Da viele Threads irgendwann in allgemeine politische Diskussionen abdriften und damit vom eigentlichen Thema weg, versuche ich, das hier zu zentralisieren. Vielleicht mag der eine oder andere sich anschließen, um eine gewisse Strukturierung des Forums zu behalten.
Politisches Geplauder
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andiii_98 -
15. Oktober 2026 um 11:33 -
Unerledigt
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Ich spreche diesem Thema mein vollstes Vertrauen aus.
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Danke für die gute Idee, vermutlich wird es nicht funktionieren, insgesamt hat das Forum dermaßen nachgelassen, bin mittlerweile mächtig enttäuscht, wenn ich ab und an noch reinschaue. Seitenweise Abhandlungen über Hilfssysteme im Auto, endlose politische Schreiberei, also passt so richtig in ein Finanzforum
. Ich hoffe dein Ansatz funktioniert….. -
Seitenweise Abhandlungen über Hilfssysteme im Auto, endlose politische Schreiberei, also passt so richtig in ein Finanzforum

...was explizit eine "Gesprächsecke" beinhaltet. Da dürfte der Zusammenhang zu Finanzen naturgemäß schonmal etwas weniger gegeben sein. Und ich finde eine solche Ecke auch gar nicht so verkehrt. Es ist mitunter schon interessant, bei was für Themen man plötzlich Übereinstimmung oder Differenzen mit anderen Usern feststellt, mit denen man bei reinen Finanzthemen eigentlich eher gegenläufig unterwegs ist. Das gehört für mich einfach irgendwie dazu.
Genauso, wie Finanzen auch leider auch immer einige Schnittstellen zu Politik haben wird. Finanzpolitik, Wirtschaftspolitik, Steuern... Deshalb wird dieser Ansatz hier die Politik niemals aus allen anderen Themen heraushalten können. Aber spannend wird, wie lange das hier gut geht. Fangen wir doch mal gleich mit einer bösen These an, ohne irgendwelche Parteien zu nennen: Politik als OT zu sehen manchmal genau da an, wo die Argumente fehlen, Statistiken/Umfragen nicht gefallen... Darf hier die nächste Sonntagsfrage zur Diskussionsgrundlage werden, ohne das alleine das Verbreiten von den Ergebnissen der Sonntagsfrage von manchem als Propaganda gesehen wird?
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Es werden Threads mit immer denselben politischen Grundsatzdiskussionen geschrottet. Hier gibts nun einen Platz dafür.
Es könnte so einfach sein, dort bei OT-Schwemme zu posten: hier im PG-Faden gehts weiter.
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Da es im Thread zur Kryptobesteuerung mal wieder (und nicht sehr nah am Thema) um die EU ging: Ich kann aus den Wahlergebnissen (weder aus denen zum EU-Parlament noch aus denen zum Bundestag) nicht ableiten, dass es eine Mehrheit in Deutschland gibt, die den Euro nicht will und die die Euro-Rettung damals abgelehnt hätte. Meiner Erinnerung nach war die Regierungspartei, die am kritischsten zur Rettung stand nach der nächsten Wahl außerparlamentarisch.
Und warum sich Wähler in die Irre führen lassen, wenn ihnen ein imaginärer Spitzenkandidat vor die Nase gesetzt wird, ist für mich auch nicht nachvollziehbar.
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Ich spreche diesem Thema mein vollstes Vertrauen aus.
Niemand hat die Absicht, einen Balken zu errichten!
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Manchmal gehts nicht anders. So viele kaputtgeschriebene Threads. Und dann mal schauen, wer das ist, immer dieselben, die den Raum mit OT vermüllen.
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Dürfte man sich hier auch über Assistenzsysteme unterhalten ?
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Dürfte man sich hier auch über Assistenzsysteme unterhalten ?
Aber nur, wenn sie von der real nicht existierenden EU eingeführt wurden.
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Und dann mal schauen, wer das ist, immer dieselben, die den Raum mit OT vermüllen.
Jene mit Mißachtung zu strafen würde helfen, das Problem zu verkleinern.
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Wenn die Moderation ab und an mal von sich aus eingreifen würde, würde das auch helfen das Problem zu verkleinern.
Alternativ: Die Off-Topic Beiträge melden (Das Warndreieck unter dem Beitrag) mit Kommentar "Off-Topic". Setzt aber voraus daß die Moderation dann auch tätig werden würde.
