GRV ungleich Investment

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  • Sollte mit dem Folgenden - wenn auch "verschwurbelt" sprich "von hinten durch die Brust ins Auge" - eventuell sogar meine Wenigkeit gemeint sein ... ? :/

    Dann gibts noch den Eurorebell.....

    ?

    So wurden in der Ära ab 2010 ff mehrfach im Radio und TV Menschen tituliert und vorgestellt, die sich tatsächlich gewagt hatten - diese verdammten "Rebellen" aber auch ... - lediglich auf die den Euro betreffenden eigenen (!) EU-Verträge hinzuweisen (u. a. den "Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union" (AEUV) und den "Vertrag von Maastricht" samt "Maastricht-Kriterien") und deren Einhaltung zu empfehlen ... ^^

    Parallelen zum Orwell`schen Neusprech sind in dem Kontext unvermeidbar ... :rolleyes:

  • Es gibt bekanntlich aus bestimmten Kreisen die Methode, Internetforen mit „Müll, Shit oder nennt es wie ihr wollt“

    zu FLUTEN.

    Das macht natürlich hier keiner, der ernsthaft am Finanztip-Forum interessiert ist.

    Ja, das ist einfach so und das muss man sich bei den Diskussionen immer wieder bewusst machen. Der SvenM hat mir jetzt bspw. hier auch eine wirre PN geschickt mit Bezug zur AFD.

  • Ja, das ist einfach so und das muss man sich bei den Diskussionen immer wieder bewusst machen. Der SvenM hat mir jetzt bspw. hier auch eine wirre PN geschickt mit Bezug zur AFD.

    Dir und Deinem unnachahmlichen Scharfsinn und Überblick kann man eben nix vormachen ...

    Meine Wenigkeit gehört beispielsweise zu den Gründungsvätern der AfD im Jahr 2013 ... :D

    Spaß beiseite und einerseits: Als immerhin studierter VWler und BWler und über 30 erfolgreichen Jahren im Consulting in zig Ländern und bei zig Projekten würde ich die ökonomischen Vorstellungen und Ideen der AfD als überwiegend bis absolut kontraproduktiv für dieses Land bezeichnen (um deutlichere und härtere Formulierungen zu vermeiden).

    Andererseits ist die Politik unserer Regierungen seit Jahren derart schlecht und den Anforderungen derart unangemessen, daß es für die abenteuerlichen Höhenflüge der AfD (in der letzten Sonntagsfrage bundesweit stärkste Partei ...) ausreicht, den etablierten (aber bereits massiv geschrumpften (ehemaligen)) Volksparteien einfach von der "Tribüne" aus beim Streit, beim Dilettieren und bei dem sich Kaputtregieren zuzuschauen.

    Finde ich, ganz persönlich, traurig bis tragisch.

    Bei weiterer wirtschaftlicher Stagnation (wie seit 2019 etwa) oder gar weiterem wirtschaftlichem schleichendem Siechtum inklusive sich verschärfenden Verteilungskämpen, könnte die bisherige - die politischen Ränder und die politische Polarisierung betreffende - Entwicklung aber (leider) nur als ein Vorgeschmack einzustufen sein.

  • Jetzt stellt man noch die Reallohntentwicklung neben deine Statistik zum Produktivität. Dann sehen wir beispielsweise das wir unter dem Niveau von 2015 liegen bei den Reallöhnen trotz sehr leicht gestiegener Produktivität. Dann sieht man das es ein Umverteilungsproblem ist, denn irgendwo muss die Produktivität ja hin sein und der Arbeitnehmer hatte dazu ja noch einen Reallohnverlust. Anscheinend hat sich jemand die Taschen voll gemacht mit einem Arbeiter der weniger verdient und mehr leistet.

    https://genesis.destatis.de/datenbank/onli…0020/chart/line

    Hier noch eine Bestätigung aus der Politik, was die Kaufkraftentwicklung bzw. die Reallohnentwicklung (siehe hierzu auch https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbe…te/_inhalt.html) betrifft:

    https://www.spiegel.de/politik/deutsc…e8-33605b5ea8ed

    Zitat

    Die Kaufkraft sei seit 2019 nicht gestiegen

  • Dann hätten wir längst die Wiederinkraftsetzung einer Vermögensabgabe

    Die ist rechtlich kaum durchsetzbar.

