Ordnung in Finanzen bringen – brauche eure Unterstützung bei Struktur und Zielen

  • Für die Hausratversicherung habe ich in 40 Jahren grob 16t€ ausgegeben.

    Ich sehe eher das Problem darin, dass viele Menschen gleichzeitig eine Hausrat-, Zahnzusatz-, Vollkasko-, Rechtsschutz-, Unfall- und vermutlich noch ein paar weitere Versicherungen haben und dafür im Laufe ihres Lebens locker mehr als 50.000 Euro ausgeben.

    Würde man dieses Geld stattdessen anlegen, lägen wir je nach Rendite irgendwo bei 150.000 bis 200.000 Euro. Wahrscheinlich eher mehr.

    Damit sich dieses Versicherungspaket rechnet, müsste man allerdings zwei neue Kompaktwagen zu Schrott fahren, mindestens einmal den kompletten Hausrat durch eine Überschwemmung verlieren, sich die Zähne vollständig ausschlagen lassen und nebenbei noch mehrere Rechtsstreitigkeiten führen.

    Wer also genau dieses Lebensszenario erwartet, ist mit dieser Strategie bestens beraten. Ich persönlich rechne nicht damit und bezahle diese ,,Schäden" selbst. Und wenn sie nicht kommen, dann nicht.

    Bei der Privathaftpflicht sieht das allerdings ganz anders aus. Die braucht man wahrscheinlich nie. Wenn man sie aber doch einmal braucht, kann es einem finanziell sehr schnell das Genick brechen.

  • Micha-1 u. Boersenfeger

    Eure anekdotische Evidenz ist ja possierlich. Ich gehe aber davon aus, dass Versicherungen Risiken und Wahrscheinlichkeiten besser beurteilen können als ihr, und dass die tatsächlich mehr Versicherungsprämie einnehmen als Schäden regulieren. Es ist daher schlicht unwahrscheinlich, dass sich Eure Versicherungen lohnen.

    Eine Versicherung schließt man aber auch nicht ab, damit es sich lohnt, sondern weil man den potenziellen Schaden nicht selbst tragen kann. Das kostet im Regelfall Geld, und man erhält dafür nichts.

    Ich weiß ja nicht, warum du mal wieder persönlich und abwertend wirst? Vielleicht arbeitest du mal daran!

    Meine Hausratversicherung soll sich auch nicht "lohnen", vermittelt mir aber ein Gefühl des abgesichert seins. Ich wohne mit 3 anderen Parteien in einem Mehrfamilienmietreihenhaus, an dem sich noch weitere Blöcke anschließen. Da könnte schon mal ein "Problem" auftreten.

  • Zum Thema Versicherungen, meine eigene Welt, die natürlich niemand teilen muss:

    • Ich besitze vier Fahrzeuge, alle nur Haftpflichtversichert, das eigene Risiko trage ich selbst und bei einem Kratzer im Lack nehme ich den Lackstift.
    • Eine Familienhaftpflicht, die halte ich für wichtig.
    • Zähne hab ich auch, die Versicherung dazu gab es damals im Paket allerdings mit ordentlich Selbstbehalt.
    • Was es noch gibt ist eine Gebäudeversicherung mit Elementarschäden usw. für die eigene Hütte das ist glaube ich der größte Posten darin.
    • Keine Hausratversicherung, das Risiko halte auch für tragbar.
    • Keine Rechtsschutzversicherung, die wenigen juristischen Ärgernisse in meinem bisherigen Leben waren überschaubar und bleiben es hoffentlich auch, ich habe andere Hobbies. Ich hatte mal angefragt, was Mietrechtsschutz als Vermieter kostet und es dann gelassen, nach den damaligen Erfahrungen bin ich auch kein Vermieter mehr.
  • Ob eine Hausratversicherung Sinn macht, kommt in meinen Augen auf die Lebenssituation an. Bei einem Single- bzw. Studentenhaushalt macht eine solche Versicherung üblicherweise keinen Sinn. Bei einer Familie mit Kindern kann das komplett anders aussehen. Wir hatten 2021 den Keller voller Wasser und 8 cm Wasser im Erdgeschoss. Da geht der Schaden ziemlich schnell in die vollen. In der Nachbarschaft wohnt eine Familie in einer Souterrainwohnung, die haben sprichwörtlich den kompletten Hausstand verloren. Vor Jahren ist bei Freunden die Waschmaschine in Brand geraten. Das ganze Haus ist deutlich mit Wualm und Ruß beaufschlagt worden. Da war auch mehr oder weniger alles im Eimer.

