Ich arbeite ja bekanntlich selbst beim Finanzamt, aber dieses fehlende Wissen zu den Steuerklassen überrascht mich immer wieder. Wenn ich was nicht weiss, brauch ich bei solchen Dingen 5 Minuten google oder 5 Minuten KI und ich hab das Thema zumindest mal eingegrenzt je nach Komplexität. Aufklärung wäre wohl tatsächlich wichtiger, als Abschaffung, aber wie erreicht man Leute mit sowas tendentiell langweiligem, aber gleichzeitig wichtigem?
Ehegattensplitting
-
uha -
25. März 2026 um 16:01 -
Erledigt
KI-Zusammenfassung
: Soll das Ehegattensplitting abgeschafft oder reformiert werden? Anlass ist die Kritik an Vorteilen bei großen Einkommensunterschieden in Ehen.
Soll das Ehegattensplitting abgeschafft oder reformiert werden? Anlass ist die Kritik an Vorteilen bei großen Einkommensunterschieden in Ehen.
- Mehrere Beiträge sehen das Splitting als Besteuerung der Ehe als wirtschaftliche Verantwortungsgemeinschaft, andere als Begünstigung ungleicher Einkommen und traditioneller Erwerbsmodelle.
- Aus der Community kommen praktische Hinweise zu Steuerklassen III/V, IV/IV mit Faktor und möglichen Folgen für Elternzeit, Teilzeit, Rente oder Sozialleistungen.
- Einen Konsens gibt es nicht, mehrere Beiträge unterscheiden aber Steuerklassen und Splitting und diskutieren Reformen mit Familien- oder Kinderbezug.
Unsere Finanztip-Empfehlungen zu diesem Thema
-
-
Hallo britty
Das kann ja sein. Aber wenn man sich dadurch davon überzeugen oder überreden lassen würde, dass das Ehegatten-Splitting am besten abgeschafft werden sollte, dann schadet man sich am Ende selbst - meiner Meinung nach.Es geht vielleicht nicht um das Abschaffen. Es muss eine andere Lösung gefunden werden, die den Dreiklang verschwinden lässt. Sio wie es jetzt ist, ist es zum Nachteil der Frauen.
Nebenbei: das lesen, was Lehfeldt zum Muttersein in Deutschland zu sagen hat. Klare Worte zum Umgang mit Frauen, die Kinder haben, in Deutschland.
-
Ich arbeite ja bekanntlich selbst beim Finanzamt, aber dieses fehlende Wissen zu den Steuerklassen überrascht mich immer wieder. Wenn ich was nicht weiss, brauch ich bei solchen Dingen 5 Minuten google oder 5 Minuten KI und ich hab das Thema zumindest mal eingegrenzt je nach Komplexität. Aufklärung wäre wohl tatsächlich wichtiger, als Abschaffung, aber wie erreicht man Leute mit sowas tendentiell langweiligem, aber gleichzeitig wichtigem?
Es geht nicht nur um die Steuerklassen an sich. Es geht um die psychologische Wirkung (siehe Artikel) des Splittings.
-
Es geht nicht nur um die Steuerklassen an sich. Es geht um die psychologische Wirkung (siehe Artikel) des Splittings.
Die psychologische Wirkung ist ja überwiegend deshalb da, weil man die Effekte nicht in Gänze versteht. Manche glauben ja auch, dass sie mit einer Gehaltserhöhung mehr Steuern zahlen müssten und dann am Ende weniger in der Tasche hätten. Das ist (begrenzt auf die Steuer) halt ein Irrglaube, der mit den Fakten wenig zu tun hat. Am Ende muss es darum gehen sinnvolle Anreize zu setzen. Vermutlich würde ein "psychologisch attraktiveres" Modell mehr Zuspruch bekommen, selbst wenn es unter dem Strich zu weniger Geld in der Tasche führen würde. Mein Verstand weigert sich aber, dass als eine gute Option zu sehen.
-
Deshalb ist femalke finance so wichtig. Frauen steigen aus dem Unbehagen und Mennes Schubladen heraus und brauchen dabei kein schlechtes Gewissen haben.