    Schau dir dazu das Urteil aus dem Jahr 1995 an, welches die Ideen von Linken enteignern, quasie alle für verfassungswidrig deklariert.


    ———————————————



    Bzgl der GRV

    Werden die Stimmen für Rente ab 70 lauter.

    https://www.ruhr24.de/service/rente/…r-94316248.html
    https://www.t-online.de/finanzen/ratge…serwartung.html


    Desweiteren leidet die GRV immer mehr unter massiven Vertrauensverlust

    https://www.merkur.de/wirtschaft/deu…t-94329020.html

    Merz sein zurück rudern hat der Stimmung wohl auch nicht geholfen

    https://www.zeit.de/politik/deutsc…-altersvorsorge

  • Die ist rechtlich kaum durchsetzbar.

    Schau dir dazu das Urteil aus dem Jahr 1995 an, welches die Ideen von Linken enteignern, quasie alle für verfassungswidrig deklariert.

    Das ist so wie du es schreibst schlichtweg falsch. Die "linken Enteigner" wurden durch das Urteil eigentlich gestärkt. Es wurde lediglich festgestellt das Immobilien nicht gleichbehandelt werden wie Wertpapiere oder liquides Vermögen. Der Auftrag an die Bundesregierung war das zu ändern. Da die Regierung unter Kohl allerdings dahingehend Reformunwillig war gab es ein Geschenk an alle Vermögenden und die Steuer wurde einfach nicht mehr erhoben. 1995 wurden noch 3.9 Millionen Euro aus der Vermögensteuer an die Bundesländer gezahlt, die jetzt ersatzlos weggefallen sind. Ich glaube ich lehne mich nicht weit aus dem Fenster wenn ich behaupte die Summe wäre heute signifikant höher und würde die angespannte Haushaltskassen der Länder entlasten.

    Was mich nervt ist das wieder von linken Enteignern gesprochen wird. Das ist nichts anderes als Stimmungsmache.

  • Was mich nervt ist das wieder von linken Enteignern gesprochen wird. Das ist nichts anderes als Stimmungsmache.

    Nicht mein Problem, linke sind die Umverteilung und damit die Enteignung Partei wenn dem nicht so ist dann bitte belegen wie die Linke mein Vermögen nicht angreift welches ich mir eigenständig mit hohem Risiko aufgebaut habe. Während andere sich beque, hinstellen und lauthals Forderungen stellen ohne je auch nur irgendein Risiko einzugehen. Enteignung Wegnahme ohne Gegenleistung das ist das Leitbild der linken.

    Zudem sind diese schnuneins „sprechen von den wirklich vermögenden“ meinen damit aber quasie jeden Hausbesitzer in besserer Lage weil für diese Partei sind vermögende bereits ab 1 000 000€. Egal wie sich dieses zusammensetzt.

    Die linke möchte private Immos übrigens tatsächlich auch rausnehmen zumindest nach den mir bekannten Ideen dieser Partei, Laufen also in Das Urteil volle Karacho hinein.

    Wenn dem alles nicht so ist, Dann bitte widerlege es mit dem Partei Programm.


    Auch bitte aufzeigen wie die linke Partei das weitere absenken meiner Rente verhindern möchte. Ich zahle nämlich seit mehreren Jahren Höchst Satz, im rentenbescheid sehe ich davon allerdings wenig. Und mit den aktuellen Regeln & auch mit dem besteuern wünschen der Linken, wird das immer weniger wert.

  • Was mich nervt ist das wieder von linken Enteignern gesprochen wird. Das ist nichts anderes als Stimmungsmache.

    "Was mich nervt" (nur um Deine Terminologie zu übernehmen ...) ist, daß Folgewirkungen und Nebenwirkungen - präziser Kollateralschäden - bei einer eventuellen Wiedereinführung der Vermögenssteuer, von gewissen Kreisen jedenfalls, völlig unerwähnt und unberücksichtigt bleiben.

    Dazu gehören auch die sonstigen Rahmenbedingungen hierzulande. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Bürokratie und EU-Regulatorik sind längst überbordend und lähmend und haben entsprechend negative Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung und die Unternehmensbesteuerung ist hierzulande seit vielen Jahren international kaum bis nicht mehr wettbewerbsfähig (letzte Reform der Unternehmensbesteuerung liegt bald 20 Jahre zurück).