    Ja, solche Fälle sind selten, aber genau für solche seltenen Fälle mit großem Schadensvolumen sind Versicherungen da.

  • Ja sicher, ich finde halt auch dass in den Versicherungsprodukten oft so viel Kram mit versichert und damit mit bezahlt werden muss, der nicht für jeden relevant ist. Beim Hausrat ist zum Beispiel Fahrraddiebstahl mit dabei, was in manchen Städten ja nicht selten vorkommt. Da gibt es noch viel mehr ....

  • Kommt halt echt drauf an. Als ich in meine Wohnung eingezogen bin hab ich dafür ALLES gekauft, allein meinen Computer und Kleidung hatte ich schon.

    Hab mir alle Ausgaben notiert, bin auch ca. 5000€ gekommen, den TV hab ich da allerdings glaub ich nicht dazu gezählt. Wobei ich mir da nicht mehr sicher bin. Mit Abstand am teuersten waren meine Wohnzimmerschränke und das Sofa (das leider kissentechnisch ein Fehlgriff war).

    So was zu versichern wär natürlich falsch.

  • Kommt halt echt drauf an. Als ich in meine Wohnung eingezogen bin hab ich dafür ALLES gekauft, allein meinen Computer und Kleidung hatte ich schon.

    Hab mir alle Ausgaben notiert, bin auch ca. 5000€ gekommen, den TV hab ich da allerdings glaub ich nicht dazu gezählt. Wobei ich mir da nicht mehr sicher bin. Mit Abstand am teuersten waren meine Wohnzimmerschränke und das Sofa (das leider kissentechnisch ein Fehlgriff war).

    So was zu versichern wär natürlich falsch.

    Du hast für ca. 5.000,- eine komplette Einrichtung gekauft :huh: inkl. Küche m. Geräten, Matratzen, Möbel, Badezimmer, etc.?

    Es ist fast wie im richtigen Leben, deswegen heißt das hier auch Erde und nicht Paradies.

  • Mietwohnung, Küche war da. Aber alles andere, Jep.

    Hauptsächlich von Bierstorfer und Hofmeister, Ess- und Wohnzimmertisch von Poco.
    Hab aber auch echt paar super Schnäppchen machen können und Angebote und Aktionen nutzen.

    PS: sieht übrigens alles gut und stimmig aus, hab schon von paar Frauen ein Loob bekommen ;)

  • Meine Einrichtung war deutlich teurer, ist trotzdem nicht versichert, mit einem gewissen Risiko lebe ich ganz bewusst.

    Nur das versichern, was man nicht selbst wieder anschaffen oder finanziell ausgleichen kann.

    Dem würde ich mich grundsätzlich anschließen.

    Einen wunden Punkt habe ich, meine Berufsunfähigkeit ist zu wenig abgesichert, mit fast 58 habe ich es aber fast überstanden.

  • Die meisten Versicherungen sind überflüssig.
    Nur wirkliche Risiken versichern die einem Arm machen.
    Deswegen braucht man bei wenig Vermögen vielleicht auch die ein oder andere Versicherung mehr. Nur wenn man schon 6stellig ist braucht Krimskrams nicht mehr Versichert werden.

    Mal zurück zum TO:

    Ich habe überlegt, mein Tagesgeld über Raisin abzudecken. Früher habe ich Tagesgeld-Hopping betrieben, aber das ist mir mittlerweile zu umständlich. Mit einer Investition in Tranchen würde ich mich wohler fühlen.

    Solange du probierst mit deinem Sichern Vermögensteil die maximale Rendite heraus zu holen hast du Zuviel Vermögen im Sichern Teil.

