Bitcoin wird "Status eines Gold-Ersatzes" erreichen
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Mazen -
23. November 2024 um 14:39 -
Erledigt
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Ist die Frage, ob das mit Krypto Aktivierung bei TR klappt… 🤔
Ich vermute aber: TR möchte natürlich die Krypto Transaktionen bei sich, da werden sie eine Zahlung an einen Mitbewerber mit Saveback Bonus sicher nicht unterstützen .
Also vermute ich mal…
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Kryptotransaktion muss aktiviert sein. Cashback über tr funktioniert nicht (früher ging das, auch mit paypal).
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Interessante Aussagen fanden heute statt in der amerikanischen Politik.
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Zum Hintergrund auch nochmal : https://www.blocktrainer.de/blog/us-admira…vantes-werkzeug
Bitcoin hat die letzten Tage einiges gut plus gemacht.
Schauen wir mal wie nachhaltig das ist.Die ETFs und auch die STRC Aktie scheinen gut angenommen zu werden, also es fließt mehr Kapital hinzu. Die Deutsche Bank investiert 200 Mio € in Kraken.
Bald ist Sommer und wie wir wissen sollen ja im Sommer die klassischen Filialbanken dazukommen. Schauen wir mal wie es weiter geht.
JPMorgen Chase erlaubt nun auch BTC und ETH als Collateral.
Interessant was es in den letzten Tagen so an Berichten gibt, einiges.Sieht man wen eigentlich dieses Jahr in Prag ?

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Für mich nichts Neues aber für die Leute die keine offenen Ohren haben vielleicht ganz interessant :
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Für mich nichts Neues aber für die Leute die keine offenen Ohren haben vielleicht ganz interessant :
Nein, hab keine offenen Ohren. 😅
Wer hat Lust auf sowas?
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Auch in der siebten Woche nach Beginn des Iran-Kriegs performt Bitcoin weiterhin und knüpft damit an die Wochen 1–3 und 6 an.
Die Wochenperformance:
- Bitcoin (IBIT): +5,73 %
- Gold (IAU): +1,99 %
- MSCI World (URTH): +3,93 %
- MSCI EM (EEM): +5,09 %
Seit Kriegsausbruch liegt Bitcoin rund +19 % im Plus und ist damit stärker als andere Anlageklasse im Vergleich.
Im Chart sieht man – während sich Aktien langsam erholen und Gold weiterhin schwächelt, zieht Bitcoin konsequent nach oben durch. Das Muster bleibt damit intakt: kurzfristig volatil, aber über mehrere Wochen hinweg mit relativer Stärke.
Es bleibt spannend.
PS: Der Iran hat inzwischen bestätigt, dass die Straße von Hormus erneut geschlossen wurde. Kurzfristig dürfte das wieder für Volatilität sorgen, gerade über das Wochenende. Bitcoin reagiert in solchen Phasen oft als erstes, während klassische Märkte schlicht nicht handeln können. Aktien und Co. stehen aktuell also wieder am Seitenrand – und schauen zu.
In der achten Woche nach Beginn des Iran-Kriegs zeigt sich ein ruhiges Bild: Bitcoin liegt erneut vorne, wenn auch nur knapp.
Die Wochenperformance:
- Bitcoin (IBIT): +0,18 %
- Gold (IAU): –2,84 %
- MSCI World (URTH): –0,27 %
- MSCI EM (EEM): +0,16 %
Während Gold und Aktienmärkte leicht nachgeben, bewegen sich Bitcoin und Emerging Markets kaum. Insgesamt wirkt der Markt in dieser Woche abwartend. Dies passt auch zur aktuellen Nachrichtenlage: Die erneute Schließung der Straße von Hormus sowie die weiterhin unklare geopolitische Entwicklung sorgen zwar für Unsicherheit, gleichzeitig scheint aber keine unmittelbare Eskalation eingepreist zu werden. Entsprechend fehlen aktuell größere Kapitalverschiebungen.
Im Gesamtbild bleibt Bitcoin vorne: Seit Kriegsausbruch liegt BTC inzwischen über 18 % im Plus, während die anderen Anlageklassen teilweise deutlich dahinter liegen.
Im Chart erkennt man das ganz gut. Bitcoin hat sich über die letzten Wochen schrittweise nach oben gearbeitet, während Gold und Aktien insgesamt schwächer tendieren:
Unterm Strich eine unspektakuläre Woche, die aber das bestehende Muster bestätigt: Bitcoin zeigt weiterhin relative Stärke, ohne dass es aktuell größere Impulse braucht.
Es bleibt spannend.
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Jetzt wird es ernst: Die Besteuerung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen scheint kurz vor der Umsetzung zu stehen. Deutschland und die EU brauchen dringend zusätzliche Einnahmen, um Schulden zu bedienen und laufende Aufgaben zu finanzieren. Die bisherige Haltefrist für Bitcoin könnte damit vor dem Aus stehen.
https://www.blocktrainer.de/blog/das-ende-…ryptowaehrungen
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Tja, das ist ja grosse Plus von BTC und Gold das es nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei ist, man trägt ja auch alleine das Kursrisiko. Wenn das gekippt wird, darf man dann auch Kursverluste steuerlich geltend machen ?
