Hilfe der Crash kommt... (bald?) reloaded

KI-Zusammenfassung

: Kommt wegen Krieg, möglicher Sperrung der Straße von Hormus, Energiepreisen und Zinsen ein großer Börsencrash, oder bleibt es bei Korrekturen? Die Ausgangsfrage ist auch, ob Anlegerinnen und Anleger Sparpläne weiterlaufen lassen, investiert bleiben oder auf stärkere Rücksetzer warten.

Kommt wegen Krieg, möglicher Sperrung der Straße von Hormus, Energiepreisen und Zinsen ein großer Börsencrash, oder bleibt es bei Korrekturen? Die Ausgangsfrage ist auch, ob Anlegerinnen und Anleger Sparpläne weiterlaufen lassen, investiert bleiben oder auf stärkere Rücksetzer warten.

  • Mehrere Beiträge nennen Lieferketten, Inflation, Zinsen und teure Technologiewerte als zentrale Risiken, andere sehen normale Marktreaktionen und verweisen auf langfristig gestiegene Aktienmärkte.
  • Aus der Community gibt es praktische Hinweise zu verzögerten Folgen hoher Ölpreise, möglichen Handelsaussetzungen, langen MSCI-World-Drawdowns und Risiken rund um den Ruhestand.
  • Die Tendenz im Thread geht eher zu breiter Streuung, laufenden Sparplänen und wenig Market-Timing, während ein klar absehbarer großer Crash nicht erkennbar ist.

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  • Wenn man weiß wann genau der crash kommt, würde ich voraussetzen das die Glaskugel auch die funktion hat zu wissen wann der Tiefpunkt erreicht ist. Was nutzt mir denn das Auto das auf dem Hinweg am Ziel jedes mal kaputt geht und ich zu Fuß zurücklaufen muss😂

  • Macht Elgob sein Erfolgstrading

    Nein nein. Elgob ist eine indische Hausfrau. Sie spricht inzwischen aber perfekt deutsch. Sie ist Millionärin, weil sie reich geheiratet hat, aber zu mehr war er nicht gut, deshalb ist er jetzt weg.

    Sie berichtet ca 2-3 Mal im Jahr, dass sie jetzt alles anders macht bzgl. Anlage, aber der passive Ansatz von Bogle ihr großes Leitbild ist.

    Ich hoffe ich habe das alles richtig in Erinnerung.

    Auf jeden Fall solltest Du Dich mit dem "er" nicht in die Nesseln setzen, den zwischendrin ist sie auch ab und zu Kämpferin gegen das Patrichat.

  • Nein nein. Elgob ist eine indische Hausfrau. Sie spricht inzwischen aber perfekt deutsch. Sie ist Millionärin, weil sie reich geheiratet hat, aber zu mehr war er nicht gut, deshalb ist er jetzt weg.

    Sie berichtet ca 2-3 Mal im Jahr, dass sie jetzt alles anders macht bzgl. Anlage, aber der passive Ansatz von Bogle ihr großes Leitbild ist.

    Ich hoffe ich habe das alles richtig in Erinnerung.

    Auf jeden Fall solltest Du Dich mit dem "er" nicht in die Nesseln setzen, den zwischendrin ist sie auch ab und zu Kämpferin gegen das Patrichat.

    Alles korrekt wiedergegeben bis auf die Häufigkeit des Strategiewechseks: nicht 2-3 x jährlich sondern wöchentlich 😉

  • Indische Hausfrau ? Dann wäre das doch etwas fürs „passive Investieren.“

  • „FOMO“…alles nur noch FOMO“, sagte mir vorhin unser lieber Freund von der UBS.

    Entspannung bei gemütlichen 22 Grad ohne Klimaanlage.

    Beat Urs (Name natürlich verfremdet) ist im Wealth Management tätig.

    Sein fröhliches „Alpenwelt-Portfolio“, das er Ende Juni beim letzten „Hitzetreffen“ auf einer Serviette schnell für deutsche Anleger:innen entworfen hat, läuft wohl bisher gleichauf mit dem FTSE All-World…

    „Das wird sich aber ändern, ich habe da Faktoren eingebaut…“, raunt er bedeutsam.

    Meine Frau und ich schauen uns an……


    Also….der Crash kommt ….aber vielleicht erst in ein paar Monaten oder Jahren…

    „Der norwegische Staatsfonds rechnet theoretisch mit einem Rückschlag von 35 bis 72 % wenn es schlimm wird…“
    Nee oder ??

    Tomarcy
    20. Juni 2026 um 00:58
  • Hallo Forumsfreund Tambourine,

    jetzt muss Dir ausgerechnet ein Ü80-Forumsfreund erklären, wie so ein moderner Börsen-„Crash“ heutzutage funktioniert.

    Das Schwierige ist doch: Am ersten oder zweiten schlechten Börsentag weiß kein Mensch, ob das nur ein ganz normaler Rücksetzer ist – oder ob daraus tatsächlich ein größerer Crash wird. Das weiß man leider immer erst hinterher.

    Und ab wann ist es überhaupt ein Crash?

    5 % Minus? Rücksetzer.
    10 %? Korrektur.
    20 %? Bärenmarkt.
    Und „Crash“?

    Dafür gibt es keine amtlich festgelegte Prozentzahl.

    Hinzu kommt heute das Algo-Trading. Computerprogramme reagieren innerhalb von Sekunden auf neue Unternehmenszahlen, Wirtschaftsdaten oder Nachrichten. Schon kleine Abweichungen von den Erwartungen können automatische Kauf- oder Verkaufsaufträge auslösen.

    Wenn dann viele Programme gleichzeitig in dieselbe Richtung laufen, geht es eben manchmal sehr schnell: Alle wollen plötzlich dieselbe Aktie haben – oder alle gleichzeitig durch dieselbe Tür hinaus.

    Und schon sieht man einen kräftigen roten Ausschlag und im Forum kommt verständlicherweise die Frage:

    „Ist das jetzt der Anfang vom großen Crash?“

    Mein Rat ist deshalb ziemlich einfach:

    Mach diesen täglichen Wahnsinn nicht mit.

    Wir Privatanleger werden immer langsamer sein als die Maschinen. Aber einen entscheidenden Vorteil haben die Maschinen bis heute auch nicht:

    Sie kennen die Börsenkurse von morgen genauso wenig wie wir.

    Solange das so bleibt, mache ich mir wegen der immer heftigeren kurzfristigen Kursausschläge keine allzu großen Sorgen.

    Viel Gelassenheit und etwas Weitblick wünscht Dir

    McProfit

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