahre her.

  • Immerhin sollen sich ja in den Schließfächern schätzungsweise Werte im mittleren zweistelligen Millionenbereich befunden haben.

    Die Summe die bisher genannt wurde, ist der reine Versicherungsschaden, also vermutlich schlicht das Produkt aus der Anzahl Schließfächer mal die Standard-Versicherungssumme von etwas knapp über 10.000 €. Der tatsächliche Schaden könnte höher oder niedriger sein.

  • Was man auf dem bekannten Tatortfoto sieht, ist der Aktenarchivraum. Warum die Einbrecher sich damit rumgeplagt haben, habe ich auch nicht verstanden. Bei mehreren tausend Schließfächern sollte man Prioritäten setzen...

    Das hat mit Organisation und Platz zu tun.
    Da sind viele Schließfachboxen raus gereicht worden damit man sie außerhalb des Tresorraumes durchwühlen konnte. Damit war mehr Platz. Allein schon mal 3200 Boxen außerhalb der Schränke zu stapeln ist in einem Tresor schon ein logistisches Problem.;)

  • Bei uns im Ort hat damals die Rüttelplatte bei der Gehwegsanierung vor der Sparkassenfiliale deren Alarm ausgelöst. Und das ist grob 20 Jahre her.

    Eben. Daran erinnerten sich die Täter und haben diesmal einen schwingungsarmen Bohrer verwendet. Vermutlich die Schlagbohrfunktion deaktiviert, dafür ne Stunde länger gebohrt. Zeit war ja vorhanden. Wer hat damals die Rüttelplatte bedient? Eine heiße Spur ... :D

  • Hallo Forumsfreunde,

    wieder eine köstliche Lektüre für den zeitungslosen Feiertagsmorgen!

    Ein mit mir befreundetet Banker sagte mir, dass in den meisten Schließfächern DOKUMENTE liegen, Testament, Notarverträge, Urkunden.

    Bargeld wäre zumindest hier im Schwabenland die Ausnahme.

    Außerdem ist das Fassungsvermögen von den oft kleinen Schließfächern gar nicht so groß um wirklich größere Beträge dort zu deponieren. Man unterschätzt wie viel Platz Geldscheine brauchen zumindest seit es keine 500er mehr gibt.

    Auch bei Gold ist es so, dass viele Kunden Sorge haben, dass sie in einem echten Krisen oder Kriegsfall gar nicht mehr an ihr Schließfach kommen, weil ja immer noch je nach Bank, oft ein Bankmitarbeiter auf- und zuschließen muss, oft mit 2. Schlüssel oder weil die vollelektronische Personenkontrolle nicht mehr funktionieren würde.

    Abgesehen davon dass in solchen Zeiten beim Verlassen der Bank dann bereits vor der Tür "jemand" einen auffordern könnte, ohne viel TamTam seine Tasche ihm auszuhändigen.

    Zitat meines Bankers: "Der Boom mit großen Beträgen beim Schwarzgeld ist ohnehin längst vorbei". Das steckt aber noch in den Köpfen vieler Menschen.

    Handwerker, Gastromen, Einzelhändler aber auch Authäuser oder Immobilenverkaufer waren früher klassische Branchen bei denen viel Bargeld im Alltag angefallen ist.

    Diese haben jedoch immer seltener Barzahler von dem man in früheren Zeiten mal einen Teil unter den Tisch fallen lassen koonte. Heute gibt es steueriche Rechnungen, Buchhaltung, FA-Plausibilitäts-Kontrollen, dazu ohnehin immer mehr Kartenzahlung und nicht vergessen: Die BWA lässt das in den meisten Branchen gar nicht mehr zu....

    Viele Grüße McProfit

  • Eine Bekannte hatte im Schließfach ihren "guten" Schmuck, den sie ein bis zweimal im Jahr in die Oper ausgeführt hat. War aber ein logistischer Alptraum mit den Öffnungszeiten der Sparkasse und dem Anfahrtsweg zum Schließfach so wie sie sagte.

  • Ein mit mir befreundeter Banker sagte mir, dass in den meisten Schließfächern DOKUMENTE liegen, Testament, Notarverträge, Urkunden.

    Bargeld wäre zumindest hier im Schwabenland die Ausnahme.

    Hat Dein befreundeter Banker denn eine verläßliche Statistik darüber?

