E-Bike sind bis zu 20km Radius ein Gamechanger. Auch wenns pressiert, man,frau kommt nicht ins Schwitzen. Carsharing, Taxi und E-Lastenfahrrad sind auch in kleineren Städten verfügbar. Kann sagen, dass das Auto abschaffen meiner Sparrate einen deutlichen Schub gegeben hat. Mit Kindern ist es natürlich nochmal etwas anderes.
Spritpreise nur noch 1x/Tag Preiserhöhung
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Finanzschlumpf -
1. April 2026 um 20:31 -
Unerledigt
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Eins auf die Mütze vom Kanzler:
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Genau das nennt man Demokratie. Die Abwägung zwischen Umwelt- und Energiebelangen im konkreten Einzelfall.
Jetzt stell es nicht so hin, als hätte jemand ein Problem mit Demokratie. Das Problem ist doch ganz simpel: Diese Abwägungsprozesse laufen sehr lange. Zu lange. Rund um das Thema Erneuerbare Energie laufen einzelne Planungsverfahren 10, 15... Jahre und bringen als Ergebnis: kein Windrad/PV-Park/Stromspeicher/Stromtrasse ist wirklich entstanden, nur Verwaltungsaufwand. Aktenordner füllen sich, Steuergelder verbrennen. Demgegenüber sind die Zeiträume, die man sich für Atomausstieg oder die Schritte der CO²-Reduzierung gönnt, aber dann ein Klacks. Und wenn das eine das andere ersetzen soll, passt das einfach nicht zusammen.
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D-Ticket subventioniert
Du verzichtest sicher auf die Pendlerpauschale was
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Mit Kindern ist es natürlich nochmal etwas anderes.
Würde ich nichtmal unbedingt sagen, zumindest nicht bis 2 Kinder. Die Frage nach dem Auto hängt eher von der allgemeinen Lebensgestaltung und den sich daraus ergebenden Fahrstrecken ab als von Kindern. Wer ohne Kinder autofrei (oder autoreduziert) lebt, schafft das auch mit Kind.
Es ist viel einfacher, mit dem schlafenden Kind im Kinderwagen in den Bus zu steigen als das in einen Autositz umzubetten und 5 Minuten später wieder raus. Wacht dabei garantiert auf. Sobald die im Anhänger sitzen können, kann man mit dem Rad alles machen, was vorher auch ging. Mehrgewicht regelt der Motor. Später gibts Follow-Me und Schleppseile, dann können die Kinder teilweise selbst radeln.
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Ich glaube eher dass du keine Ahnung hast von den kosten?
Ich könnte jetzt ganz knallhart sagen: Muss ich gar nicht haben, da der ADAC uns allen diese Arbeit abnimmt:
https://www.adac.de/rund-ums-fahrz…ten/uebersicht/Ansonsten habe ich in meinem Leben schon einige Autos gekauft oder geleased - weiß also sehr wohl, was für Kosten anfallen. Und dass man sich das Auto bzw. Fahrten schön rechnet, weil es ja "eh schon da ist".
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Es soll Leute geben, die dort geboren sind und auch nicht so gut betucht, um sich teure Großstadtmieten leisten zu können - auch wenn man im Gegenzug von den "Landeiern" sein D-Ticket subventioniert bekommt.
Es gibt ja nicht nur Großstädte, sondern auch alles darunter und dazwischen, wo man die Dinge des täglichen Bedarfs bzw. Aktivitäten problemlos ohne eigenes Auto erledigen kann. Und vielleicht sogar zur Arbeitsstelle kommt.
Und man sollte seine Milchmädchenrechnungen halt sorgfältig durchführen, wenn man der Meinung ist, dass man sich die Miete in Städten nicht leisten kann, aber dafür im Monat mehrere hundert Euro für die persönliche Mobilität ausgeben muss.
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Was ist dies für eine sinnlose Diskussion die wieder mal die tiefe Spaltung der Gesellschaft in Realisten und Tagträumer/Utopisten/ Ignoranten (Britty,Uha)beweist.
Die zweite Gruppe hält ihre Weisheiten für die absolute Wahrheit und läßt andere Meinungen nicht zu und das Schlimmste:Hört sich diese gar nicht an.