    Die Rendite in der Geldanlage kommt aus der Aktienanlage .

    Einfach nur anhand deiner Risikotragfähigkeit zwischen beiden Vermögensklassen deine Anlage aufteilen und schon ist es fertig.
    Natürlich kann man gute Zinsen auf einem Tagesgeldkonto mitnehmen, aber einen Kaufkrafterhalt wird dir dein Sicherheitsvermögen nie bringen.


    Viel Erfolg beim entschlacken deiner Finanzprodukte.

  • Ob eine Hausratversicherung Sinn macht, kommt in meinen Augen auf die Lebenssituation an. Bei einem Single- bzw. Studentenhaushalt macht eine solche Versicherung üblicherweise keinen Sinn.

    Beim Studenten mit dem 50€ Rad vom Sperrmüll mag das hinkommen.

    Klar kann ich die 10k€ Hobbyausrüstung selber wieder kaufen, wenn sie mir unterwegs geklaut wird. Je nach Hausratversicherung ist sie dort auf Reisen mitversichert. Ich habe schon von einigen Bekannten gehört, denen (nicht nur) ihre Kameraausrüstung auf der Reise geklaut wurde.

    Wenn bei mir der Keller absäuft, ist außer ein paar Erbstücken, auf die ich verzichten kann und die auch keinen großen finanziellen Wert darstellen, nichts verloren.

    Bei einem 7 Jahre alten PKW würde ich mir eine VK auch überlegen, je nach Wiederbeschaffungswert und Kosten für die VK. Ich sichere aber die 20k Wiederbeschaffungswert meines Autos lieber für 300€ im Jahr (VK anstatt TK) gegen meine eigene Dusseligkeit ab wie noch mehr Rendite im Alter zu haben, wenn nichts passieren sollte.

    Bis ich hier in der Region auf die mickrigen 200€ TK verzichte, muss erst einmal ein ganzteer Schwarm Jäger ausschwirren und die Bayerischen Wälder qausi leerschießen. Wenn mein Auto damit (mit TK) nochmal 2000€ in 10 Jahren teurer wird, ist es mir das wert.

    Ich bin aber auch keiner, der wegen der 200€ geringeren Sparrate im Jahr in der Rente Flaschen sammeln wird.

    Frage an euch: Würdet ihr das Zuwachssparen kündigen

    Ich persönlich würde alles radiak vereinfachen:

    • Ein Tagesgeld mit einem Notgroschen, an den ich quais sofort und ohne Handelskosten heran komme.
    • Einen Geldmakrt-Fonds, in dem die restlichen, schwankungsarmen Rücklangen angespart werden. Ich habe schon lange keine Lust mehr aus TG-Hopping oder Anbieter, die mir persönlich suspekt sind. Dafür muss man halt grob die Zinslage verfolgen und bei drohenden Negativzinsen ggf. handeln.
    • Einen Welt-ETF (ob ACWI, ACWI IMI oder FTSE Al-World dürfte Geschmackssache sein) für den gesamten Rest.
    • Wenn der AG die VL-Förderung nur mit einem VL-Vertrag zahlt, kann man den weiter besparen.

    Wieviel Rücklagen Du für die Immobilie(n) benötigst (die Rücklangen gehören, wenn der Zeitpunkt des Bedarfs nicht zu 100% planbar ist, für mich nicht in ein Festgeld) musst Du selber wissen.

    Falls ich die Sparrate mit 1200€ im Monat richtig verstehe, sind auch kurzfristig 10k€ Ausgaben sehr schnell angespart und man könnte (bei passender Risikobereitschaft) Teile der Rücklage für die Immobilie in den ETF stecken.

    Dieses Zuwachs-Sparen musst Du Dir selber genau ausrechnen und die exakten Vertragsbedingungen beachten. Es gab schon mehr wie einen Pressebericht zu solchen Produkten, bei denen die Banken eine Hintertür zur Kündigung gefunden haben, sobald der Zins für den Kunden attraktiv wird.