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andiii_98, die von Dir gewählte Terminologie "politisches Geplauder" als Überschrift finde ich eine erstaunliche, überraschende bis befremdliche. Für meinen Teil wüßte ich nicht, wie ich meine "privaten Finanzen" hätte strukturieren und bewirtschaften sollen, ohne die Politik adäquat zu beobachten und zu berücksichtigen ... ?
In meinem Umfeld sehen und handhaben dies die meisten Menschen übrigens ebenso.Zum Generellen: Siehe beispielsweise schon hier:
Wie von mir an anderer Stelle schon (mehrfach ?) dargestellt: Finanzen (und das ist doch ein Finanz-Form ?) und Politik sind denknotwendig sprich sachgesetzlich stark wenn nicht untrennbar miteinander verbunden (siehe Geldpolitik, Währungspolitik, Steuerpolitik, Wirtschaftspolitik, Finanzpolitik, Fiskalpolitik, Sozialpolitik usw. - Letzteres dann beispielsweise hinunter bis in die Ausgestaltung und Verästelungen der GRV, GKV usw.). Dies zu bestreiten oder zu ignorieren kommt - meines Erachtens - einer Realitätsverweigerung nahe um nicht zu sagen dieser fast gleich.
Nur am Rande aber im Kontext dieser Deine Behauptung:
Da es im Thread zur Kryptobesteuerung mal wieder (und nicht sehr nah am Thema) um die EU ging: Ich kann aus den Wahlergebnissen (weder aus denen zum EU-Parlament noch aus denen zum Bundestag) nicht ableiten, dass es eine Mehrheit in Deutschland gibt, die den Euro nicht will und die die Euro-Rettung damals abgelehnt hätte.
(Nachträglich gefettet von mir)
Meine Beiträge dort sind zum einen näher am Thema dran, als kaum näher vorstellbar, wie in dem Strang ganz leicht nachlesbar. Bitcoin - aber auch Gold als Versicherung, Tangible Assets, Fremdwährungen, fremde Sorten - halten nicht wenige Menschen gerade wegen dem Fiat-Money-System im Allgemeinen und dem Währungsexperiment europäische Einheitswährung (Euro) im Speziellen.
Und zum anderen lag der absolute Fokus meines besagten Beitrags auf den persönlichen Kautelen (persönlichen Sicherheitsvorkehrungen) des Bürgers (als Sparer, Anleger, Investor). Und in keiner Weise auf den Europawahlen.
In meiner Erwiderung hatte ich mir lediglich erlaubt auf die Tatsache hinzuweisen, daß bei Europawahlen letztlich jemand auf höchsten EU-Positionen landen (implementiert) werden kann - der/die vorher gar nicht auf dem Wahlzettel stand ...
- während der Wahlgewinner am Ende leer ausgeht.Last but not least, da der entscheidende Hintergrund der neuen Krypto-Besteuerung (aber auch der weiteren geplanten oder angedachten, neuen Steuern (Zuckersteuer, Plastiksteuer, KI-Steuer).
Dieses entscheidende Thema inkl. der Frage hast Du - trotz Nachfrage - "erfolgreich" ausgeblendet.
Dafür bist Du aber übrigens komplett der Thematik (Nr. 25) ausgewichen, ob immer neue Steuern (Zuckersteuer, Plastiksteuer, Kryptosteuer, KI-Steuer) in unserer Lage die zielführende oder gar beste Lösung darstellen.
?
Würde unsere Politik doch nur die gleiche Kreativität und das gleiche Engagement entwickeln, um (endlich) wieder für Rahmenbedingungen zu sorgen, die (endlich) unsere Internationale Wettbewerbsfähigkeit (den Standort Deutschland betreffend) wieder in frühere Regionen zurückführen ... Mit adäquatem Wirtschaftswachstum haut es dann auch wieder mit den Steuereinnahmen und Sozialkassen viel besser hin ...
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Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !
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... mit Mißachtung zu strafen würde helfen, das Problem zu verkleinern.
Dieses Procedere hatte sowohl in Deutschland als auch der EU die "Probleme" in diversen Bereichen nicht "verkleinert" - sondern sukzessive immer weiter vergrößert.
Da könnte man direkt mit Deinem Spezialthema (als Sozialversicherungsfachangestellte(r) vermutlich sprich Sofa) der GRV als bestes Beispiel dafür anfangen ...
Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !
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- Offizieller Beitrag
Wenn die Moderation ab und an mal von sich aus eingreifen würde, würde das auch helfen das Problem zu verkleinern.
Alternativ: Die Off-Topic Beiträge melden (Das Warndreieck unter dem Beitrag) mit Kommentar "Off-Topic". Setzt aber voraus daß die Moderation dann auch tätig werden würde.
Die Moderation ist tätig, es wird jedoch nicht immer in Gänze wahrgenommen.
Meldungen helfen uns definitiv dabei (und etwas Geduld).
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Genauso, wie Finanzen auch leider auch immer einige Schnittstellen zu Politik haben wird. Finanzpolitik, Wirtschaftspolitik, Steuern...