-
Deshalb ist femalke finance so wichtig. Frauen steigen aus dem Unbehagen und Mennes Schubladen heraus und brauchen dabei kein schlechtes Gewissen haben.
Aus meiner persönlichen Erfahrung in meinem Umfeld mangelt es Frauen in erster Linie an einem: Dem Willen sich damit auseinander zu setzen. Das hat sicher auch gesellschaftliche Gründe. In den meisten Partnerschaften überlassen Frauen (zumindest nach meiner anekdotischen Erfahrung) den Männern den "Versicherungskram" und die Finanzen. Beim Haushalt und der Kindererziehung ist es meist umgekehrt. Es gibt dafür viele Gründe. Frauen werden auch nicht bestärkt darin.
Ich glaube es sollte normalisiert werden, dass man seinen Jungs das Kochen und Wäsche waschen beibringt (in sehr jungen Jahren) und Frauen den Schrecken vor Finanzen nimmt.
Mein Hauptargument in Richtung meiner Partnerin in Bezug auf Finanzen ist die Unabhängigkeit, die dabei entsteht. Ich möchte nicht, dass meine Partnerin in irgendeiner Art und Weise von mir abhängig ist. Dazu gehört ein Grundverständnis, was eine Rentenlücke ist, wie hoch mein genereller Rentenanspruch ist, wie der Zinseszinseffekt funktioniert etc.! Am Ende aus meiner Sicht alles keine Raketenwissenschaft. Trotzdem behandelt meine Partnerin das Thema nach wie vor "stiefmütterlich". Wenn ich mich von meiner Partnerin trennen würde, wäre sie ganz sicher von Altersarmut betroffen. Mit Wechselmodell bei Kindererziehung wäre sie auch in einer schlechten finanziellen Lage. Ich kann meine Partnerin aber nur informieren, handeln kann ich nicht für sie.
Als Eltern sollte das Ziel der heutigen Zeit sein, dass das eigene Kind mit Mitte 20 in der Lage ist eigenständig seinen Haushalt zu führen, kritisch abwägen kann, welche Versicherungen nötig sind und welche Fallstricke lauern, in der Lage sein eine Steuererklärung auszufüllen, sich mit Budgetierung seines vorhandenen Einkommens zu beschäftigen, sich selbst ein akzeptables Essen zubereiten zu können und einfache handwerkliche Tätigkeiten hinzubekommen. Das Geschlecht sollte dabei keine Rolle spielen. Ich kann das nur für mein Kind umsetzen.
-
Es geht vielleicht nicht um das Abschaffen. Es muss eine andere Lösung gefunden werden, die den Dreiklang verschwinden lässt. Sio wie es jetzt ist, ist es zum Nachteil der Frauen.
Nebenbei: das lesen, was Lehfeldt zum Muttersein in Deutschland zu sagen hat. Klare Worte zum Umgang mit Frauen, die Kinder haben, in Deutschland.
Ok, bei dem "ersten Element des Dreiklangs" kann ich das Argument mit den Lohnersatzleistungen nachvollziehen, wenn man befürchtet, dass es zur Kombination von Trennung und Arbeitslosigkeit kommt. Aber da kann man ja auch 4 / 4 wählen.
Das "zweite Element des Dreiklangs" - die Mitversicherung in der GKV - kann ich nicht nachvollziehen.
ZitatAber auch hier entsteht ein Schwellenproblem. Wer mehr arbeitet und bestimmte Einkommensgrenzen überschreitet, verliert einen Vorteil, der in der Haushaltsrechnung spürbar ist. Mehr Arbeit bedeutet dann nicht mehr Einkommen, sondern eigene Krankenkassenbeiträge und unterm Strich eine Einbuße.
Das wäre doch der Zustand, wenn es die Mitversicherung nicht (mehr) gibt. Also ist doch die Mitversicherung - soweit es sie gibt - eine Entlastung (die m.E.n. aber nicht von dem Beitragszahlern allein zu tragen sein sollte).