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Ich könnte jetzt ganz knallhart sagen: Muss ich gar nicht haben, da der ADAC uns allen diese Arbeit abnimmt:
Der adac rechnet wie du alle Kosten auf alle gefahrenen km um
Damit rechnest du u d der adav tatsächlich grundlegende falsch
Die Fixkosten sind da, egal ob ich den äpnv für die wenigen male nutze oder
Aber rexhne du dir den öpnv schön. Kann man machen da wird deine Rechnung nicht besser. Sondern eben geschönt unf damit falsch.
Dein link berlegt ebenfalls nix.
Es weist nicht die kosten aus die man soiwieso hat(Grundpreis versixherung, Abschreibung kfz steuer insepktion)allein durch den Besitz. Somit sind die mehr kosten von z.b. 200km nicht transparent ablesbar. Denn dir vorigen 1000km im monat sind ja eh da die brauch ich z.b. fürs pendeln wo der öpnv Abfall ist. Mich interessiert also nur alleinig was diese 200km im monat mehr kosten, dadurch steigt bei der Inspektion, beim Kaufpreis, bei der steuer usw. Die Kosten nunmal nicht.
Aber sicher kannst du dass jetzt mal verlegen mit daten und Fakten was die einzelnen Positionen sind?
Oder machst du es dir bequem und ignorierst einfach alle Fakten wie es linke, gerne und aktivsten bei diesen punkt aus ingornaz immer tun?
Ob ich das sowieso fürs pendeln nötige kfz nun 200 oder 400km im monat mehr bewege ändert jedenfalls fast 0€ im bereich der abschreibung, versicherung (marignal) kfz steuer und inspektion. Dass sind fix kosten unabhängig der km leistung. Dasa muss du in einer korrekten Rechnung seperat ausweisen und ausschließlich nur die Kosten Aufrechnung die tatsächlich auflaufen durch die km die man mehr fährt.
Kannst du das eben nicht wie bereits festgestellt dann rechnest du dir den ölnv passend zurecht, und eine solche rechnung ist nunmal falsch, da kosten enthalten sind die unabhängig der km leistung sind.
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Was ist dies für eine sinnlose Diskussion die wieder mal die tiefe Spaltung der Gesellschaft in Realisten und Tagträumer/Utopisten/ Ignoranten (Britty,Uha)beweist.
Die zweite Gruppe hält ihre Weisheiten für die absolute Wahrheit und läßt andere Meinungen nicht zu und das Schlimmste:Hört sich diese gar nicht an.

Und die dritte wird persönlich!
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Was ist dies für eine sinnlose Diskussion die wieder mal die tiefe Spaltung der Gesellschaft in Realisten und Tagträumer/Utopisten/ Ignoranten (Britty,Uha)beweist.
Die zweite Gruppe hält ihre Weisheiten für die absolute Wahrheit und läßt andere Meinungen nicht zu und das Schlimmste:Hört sich diese gar nicht an.

Da hat wieder einer schlechte Laune weil Gott Auto in Frage gestellt wird. Hier schreiben welche, die autofrei/autoreduziert leben. Und deutlich Vorteile haben.
Das ist SUV-Anhängern too much

Was schlimm ist, dass der Spalterfreund seine unfreundlicheHaltung anderen unterstellt. Keine(r) hier hat geschrieben, alle anderen sollten so leben.
Erfahrungen mitteilen und vorschlagen, mal etwas anderes zu probieren, über Vorurteile hinaus, ist kein Spalten.
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Der adac rechnet wie du alle Kosten auf alle gefahrenen km um
Damit rechnest du u d der adav tatsächlich grundlegende falsch