Siehe auch schon Nr. 13. Für meinen Teil stellt sich diese (unauflösbare) Verquickung (private Finanzen/Politik diverse Felder betreffend) noch ausgeprägter dar. Deine normative Konkretisierung ("leider") teile ich.
Politik als OT zu sehen manchmal genau da an, wo die Argumente fehlen, Statistiken/Umfragen nicht gefallen...

Darf hier die nächste Sonntagsfrage zur Diskussionsgrundlage werden, ohne das alleine das Verbreiten von den Ergebnissen der Sonntagsfrage von manchem als Propaganda gesehen wird?

Ganz generell ein beliebtes Procedere: "Propaganda" kommt immer von der anderen Seite. "Populismus" (inkl. Sozialpopulismus) ist übrigens auch immer auf der anderen Seite zu verorten.
Vor dem Hintergrund
Raum mit OT vermüllen.
und insbesondere diesem
Meldungen helfen uns definitiv
war ich fast geneigt, diesen meinen eigenen Beitrag zu "melden" (ohne zu wissen, ob dies technisch überhaupt möglich ist) - sprich ist so ein Beitrag, wie dieser, als eine Replik auf einen Beitrag Nr. 1 (eher eine Initiative) in der Gesprächsecke überhaupt noch erlaubt ... ?

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Da mir nicht klar ist, welchen Zusammenhang es zwischen der anstehenden Besteuerung von Krypto und der Zuckersteuer ist, sehe ich mich außerstande, den Krypto-Thread mit OT zu fluten.
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Da mir nicht klar ist, welchen Zusammenhang es zwischen der anstehenden Besteuerung von Krypto und der Zuckersteuer ist, sehe ich mich außerstande, den Krypto-Thread mit OT zu fluten.
Der Zusammenhang zwischen der politischen Suche nach immer neuen Steuern (Zuckersteuer, Plastiksteuer, KI-Steuer - und letztlich auch Kryptosteuer) einerseits und defizitärem Staatshauhalt andererseits, erschließt sich Dir - vor dem Hintergrund einer seit Jahren stark gesunkenen Internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschlands mit in der Folge jahrelangem realen Nullwachstum - nicht ... ? Woher sollen die Steuern für den Staates kommen, wenn nicht aus der Wirtschaft ... ?
Ob immer neue Steuern zudem unsere Internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessern und den Standort Deutschland wieder attraktiver machen, ist eine zusätzliche Frage.
Aufgrund des seit Jahren realen Null- bzw. immer noch anämischen Wirtschaftswachstums hierzulande wird in der Einkommensteuerreform (präziser Reförmchen) seitens Lars Klingbeil nicht mal mehr wenigstens ein vollständiger Ausgleich der kalten Progression (!) geschafft. Für hohe Einkommen ist im Entwurf sogar eine Anhebung des Grenzsteuersatzes auf bis zu 47% vorgesehen. Über die deutliche Anhebung der BBG steigen zudem für Gutverdiener auch noch die Sozialabgaben deutlich.
... sehe ich mich außerstande ...
Das wiederum verstehe ich vollumfänglich - wenn auch vermutlich anders, als von Dir insinuiert.
Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !
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Allein 4 Meldungen hier im Anfangsbereich dieses Threads..... Uff... Es minzt gewaltig
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Allein 4 Meldungen hier im Anfangsbereich dieses Threads..... Uff... Es minzt gewaltig
Ich sehe gewaltige empirische Evidenz für meine These, dass diejenigen, die andere User blockieren, sich mehr mit den Blockierten als mit den Unblockierten beschäftigen.

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