Photovoltaik-Förderung

Solaranlage und Batteriespeicher günstig finanzieren

Das Wichtigste in Kürze

  • Verschiedene Programme fördern die Anschaffung von Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeichern. Diese können bundesweit gelten oder auf ein einzelnes Bundesland beschränkt sein.
  • Bei der Förderung kann es sich um ein zinsgünstiges Darlehen mit Tilgungszuschuss handeln, nur um einen zinsgünstigen Kredit oder um einen Investitionszuschuss.
  • Die Programme sind meist an Bedingungen geknüpft, beispielsweise hinsichtlich der Betriebsdauer oder des Installationsorts.
  • Den Antrag auf Förderung müssen Sie in der Regel schon stellen, bevor Sie eine Anlage kaufen.

So gehen Sie vor

  • Wenn Sie eine Photovoltaik-Anlage, einen Batteriespeicher oder beides zusammen anschaffen wollen, informieren Sie sich vor dem Kauf über Förderprogramme, beispielsweise in diesem Ratgeber.
  • Alternativ bietet sich ein Fördermittel-Check beim gemeinnützigen Onlineportal CO2-online an: Nach Angabe Ihrer Postleitzahl und Ihres Investitionswunsches bekommen Sie alle infrage kommenden Programme angezeigt.
  • Prüfen Sie, welche Förderprogramme Sie für die geplante Größe Ihrer Anlage überhaupt nutzen können und welches Programm das meiste bringt.
  • Lesen Sie die Bedingungen aufmerksam durch und entscheiden Sie dann, ob Sie einen Förderantrag stellen.
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Wollen Sie sich selbst mit Solarstrom versorgen, müssen Sie mehrere Tausend Euro in eine Photovoltaik-Anlage investieren. Für einen Batteriespeicher ist ebenfalls ein vierstelliger Betrag einzuplanen. Der Staat hilft aber bei der Finanzierung: Er gibt zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse.

Wie senkt eine Photovoltaik-Anlage die Stromkosten?

Anders als noch vor einigen Jahren erzielen Betreiber einer Photovoltaik-Anlage mit dem Einspeisen vom Solarstrom keine großen Renditen mehr. Trotzdem rechnet sich ein kleines Solarkraftwerk auf dem Hausdach stark: Denn die selbst erzeugte Kilowattstunde kostet Sie aus einer neuen Anlage im Regelfall nur 10 bis 12 Cent und damit nur knapp ein Drittel des Stroms, den Sie aus der Steckdose beziehen.

Bei richtiger Auslegung können Sie etwa 30 Prozent des Stroms aus einer kleinen Photovoltaik-Anlage direkt verbrauchen. Den Rest können Sie auch weiterhin ins Stromnetz speisen. Dafür erhalten Sie vom Netzbetreiber 11,59 Cent pro Kilowattstunde, wenn die Anlage im Dezember 2018 in Betrieb geht und maximal 10 Kilowatt Leistung hat. Monat um Monat verringert sich die Vergütung um ein Prozent. Im Januar 2019 liegt sie noch bei 11,47 Cent pro Kilowattstunde.

Die Einnahmen aus der Einspeisung können sich bei einer 4 Kilowatt großen Anlage auf jährlich rund 340 Euro belaufen – über eine Dauer von 20 Jahren. Der wirtschaftliche Vorteil aus dem Verbrauch des eigenen Stroms ist aber ein bisschen größer: Angenommen, Sie haben einen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden, so können Sie Ihren Bezug um 1.200 Kilowattstunden senken. Damit sparen Sie rund 360 Euro pro Jahr. Steigt der Strompreis in den nächsten Jahren, erhöht sich Ihre Ersparnis.

Um von eigenem Solarstrom zu profitieren, müssen Sie aber zuerst investieren: 1.000 bis 1.400 Euro pro Kilowatt Leistung (netto) sind für eine Photovoltaik-Anlage einzuplanen. Bei 4 Kilowatt Leistung sollten Sie daher mit bis zu 5.600 Euro rechnen. Staatliche Förderprogramme helfen, eine solche Investition zu schultern.

Unser Ratgeber informiert Sie sowohl über bundesweite Programme als auch auf einzelne Bundesländer beschränkte. Über den Fördermittel-Check des gemeinnützigen Onlineportals CO2-online erfahren Sie auch, wenn Unternehmen die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeichern anreizen. Geben Sie dazu in die Suchmaske ein, in welchem Haus Sie wohnen und welche Investition Ihnen vorschwebt. Der Fördermittel-Check weist Sie auch auf Zuschüsse hin, die Sie bei der Modernisierung Ihrer Heizung oder bei einer energetischen Sanierung Ihres Hauses in Anspruch nehmen können.

