Neues Auto Finanzierung

  • Daher ist es absurd, jemandem zu so einem Auto zu raten, der sein aktuelles wegen zu vieler Mängel abstoßen muss.

    Autos gehen kaputt! Das ist völlig normal. Und dann repapriert man sie ;) Dein Argument is absurd. Würde eher sein altes Auto also einfach so verkaufen wollen, weil keine Reparaturen anstehen, dann wäre es ok, ihm einen gebrauchten mit 100k zu empfehlen?

    aber die Wahrscheinlichkeit ist einfach verdammt hoch, dass während der nächsten paar zehntausend Kilometer kostspielige Reparaturen fällig werden.

    Also als mein Auto die 100k geknackt hatte, kam auch die nächsten 10-30k nix... Klar, anekdotische Evidenz, aber deine "verdammt hohe Wahrscheinlichkeit" hast du ja jetzt auch nicht wirklich mit Studien belegt ;)


    Korrigiert mich bitte, aber es war doch so, dass der TE ca. 19.000 auf der hohen Kante hat und ein neues Auto braucht, oder? Und er würde gerne was in der Bauart von einem Mazda 3 haben, wobei jetzt bald ja auch noch ein Kind auf die Welt kommt... Das kann man ja alles mal bei Mobile eintragen und schauen was raus kommt. Für mich wäre blos klar, dass ich bei den Rücklagen nicht alles fürs Auto raushauen würde. Den die nächste Reparatur kommt sowieso, egal wie teuer das Auto ist.

  • Autos gehen kaputt! Das ist völlig normal. Und dann repapriert man sie ;) Dein Argument is absurd. Würde eher sein altes Auto also einfach so verkaufen wollen, weil keine Reparaturen anstehen, dann wäre es ok, ihm einen gebrauchten mit 100k zu empfehlen?

    Also als mein Auto die 100k geknackt hatte, kam auch die nächsten 10-30k nix... Klar, anekdotische Evidenz, aber deine "verdammt hohe Wahrscheinlichkeit" hast du ja jetzt auch nicht wirklich mit Studien belegt ;)

    Es ist kein Geheimnis, dass viele Bauteile eine beschränkte Lebensdauer haben. Dazu kommen beispielsweise noch Pannenstatistiken usw. - bei letzteren scheint der Insigina übrigens nicht wirklich gut abzuschneiden.

    Die Preise für Ersatzteile und Arbeitszeit steigen immer weiter an, daher ist es legitime, mit einem Neuwagen oder jüngeren Gebrauchten zu vergleichen, wo man noch eine (Anschluss-)Garantie hat und daher das finanzielle Risiko besser einschätzen und minmieren kann.

  • Wobei auch kein Geheimnis ist, dass der Wertverlust der mit Abstand teuerste Posten beim Auto ist. Ich würde mich jetzt auch nicht unbedingt auf ein Auto jenseits der 100 000km stürzen, aber unter rein finanzieller Betrachtung lohnt sich ein Neuwagen oder auch Jahreswagen kaum. Gerade beim Jahreswagen ist der Schaden durch schlechtes Einfahren auch schon angerichtet. Und Restgarantie...da ist bei europäischen Herstellern mit Gebrauchtwagen eh ziemlich duster. Die Garantieversicherungen kann man sich in der Regel schenken, sind viel zu teuer.

    Aber wir diskutieren hier ohnehin am falschen Punkt. Wichtig ist erstmal, was der TE alles mit seinem Auto vorhat. Danach lässt sich dann entscheiden, was überhaupt in Frage kommt. Und tendenziell sehe ich keinen guten Grund, z.B. einen Insignia ggü. einem Astra zu bevorzugen. Vom Platz nimmt sich das nicht viel, ist aber eine Klasse günstiger. Danach kann der TE mal ein bisschen Informationen sammeln und typische Problembereiche abarbeiten. Ich denke da an sowas wie Zahnriemen im Öl und anderen Mist, der auch bei vergleichsweise jungen Autos garantiert ins Geld geht.

  • Die Preise für Ersatzteile und Arbeitszeit steigen immer weiter an, daher ist es legitime, mit einem Neuwagen oder jüngeren Gebrauchten zu vergleichen, wo man noch eine (Anschluss-)Garantie hat und daher das finanzielle Risiko besser einschätzen und minmieren kann.

