Meine Schwester hat z.b. ein leeres Fach geerbt.
Hat der Mitarbeiter der Bank gesagt... ![]()
Meine Schwester hat z.b. ein leeres Fach geerbt.
Hat der Mitarbeiter der Bank gesagt... ![]()
Ich war selber dabei als Sie es geöffnet hat. 😔
In der Doku-Reihe "Mad Max" haben sie sich immer über Benzin bzw. Wasser die Köpfe eingeschlagen, nicht über Edelmetalle.
In Fury Road war auch Blut der Blutgruppe 0 negativ heiß begehrt. Gut, dass ich 0 positiv bin, sonst hätte ich mein Blut noch gegen den Untergang der Zivilisation versichern müssen. ![]()
Nicht in jedem Schließfach ist auch wirklich etwas drin.
Das ist äußerst unfair den Dieben gegenüber!
... und selbst wenn, das Gold ist ja nicht weg, ist halt nur bei anderen.
Nicht in jedem Schließfach ist auch wirklich etwas drin.
Meine Schwester hat z.b. ein leeres Fach geerbt.
... und selbst wenn, das Gold ist ja nicht weg, ist halt nur bei anderen.
Gold-Diebstahl in Bonner Sparkasse: Mitarbeiter unter Verdacht
![]()
Es gibt keine 100% Sicherheit.
Böse Menschen gibt’s halt leider überall.
Es gibt keine 100% Sicherheit.
Aber es gibt Abstufungen davon. Und ein Schließfach würde ich bei deutlich unter 100% ansiedeln, aus Gründen wie hier im Thread beschrieben:
- Oft kein Nachweis möglich, was drin war
- Diebstahl durch Inside-Job
- Diebstahl durch Externe
Ein Bankkonto oder ein Depot kann man nicht einfach so leerräumen, wenn man nicht selber etwas dummes anstellt. Zudem hat man durch Kontoauszüge Nachweise über das Vermögen.
Aber es gibt Abstufungen davon. Und ein Schließfach würde ich bei deutlich unter 100% ansiedeln, aus Gründen wie hier im Thread beschrieben:
- Oft kein Nachweis möglich, was drin war
- Diebstahl durch Inside-Job
- Diebstahl durch ExterneEin Bankkonto oder ein Depot kann man nicht einfach so leerräumen, wenn man nicht selber etwas dummes anstellt. Zudem hat man durch Kontoauszüge Nachweise über das Vermögen.
Ich stelle mir gerade die folgende Frage: Was ist nun sicherer,
Es gibt keine 100% Sicherheit.
Böse Menschen gibt’s halt leider überall.
Selbst nicht in Zollfreilagern? ![]()
Aber es gibt Abstufungen davon. Und ein Schließfach würde ich bei deutlich unter 100% ansiedeln, aus Gründen wie hier im Thread beschrieben:
- Oft kein Nachweis möglich, was drin war
- Diebstahl durch Inside-Job
- Diebstahl durch ExterneEin Bankkonto oder ein Depot kann man nicht einfach so leerräumen, wenn man nicht selber etwas dummes anstellt. Zudem hat man durch Kontoauszüge Nachweise über das Vermögen.
Hätte ich bei einer Bank in D ein Schließfach, so wäre meine geringste Sorge, dass ein gieriger Bank-Mitarbeiter oder ein Bohrkommando wie in Gelsenkirchen dies ausräumt. Das Risiko halte ich für sehr gering. Insbesondere solche Einbrüche sind mit sehr viel Aufwand verbunden. Da gibt es für Kriminelle durchaus einfachere Möglichkeit, um sich bereichern.
Ein viel größeres Risiko sehe ich darin, dass der Staat seine gierigen Finger nach dem Inhalt von Schließfächer ausstreckt. Da kann man ganz schnell in Zuge der Umsetzung eines EU-Vermögensregisters beschließen, dass der Inhalt aller Schließfächer durch die Behörden erfasst werden. Der Aufwand für die Umsetzung ist überschaubar. Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt zu einer "solidarischen Vermögensabgabe".
Noch einfacher geht es allerdings bei Konten und Depots. Hier liegen alle Information zu 100% bereits dem Staat vor. Das Eintreiben von Steuern und demnächst vielleicht auch Sozialabgaben über die Banken. Die Prozesse sind etabliert, alles läuft auf elektronischen Wege. Ich halte es nur für eine Frage der Zeit, wann der Staat hier im Sinne von "Gerechtigkeit" und "Solidarität" aktiv wird.
der Staat seine gierigen Finger
Ich glaube der Staat hat keine Finger. Ob diese dann nicht vorhanden Finger auch noch gierig sind weiß ich nicht.
Ohne Steuern geht’s nicht und die Menschen geben nur ungern etwas freiwillig ab.
Ich glaube der Staat hat keine Finger. Ob diese dann nicht vorhanden Finger auch noch gierig sind weiß ich nicht.
Ohne Steuern geht’s nicht und die Menschen geben nur ungern etwas freiwillig ab.