Zitat"Beitragsfreie Mitversicherung ähnelt Splitting“
Für die Wirtschaftsexpertin Katharina Wrohlich wirkt die beitragsfreie Mitversicherung ähnlich wie das Splitting. Beide begünstigen ein Modell, in dem ein Partner voll erwerbstätig ist und der andere kein oder nur ein geringes Einkommen erzielt.
Wird hier die Entlastung von Ehe- & Familie diskutiert? Oder wird dafür votiert, dass Frauen voll arbeiten sollen (müssen?) Analog zu oben: Wer oder was hindert eine Ehefrau daran, eine Vollzeitstelle anzunehmen?
-
Wie kann ich die Steuerklasse ändern?
Geht das irgendwie online?
-
Elster alternativ Finanzamt per Post oder zu Fuß.
Wird hier die Entlastung von Ehe- & Familie diskutiert? Oder wird dafür votiert, dass Frauen voll arbeiten sollen (müssen?) Analog zu oben: Wer oder was hindert eine Ehefrau daran, eine Vollzeitstelle anzunehmen?
Die Frage ist nicht, ob oder warum Ehepartner eine Vollzeitstelle annehmen müssen sondern, warum wir das ganze steuerlich belohnen. Ein Familiensplitting finde ich demgegenüber absolut sinnvoll und das kann für den Partner gerne laufen, bis die jüngsten Kinder 12 sind und bei den Kindern bis zu einer zu definierenden Altersgrenze/Ende der Ausbildung. Aber darüber hinaus tue ich mich schwer die Steuervorteile für Ehepartner zu begründen.
Man muss immer daran denken, dass Steuervorteile einzelner von anderen Steuerzahlern ausgeglichen werden müssen.
Es gibt viele Länder, in denen es das Ehegattensplitting entweder nie gab oder mittlerweile abgeschafft wurde (z.B. Schweden, Dänemark, Italien, Österreich) zugunsten einer individuellen Besteuerung.
-
Aber darüber hinaus tue ich mich schwer die Steuervorteile für Ehepartner zu begründen.
Man muss immer daran denken, dass Steuervorteile einzelner von anderen Steuerzahlern ausgeglichen werden müssen.
Wir drehen uns irgendwann im Kreis, aber ich sehe es genau andersrum. Die progressiven Steuersätze führen dazu, dass Paare mit ungleichen Einkommen systematisch benachteiligt werden. Das Ehegattensplitting ist aus meiner Sicht kein Vorteil, sondern lediglich der Ausgleich dieses Nachteils.
Erst bei den Sozialbeiträgen und der kostenlosen Mitversicherung wird es unfair und da könnte man tatsächlich drüber diskutieren.
Gäbe es das Ehegattensplitting nicht, stünde man als verheiratetes Paar steuerlich am Ende oft schlechter wie ein unverheiratetes Paar. Stichwort Ehegattenunterhalt.
-
Die psychologische Wirkung ist ja überwiegend deshalb da, weil man die Effekte nicht in Gänze versteht. Manche glauben ja auch, dass sie mit einer Gehaltserhöhung mehr Steuern zahlen müssten und dann am Ende weniger in der Tasche hätten. Das ist (begrenzt auf die Steuer) halt ein Irrglaube, der mit den Fakten wenig zu tun hat. Am Ende muss es darum gehen sinnvolle Anreize zu setzen. Vermutlich würde ein "psychologisch attraktiveres" Modell mehr Zuspruch bekommen, selbst wenn es unter dem Strich zu weniger Geld in der Tasche führen würde. Mein Verstand weigert sich aber, dass als eine gute Option zu sehen.
Das problematische ist, dass die Frauen, die wegen der "Steuerersparnis" wegen nur wenig arbeiten, damit der Ehemann sich mit einem geringen Steuerabzug brüsten kann, am Ende des Tages mit einer lächerlichen Rente da stehen und somit noch mehr in Abhängigkeit vom Ehemann bleiben. Denn: Eine Trennung wäre jetzt überspitzt gesagt der finanzielle Genickschuss für diese, auch wenn mögliche Ausgleichszahlungen fließen würden.
