Logarithmische Darstellungen waren schon immer ein geeignetes Mittel, um dem mathematisch unbedarften Betrachter den gewünschten Eindruck unterzujubeln. Neudeutsch wird das wohl auch als "Framing" bezeichnet.
Nichts liegt mir ferner, als der Versuch sog. Kommer-"Gläubige" oder Kommer-"Jünger" auch andere Fakten näherzubringen (Irving oder nunmehr St. Irving subsumiere ich unter diese Kategorie - so wie beispielsweise auch den damaligen Thomas.Schreiber ...) ...
Da hier aber noch andere (Dritte) mitlesen (und nur kompakt, da es hier ja um Bitcoin als potentieller Goldersatz geht):
Es gibt diesbezüglich auch Studien und Untersuchungen von renommierter Seite, die zu (fundmental) anderen Ergebnissen kommen - als ein Herr Kommer.
Angefangen von Prof Schularick - Präsident des Instituts für Weltwirtschaft; Kiel - in der Jorda-Schularick-Taylor Studie "The Rate of Return on Everything 1870-2015" aus dem Jahr 2019. Samt einer nachfolgenden Studie speziell über Ballungsräume bis hin zu einer diesbezüglichen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW; Köln). Im Bezug auf das Thema selbst genutztes Wohneigentum, Wohneigentumsquoten und die Wirkung auf das Medianvermögen der Bürger in der EU, empfiehlt sich der Blick auf die EZB-Vermögensstudien und EZB-Vermögensvergleiche (u. a. auch den verhaltensökonomischen Aspekt samt Wirkung des sog. Zwangsspareffekt betreffend).
Um nur einige renommierte Adressen (*) zu nennen, die mir mit ihren diesbezüglichen Studien bzw. Untersuchungen zu dem Thema spontan eingefallen sind.
(*) Conditio sine qua non bei pointiert-kritischer Sichtweise: Die EZB kann noch unter eine solche Adresse subsumiert werden ![]()
Dir weiter viel Erfolg mit Deinen privaten Finanzen ... !