Die letzten zwei Jahre sollte man immer irgendwie überbrücken können
Habt ihr eine BU?
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misterworldwide -
4. Juni 2026 um 22:00 -
Erledigt
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Stelle Deine Fragen an unsere Finanztip-Experten
Energie Expertengespräch am 22.09.2026Sanieren: Zuschüsse oder von der Steuer absetzen?
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Für Kinder mit akademischer Laufbahn ebenso. Auch die bekommen ADHS und ähnliches, was den späteren Abschluss einer "richtigen" BU erschwert, verteuert oder unmöglich macht.
Kommt das denn häufiger vor, dass Eltern bereits für ihre Kinder eine BU abschließen? Ich habe mich damit noch nicht befasst, daher die Rückfrage.
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"Häufig" wäre leider übertrieben. Wie auf unserer Seite "Berufsunfähigkeitsversicherung für Kinder" beschrieben, die man mit Google einfach findet, ist ein früher Abschluss aber sehr sinnvoll.
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Die letzten zwei Jahre sollte man immer irgendwie überbrücken können
Genau
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Die letzten zwei Jahre sollte man immer irgendwie überbrücken können
Da kann sein, wenn man es bis 65 geschafft hat und erst dann BU wird.
Bei früher BU wird das angesichts von Inflation wie auf unserer Website genauer beschrieben extrem schwierig und kostet eine ganze Stange Geld, das dann bei der Rente fehlt.
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Jahresbeitrag BU Versicherung 12
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Wie hoch ist dafür Dein monatlicher Beitrag?
Hallo EgonO, zuerst will ich mit einer Gegenfrage antworten - und deine Frage im Anschluss beantworten.
Wie hoch würdest du (bzw. würdet Ihr hier im Forum) den Jahresbeitrag einer Berufsunfähigkeitsversicherung schätzen bei folgenden Eckdaten?
- Eintrittsalter: 55 Jahre
- Endalter: 67 Jahre
- BU-Rente: 4.300 € monatlich
- 20 % Risikozuschlag aufgrund der Gesundheitshistorie
- Nichtraucher
- Büro-/IT-Tätigkeit. akademischer Abschluss
Mich interessiert es ein Bild zu erhalten, was im Forum mit den genannten Rahmenbedingungen als realistischer Jahresbeitrag erwarten wird.
Die Auflösung folgt, sobald einige Schätzungen da sind

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Mich interessiert es ein Bild zu erhalten, was im Forum mit den genannten Rahmenbedingungen als realistischer Jahresbeitrag erwarten wird.
Die Auflösung folgt, sobald einige Schätzungen da sind

300 - 350€ würde ich schätzen
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Die Auflösung folgt, sobald einige Schätzungen da sind

Na los, spann uns nicht auf die Folter. 🤔😉
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Hab als ITler vor ca. 4 Jahren mit 44 meine alte BU (wäre nur bis 62 gegangen und nur ~1000 abgesichert) gekündigt und neu abgeschlossen (natürlich bis 67 und auf mein akt. recht gutes Gehalt angepasst). Inklusive Dynamik und jährlicher Anpassung der Rentenzahlung (falls ich nicht nur 2 sondern z.B. 10 Jahre beziehe, wären das sonst durch die Inflation am Ende ca. 22% zu wenig). Ausgeschlossen wurde nur meine Schwerhörigkeit (die in der IT aber irrelevant ist), die starke Kurzsichtigkeit führte hingegen zu keinen Nachteilen.
Vor dem Abschluss hab ich mir eine nette Exceltabelle gebastelt, nach der ich alle Beiträge, die ich zwischen 44 und 67 zahle, zurückbekomme, wenn ich auch nur ~2 Jahre BU-Rente beziehen werde.
Für meine Frau konnte ich die Versicherung leider nicht mehr anpassen, da sie inzwischen zu viele Vorerkrankungen hat, dafür hat meine Tochter eine zum 18 "bekommen".
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Bezüglich Risiko - psychische Erkrankung halte ich bei mir eher unwahrscheinlich, aber gegen Krebs, Infarkt, Unfälle oder auch Rückenprobleme bin ich nicht gefeit.
Hab in meiner Verwandschaft/Bekanntschaft einige, die trotz teils größerer gesundheitlicher Beschwerden irgendwie bis zur Rente weiterarbeiten mussten, da sie keine BU hatten oder jetzt halt nur die gesetzliche EU beziehen, die zwar irgendwie zum Überleben reicht, aber halt nicht, um beispielsweise (weiter) für das Alter anzusparen.
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Eine betriebliche BU-Versicherung hatte ich seinerzeit auch durchgerechnet, die hätte sich aber nicht gelohnt, da diese zwar ähnlich wie die betriebliche Altersvorsorge von dem Bruttogehalt gezahlt wird (und dadurch indirekt ALG, Krankengeld und die spätere Rente reduziert), aber bei Bezug auch dazu führt, dass man von der BU-Rente wiederum Steuern und SV-Beiträge zahlen muss.