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man trägt ja auch alleine das Kursrisiko. Wenn das gekippt wird, darf man dann auch Kursverluste steuerlich geltend machen ?
Als Aktionär trage ich auch das Kursrisiko der Aktie und muss trotzdem meine Gewinne versteuern.
Und du kannst heute doch schon deine Kryptoverluste steuerlich mit den Gewinnen verrechnen. Natürlich nur bei Haltedauer kleiner als 1 Jahr, denn danach sind ja keine Steuern mehr zu bezahlen.
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Aus meiner Sicht ist die (einseitige) Abschaffung der Kryptohaltefrist nicht zu halten, wenn die von Gold bestehen bleibt. Die von Gold wird nicht fallen, weil der Druck viel zu hoch ist, dass sie bleiben muss. Ich glaube nicht dran, dass sie dauerhaft fällt.
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Krypto muss erst mal beweisen, dass es dauerhaft was wert ist. Paar tausend Jahre Gold lassen sich nicht so schnell aufholen. 😅
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In ö meines Wissens nach schon längst nicht mehr steuerfrei
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Aus meiner Sicht ist die (einseitige) Abschaffung der Kryptohaltefrist nicht zu halten, wenn die von Gold bestehen bleibt. Die von Gold wird nicht fallen, weil der Druck viel zu hoch ist, dass sie bleiben muss. Ich glaube nicht dran, dass sie dauerhaft fällt.
Aber die von Aktien ist auch gefallen ohne das sich bei Gold was ändert. Gold als Geldanlage ist aus meiner Sicht ein anderes Produkt als Aktien oder Krypto und die Geschichte ist da auch immer an Bord.
Kann sein das Gold auch geändert wird, ich persönlich glaube aber nicht das eines mit dem anderen in direkten Bezug zu setzen ist. Einziger Überschneidungspunkt ist das der Staat Geld braucht.
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Details sind aktuell noch nicht bekannt, sollen aber Ende Juni bzw. Anfang Juli folgen. Ein Blick nach Österreich zeigt, wohin die Reise gehen kann: Dort wurde die Besteuerung 2022 eingeführt, rückblickend eher keine gute Entscheidung. Eine aufstrebende Technologie wurde damit eher ausgebremst als gefördert. Andere Länder gehen bewusst den entgegengesetzten Weg: In Tschechien wurde die Haltefrist gerade erst eingeführt. In Österreich gibt es zumindest einen Bestandsschutz für Altbestände vor 2022.
Spannend wird vor allem die juristische Seite. Denn aktuell stehen Bitcoin und ein Goldbarren steuerlich im selben Paragraphen, wortwörtlich im selben Satz. Trotzdem wirkt es so, als wolle die Politik künftig nur einen davon gezielt anders behandeln. So einfach ist das aber nicht.
Der entscheidende Punkt ist § 23 EStG. Dort werden alle sogenannten „privaten Veräußerungsgeschäfte“ geregelt: Edelmetalle, Kunst, Antiquitäten, Fremdwährungen und eben auch Bitcoin. Für all diese Güter gilt bisher dieselbe Regel: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel existiert seit Jahrzehnten und wurde auch vom Bundesfinanzhof 2023 für Bitcoin ausdrücklich bestätigt.
Wenn man diese Logik jetzt aufbricht und nur Bitcoin anders besteuern will, entsteht ein Problem. Das Grundgesetz verlangt Gleichbehandlung. Güter, die steuerlich gleich eingeordnet sind, können nicht ohne Weiteres unterschiedlich behandelt werden.
Damit bleiben im Kern drei Optionen: Entweder man besteuert nur Bitcoin, mit hohem Risiko für Klagen. Oder man zieht konsequent nach und besteuert auch Gold, Kunst und Co. Oder man versucht, Bitcoin aus diesem System herauszulösen und wie Aktien zu behandeln, juristisch fragwürdig, aber politisch vermutlich der einfachste Weg.
Wer Bitcoin isoliert stärker besteuern will, ohne den Rest anzutasten, bewegt sich auf dünnem Eis und genau das dürfte spätestens vor Gericht relevant werden.
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Details sind aktuell noch nicht bekannt, sollen aber Ende Juni bzw. Anfang Juli folgen. Ein Blick nach Österreich zeigt, wohin die Reise gehen kann: Dort wurde die Besteuerung 2022 eingeführt, rückblickend eher keine gute Entscheidung. Eine aufstrebende Technologie wurde damit eher ausgebremst als gefördert. Andere Länder gehen bewusst den entgegengesetzten Weg: In Tschechien wurde die Haltefrist gerade erst eingeführt. In Österreich gibt es zumindest einen Bestandsschutz für Altbestände vor 2022.