    Im konkreten Fall sollte man aber das Budget beachten und den Wertverlust nicht ignorieren. Wenn der Wertverlust im 1. Jahr deutlich höher ist als die Reparaturkosten, würde ICH reparieren :)

    PS: Mir geht es hier auch grad gar nicht um den Insignia. Ich hab weiter oben schöne Octavias gepostet als Benziner ;) Ähnliche Preisregion ^^

  • Wobei auch kein Geheimnis ist, dass der Wertverlust der mit Abstand teuerste Posten beim Auto ist. Ich würde mich jetzt auch nicht unbedingt auf ein Auto jenseits der 100 000km stürzen, aber unter rein finanzieller Betrachtung lohnt sich ein Neuwagen oder auch Jahreswagen kaum. Gerade beim Jahreswagen ist der Schaden durch schlechtes Einfahren auch schon angerichtet. Und Restgarantie...da ist bei europäischen Herstellern mit Gebrauchtwagen eh ziemlich duster. Die Garantieversicherungen kann man sich in der Regel schenken, sind viel zu teuer.

    Aber wir diskutieren hier ohnehin am falschen Punkt. Wichtig ist erstmal, was der TE alles mit seinem Auto vorhat. Danach lässt sich dann entscheiden, was überhaupt in Frage kommt. Und tendenziell sehe ich keinen guten Grund, z.B. einen Insignia ggü. einem Astra zu bevorzugen. Vom Platz nimmt sich das nicht viel, ist aber eine Klasse günstiger. Danach kann der TE mal ein bisschen Informationen sammeln und typische Problembereiche abarbeiten. Ich denke da an sowas wie Zahnriemen im Öl und anderen Mist, der auch bei vergleichsweise jungen Autos garantiert ins Geld geht.

    Zahnriemen im Öl mit den neueren Opel Astra, will ich auf keinen Fall. Hyundai habe ich viele schlechte Erfahrungen gemacht. Kilometer im Jahr wie gesagt so 12.000 Kilometer, Kinder sind geplant, zumindest eines;). Aussehen sollte er zumindest nicht wir Kraut und rüben. Kein Diesel. Kein Elektro. Ich will was günstiges eigentlich was zuverlässig ist. Aber wenn ihr nichts wisst, bzw. ich nicht draufkomme was, Kauf ich mir nen Kia ceed oder Dacia oder sonst was für 20.000 Euro rum und zahle etwas an und der Rest wird finanziert. Gebrauchtwagen sind einfach so teuer und überall wirst ums ihr gehauen.


    Und zur Reperatur. Nein auf keinen Fall. Reperaturkosten von 2-2500 Euro und ich komme vielleicht nicht durch den TÜV weil er noch etwas findet. Dann kommt wieder dies und das. Nein ich glaube er hat sein Ziel erreicht.

  • Zahnriemen im Öl mit den neueren Opel Astra, will ich auf keinen Fall. Hyundai habe ich viele schlechte Erfahrungen gemacht. Kilometer im Jahr wie gesagt so 12.000 Kilometer, Kinder sind geplant, zumindest eines;). Aussehen sollte er zumindest nicht wir Kraut und rüben. Kein Diesel. Kein Elektro. Ich will was günstiges eigentlich was zuverlässig ist. Aber wenn ihr nichts wisst, bzw. ich nicht draufkomme was, Kauf ich mir nen Kia ceed oder Dacia oder sonst was für 20.000 Euro rum und zahle etwas an und der Rest wird finanziert.

    Hier ist ein Finanzforum, kein Autoforum. Ich bin jetzt auch kein ausgewiesener Autoexperte. Kann nur sagen, dass ich mit meinem Octavia sehr zufrieden bin und es den als Benzinr schon ab 23k gibt. Die Portale sind dein Freund. Aber ist halt eine Menge Geld, wenn man sein Auto nur 12 000k1m im Jahr bewegt und für Laternenparker ist so ein langer Kombi vielleicht auch nicht ideal.

    Für eine richtige Kaufberatung bieten sich sicherlich andere Foren an. Dazu müsstest du aber halt klare Kriterien aufstellen, was du willst (z.B. Kurzheck oder Kombi?), welche Ausstattung und welche vielleicht auch nicht (Stichworte Touchscreen, Keyless, elektrische Heckklappe,...) und welches Budget konkret.


    Zitat

    Gebrauchtwagen sind einfach so teuer und überall wirst ums ihr gehauen.

    Neuwagen sind auch nicht unbedingt billig. Und bei deiner Fahrleistung würde ich schon die Frage stellen, ob sich das lohnt. Die Garantie wird bei dir nicht allzuviele Kilometer halten. Interessant wäre hier sicherlich dann eher ein Anbieter mit langer Garantiezeit. Kia hat glaube ich 7 Jahre

  • Kauf ich mir nen Kia ceed oder Dacia oder sonst was für 20.000 Euro rum...