Zudem ist meist nur eine Absicherung von 2-3k möglich, was in höheren Gehaltsgruppen nicht für die mehrfach im Thread erwähnten 80% des Netto genügt, vor allem, wenn man von der Auszahlung aus der betrieblichen BU nochmal fast 50% Abzüge hat und womöglich der Hauptverdiener der Familie ist.
Vorteil einer betrieblichen BU ist m.E.n. nur, dass man da evt. in einen Gruppenvertrag kommen kann, wenn man selber gar nicht mehr oder nur mit Abschlägen versicherbar ist (besser etwas Suboptimales, als gar keine Absicherung). -
Wer genau rechnet, wird feststellen, dass diese herumgeisternden 80% vom Netto in 95% der Fälle nicht ausreichen. Wer genauer rechnen will: Einfach mal nach "BU Rechner: Bedarfsrechner Berufsunfähigkeit" googeln.
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....Hab in meiner Verwandschaft/Bekanntschaft einige, die trotz teils größerer gesundheitlicher Beschwerden irgendwie bis zur Rente weiterarbeiten mussten, da sie keine BU hatten oder jetzt halt nur die gesetzliche EU beziehen, die zwar irgendwie zum Überleben reicht, aber halt nicht, um beispielsweise (weiter) für das Alter anzusparen.....
Jetzt mal zu diesem deinem Punkt, habe da ein Verständnisproblem. Wenn ich weiterarbeiten kann, bekomme ich doch keine EU Rente, erst wenn ich weniger als 3 Stunden/Tag arbeiten kann oder 50% wenn ich nur noch 3-6 Stunden arbeiten kann. Also wenn ich voll arbeiten kann zahlt doch keiner eine EU Rente aus. Bei der BU heisst das doch das ich meinen Beruf nicht ausüben kann, wohl aber arbeiten kann. Bezahlt die BU dann auch weiterhin die Rentenbeiträge? Oder muss die BU so hoch sein damit ich mich freiwillig weiterversichern kann bei der DRV ?
Und zahlt die BU auch die volle Leistung aus wenn ich in einem anderen Beruf weiterarbeite ?
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300 - 350€ würde ich schätzen
Im Jahr? Oder im Monat?
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Wie hoch würdest du (bzw. würdet Ihr hier im Forum) den Jahresbeitrag einer Berufsunfähigkeitsversicherung schätzen bei folgenden Eckdaten?
- Eintrittsalter: 55 Jahre
- Endalter: 67 Jahre
- BU-Rente: 4.300 € monatlich
- 20 % Risikozuschlag aufgrund der Gesundheitshistorie
- Nichtraucher
- Büro-/IT-Tätigkeit. akademischer Abschluss
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Die Auflösung folgt, sobald einige Schätzungen da sind
Auflösung
- Gesellschaft 1 ist die Hannoversche. Absicherungssumme bei Start in 2024 war 3.000 €. 20% Risikozuschlag
- Gesellschaft 2 ist die HDI. Absicherungssumme bei Versicherungsbeginn in 2024 war 1.200 €. kein Risikozuschlag, 1 vorübergehender Ausschluss, der 2027 mit ärztlicher Prüfung entfallen kann.
Durch dynamische Anpassung sind aktuell 4.300 € statt der ursprünglichen 4.200 € abgesichert.
Der Jahresbeitrag für beide Versicherungen beträgt insgesamt 4.800 €. Das entspricht 400 € Monatsbeitrag. Durch die jährliche Zahlweise gibt es eine Vergünstigung, ich glaube 2...3% p.a. - das habe ich gerade nicht genau vor Augen.
Wäre in 2024 eine BU eingetreten und hätte diese bis zu meinem 67ten Lebensjahr bestanden, dann steht über die Jahre eine Versicherungsleistung ≈ 619.000 € einem gesamten Beitrag ≈ 57.600 € gegenüber. Das heisst: Ich habe eine Beitragsquote von 9,3% (also die gesamte Versicherungsprämie beträgt 9,3% der gesamten Absicherungssumme).
Ist das viel - normal - oder wenig? Das weiss ich nicht.
Die Beitragsquote von 9,3 % ist als Kennzahl nur bedingt aussagekräftig, da sie den theoretischen Maximalfall betrachtet: sofortiger Eintritt der Berufsunfähigkeit und anschließende Leistungsdauer bis zum 67. Lebensjahr.
Tritt keine Berufsunfähigkeit ein, erhält man naturgemäß keine Leistung. Tritt sie erst einige Jahre später ein, fällt die tatsächliche Leistung ebenfalls deutlich geringer aus als die rechnerischen rund 619.000 €.