Meine Mutter steht, auch wegen den Ausfallzeiten durch Erziehung von 2 Kindern und anschließender langjähriger Halbtagsstelle (auch wegen den Kindern) heute mit einer 900€ Rente da. Mein Vater bekommt 1800€. Meine Mutter steht dabei wahrscheinlich im Bundesschnitt wahrscheinlich noch "recht gut" da.
-
Alaska79x Und du glaubst, dass sich das Problem löst, in dem man das Ehegattensplitting wegfallen lässt? Das ist doch in erster Linie ein Eheproblem und in 2. Linie eines von schlechten Entscheidungen, deren Langzeitfolgen man nicht bedenkt. Denken wir uns das Ehegattensplitting weg. Glaubst du, dass deine Mutter dann so viel arbeiten würde, dass das Problem keines mehr wäre? In meiner idealisierten Welt könnte der Mann (oder "Gutverdiener") die Altersvorsorge für beide in die Hand nehmen. In der Realität scheitert es meist daran, dass das Wissen für die sinnvolle Altersvorsorge nicht besteht oder nicht genügend Geld für eine sinnvolle Altersvorsorge vorhanden ist. Dass der Mann bei einer Scheidung besser wegkäme als die Frau, halte ich auch für einen Irrglauben. Am Ende machen Scheidungen ärmer bis arm. Als Mann mehr Geld durch Vollzeit zur Verfügung zu haben, weil die Frau sich dann überwiegend in Trennung um die Kinder kümmert, wäre für mich auch kein schönes Szenario. Ich würde meine Arbeitszeit für ein Wechselmodell reduzieren. Ich hab lieber Zeit mit meinem Kind, als Geld auf dem Konto.
-
In der realen Welt hatten meine Eltern eine Doppelhaushälfte abzubezahlen und da war bei Leibe nicht das Geld für eine extra Altersvorsorge für meine Mutter drin, zumal das Bewusstsein damals dafür auch noch nicht so präsent war wie heute.
Wenn überhaupt zahlte man in eine Lebensversicherung ein und das wars.
Sie ging als wir Kinder im Bett waren im Sportheim putzen und als wir etwas älter waren in einer örtlichen Fabrik stundenweise Steckarbeiten erledigen um die zumindest ein wenig für das Haushaltseinkommen beizutragen bzw um der Familie auch mal einen Urlaub zu ermöglichen.
Wir sprechen da von den 80ern, wo die Bauzinsen auch irgendwo bei 5+% waren und man jeden Pfennig umdrehen musste.
Sie konnte schlichtweg nicht wie heutige Frauen die Kinder in die Grippe oder Hort stecken um schneller wieder arbeiten gehen zu können. Entweder die Kinder alleine lassen oder zuhause sein. Arg viele Alternativen gab es nicht.
Wenn wir aus dem Kindergarten oder Schule wieder zuhause waren wollte sie auch wieder dort sein. Später haben wir oft genug nach der Schule noch stundenlang auf sie warten müssen, da die Arbeit es eben nicht zugelassen hat. Dennoch war ihre Arbeit nicht so gut bezahlt, um sie dazu zu motivieren vielleicht in eine Vollzeitstelle zu wechseln... es hätte sich schlichtweg am Ende des Monats finanziell nicht gelohnt. Die Folgen dessen sieht sie heute eben in der Rentenüberweisung.
In ihren letzten 20 Jahren vor der Rente Buchhalterin in einem Steuerbüro und später in der Firma meines Vaters. Wo sie natürlich besser verdient hatte als zuvor, aber dennoch hat dies nicht ausgereicht ihre Rente signifikant in eine Richtung zu hieven wo man sagen könnte: Joa, das hat sich doch mal echt gelohnt.
Ihr Glück bzw das Glück meiner Eltern ist, dass Die Firma später so viel abgeworfen hat, dass man vom Verkaufserlös heute sehr gut leben kann und die Rentenzahlung zwar weh tut, aber trotzdem ein Polster da ist, von dem man zehren kann.
