Das hat ja auch einen Grund. Geld, das für den 2. Januar 2026 vorbereitet zinslos herumliegt. Das macht viele einfach richtig nervös.
das geld bei mir wird immer verzinst, auf dem rechnugskonto der ing sind es gigantische 0,75% xD
Das hat ja auch einen Grund. Geld, das für den 2. Januar 2026 vorbereitet zinslos herumliegt. Das macht viele einfach richtig nervös.
das geld bei mir wird immer verzinst, auf dem rechnugskonto der ing sind es gigantische 0,75% xD
ZitatVorher Ausrechnen wäre auch eine Option.
pack ich nicht, weil Anfang 2025 war bei der ing ein geringer 6stelliger Betrag und jetzt ein hoher 6 stelliger Betrag bei einer 3 stelligen Anzahl an Transaktionen
Wenn 1000 Euro 1 Monat lang zinslos daliegen statt 2%, macht das die gigantische Summe von 1,67 Euro aus. Da versteht man jede Hibbeligkeit. 😉
Vorher Ausrechnen wäre auch eine Option.
Das ist meiner Frau mit insgesamt 10 ausschüttenden ETF in mehreren Depots bei der ING zu viel….sind alles Sparpläne. Das wird ja noch verrückter.
Vielleicht einfach vom Basisertrag ausgehen und sich ggf. überraschen lassen falls es doch weniger Rendite gewesen ist ![]()
Das ist meiner Frau mit insgesamt 10 ausschüttenden ETF in mehreren Depots bei der ING zu viel….sind alles Sparpläne. Das wird ja noch verrückter.
Aber wo schütten die denn hin und wie viele Verrechnungskonten gehören dazu? Da gibt es ja vielleicht eine praktische Lösung, das könnte sie doch im Seminar mal anbringen.
Aber wo schütten die denn hin und wie viele Verrechnungskonten gehören dazu? Da gibt es ja vielleicht eine praktische Lösung, das könnte sie doch im Seminar mal anbringen.
Das wird alles über ihr Extra-Konto bei der ING abgewickelt.
Endlich mal wieder ein Großereignis! Da ist was los! Das ewige Buy and Hold kann so ernüchternd sein
Vor allem wenn dann noch nichtmal ein Crash kommt!
Das ist meiner Frau mit insgesamt 10 ausschüttenden ETF in mehreren Depots bei der ING zu viel….sind alles Sparpläne. Das wird ja noch verrückter.
§1 schon klar
10 ETFs... genau das, was hier empfohlen wird
Kobra Adrian, Übernehmen Sie.
Halb soviel wie ich habe. Geb der Frau doch mal mehr Freiraum ![]()
Bin total aufgeregt - die ersten 2 Abbuchungen sind gelaufen.
Und meine Abschätzung der Höhe passt. Dieses Mal also ohne Überziehungszinsen 😎
Bin total aufgeregt - die ersten 2 Abbuchungen sind gelaufen.
Und meine Abschätzung der Höhe passt. Dieses Mal also ohne Überziehungszinsen 😎
Heute hat die Deutsche Bank fürs Finanzamt „vollstreckt“…,
Wie schön! Dieses Jahr geht’s richtig flott. Auch bei comdirect sind schon die ersten beiden Abrechnungen zur VAP eingetrudelt.
Die ING hat auch abgerechnet!
Wie erwartet fiel das erste Mal Steuer auf die Vorabpauschale bei meinem Ausschütter an (dieser hier: https://extraetf.com/de/etf-profile/IE00B4X9L533). Die letzten Jahre war der Basiszins noch so niedrig, dass mit der Steuer auf die Ausschüttungen alles abgegolten war.
Heute hat die Deutsche Bank fürs Finanzamt „vollstreckt“…,
Also für uns alle
i love Sicherheit, Bildung, Infrastruktur, Soziales, Wirtschaftsförderung und Renditesubventionen, Diplomatie, Umwelt/Gesundheitsschutz uvm.
Die ING hat auch abgerechnet!
Wie erwartet fiel das erste Mal Steuer auf die Vorabpauschale bei meinem Ausschütter an (dieser hier: https://extraetf.com/de/etf-profile/IE00B4X9L533). Die letzten Jahre war der Basiszins noch so niedrig, dass mit der Steuer auf die Ausschüttungen alles abgegolten war.
Mit Teilfreistellung sind das pro Stück
0,10557332 Euro
0,10935 Euro (umgerechnet aus US-Dollar) Betrug am 26. November die letzte Gutschrift.
Somit sieht man den Vorteil der Ausschütter für Menschen in der Entsparphase.
Lob übrigens für die ING. Top-Abrechnungen.
Nicht so ein Zeug wie bei Trade Republic. Da liegen Welten dazwischen.
Was mich aber wundert: Ausschüttungen tauchen in der Abrechnung überhaupt nicht auf. Müssten die nicht noch in Abzug gebraucht werden, so dass die Steuer auf die Vorabpauschale nur auf die Differenz fällig wird?
Gerechnet wird schlicht mit einer Vorabpauschale pro Stück von 0,15081904 EUR (also ca. 15 Cent), nach Teilfreistellung 0,10557332 EUR (also ca. 10 Cent).
Diese Werte werden dann mit der Anzahl der vorhandenen Anteile multipliziert (für unterjährig gekaufte Anteile ggf. nur anteilig).
Das Multiplikationsergebnis (mit dem Wert nach Teilfreistellung) wird dann als Kapitalertrag angesetzt und mindert den Sparer-Pauschbetrag entsprechend.
Was mich aber wundert: Ausschüttungen tauchen in der Abrechnung überhaupt nicht auf. Müssten die nicht noch in Abzug gebraucht werden, so dass die Steuer auf die Vorabpauschale nur auf die Differenz fällig wird?
Die Ausschüttungen müssten bei diesem Wert schon abgezogen sein.
Ein Vergleich von „Zwillingen“ wie den beiden Vanguard FTSE All-World müsste das zeigen.
Die Ausschüttungen müssten bei diesem Wert schon abgezogen sein.
Ein Vergleich von „Zwillingen“ wie den beiden Vanguard FTSE All-World müsste das zeigen.
Mhh, so ganz sicher bin ich mir nicht. Irgendwas ist abgezogen, aber so richtig passt es nicht zu den Ausschüttungen...
Ich habe nochmal nachgerechnet (der Einfachheit halber mit einem Anteil, die ING gibt ja auch die Vorabpauschale je Anteil an):
Der Basisertrag ist niedriger als die Wertsteigerung, also wird er als Vorabpauschale genommen.
Zieht man die erhaltenen Ausschüttungen ab, landet man bei ca. 0,15 EUR für die Vorabpauschale je Anteil.
Merkwürdigerweise wird bei der ING die Vorabpauschale pro Stück VOR Teilfreistellung mit 0,15 EUR angegeben (nach Teilfreistellung wären es nur ca. 0,10 EUR). Ich komme bei meiner Rechnung auf 0,15 EUR NACH Teilfreistellung (vor Teilfreistellung entsprechend mehr).
Sind die 0,49 Ausschüttung vor oder nach Teilfreistellung?