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Jetzt mal zu diesem deinem Punkt, habe da ein Verständnisproblem. Wenn ich weiterarbeiten kann, bekomme ich doch keine EU Rente, erst wenn ich weniger als 3 Stunden/Tag arbeiten kann oder 50% wenn ich nur noch 3-6 Stunden arbeiten kann. Also wenn ich voll arbeiten kann zahlt doch keiner eine EU Rente aus. Bei der BU heisst das doch das ich meinen Beruf nicht ausüben kann, wohl aber arbeiten kann. Bezahlt die BU dann auch weiterhin die Rentenbeiträge? Oder muss die BU so hoch sein damit ich mich freiwillig weiterversichern kann bei der DRV ?
Und zahlt die BU auch die volle Leistung aus wenn ich in einem anderen Beruf weiterarbeite ?
- die Erwerbsunfähigkeitsrente aus der gesetzlichen RV wird nur gezahlt, wenn man überhaupt weniger als 3 h pro Tag arbeiten kann
- dabei (EU) wird der Beruf komplett außen vor gelassen, der Chirurg mit Parkinson kann dann also auch noch Nachtwächter oder Briefbote werden
- eine private BU zahlt, wenn man seinen aktuellen Beruf nur noch zu max. 50% ausüben kann, du also z.B. nach 4 Stunden fix und fertig bist, oder wegen ständigen Behandlungen (Chemo, Dialyse, Reha ...) nur an 2 Tagen die Woche arbeiten kannst
- eine gute / heute übliche BU verzichtet auf abstrakte Verweise, dem Dachdeckermeister wird also nicht gesagt, dass er mit seinem Fachwissen doch auch Berufsschullehrer werden könne, wenn er nicht mehr aufs Dach kommt
- neben einer BU kannst Du völlig anrechnungsfrei noch 50% in Deinem bisherigen Job weiterarbeiten (solltest aber lieber auf Überstunden verzichten, sonst könnte man auf die Idee kommen, dass Du ja auch 60% arbeiten kannst)
- alternativ kannst Du bei einer BU auch einen anderen Job erlernen, wenn ein Maurer im Rollstuhl sitzt, könnte er z.B. auf einen Bürojob umschulen
- wenn der neue Beruf ein "höheres Ansehen" hat / besser zahlt, als der ursprünglich ausgeübte, wird die BU über kurz oder lang eingestellt werden
- ist der neue Beruf schlechter, zahlt sie im Regelfall weiter (es sei denn, bei einer Gesundheitsüberprüfung wird festgestellt, dass auch der alte Beruf wieder möglich ist)
- es zählt bei einer BU im Regelfall nur der vor unmittelbar vor dem Eintritt ausgeübte Beruf, man könnte also theoretisch von einem Bürojob auf Tischler oder Erzieher oder Rettungssanitäter umschulen (Midlife Crisis etc.) und bekommt dann - wenn man diesen Job nicht mehr ausüben kann - die BU (auch wenn man seinen alten Job noch machen könnte - kann aber natürlich sein, dass einige Versicherungen das ausschließen oder in dem Fall einen konkreten Verweis machen)
- theoretisch würde man seine versicherte Summe auch dann bekommen, wenn man als Tischler, der sich gerade 6 Finger gekappt hat, weniger verdient, wie zuvor als Bankmanager, viele Versicherungen haben aber auch irgendwelche Überversicherungsklauseln drin, hier muss man die individuellen Bedingungen studieren.
- man kann die private BU und die gesetzliche EU gleichzeitig beziehen, die Zahlung aus der BU wird dabei nicht auf die gesetzliche EU-Rente angerechnet (wurde ja aus dem Netto bezahlt), umgekehr wird auf die BU auch keine EU-Rente (oder Einkommen) angerechnet
- wenn man gesetzlich KV-pflichtversichert ist, müssen auf die BU keine Beiträge zur KV/PV gezahlt werden - es sei denn, es war eine betriebliche BU-Versicherung die vom Bruttolohn gezahlt wurde und bei der der Arbeitgeber Zuschüsse gezahlt hat. In dem Fall ist der volle KV/PV-Beitrag (also zusammen ca. 20%) zu zahlen.
- gesetzlich versichert ist man dabei idealer Weise entweder über den Bezug einer EU-Versicherung oder indem man nebenher noch Teilzeit arbeitet (mehr als Minijob!)