Natürlich, alles Idioten, außer man selber.ZitatKannst du das eben nicht wie bereits festgestellt dann rechnest du dir den ölnv passend zurecht,
Wo tue ich das denn? Ich rechne den ÖPNV nirgendwo zu recht. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass es nicht hinreichend ist, beim Vergleich der Kosten zwischen ÖPNV und Auto, bei letzterem nur den Treibstoff zu berücksichtigen.
Selbst wenn es darum geht, ob man zusätzlich zum Auto noch ein Deutschlandticket kauft, und versucht einen Break-Even zu berechnen, ist der Ansatz nur den Treibstoff zu berücksichtigen, trotzdem falsch.Achja, um etwaige Klischees aus dem Weg zu räumen:
- Ich habe Zugriff auf zwei Autos
- Ich habe eine Jahreskarte für den ÖPNV
- Ich habe ein E-Bike
- Ich habe ein normales Fahrrad
Und alle dieses Verkehrsträger, inkl. Gehen zu Fuß, nutze ich. Die Autos bräuchte es nicht zwingend, diese sind definitiv eher nice to have und haben natürlich einen gewissen Komfort, gerade für's Einkaufen oder in den Urlaub fahren. Aber finanziell ergeben sie definitiv keinen Sinn, es ist reine Liebhaberei. Und trotzdem fahre ich mit denen nicht sinnlos umher - schon gar nicht ins Büro, weil ich dann wie alle anderen auch, im Stau stehen würde und für einen Parkplatz bezahlen müsste. -
Und man sollte seine Milchmädchenrechnungen halt sorgfältig durchführen, wenn man der Meinung ist, dass man sich die Miete in Städten nicht leisten kann, aber dafür im Monat mehrere hundert Euro für die persönliche Mobilität ausgeben muss.
du stellst einige dieser Milchmädchenrechnungen selbst auf.
dass nur als anmerkung.
zum thema öpnv ist mein standpunkt in diesem extra dafür eingerichteten thread in diesem beitrag aus dem jahr 2024 auch weiterhin gültig, nur dass die zahl der pendler mit auto beim letzten sensus auf 65% gesunken ist, und nicht mehr 68% beträgt.
kern problem ist und bleibt der weg von wohnung zur arbeit und dessen fahrtzeiten.
BeitragRE: Verkehrsweise ? Autos ÖPNV? Mobilität?
[…]
Ich würde sogar eher sagen dass die geldfrage gerne vorgeschoben wird, insbesondere von Auto Gegnern.
Wichtiger als der Preis ist die Verfügbarkeit auf den individuellen Einzelwegen.
Dafür müsste man aber weiter schauen als Innenstadt und Schule, auf diese beiden Dinge ist der aktuelle ÖPNV sehr stark fokussiert, Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen werden kaum vom aktuellen Angebot angesprochen, und das sieht man eindeutig auch an den pendlerzahlen
…Asna23. Oktober 2024 um 18:03 ich würde vorschlagen ihr verlagert die diskussion dorthin.
hier sollte es ja um den spritpreis nach der umstellung auf 12uhr preiserhöhung gehen und nicht um die verwendung von alternativen.
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Apropos Milchmädchenrechnung. Dass die Benzinpreise sinken rechnet sich Reiche heute morgen im Interview ihren Bemühungen zu. Überall sonst ist zu erfahren, dass das Folge der Friedensbemühungen der Politik ist. So peinlich.


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britty es hat vor allem auch etwas mit den oster feiertagen zu tun.
schau dir die statstiken der letzten jahre an, pünktlich zum oster wochenende wurde es schon immer teurer, ob der wasser weg zu ist oder eben nicht.
aber ja der gesunkene ölpreis spielt auch eine rolle, es ist aber nicht der einzige effekt für die bildung des preises an tankstellen.
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Und die dritte wird persönlich!
Und die vierte ahnt aufgrund von gewissen Anzeichen, dass die leider völlig überforderte Wirtschaftsministerin KathErine Reiche demnächst ihre Frisur und Make-Up wieder aus eigener Tasche zahlt. Persönlich Gründe….
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Selbst wenn es darum geht, ob man zusätzlich zum Auto noch ein Deutschlandticket kauft, und versucht einen Break-Even zu berechnen, ist der Ansatz nur den Treibstoff zu berücksichtigen, trotzdem falsch.
Ahja und deine Rechnung alem kosten auf alle km umziehen ist irgendwie richtiger?
Fass dir selber an die Nase bevor du andere belehreb möchtest.
Deine Rechnung ist jedenfalls vollsändig falsch, nicht nachvollziehbar.
Eine miclhnädchen Rechnung mit falschem Ergebnis eben.
Bitte im nächsten Beitrag alle fix kosten abziehen und dann ag mir wie viele km ich mit 60€ fahren kann. Bei einem durchschnits Verbrauch von 6,5liter super e10.
In den Zahlen von dir dürfen nicht enthalten sein bzw. Korrigiert:
Inspektionl: 1mal im jahr egal ob mehr km oder nicht 0€)
Steuer: (0€)
Anschaffung: (0€)
Versicherung nur für die mehr km.
Verschleis nur für die mehr km.
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Was ist dies für eine sinnlose Diskussion die wieder mal die tiefe Spaltung der Gesellschaft in Realisten und Tagträumer/Utopisten/ Ignoranten (Britty,Uha)beweist.
Die zweite Gruppe hält ihre Weisheiten für die absolute Wahrheit und läßt andere Meinungen nicht zu und das Schlimmste:Hört sich diese gar nicht an.