    Ich hatte es ziemlich an Anfang des Threads bereits geschrieben. So ein Dacia Neuwagen mit 7 Jahre Garantieverlängerung ist durchaus eine Überlegung Wert, bevor man 20K€ für einen Gebrauchtwagen ausgibt.
    Wenn man denn mit den Blicken der Bekannten/Freunde leben kann.;)

  • Klar warum nicht. Sag mir ne wirtschaftliche Alternative;) habe ich wenigstens Garantie und meine Ruhe

    Gebrauchtwagen.

    Ein Neuwagen ist aus finanziellen Erwägungen heraus komplette Geldverschwendung. Allein durch die Zulassung verliert er immensen Wert, bevor du ihn überhaupt angefasst hast, geschweige denn gefahren bist.

    Vielleicht bei einem seriösen Händler kaufen und in die Pannenstatistik schauen, was beim gegebenen Alter zu erwarten ist.

    Ich hab mein Auto als Leasingrückläufer mit 90 tkm gekauft und bin jetzt gut 140 tkm damit gefahren. Angefallen ist: 12 V-Batterie / Bremsbeläge hinten / 1 Satz Sommerreifen (die ersten hatten eine Laufleistung von etwa 80-90 tkm, wegen Vorbesitzer nicht genau nachvollziehbar) / nach diesem Winter 4 Winterreifen / Kabel vom AdBlue-Tank (ist bei dem Modell ein bekanntes Problem).

    Ich glaub, da hat sich der Hersteller selbst übers Ohr gehauen, weil ich so gar nicht in Versuchung komme, ein neues zu kaufen ;).

  • Angefallen ist: 12 V-Batterie / Bremsbeläge hinten / 1 Satz Sommerreifen (die ersten hatten eine Laufleistung von etwa 80-90 tkm, wegen Vorbesitzer nicht genau nachvollziehbar) / nach diesem Winter 4 Winterreifen / Kabel vom AdBlue-Tank (ist bei dem Modell ein bekanntes Problem).

    Und bis auf das Kabel sind das alles Verschleißteile. Hat man also bei jedem Auto. Da sieht man mal wieder: ein gebrauchter mit über 100k fällt nicht auseinander und ist auch kein Geldgrab :thumbup:

  • Ein Neuwagen ist aus finanziellen Erwägungen heraus komplette Geldverschwendung. Allein durch die Zulassung verliert er immensen Wert, bevor du ihn überhaupt angefasst hast, geschweige denn gefahren bist.

    Man soll die Autos ja auch nicht zum Listenpreis kaufen.

    Wenn man eine günstige Tageszulassung oder einen EU Import nimmt oder bei einem guten deutschen Vermittlungsportal ordentliche Prozente bekommt, dann ist der tatsächliche Wertverlust auch nicht so groß wie immer getan wird.

  • Man soll die Autos ja auch nicht zum Listenpreis kaufen.

    Wenn man eine günstige Tageszulassung oder einen EU Import nimmt oder bei einem guten deutschen Vermittlungsportal ordentliche Prozente bekommt, dann ist der tatsächliche Wertverlust auch nicht so groß wie immer getan wird.

    Nicht jeder Hersteller muss 3X% Rabatt geben, um die Autos vom Hof zu bekommen.

    Bitte keine Politikwissenschaftler und kein Marcel Fratzscher mehr im TV.

    Satt 300k+ Neubauwohnungen brauchen wir 300k+ Abschiebungen, um schnellere Arzttermine zu ermöglichen und Stadt- und Gemeindeabgaben zu senken.

  • Nicht jeder Hersteller muss 3X% Rabatt geben, um die Autos vom Hof zu bekommen.

    Das ist richtig. Da aber - außer Tesla - jeder größere Hersteller deutliche Rabatte gibt, macht es einfach wenig Sinn, den Wertverlust relativ zum Listenpreis zu rechnen. Der ist einfach ein Mondpreis. Für den Gebrauchtkäufer ist gar nicht so relevant, zu welchem Preis das Auto ursprünglich verkauft wurde. Wichtiger ist, zu welchem Preis aktuell ein vergleichbarer Neuwagen zu bekommen wäre. Dann rechnet man sich einfach mal die Kilometerkosten aus, die durch die Differenz entstehen und entscheidet.

  • Ich will was günstiges eigentlich was zuverlässig ist.

    Entschuldigung im Voraus, aber ich bin noch nie zum Autohändler gegangen, weil ich eines seiner unzuverlässigen Autos kaufen wollte. Günstig sollte es natürlich immer sein und zuverlässig auf jeden Fall.

    Bisher dachte ich, dass Hyundai einen guten Ruf hat.

    Außerdem dachte ich, dass Du mit der Marke Mazda sehr zufrieden bist.

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