Bei einer Staatsquote, die an der 50%-Marke kratzt, wird es irgendwann zu viel. Und im Wochentakt hört man irgendeinen Politiker in den Nachrichten, der mal wieder eine Erhöhung von Steuern und Abgaben fordert. Wie sagte doch vor einiger Zeit der aktuelle Bundesfinanzminister zum Thema Steuererhöhungen: "Und ich nehme da keine Option vom Tisch." (ZDF-Sommerinterview, 17.08.2025).
Ich stelle mir gerade die folgende Frage: Was ist nun sicherer,
Bitcoin im Wallet einer regulierten deutschen Kryptobörse wie bspw. BSEDX, oder
Selbstverwahrung auf einer Hardware-Wallet samt Backup des Seeds (also der 24 Wörter auf Papier) im Bankschließfach?
Meine Meinung: Eine Hardware-Wallet ist sicherer, dazu sollte man mindestens eine Kopie des Seeds anlegen und dezentral sichern. In dieser Kombination fällt mir kaum ein realistisches Szenario ein, in dem man seine Bestände verlieren würde.
Der Aufwand lohnt sich allerdings nur, wenn es um relevante Beträge geht. Für 1.000 € ist das sicher nicht zwingend nötig – außer, man möchte sich bewusst mit der Technik vertraut machen und Erfahrungen sammeln.
Bei einer Staatsquote, die an der 50%-Marke kratzt, wird es irgendwann zu viel. Und im Wochentakt hört man irgendeinen Politiker in den Nachrichten, der mal wieder eine Erhöhung von Steuern und Abgaben fordert. Wie sagte doch vor einiger Zeit der aktuelle Bundesfinanzminister zum Thema Steuererhöhungen: "Und ich nehme da keine Option vom Tisch." (ZDF-Sommerinterview, 17.08.2025).
Ist jetzt die Staatsquote das Problem oder die Kombination von Politiker und Mikrofon?
Habe gerade von 10 Billionen Euro verfügbares Vermögen der Deutschen gelesen.
Da wird es Zeit das alle Vermögenden einen Teil davon der Gesellschaft abgeben.![]()
Da wird es Zeit das alle Vermögenden einen Teil davon der Gesellschaft abgeben.
Jippie, Deutschland kann seine Staatsschulden auf 0 € senken und hat dann trotzdem noch unfassbar viel Geld ![]()
So, zurück zum Thema! ![]()
Ich stelle mir gerade die folgende Frage: Was ist nun sicherer,
- Bitcoin im Wallet einer regulierten deutschen Kryptobörse wie bspw. BSEDX, oder
- Selbstverwahrung auf einer Hardware-Wallet samt Backup des Seeds (also der 24 Wörter auf Papier) im Bankschließfach?
Im Wallet einer -was auch immer- Kryptobörse ist das die moderne Variante des Schließfachs in der Kreissparkasse in Gelsenkirchen Buer?
Da ist nichts abgesichert, wenn die Börse gehackt wurde. Da greift kein Einlagensicherungsfond etc. Eine deutsche Kryptobörse würde evtl. mit ihrem Vermögen haften. In der Regel klärt das dann aber der Insolvenzverwalter.
Eine BTC-Adresse anlegen ist kein Hexenwerk und kostet nichts. Somit hat man ein Paperwallet. Man kann auch einen Ledger oder eine Bitbox anschaffen.
Die Seeds, mittels Mnemonic Split geteilt bewahrt man an drei oder vier unterschiedlichen Orten auf, wobei es da nicht unbedingt um ein Bankschließfach handeln muss.
Natürlich ist das Aufwand und lohnt erst ab der Summe, die einem persönlich schmerzt, sie zu verlieren.
Es gibt keine 100% Sicherheit.
Böse Menschen gibt’s halt leider überall.
Wie kommst du drauf, dass ein Bankmitarbeiter dafür verantwortlich war?
Ich würde eher darauf tippen, dass jemand Zutrittsberechtigter sich rechtzeitig Zutritt verschafft hat.
Bei Verlassenschaften gibts oft leere Schliessfächer. In einem Land mit Erbschaftssteuer vermutlich noch mehr als in einem Land in dem man bloß die Kosten des Notars gering halten möchte.
Hallo,
hoffe gut gerutscht zu sein und wünsche allen ein unaufgeregtes Jahr 2026.
Noch einmal zum Sachverhalt: Über Ostern 2023 wurde die Sparkasse in Strausberg auf ziemlich ähnliche Art ausgeraubt. Die Täter sind bis heute nicht gefasst. Die meisten Schließfächer waren nicht oder zu gering versichert. Im RBB präsentierte sich z.B. eine Geschäftsfrau (m.E. biodeutsch), die angab, über 100k, ihre ganze Altersversorgung, wäre im Schließfach gewesen.
Inzwischen klagen einige Betroffene gegen die Sparkasse auf Schadenersatz. Der vom Gericht bestellte Gutachter (also kein Parteigutachten) attestiert der Sparkasse erhebliche Versäumnisse. Die Geschädigten wittern Hoffnung, Schadenersatz dem Grunde nach zugesprochen zu bekommen. Es bleibt allerdings die Kleinigkeit, den Inhalt des Schließfaches beweisen zu müssen (z.B. die 100k). Es bleibt spannend.
Gruß Pumphut