Noch eine Variante:
Eine Gruppe ist schon soweit abgehängt worden, dass sie denjenigen, die ihnen am nächsten sind, nicht gönnt, dass die noch mit dem Kopf über Wasser schwimmen. An die weiter oben kommen sie nicht ran, also nehmen sie sich die vor, die erreichbar sind.
"Teile und herrsche" nennt man das wohl.
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Ahja und deine Rechnung alem kosten auf alle km umziehen ist irgendwie richtiger?
Fass dir selber an die Nase bevor du andere belehreb möchtest.
Deine Rechnung ist jedenfalls vollsändig falsch, nicht nachvollziehbar.
Wenn du nicht einmal verstehen kannst, dass dies nicht meine Rechnungen sind, sondern anerkannte des ADACs, dann fehlt glaube ich jegliche weitere Diskussionsgrundlage.
Zudem gibst du ja selber indirekt zu, dass zumindest für die Versicherung und Verschleiß für die "Mehrkilometer" doch zu Buche schlagen. Aber auch Inspektionsintervalle sind häufig von der Fahrleistung abhängig, ebenso wie natürlich alle Verschleißteile (inkl. Reifen). Und natürlich macht es für den Wertverlust vom Fahrzeug auch einen Unterschied, ob es 5000 oder 25000 km pro Jahr gefahren wird.
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Und die vierte ahnt aufgrund von gewissen Anzeichen, dass die leider völlig überforderte Wirtschaftsministerin KathErine Reiche demnächst ihre Frisur und Make-Up wieder aus eigener Tasche zahlt. Persönlich Gründe….
mich wundert immernoch dass die cdu/spd eine neue förderung für e-wagen beschlossen haben. mit den protagonisten die dort vertreten sind.
ich kann jedenfalls jedem empfehlen der ohnhin einen neuen untersatz zum fahren sucht sich ernsthaft elektro autos anzuschauen, die sind im jahr 2026 extrem gut. selbst gebrauchte 2-3jahre (sofern noch verfügbar aktuell werden die stark nachgefragt) sind mit ihrer technik schon sehr weit und gut benutzbar wenn man sich einwenig einliest.
zum benzinpreis selber, geht rauf und runter interesiert mich nicht mehr wirklich, ich fahr schon mehrere jahre nur noch strom, das einzige wo es mich tangiert sind daher der lieferverkehr also der preis vom LKW-Diesel und daher logistic algemein, dort gibt es zwar miterweile auch stromer, aber erst seit kurzem wirklich konkurenz fähig und die infrastruktur für fernfahrer im bereich e-lkw ist noch nicht wirklich ausgebaut.
die erst kürzlich erschienen transporter haben miterweile auch altags taugliche reichweiten für viele handwerker und die zuladung ist auch deutlich gestiegen...
~~
BeitragRE: Verkehrsweise ? Autos ÖPNV? Mobilität?
[…]
du fährst in deiner frezeit 20 000km? sportlich, da komme selbst ich nicht die regelmäßig am wochende an die nordsse oder in die berge fährt ran. ich fahre aber ohnhin bereits beruflich bedingt erheblich mehr als 5000km(wo kommt diese zahl überhaupt jetzt wieder her?, dass passt nichtmal mit den durchschnitlichen arbeitstagen bei vollzeit mit den durchschnitlichen pendel entfernungen zusammen, dass wären nämlich mehr als 5000)
bei freizeit kilomtern im nahbereich öpnv steht steckt das wort…Asna10. April 2026 um 16:35 -
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