    Das fängt schon ganz simpel mit der "Einstiegshürde" (Demarkationslinie sozusagen) an. Politiker werden dann oftmals und gerne sehr schwammig (nur die "Reichen", "nur die "ganz Reichen", nur die "richtig Reichen" usw. - seit einiger Zeit offensichtlich neu im Wording-Programm nur die "Überreichen" - eine Begrifflichkeit, die mir zuvor in Lehrbücher noch nie begegnet ist ...). Spricht man mit Fachleuten lautet der Tenor: Das bringt, wenn überhaupt und ohne jede Berücksichtigung der Folgeschäden, nur etwas in halbwegs relevanter Höhe, wenn es über eine genügend große Zahl von Köpfen (Betroffenen) läuft. Was wiederum bedeutet, daß die Grenze weit unten eingezogen werden muß. Und was sind heute noch eine oder zwei Millionen € ... ? Da reicht hier vor Ort beispielsweise die 4 ZKBB Eigentumswohnung in guter Lage oder das 50er Jahre-Häuschen mit 100 qm Wohnfläche aber mit großem Grundstück in guter Lage.

    Interessant, wie in dem Kontext (Vermögensbesteuerung) dann die Barwerte von Pensionen beispielsweise (Politiker, höhere Beamte) behandelt würden, die meist siebenstellige Beträge wert sind ...

    Die eigentlichen und harten Probleme dabei en Detail auszuführen, erspare ich mir und daher nur einige Stichworte (Erfassungsprobleme, Erhebungsaufwand, Verwaltungsaufwand, jährliche Einwertung aller Vermögensgegenstände (vom Gemälde über Immobilie bis zur Uhr), Abgrenzung Privatvermögen vs Betriebsvermögen, Substanzbesteuerung für Unternehmen, die eine solche Steuer aus ihren Gewinnen oder sogar ihrer Substanz bezahlen, was in schwierigen Zeiten die Investitionskraft (Arbeitsplätze) und die Liquidität schwächt, weitere Belastung und Schwächung der (ohnehin seit 2013) abgestürzten internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, typische Ausweich-, Gestaltungs- und Fluchtbewegungen von Köpfen und Kapital als Folgeschäden).

    Es hat Gründe, warum die meisten Länder diese Steuer abgeschafft haben oder nicht mehr erheben: Kaum noch ein Land beispielsweise in Europa erhebt eine allgemeine und umfassende Vermögenssteuer (in der EU: Spanien ?) und im weiteren europäischen Raum (EWR: Norwegen ?) und die Schweiz ? Ganz wenige Länder (Italien ?, Frankreich ?) besteuern damit nur einige ausgewählte Vermögenswerte (Immobilien z. B.).

    Kundigere mögen das gerne korrigieren


    Für eine Vermögenssteuer wie in der Schweiz oder den USA wäre ich übrigens sofort als Unterstützer dabei - wenn dann auch hierzulande die dortigen Rahmenbedingungen geschaffen werden (Höhe der Freibeträge, Steuersätze der Vermögenssteuer, allgemeine Steuersätze, Grad der wirtschaftlichen Freiheit etc. pp.).

    Davon hört man dann aber von den Fans der Vermögenssteuer nie was ... ^^


    Für das Land und seine wirtschaftliche Entwicklung wäre die Wiederbelebung der Vermögenssteuer meines Erachtens ein weiterer Sargnagel und international gesehen zudem ein fatales Signal den Standort Deutschland betreffend.


    Dir wünsche ich nichtsdestotrotz viel Glück und Erfolg für bzw. mit diesem Ansatz !

  • Nicht mein Problem, linke sind die Umverteilung und damit die Enteignung Partei wenn dem nicht so ist dann bitte belegen wie die Linke mein Vermögen nicht angreift welches ich mir eigenständig mit hohem Risiko aufgebaut habe. Während andere sich beque, hinstellen und lauthals Forderungen stellen ohne je auch nur irgendein Risiko einzugehen. Enteignung Wegnahme ohne Gegenleistung das ist das Leitbild der linken.