Wie fördert die Bundesregierung den Kauf von Solaranlagen?

Die staatliche KfW-Bankengruppe hat zur Förderung von Photovoltaik-Anlagen das Programm „Erneuerbare Energien 270“ aufgelegt. Es ermöglicht, Solaranlagen zinsgünstig zu finanzieren, egal wo Sie wohnen – das Programm gilt bundesweit.

Wenn Sie ein solches Darlehen in Anspruch nehmen möchten, müssen Sie die Photovoltaik-Anlage länger als zwölf Monate am Stromnetz betreiben. Gefördert werden neben den reinen Anschaffungskosten die Kosten für Planung, Projektierung und Installation der Anlage. Auch für gebrauchte Anlagen gibt es Kredite, wenn die Anlage entweder noch kein volles Jahr am Netz ist oder wenn Sie die Anlage anschließend so modernisieren, dass sich ihre Leistung erhöht.

Die Förderkredite haben Laufzeiten von fünf, zehn oder zwanzig Jahren. Der effektive Jahreszins beträgt im günstigsten Fall 1,26 Prozent, ist aber abhängig von der Bonität des Antragstellers. Diese ermittelt die Hausbank, über die auch der Kreditvertrag abgeschlossen wird. Auf der Website der KfW finden Sie die aktuellen Konditionen der KfW-Kredite und die Details der Abwicklung.

Wollen Sie das Programm nutzen, wenden Sie sich vor Kauf der Anlage an Ihre Hausbank. Sie reicht Ihren Antrag bei der KfW ein und schließt nach der Bewilligung den Kreditvertrag mit Ihnen.

KfW
Förderbank im Besitz von Bund und Ländern

  • Darlehen für die Errichtung und Erweiterung von Erneuerbaren-Energien-Anlagen
  • Darlehen für Batteriespeicher in Verbindung mit staatlichen Zuschüssen
  • meist günstigere Zinssätze als marktüblich
  • komplette Fremdfinanzierung von Projekten möglich

Wann bezuschusst der Bund die Investition in Batteriespeicher?

Wenn Sie mehr eigenen Solarstrom nutzen wollen, brauchen Sie einen Batteriespeicher. Mit solch einem Gerät im eigenen Haus können Sie sich locker zur Hälfte mit selbst erzeugtem Strom versorgen. Die Preise für die Speicher sind in den vergangenen Jahren zwar stark gefallen. Dennoch kosten die gängigen Geräte für den Hausgebrauch noch immer 3.000 bis 10.000 Euro (netto). Auch hier kann ein Förderprogramm bei der Finanzierung helfen.

Die KfW-Bankengruppe bietet das Förderprogramm 275, um die Kosten der Anschaffung und Installation zu bestreiten. Es gilt für Batteriesysteme, die den Strom aus Photovoltaik-Anlagen mit bis zu 30 Kilowatt Leistung speichern, sich in Deutschland befinden und mindestens fünf Jahre in Betrieb sein müssen. Auch hier gilt: Wer die Förderung nutzen möchte, muss die Anlage über einen Kredit der KfW finanzieren. Einen Kreditantrag können Sie auch für einen Speicher und eine Photovoltaik-Anlage zusammenstellen. Die Bank bietet Kredite ab 1,1 Prozent effektivem Jahreszins. Nur für den Speicher gibt es zusätzlich einen Tilgungszuschuss. Verbraucher haben 2017 im Schnitt rund 2.100 Euro dazubekommen.

Um die Förderung zu nutzen, müssen Sie ein Angebot für einen Speicher oder auch für Speicher und Solaranlage zusammen einholen und sich damit an Ihre Bank wenden. Diese beantragt den Kredit bei der KfW. Ist der Antrag bewilligt, können Sie den Kreditantrag mit Ihrer Hausbank schließen, das gesamte System kaufen und installieren lassen. Im Anschluss fordern Sie den Zuschuss für den Speicher ein.