Mal abgesehen von dem "Einzelfall" meiner Eltern bzw Mutter:
Das Ehegattensplitting trägt in meinen Augen dazu bei, dass Altersarmut bei Frauen existiert. Der Zusammenhang ist belegt, aber nicht die alleinige Ursache. Frauen bleiben oft zu lange in einem schlecht bezahlten Job weil es sich schlichtweg nicht lohnt in einen besser bezahlten zu wechseln solange der Ehemann signifikant mehr verdient.
Dass das Ehegattensplitting nicht alleinig dafür verantwortlich ist, ist auch klar. Da trägt auch der Gender pay gap bei. Der Gender pay gap ist allerdings auch wieder die Folge von nicht erfolgten Karrieresprünge und somit Gehaltsprünge, die durch Ausfallzeiten in der Kinderbetreuungsphasen entstanden sind. .... Es ist insgesamt nunmal komplexer als man es sich schönreden will.
-
Man kann die heutige Situation der (Rentnerinnen)- Frauen, die immer noch nicht gleichberechtigt ist, eh nicht in die Vergangenheit transferieren. Wenigstens das Existenzminimum sollte der Staat ohne bürokratische Hürden (Antrag stellen) diesen ermöglichen. Die Frage der Finanzierung stellt sich dann natürlich, denn die belasteten Kassen der GRV könnten dies nicht auch noch leisten.
-
Also wird man für den Ehegattenunterhalt nicht nur durch erhöhte Freibeträge bei der Erbschaftssteuer "bezahlt", sondern durch das Splitting (im Falle von Einkommensunterschieden) und eventuelle Familienversicherung? Interessanter Ansatz.
-
Also wird man für den Ehegattenunterhalt nicht nur durch erhöhte Freibeträge bei der Erbschaftssteuer "bezahlt", sondern durch das Splitting (im Falle von Einkommensunterschieden) und eventuelle Familienversicherung? Interessanter Ansatz.
Ich finde schon - auch wenn das vermutlich eine persönliche Interpretation der Rechtslage ist -, dass die Ehe als Wirtschaftsgemeinschaft insbesondere aufgrund der daraus resultierenden Unterhaltspflicht dazu führen sollte, dass man als Gemeinschaft und nicht wie zwei einzelne, unabhängige Individuen besteuert werden sollte.
Die Familienversicherung sehe ich hier tatsächlich eher kritisch.
Edit: Und man wird nicht bezahlt, es werden nur progressionsbedingte steuerliche Nachteile bei einer individuellen Aufteilung der Arbeitszeit ausgeglichen.
-
Ich schrieb "bezahlt" und nicht bezahlt.
-
Ich schrieb "bezahlt" und nicht bezahlt.
Die Anführungszeichen machen aus einem bezahlt werden in Sinne von "Geld erhalten" ein "einen steuerlichen Vorteil erhalten". Auch darauf wäre meine Antwort passend. Oder ich bräuchte etwas Erläuterung, wenn ich Deine "" falsch deutete.
-
Wie kann ich die Steuerklasse ändern?
Geht das irgendwie online?
-
Was an der Diskussion noch fehlt: Es haben nicht alle Familien den Puffer, erst einmal mit IV/IV dem Staat zinslos Geld zu leihen und nach einem Jahr wieder zu bekommen. Wer spitz auf Knopf lebt, möchte im April Lebensmittel einkaufen und nicht wenn die Steuererstattung im November kommt.
-
Passende Ratgeber für Dich
Ehegattensplitting
Das bringt eine gemeinsame Steuererklärung für Ehepaare
Getrennte Veranlagung
Wann Ehepaare von der Einzelveranlagung profitieren
Unterhaltsleistungen Ex
So setzt Du Unterhalt an Ex-Partner als Sonderausgaben ab
Nichteheliche Lebensgemeinschaft
So kannst Du Deine wilde Ehe regeln
Von Finanztip-Experten fundiert recherchiert
Was Finanztip ausmacht