    Außerdem ist das Fassungsvermögen von den oft kleinen Schließfächern gar nicht so groß um wirklich größere Beträge dort zu deponieren. Man unterschätzt wie viel Platz Geldscheine brauchen zumindest seit es keine 500er mehr gibt.

    Es gibt 500er nach wie vor, sie werden allerdings nicht mehr nachgedruckt. Für Dein Vermögen in 500ern bräuchtest Du vermutlich ein größeres Schließfach, aber solche gibt es ja. Was ein größerer Betrag ist, wird von verschiedenen Personen ja sehr unterschiedlich gesehen.

    Man könnte mir beispielsweise garantiert keine 60.000 € oder gar 200.000 € per Enkeltrick wegnehmen, weil ich solche Beträge nicht zu Hause aufbewahre. Dennoch kommen solche Fälle vor.

    100 500€-Scheine (also 50 T€) hätten ein Volumen von 0,2 l, meint Google, ein Kilobarren Gold kostet um die 125 T€, er hat ein Volumen von 50 cm³. Davon passen einige auch in ein kleines Schließfach.

    Auch bei Gold ist es so, dass viele Kunden Sorge haben, dass sie in einem echten Krisen oder Kriegsfall gar nicht mehr an ihr Schließfach kommen.

    Eben drum wohl horten manche Leute Bargeld in erheblichen Mengen und auch Gold zuhause und übergeben das dann Enkeltrickbetrügern zwecks Überprüfung. Manche Leute plädieren dafür, Goldmünzen im Garten zu verbuddeln. Schon möglich, daß es so vor dem Zugriff des Staates oder von Einbrechern verborgen ist. Aber den Einwohnern von Königsberg hat das nach dem letzten Krieg auch nicht viel geholfen.

    Die erstrebte Sicherheit in allen Lebenslagen läßt sich partout nicht erreichen, mit aller Mühe nicht. :(

    Zitat meines Bankers: "Der Boom mit großen Beträgen beim Schwarzgeld ist ohnehin längst vorbei". Das steckt aber noch in den Köpfen vieler Menschen.

    Handwerker, Gastromen, Einzelhändler, aber auch Autohäuser oder Immobilienverkäufer waren früher klassische Branchen, bei denen viel Bargeld im Alltag angefallen ist.

    Ich kenne da einen größeren Immobilienunternehmer aus Stuttgart, den könnte ich diesbezüglich gelegentlich mal fragen. Vermutlich wird er mir aber nicht auf die Nase binden, wie er das im Detail handhabt.

    In manchen Kulturkreisen spielen Bargeld und Gold eine größere Rolle als in anderen. Als der Bankeinbruch bekannt wurde, sammelte sich eine erhebliche Menschenmenge vor der Tür der Filiale. Vermutlich fürchteten diese Leute eher nicht den Verlust irgendwelcher Papiere, und die Einbrecher hatten es vermutlich auch nicht auf Abiturzeugnisse und Testamente abgesehen.

    :)

  • 100 500€-Scheine (also 50 T€) hätten ein Volumen von 0,2 l, meint Google, ein Kilobarren Gold kostet um die 125 T€, er hat ein Volumen von 50 cm³. Davon passen einige auch in ein kleines Schließfach.

    Im Falle von Gold bedeutet hier "einige" eine ganze Menge. Fast jeder unterschätzt die enorme Wertdichte von Gold. In ein kleines Schließfach, z.B. 6cmx30cmx48cm passen rein rechnerisch 120 kg Gold. Berücksichtigt man noch die Kunststofffolie, in die die meisten Gussbarren eingeschweißt sind, kommt man wohl realistisch auf 100 kg, was aktuell einem Wert von ca. 12,5 Mio. EUR entspricht. In der Praxis hätte man aber wohl das Problem, die Kassette in das Schließfach hinein und wieder heraus zu bekommen. 30 kg dürften aber für jemanden im Training gut machbar sein. Das sind immerhin 3,75 Mio. EUR.

    In der Schweiz ist übrigens einer der beliebtesten Geldscheine die 1000 Franken-Banknote. Gerüchten zufolge soll sich ein Großteil dieser Scheine in Bankschließfächer befinden.