Eine Bedingung müssen Sie aber in Kauf nehmen: Maximal dürfen Sie nur 50 Prozent Ihrer maximalen Solarstromleistung ins Stromnetz einspeisen. Verfügt Ihre Photovoltaik-Anlage zum Beispiel über 4 Kilowatt, dürfen Sie das Netz mit höchstens 2 Kilowatt belasten. Der örtliche Netzbetreiber kümmert sich um die Einhaltung – er kann die Solarstromanlage über eine Schnittstelle aus der Ferne abregeln. In der Regel sollte Ihnen dadurch aber kaum wirtschaftlicher Schaden stehen – zumindest, wenn die Größe des Speichers gut auf die Größe der Solaranlage und auf Ihren Strombedarf abgestimmt ist. Sie legen sich durch diese Regel aber natürlich stark fest, was Sie mit Ihrem Solarstrom machen.

Wie hoch ist die KfW-Förderung für Batteriespeicher?

Wer noch bis Silvester 2018 einen Antrag einreicht, erhält einen Zuschuss in Höhe von 10 Prozent der Kosten für den Kauf und die Installation des Speichers. Geben Sie 4.000 Euro aus, können Sie mit 400 Euro rechnen. Planen Sie eine teurere Investition in Höhe von 8.000 Euro, kann der Staat 800 Euro dazugeben.

Allerdings gibt es eine Grenze: Übersteigt das Verhältnis von Speicherkosten zur Leistung der installierten Photovoltaik-Anlage 2.000 Euro, beträgt der Zuschuss maximal 200 Euro pro Kilowatt Solarstromleistung, sofern beide Anlagen zusammen angeschafft werden. Rüsten Sie den Speicher zu einer bestehenden Solaranlage nach, liegt der Höchstsatz bei 220 Euro pro Kilowatt Leistung.

Um im Beispiel zu bleiben: Wollen Sie einen Speicher für 4.000 Euro anschaffen, erhalten Sie 400 Euro Zuschuss, wenn die ebenfalls neu installierte Photovoltaik-Anlage mindestens 2 Kilowatt Leistung aufweist. Falls Sie den Speicher nachrüsten, sollte die Photovoltaik-Anlage mindestens 1,82 Kilowatt Leistung haben, um den höchstmöglichen Zuschuss zu beanspruchen. Ist der Solargenerator jeweils kleiner, fällt die Förderung geringer aus.

Zum Jahresende 2018 läuft das Förderprogramm aus. Der Eingangsstempel bei der KfW entscheidet, ob die Kreditanstalt einen Antrag noch bearbeitet. Seit Mai 2013 unterstützt die Bundesregierung – mit einer Pause von drei Monaten im Jahr 2016 – die Investition in Batteriespeicher. In den ersten neun Monaten des Jahres 2018 haben rund 1.500 Antragsteller eine Förderzusage erhalten. Der Staat gibt dabei jedem im Schnitt 800 Euro als Zuschuss dazu.

Welche Bundesländer fördern Solaranlagen und Speicher?

Den Bundesländern steht es frei, eigene Förderprogramme aufzulegen. 2018 unterstützen Thüringen und Baden-Württemberg den Kauf von Photovoltaik-Anlagen und Batteriesystemen, um den erzeugten Strom zu speichern. In Sachsen und Brandenburg gibt es jeweils ein Programm nur für Batteriespeicher. Bedingung ist dabei stets, dass die Anlagen im eigenen Bundesland installiert sind. Das bedeutet: Nur wer in Thüringen, Sachsen, Brandenburg oder Baden-Württemberg eigenen Solarstrom verwenden kann, kann sich für die Programme bewerben.

In Thüringen kann der Zuschuss zu einer Photovoltaik-Anlage als auch für einen Batteriespeicher bis zu 25 Prozent der Investition betragen. Egal ist dabei, ob Sie den Speicher zu einer bestehenden Photovoltaik-Anlage hinzufügen oder ob Sie die Photovoltaik-Anlage zusammen mit dem Speicher installieren lassen. Das Investitionsvolumen muss mindestens 5.000 Euro betragen.

Bedingung ist in jedem Fall, dass Sie einen Großteil des Strom selbst nutzen. Wollen Sie den Kauf der Photovoltaik-Anlage fördern lassen, sollen Sie mindestens 70 Prozent des erzeugten Solarstrom selbst verbrauchen. Beanspruchen Sie allein die Speicherförderung, muss Ihr Eigenverbrauch bei mindestens 60 Prozent liegen. Für jedes geförderte Speichergerät ist zudem eine Garantie für mindestens acht Jahre vorzulegen. Ihren Förderantrag für das Programm Solar Invest nimmt die Thüringer Aufbaubank entgegen. Auf ihrer Website hat sie entsprechende Formulare eingestellt. Seit Start des Programms im November 2016 bis Ende Oktober 2018 bewilligte die Bank rund 540 Anträge und bezuschusste die Projekte mit insgesamt rund fünf Millionen Euro. Die meisten der Projekte umfassen den gemeinsamen Kauf von Photovoltaik-Anlage und Batteriespeicher. 