    Privatrechtschutzversicherung bei der DEVK ohne zusätzliche Bausteine, wie Wohnen oder Verkehr.

    Gerade Verkehr wäre mir persönlich mit am Wichtigsten. Eine BU hast Du ja nicht, das wäre für mich der 2. Punkte. Dass ich abseits vom Straßenverkehr in eine (teure) Klage verwickelt werde, halte ich für mich für recht unwahrscheinlich. Mit der eigenen ETW, je nach WEG, könnte eine Rechtschutz in dem Beteich auch sinnvoll sein.

    Ich habe keine Rechtschutzversicherung. Mal sehen, ob und wann ich das bereue, genauso wie die (nicht vorhandene) Zahn-Zusatzversicherung.

  • satti45 Bist du noch da und liest fleissig mit? Hoffentlich hast du unter all den überflüssigen Posts die wichtigste Info rausfiltern können - nämlich deine Hausrat zu kündigen und die 50 EUR Jahresbetrag direkt in einen ETF zu investieren!!!! Ansonsten wird das nix mehr mit geordneten Finanzen ;)

  • Klar kann ich die 10k€ Hobbyausrüstung selber wieder kaufen, wenn sie mir unterwegs geklaut wird. Je nach Hausratversicherung ist sie dort auf Reisen mitversichert. Ich habe schon von einigen Bekannten gehört, denen (nicht nur) ihre Kameraausrüstung auf der Reise geklaut wurde.

    Ja genau deshalb habe ich keine, weil ich deine nicht mit bezahlen möchte. Hausrat ist ein Gemischtwarenladen.

    Aber dazu ist jetzt nun wirklich alles gesagt.

  • Wenn der Bonus sich nur auf die Einzahlung des Jahres bezieht und erst im vorletzten Jahr greifen würde wie ich es kenne ( dazu ohne weitere Verzinsung) dann bringen nach 10 oder 15 Jahren 40 und 50% wenig. Sinnlos ausser es ist der Sicherheitsbaustein.

    Den Bonus in Höhe von 40 % erhalte ich jedes Jahr auf den eingezahlten Betrag von 900 €, also 360 €, zusätzlich 0,99 % Zinsen pro Jahr auf die aktuell 22.000 €, also 217,80 €. So, wie INE geschrieben hat. Im Jahr 2030 läuft der Vertrag automatisch aus.

  • netto ca. 2.500 € pro Monat

    Monatliche Sparleistung: ca. 1.200 € – 1.500 €, zusätzlich 75 € monatlich per Lastschrift ins Zuwachssparen

    Ich wollte einfach mal sagen, das ist wirklich eine enorme Sparleistung bei dem Gehalt! Hut ab!

    Klar, mit abbezahlter Eigentumswohnung fällt die Miete weg, trotzdem muss man das erstmal schaffen!

    Vorschlag: ein Depot eröffnen

    Ja! Mach' das doch einfach schonmal. Heute noch. Du musst nicht Deine Finanzen komplett sortiert und den perfekten Plan haben, um ein Depot zu eröffnen. Das benötigst Du so oder so. Und dann hast Du das schonmal erledigt.

    Bei welchen Banken hast Du Girokonto und Tagesgeld? Vielleicht hat eine davon auch ein günstiges und gutes Depot, da geht die Eröffnung dann oft nochmal schneller und einfacher.

    auf dem Tagesgeldkonto als Notgroschen 7.500 € halten

    Woher kommen die 7.500 EUR? Drei Nettomonatsgehälter? Wenn man sich Deine hohe Sparrate ansieht, liegt Dein monatlicher Bedarf ja sogar nur um die 1.000 - 1.300 EUR, das heißt 7.500 EUR Notgroschen wäre sogar ein halbes Jahr Deines Ausgabebedarfs.