    Zudem sind diese schnuneins „sprechen von den wirklich vermögenden“ meinen damit aber quasie jeden Hausbesitzer in besserer Lage weil für diese Partei sind vermögende bereits ab 1 000 000€. Egal wie sich dieses zusammensetzt.

    Die linke möchte private Immos übrigens tatsächlich auch rausnehmen zumindest nach den mir bekannten Ideen dieser Partei, Laufen also in Das Urteil volle Karacho hinein.

    Wenn dem alles nicht so ist, Dann bitte widerlege es mit dem Partei Programm.


    Auch bitte aufzeigen wie die linke Partei das weitere absenken meiner Rente verhindern möchte. Ich zahle nämlich seit mehreren Jahren Höchst Satz, im rentenbescheid sehe ich davon allerdings wenig. Und mit den aktuellen Regeln & auch mit dem besteuern wünschen der Linken, wird das immer weniger wert.

    Was hat deine Anfeindung der Linken über die Vermögenssteuer jetzt mit der GRV zu tun und warum soll ich dir jetzt damit irgendwas erklären. Bisher hat keine Partei ein wirkungsvolles Programm zur GRV aufgestellt. Aber was das mit der Vermögenssteuer und der Linken zu tun hat erschließt sich mir nicht. Zumal man denen alles vorwerfen kann, nur keine Regierungsverantwortung. Den karren haben nahezu ausschließlich CxU und SPD in den Dreck gefahren.

    Wie man eine Vermögenssteuer ausgestaltet ist schonmal nicht Aufgabe der Linken, da sie wie bereits genannt keine Regierungsverantwortung haben. Das lässt sich auch völlig anders Regel und ist Teil des demokratischen Prozesses. Ich persönlich finde 1 Millionen Vermögen nicht wenig und durchaus besteuerungsfähig. Ist ja auch nichts einzuwenden gegen eine Staffelung die bei 1 oder 10 Millionen anfängt und nach oben hin etwas zunimmt.

    Aber kannst mir auch gerne beweisen das es die letzten 40 Jahre keine Umverteilung von unten nach oben gab und gibt. Das würde mich massiv interessieren warum das auf einmal schlimm sein sollte wenn man das System umdreht.

    Dennoch hat das alles nichts mit der GRV zu tun. Wäre nett wenn ich nicht immer irgendwelche schwurbeleien gerade rücken müsste, sondern man beim Thema bleibt. Ichvhab da auch wenig Spaß dran.

    @Minztee. Lass es, ich lese keine permanenten Selbstzitate und endlose Litaneien die klug wirken sollen, aber kaum was aussagen.

  • Dennoch hat das alles nichts mit der GRV zu tun. Wäre nett wenn ich nicht immer irgendwelche schwurbeleien gerade rücken müsste, sondern man beim Thema bleibt. Ichvhab da auch wenig Spaß dran.

    Naja, ich sehe schon einen Zusammenhang. Wenn man fairerweise die ganzen "versicherungsfremden" Leistungen der GRV aus Bundesmitteln zahlen würde, muss man schon über eine Gegenfinanzierung sprechen. Als erste Wahl fallen mir da die Ausnahmen für Betriebsvermögen bei der Erbschaftssteuer und eben die Vermögenssteuer oder Sozialabgaben auf Kapitalerträge ein. Das hielte ich auch für fairer, als die Last weiter auf Löhne (die ja nachweislich nicht am Wirtschaftswachstum der letzten Jahrzehnte partizipiert haben) zu legen. Allerdings fehlt mir hier ein Verständnis für die gesamten Größenordnungen und wie sich das ausgeht.

  • Anscheinend hat sich jemand die Taschen voll gemacht mit einem Arbeiter der weniger verdient und mehr leistet.

    Ja, das sicher auch. Ich vermute aber bei der Frage, wer das bloß war (bzw. wer das zu welchen Anteilen war) und wer vielleicht anders dagegen hätte vorgehen können, kommen wir zu keiner Übereinkunft.

  • Ja, das sicher auch. Ich vermute aber bei der Frage, wer das bloß war (bzw. wer das zu welchen Anteilen war) und wer vielleicht anders dagegen hätte vorgehen können, kommen wir zu keiner Übereinkunft.