Seit März 2018 können Sie als Erzeuger von Solarstrom in Baden-Württemberg einen Antrag auf einen Investitionszuschuss für „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ stellen. Bis Anfang August gingen bereits mehr als 1.300 Anträge ein. Aufgrund der großen Nachfrage stockte die Landesregierung daher die Fördermittel auf.

Um eine Förderung zu erhalten, muss der angeschaffte Speicher mindestens über 2 Kilowattstunden Speicherkapazität verfügen und fünf Jahre lang Strom aus einer Photovoltaik-Anlage speichern, so dass Sie mindestens 40 Prozent des Solarstroms selbst nutzen. Der Zuschuss beträgt 2018 für Speicher mit bis zu 30 Kilowatt Leistung 300 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität. Maximal gibt es 7.500 Euro. Für leistungsstärkere Geräte beträgt der Zuschuss 400 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität. Die maximale Förderhöhe liegt hier bei 60.000 Euro. 2019 sinken die Zuschüsse um 100 Euro und zum Jahresende 2019 läuft das Programm aus. Ihren Antrag nimmt die Landeskreditbank Baden-Württemberg entgegen.

Der Freistaat Sachsen fördert über das Programm "Richtlinie Speicher" seit Januar 2018 die Anschaffung von Batteriespeichern zur Speicherung von eigenem Solarstrom. Dafür muss Ihr Gerät mindestens zwei Kilowattstunden Speicherkapazität haben, dauerhaft mit dem Stromnetz verbunden sein und dafür sorgen, dass die Photovoltaik-Anlage nur noch mit höchstens 50 Prozent ihrer Leistung Energie ins Stromnetz einspeist. Wenn Sie einen Speicher mit Blei- oder Lithium-Ionen-Technologie kaufen, können Sie pro Kilowattstunde Speicherkapazität einen Zuschuss von 200 Euro erhalten. Einen zusätzlichen Betrag von 1.000 Euro gibt es, wenn der Speicher zusammen mit der Photovoltaik-Anlage gekauft wird. Wer mit dem Speicher eine Ladestation für ein Elektroauto anschafft, kann auch für diese einen Zuschuss bekommen. Ihre Förderanträge stellen Sie bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB). Bis Anfang November 2018 bewilligte diese rund 500 Anträge - die Antragsteller erhalten im Schnitt 35 Prozent Ihrer Investitionskosten vom Land erstattet.

Am 27. Juli startete das „1.000-Speicher-Programm“ in Brandenburg. Es dient der Förderung von 1.000 Speichergeräten in Wohnhäusern. Dieses Ziel ist bereits erreicht: Neue Anträge nimmt die zuständige Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) daher nicht mehr entgegen. Die bis zum verkündeten Förderstopp Ende September 2018 eingegangenen Anträge bearbeitet die Bank noch. Wer zu diesen Antragstellern gehört, kann für einen Batteriespeicher ab zwei Kilowattstunden Speicherkapazität die Anschaffung, Lieferung und Installation bezuschusst bekommen - bis zu 50 Prozent dieser Kosten übernimmt das Land Brandenburg. Voraussetzung ist, dass die Batterie Solarstrom speichert, der auf dem eigenen Wohnhaus in Brandenburg erzeugt wird. 

Das Förderprogramm Progres.NRW in Nordrhein-Westfalen, das ebenfalls Batteriespeicher und Photovoltaik-Anlagen förderte, endete zum 1. Dezember 2017. Anträge können Bürger aber noch für Investitionen in Ladesäulen für Elektroautos stellen. 

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Finanztip-Chefredakteur
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Artikel verfasst von

Ines Rutschmann

Finanztip-Expertin für Energie

Als Expertin für Energie widmet sich Ines Rutschmann allen Fragen, die sich Verbrauchern rund um Strom und Heizen stellen. Über den Strommarkt berichtete sie erstmals 2005 für die Leipziger Volkszeitung, wo sie auch ihre journalistische Grundausbildung absolvierte. Danach war sie unter anderem für den Deutschlandfunk und das Solarstrom-Magazin Photon tätig. Ines Rutschmann ist Diplom-Ingenieurin (FH) und hat einen Abschluss als Master of Science in Energiemanagement.