    Trotzdem solltest Du Dir überlegen, ob Dir das reicht. Du hast z.B. eine Eigentumswohnung - da kann es schon auch mal zu größeren Kosten kommen, z.B. eine größere Sonderumlage für Instandsetzung. Wenn Dein Auto kaputt geht, kommt ggf. auch auf einen Schlag ein größerer Betrag auf Dich zu. Wobei Du bei Deiner Sparrate den Notgroschen ja ggf. auch in wenigen Monaten wieder aufgefüllt hättest (und im absoluten Notfall immer noch ETF-Anteile verkaufen könntest; zwar ggf. mit Verlust, aber liquide sind die ja schon).

    regelmäßiges Sparen in einen Welt-ETF, wie z.B. SPDR ACWI IMI oder Vanguard FTSE ALL World

    Ja, guter Plan!

    Würdet ihr das Zuwachssparen kündigen und den entsprechenden Betrag ebenfalls in das Depot investieren? Auch Geld vo Festgeld in den ETF bzw. das Depot umschichten?

    Aktuell hast Du eine Aktienquote von annähernd 0% und hältst fast Dein komplettes Vermögen (die Wohnung ausgenommen) in Tages- und Festgeld. Auf lange Sicht sparst Du Dich damit arm, weil die Zinsen geringer sind als die Inflation. Aber zumindest nominal bleiben die Beträge immer gleich, Du gerätst nie ins Minus.

    Hast Du Dir Gedanken darüber gemacht, wie gut Du mit den Schwankungen am Aktienmarkt klarkommst? Auf lange Sicht (20, 30 Jahre) hat man da bisher nie Verlust gemacht, aber dafür muss man eben durchhalten und auch dann nicht verkaufen, wenn das Depot 50% im Minus steht und über Jahre die Kurse nur nach unten zeigen.

    Ich an Deiner Stelle würde jetzt im ersten Schritt mal ein Depot eröffnen, das Tagesgeld auf den Betrag reduzieren, den Du als Notgroschen sinnvoll findest, und den darüber hinausgehenden Betrag als Einmalanlage in einen der genannten ETFs stecken, dazu einen monatlichen Sparplan einrichten über die genannten 1.200 EUR bis 1.500 EUR.

    Bis im Juni das Festgeld frei wird hast Du noch etwas Zeit. Darüber musst Du nicht heute entscheiden. In dieser Zeit solltest Du Dir überlegen, was Du mit dem Festgeld anfangen möchtest (und bekommst vielleicht auch schon ein bisschen ein Gefühl für die Schwankungen am Aktienmarkt, wie es sich anfühlt, wenn das Depot in den roten Zahlen ist etc.).

    Genauso das Zuwachssparen. Du hast ohnehin drei Monate Kündigungsfrist. Ich würde es kündigen und in der Zeit überlegen, wo das Geld hin soll. Auch das musst Du aber nicht heute entscheiden.

    Dazu kommt, dass ich alles "perfekt" machen möchte und mir dadurch selbst im Weg stehe.

    Ich kenne das Problem, aber manchmal gilt tatsächlich auch "done is better than perfect".

    Du musst es nicht perfekt machen, niemand hat seine Finanzen perfekt gelöst. Du fängst jetzt mal mit dem ersten Schritt an (= Depot eröffnen und Sparplan einrichten). Und dann schaust Du weiter.

  • OK, dann sind das aktuell ~2,6%. Das ist ja nicht sooo schlecht für einen Sicherheitsbaustein. Erhöhen sich die 40% noch weiter? Darfst Du die Einzahlungen erhöhen?

    Aber auch so - für 4 Jahre laufendes Festgeld gibt es ca. 2,6% im Moment - da kann man das auch auslaufen lassen.

  • Nein, kein Depot eröffnen, bevor Du nicht weißt, was Du kaufen oder verkaufen möchtest. Zuerst überlegen, was man möchte, erst dann schauen, wo es das zu günstigen Konditionen gibt.

    Nein, einen Plan hat satti45 noch nicht. Und andere User auch nicht.

    OK, dann sind das aktuell ~2,6%. Das ist ja nicht sooo schlecht für einen Sicherheitsbaustein. ...

    Der Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko ist Dir bekannt? Sicherheitsbausteine sind für die Rendite immer schlecht, andernfalls sind es keine Sicherheitsbausteine.

    ...Erhöhen sich die 40% noch weiter?

    Nein! Einfach mal lesen.