    Hau raus wer hat sich die Taschen deiner Meinung nach voll gemacht und gerne mit paar Zahlen und Statistiken hinterlegen. Bin gespannt. Normalerweise wird darauf jetzt nicht mehr geantwortet.

  • Siehe https://www.focus.de/finanzen/karri…02d4a77727.html

    Mal theoretisch angenommen, es würde wirklich so kommen, dass ein grosser Teil der Jobs durch KI abgelöst wird: Würden dann die bereits vorhandene Rentner und die angehenden Rentner keine Rente mehr bekommen weil "es ist ja ein Umlagesystem"? Oder würden sie trotzdem eine - ihren erworbenen Ansprüchen entsprechende - Rente bekommmen müssen? Und falls letzteres der Fall ist: wieso ist der demographische Bauch der Babyboomer dann nicht genauso zu überwinden, anstatt mit Kürzungsprogrammen zu drohen?

  • Mal theoretisch angenommen, es würde wirklich so kommen, dass ein grosser Teil der Jobs durch KI abgelöst wird: Würden dann die bereits vorhandene Rentner und die angehenden Rentner keine Rente mehr bekommen weil "es ist ja ein Umlagesystem"? Oder würden sie trotzdem eine - ihren erworbenen Ansprüchen entsprechende - Rente bekommmen müssen? Und falls letzteres der Fall ist: wieso ist der demographische Bauch der Babyboomer dann nicht genauso zu überwinden, anstatt mit Kürzungsprogrammen zu drohen?

    Den Artikel habe ich jetzt nicht gelesen, aber wenn die Wirtschaft nicht wächst, weil das Land krank, im Sabbatical oder in Teilzeit ist und nur noch der Kanzler am Keyboard highperformt, dann würden die Reserven der Rentenversicherung aufgebraucht werden und der Bund müsste einspringen. Der Beitragssatz würde steigen (innerhalb des derzeitigen rechtlichen Rahmens). Dies würde zu einem negativen Anpassungsbedarf der Rente führen, zumindest in der Theorie. (Kürzungen sind derzeit ausgeschlossen.)

    Insofern reguliert sich das System selbst, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Wenn viele Leute in Arbeit sind und gut verdienen, dann bildet sich das auch in entsprechenden Rentensteigerungen ab.

    Daher wäre eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik auch eine Problemlösungsstrategie.

  • Verständnisfrage: Soll die Antwort ungefähr so umfangreich sein, wie dein "jemand", oder gilt da ein anderer Maßstab?

    Bin gespannt. Normalerweise wird darauf jetzt nicht mehr geantwortet

    Machst so umfangreich wie es dir sinnvoll erscheint. Mir reichen 1-2 Links welche verifizieren wo das Vermögen deiner Meinung nach hin ist. Ich hoffe du hast verstanden das mit "jemand" krine Einzelperson gemeint war. Wenn doch antworte bitte gar nicht mehr hier im Forum.

    Ich hoffe jetzt wird geliefert und nicht wieder irgendeine Frage zum Verfahren oder sonstwas gestellt.

  • Den Artikel habe ich jetzt nicht gelesen, aber wenn die Wirtschaft nicht wächst, weil das Land krank, im Sabbatical oder in Teilzeit ist und nur noch der Kanzler am Keyboard highperformt, dann würden die Reserven der Rentenversicherung aufgebraucht werden und der Bund müsste einspringen. Der Beitragssatz würde steigen (innerhalb des derzeitigen rechtlichen Rahmens). Dies würde zu einem negativen Anpassungsbedarf der Rente führen, zumindest in der Theorie. (Kürzungen sind derzeit ausgeschlossen.)

    Insofern reguliert sich das System selbst, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Wenn viele Leute in Arbeit sind und gut verdienen, dann bildet sich das auch in entsprechenden Rentensteigerungen ab.

    Daher wäre eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik auch eine Problemlösungsstrategie.

    Also brauchen wir andauerndes Wachstum, mit damit einhergebenden Verbrauch von Material Resourcen - denn irgendetwas greifbares muss ja verkauft werden. Und möglichst alle/viele müssen dabei in Arbeit sein, sonst haben wir keine Veranlassung, ihnen ihre "Bio-Überlebensscheine" (aka "Geld") zukommen zu lassen.

    Alles Gute für die Zukunft!

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