- ist man privat krankenversichert, sind die Beiträge sowieso unabhängig vom Einkommen
- ist man freiwillig in der gesetzlichen KV versichert (z.B. während / nach Selbständigkeit) zählen im Regelfall alle Arten von Einkommen (bis zur Beitragsbemessungsgrenze), also auch Mieteinnahmen oder eben eine private BU-Versicherung und man zahlt den vollen KV/PV-Beitrag selber (wieder ~20%)
- die private BU zahlt keine RV-Beiträge, weder in die gesetzliche noch eine etwaige betriebliche AV oder irgendwelche privaten Rentenversicherungen oder Deinen ETF / Altersvorsorgedepot. Du bekommst das Geld vollständig ausgezahlt und kannst / musst selber entscheiden, wie Du es nutzt (sofern du dazu noch in der Lage bist)
- wenn Du nebenbei noch Teilzeit oder in einem anderen Job arbeiten kannst, werden im Regelfall daraus RV-Beiträge gezahlt, die aber meist niedriger sind, als das, was Du vorher eingezahlt hast (da Teilzeit/schlechterer Job)
- Du kannst in dem Fall freiwillige Beiträge in die gesetzliche RV zahlen
- oder Du kannst das Geld in einen ETF etc. einzahlen und hoffen, dass der mehr Rendite bringt (abhängig von Alter und geschätzter Lebensdauer etc.)
- oder Du zahlst auch gar nichts mehr ein, da Du total verkrebst bist und Deine restliche Lebenserwartung selbst im optimistischsten Fall nicht weit über den regulären Rentenbeginn hinausgeht.
- bei der privaten BU versteuerst Du nur den Ertragsanteil, der davon abhängt, wie lange Du noch bis zur Altersrente hast (ungefähr 1% pro Jahr bis zur Rente gerechnet vom Beginn der BU an), im Regelfall also einen sehr geringen Anteil, so dass Du meist komplett steuerfrei bist - es sei denn Du beziehst gleichzeitig noch eine hohe EU-Rente und/oder arbeitest nebenher.
- die Zahlungen aus einer betrieblichen BU müssen voll mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden (dafür waren aber die Beiträge davor steuerfrei). Und wie oben erwähnt, zahlst Du darauf auch volle KV/PV-Beiträge
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Danke für die sehr ausführliche Antwort.
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Nicht jeder kann annähernd 10% seines Einkommens dafür aufwenden.
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Wer genau rechnet, wird feststellen, dass diese herumgeisternden 80% vom Netto in 95% der Fälle nicht ausreichen. Wer genauer rechnen will: Einfach mal nach "BU Rechner: Bedarfsrechner Berufsunfähigkeit" googeln.
Wem 80% Prozent vom Netto nicht reichen, der ist - mal grob überschlagen - in diesem Forum fehl am Platz. Der bläst das Geld nämlich so raus, dass nichts zum Sparen übrig bleibt.
Meine BU deckt 1/3 meines Nettos ab, und da bliebe mir auch nach SV noch etwas zum Leben übrig. Nicht weil ich Krösus bin, sondern weil ich meine Ausgaben im Griff habe (zwei Pleiten halfen mir mental auf die Sprünge).
Die BU läuft auch nur bis 60! Ich hatte die in dem Moment von 100% reduziert, als ich das Geld zum Überbrücken von 60 bis 65 auf der Seite hatte (Sparziel Nummer 1). Gut, ich darf erst mit 67 in de gesetziche Rente, aber ab 65 zahlt das Versorgungswerk.
Wer`s kann sollte Rechnen, Prioritäten setzen, früh viel Sparen, nicht Überversichern, und dann ein langes sorgloses Leben führen.
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Das ist wie mit der Rentenlücke, die ja angeblich die Differenz zwischen Nettoeinkommen und zu erwartender Rente ist. Das ist auch Blödsinn, weil ich als Rentner nicht die gleiche Sparrate wie als Berufstätiger brauche, im Gegenteil dann entspare ich eher. Allerdings ist diese Erkenntnis natürlich nicht gut für Versicherer, Versicherungsmakler, Banken und Fonds.
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Genau so ist es, ich steck das Geld lieber in den ETF als in eine Versicherung.
Mit dem ETF kann ich nämlich dann auch mal meinen Lebensunterhalt zahlen, früher in Rente, etc. Und der ist frei verfügbar und kann man sogar vererben -
Wem 80% Prozent vom Netto nicht reichen, der ist - mal grob überschlagen - in diesem Forum fehl am Platz. Der bläst das Geld nämlich so raus, dass nichts zum Sparen übrig bleibt.
Da würde mich Ihr konkreter Rechenweg interessieren. Bitte denken Sie dabei an
1) Ausgaben (fix und variabel)
2) Krankenversicherung (ohne AG Zuschuss)
3) Ausgleich Entfall GRV (ohne AG Zuschuss)
4) Sparen / private Altersvorsorge für die Zeit ab 67 - Finanztip empfiehlt 15% vom (bisherigen) Netto, siehe https://www.finanztip.de/gesetzliche-re…g/rentenluecke/
5) Steuern -
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