Spannend wird vor allem die juristische Seite. Denn aktuell stehen Bitcoin und ein Goldbarren steuerlich im selben Paragraphen, wortwörtlich im selben Satz. Trotzdem wirkt es so, als wolle die Politik künftig nur einen davon gezielt anders behandeln. So einfach ist das aber nicht.
Der entscheidende Punkt ist § 23 EStG. Dort werden alle sogenannten „privaten Veräußerungsgeschäfte“ geregelt: Edelmetalle, Kunst, Antiquitäten, Fremdwährungen und eben auch Bitcoin. Für all diese Güter gilt bisher dieselbe Regel: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel existiert seit Jahrzehnten und wurde auch vom Bundesfinanzhof 2023 für Bitcoin ausdrücklich bestätigt.
Wenn man diese Logik jetzt aufbricht und nur Bitcoin anders besteuern will, entsteht ein Problem. Das Grundgesetz verlangt Gleichbehandlung. Güter, die steuerlich gleich eingeordnet sind, können nicht ohne Weiteres unterschiedlich behandelt werden.
Damit bleiben im Kern drei Optionen: Entweder man besteuert nur Bitcoin, mit hohem Risiko für Klagen. Oder man zieht konsequent nach und besteuert auch Gold, Kunst und Co. Oder man versucht, Bitcoin aus diesem System herauszulösen und wie Aktien zu behandeln, juristisch fragwürdig, aber politisch vermutlich der einfachste Weg.
Wer Bitcoin isoliert stärker besteuern will, ohne den Rest anzutasten, bewegt sich auf dünnem Eis und genau das dürfte spätestens vor Gericht relevant werden.
In Ö werden Krypto und Gold „erfolgreich“ unterschiedlich behandelt….keine erfolgreichen Klagen wegen „ungleichbehandlung“
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In Ö werden Krypto und Gold „erfolgreich“ unterschiedlich behandelt….keine erfolgreichen Klagen wegen „ungleichbehandlung“
Österreich zeigt nur, dass es gehen kann, nicht, dass es automatisch rechtssicher ist. Dort gilt zudem ein anderes Steuer- und Verfassungsrecht als in Deutschland. Entscheidend ist hier, ob die Ungleichbehandlung sachlich begründet wird und genau das würde im Zweifel vor Gericht geprüft werden.
Entschieden ist noch lange nichts. Dass so ein Versuch unternommen wird, ist aber glaube ich schon lange klar. Zudem zeigt es wiedermal, dass man Politikern nichts glauben kann:
Und es zeigt auch, dass dieses System immer größeren Bedarf an Einnahmen hat. Das ist ein riesengroßes Problem, was auch nicht durch die Besteuerung von Kryptowährungen gelöst wird. Zumal irgendwann alle Zitronen ausgepresst sind ...
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Wenn man diese Logik jetzt aufbricht und nur Bitcoin anders besteuern will, entsteht ein Problem. Das Grundgesetz verlangt Gleichbehandlung. Güter, die steuerlich gleich eingeordnet sind, können nicht ohne Weiteres unterschiedlich behandelt werden.
Naja, Finanzanlagen, wie z.B. Wertpapiere werden ja steuerlich anders behandelt. In sofern kann man es auch als Gleichbehandlung betrachten, wenn Bitcoins wie andere Finanzanlagen besteuert werden.
Dieser teilweise fragliche Vergleich von Bitcoin und Gold hier ist doch nicht steuerrechtlich festgeschrieben.
Ich kenne jemanden, der hatte früher alle 11 Monate sein Auto gewechselt und diese Verluste mit Spekulationsgewinnen aus Immobilien verrechnet. Das war seinerzeit problemlos möglich, da beides als „privaten Veräußerungsgeschäfte“ zählte. Das geht heute auch nicht mehr. Also sind Änderungen möglich.
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Perspektivisch glaube ich, dass Kryptowährungen wie normale Kapitalerträge behandelt werden. Die institutionellen Anpassungen zur Marktregulierung nehmen ordentlich zu. Ich halte das für einen gangbaren Weg. Einfach nur die Haltefrist nur für Krypto abschaffen, wird spätestens in Karlsruhe kassiert. Aber lasse mich gerne eines Besseren belehren.
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Interessant, dann werden doch noch ein paar Leute den Finn nach Tschechien folgen.
(3 Jahre)Oder Luxemburg ist auch sehr interessant 5 Monate Haltefrist. Hatte mich da mal mit einem Luxemburger unterhalten.
Auch dort hat der Chef der tschechischen Nationalbank gestern ein interessantes Kommentar abgelassen.
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Da habe ich neulich einen Artikel beim Handelsblatt gelesen und die Tage mal an Roman´ski gesendet. Heute kam der Artikel dazu.
Seitens der EU hier folgender Link : https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-…shalt-2028-2034
Aber erstmal wie immer abwarten was auf dem Papier steht. Aber das wäre dann für viele Bitcoiner, oder auch andere Leute ein zusätzlicher Punkt auf der Liste neben den anderen, Deutschland und auch die EU zu verlassen.
Auch Firmen fliehen in Scharen. -
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