  • Auch bei Gold ist es so, dass viele Kunden Sorge haben, dass sie in einem echten Krisen oder Kriegsfall gar nicht mehr an ihr Schließfach kommen, weil ja immer noch je nach Bank, oft ein Bankmitarbeiter auf- und zuschließen muss, oft mit 2. Schlüssel oder weil die vollelektronische Personenkontrolle nicht mehr funktionieren würde.

    Leider ist dieser Irrglaube weit verbreitet. In der Krise benötigt man das Gold nicht, sondern danach (soweit man diese lebend überstanden hat).

    Abgesehen davon dass in solchen Zeiten beim Verlassen der Bank dann bereits vor der Tür "jemand" einen auffordern könnte, ohne viel TamTam seine Tasche ihm auszuhändigen.

    Genau das wird der Fall sein. Auch wäre es ziemlich dumm, in einer Krise irgendwo mit Gold oder Silber zu bezahlen. Irgend jemand wird das mitbekommen und sich denken: wo eins ist, sind auch mehrere und dich dann mehr oder weniger freundlich zur Herausgabe überreden.

    Zitat meines Bankers: "Der Boom mit großen Beträgen beim Schwarzgeld ist ohnehin längst vorbei". Das steckt aber noch in den Köpfen vieler Menschen.

    Handwerker, Gastromen, Einzelhändler aber auch Authäuser oder Immobilenverkaufer waren früher klassische Branchen bei denen viel Bargeld im Alltag angefallen ist.

    Meine Erfahrung ist da eine andere. Insbesondere kleinere Handwerksbetriebe bieten häufig bei Barzahlung 19% Nachlass.

  • Die erstrebte Sicherheit in allen Lebenslagen läßt sich partout nicht erreichen, mit aller Mühe nicht.

    Eine Sachgesetzlichkeit oder auch Binse.

    Fast könnte man meinen, dies scheint aber die "große Politik" - beispielsweise der EU und ihrer EU-Institutionen - manchmal mit ihrem Leitbild des stets "vulnerablen Menschen" und des möglichst zu leitenden und lenkenden "Untertan" (statt dem in politischen Sonntagsreden jedenfalls auftauchenden "mündigen Bürger" und "kritischen Verbraucher") so manches Mal bis immer häufiger etwas aus dem Blick zu verlieren ... Chancen pflegen meist mit Risiken einherzugehen.

    Im Leben ist nur der Tod "sicher" und im Bereich private Finanzen sind die einzigen "Sicherheiten" - wie schon mehrere Male hier erwähnt - die Inflation, die Steuern und die mit jedem Investment verbundenen (mehr oder weniger) hohen Gebühren sprich Kosten.

    Nichtsdestotrotz gibt es Protagonisten, die sich zum einen um ein möglichst angenehmes (Leben ist meines Erachtens prioritär eine Frage der Qualität und nicht der Quantität) und langes Leben bemühen und im Bereich der privaten Finanzen um eine zumindest möglichst robuste, solide und resiliente Finanz-Aufstellung. Eine aus seinen eigenen Mitteln generierte zu geringe reale (sprich nach Inflation, Steuern und Gebühren) Rendite ist ein wesentliches Risiko, besonders auf längere bis lange Sicht - aber meines Erachtens eben nur ein Risiko neben anderen.

  • Zitat meines Bankers: "Der Boom mit großen Beträgen beim Schwarzgeld ist ohnehin längst vorbei". Das steckt aber noch in den Köpfen vieler Menschen.

    Handwerker, Gastromen, Einzelhändler aber auch Authäuser oder Immobilenverkaufer waren früher klassische Branchen bei denen viel Bargeld im Alltag angefallen ist.

    Diese haben jedoch immer seltener Barzahler von dem man in früheren Zeiten mal einen Teil unter den Tisch fallen lassen koonte. Heute gibt es steueriche Rechnungen, Buchhaltung, FA-Plausibilitäts-Kontrollen, dazu ohnehin immer mehr Kartenzahlung und nicht vergessen: Die BWA lässt das in den meisten Branchen gar nicht mehr zu....

    Viele Grüße McProfit

    Da muss ich leider widersprechen und lade sie gerne mal dazu ein das Ruhrgebiet zu besuchen, Duisburg, Essen, Bochum, Gelsenkirchen, Dortmund hat Gegenden in denen viele Leistungen nahezu ausschließlich BAR gezahlt werden „können“. Frisöre, Cafés, Dönerläden, Kiosk usw.

    Häufigste Ausreden sind:

    1. Bargeldlos zahlen ist zu teuer und lohnt daher nicht

    2. Gerät ist gerade kaputt

  • Im Falle von Gold bedeutet hier "einige" eine ganze Menge. Fast jeder unterschätzt die enorme Wertdichte von Gold.

    Habe ich nicht neulich mal von dem Beduinen erzählt, der den Sultan vor dem Verdursten gerettet hat, der ihm dann den Wasserschlauch mit Gold gefüllt hat? Der Beduine sei fröhlich und leichten Fußes nach Hause geeilt. 1 l Gold wiegt 19,3 kg. Man hat einen Kilobarren in der Hand und wundert sich, wie schwer das kleine Ding ist.

    30 kg dürften aber für jemanden im Training gut machbar sein. Das sind immerhin 3,75 Mio. EUR.

    Anderthalb Liter. Vom Volumen her drei Halbliterpackungen Schlagsahne.

    In der Schweiz ist übrigens einer der beliebtesten Geldscheine die 1000 Franken-Banknote. Gerüchten zufolge soll sich ein Großteil dieser Scheine in Bankschließfächer befinden.

    Das wird mit den 500-Euro-Noten nicht groß anders sein.

    :)

    Es ist hier im Thread schon vermutet worden, man hätte den Schaden über die Versicherungssumme überschlagen. Wieviel Fächer geknackt wurden, ist bekannt, nämlich etwa 3000. Versichert sind diese mit etwa 10.000 € pro Fach, das macht 30 Millionen. Ich könnte mir vorstellen, daß der tatsächliche Schaden erheblich höher war. Die Welt wird es nie erfahren.

  • Teil der "Wahrheit" wird dann auch sein, dass es kein einziges Schließfach gegeben hat, in dem nur Opas Testament und die Heirats- und Geburtsurkunden der Familie gesteckt haben, sondern dass in jedem Schließfach mal mindestens Wertgegenstände im Wert der Versicherungssumme waren ... für den einen oder anderen ein extrem gutes Geschäft ... ich weiß, wovon ich rede.

  • Zum Thema "Gold in der Krise":

    Dieser Glaube zum Thema "Gold in der Krise" scheint sich - bei jedenfalls so manchen Protagonisten - so verfestigt zu haben, wie etwa das Thema samt Glaube zum "Mineralstoff Eisen im besonders eisenreichen Spinat" ... - basiert letztlich aber nur auf einem verrutschten Komma aus dem 19. Jahrhundert nach meiner Erinnerung.

    Gold entfaltet seine Wirkung im Wesentlichen nach solchen schweren Krisen (insbesondere auch finanziellen Krisen). In derartigen strukturellen Krisen entfalten andere Vehikel als Gold ihre Sinnhaftigkeit (angefangen von Silber über Alkoholika bis hin zu Tabakwaren, neben Bargeld und/oder fremden Sorten - um einige Beispiele zu nennen). Wichtig dürften dann auch die eigene Community, Familie, Freunde, Kontakte, Beziehungen usw. sein.

    Noch wichtiger ggf. ein bereits alternativ vorgehaltener Standort. Sollte der dann notfalls auch erreichbar sein. Finanzielle Mittel sollten dort ebenfalls schon vorhanden sein.

    In der Doku-Reihe "Mad Max" haben sie sich immer über Benzin bzw. Wasser die Köpfe eingeschlagen, nicht über Edelmetalle.

    "Mad Max" als "Doku-Reihe sagt mir nichts. "Mad Max" als Kinofilm (Ende der 70er erschienen mit u. a. Mel Gibson ... ?) auch nur ganz rudimentär etwas.

    In einer dauerhaften Dystopie (wie in dieser Hollywood-Produktion) dürften ggf. wieder (ganz) andere Regeln gelten - als in der bisherigen sehr langen Geld-, Währungs- und Finanzgeschichte, in der es zwar unzählige temporäre Pleiten, Krisen, Crashs, Hyperinflationen, Untergang von Währungen, Staatspleiten etc. pp. gab, es aber - irgendwann jedenfalls - immer wieder zu einer Rückkehr einer gewissen Ordnung kam.


    Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen !