Diskussion zu einer größeren Einmalanlage

  • Das ist einfach. FTSE All World. Fertig. Persönlich habe ich noch FTSE high Dividend und einen Xtrakers Small Cap dabei. Bin aber auch sehr ausschüttend unterwegs.


    Das mit dem Digitalen Erbe ist auch noch so eine Sache....

    Danke! Auch wenn es statistisch gar schlechter sein mag, find ich den Ansatz nicht verkehrt. Vermutlich könnte man das als "Komfortfunktion" bezeichnen ^^. Auch auf Gefahr hin, in einem Finanzforum, wo es vielen um absolute Optimierung geht, dafür Kritik zu ernten.

    Aber wenn ich überlege, wieviel Geld man/ich so für Komfortfunktionen/Annehmlichkeiten ausgibt, wäre das auch keine schlechte Überlegung z.B. einen von Dir genannten oder einen VanEck Morningstar High Dividend Leader mit reinzunehmen. Dann ist die Vorabpauschale auch geklärt und es kommt ein bisschen Liquidität rein, ohne das man aktiv verkaufen müsste.

  • ...Auch auf Gefahr hin, in einem Finanzforum, wo es vielen um absolute Optimierung geht, dafür Kritik zu ernten.

    Aber wenn ich überlege, wieviel Geld man/ich so für Komfortfunktionen/Annehmlichkeiten ausgibt...

    Kritik ist da wohl fehl am Platz. Ich frage mich nur, was Du in einem Finanzforum erwartest? Du musst Dein Geld nicht anlegen, sondern darfst Dir dafür auch schöne Dinge kaufen (z.B. einen Dividenden-ETF). Aber das hier ist dann das falsche Forum.

    In einem Parallelthread will jemand Schulden für ein Autokauf machen, obwohl das Geld zur Verfügung steht. Er findet es eben schön so und versteht nicht, wie man das nicht schön finden kann.

  • Kritik ist da wohl fehl am Platz. Ich frage mich nur, was Du in einem Finanzforum erwartest? Du musst Dein Geld nicht anlegen, sondern darfst Dir dafür auch schöne Dinge kaufen (z.B. einen Dividenden-ETF). Aber das hier ist dann das falsche Forum.

    In einem Parallelthread will jemand Schulden für ein Autokauf machen, obwohl das Geld zur Verfügung steht. Er findet es eben schön so und versteht nicht, wie man das nicht schön finden kann.

    Ich vertrete die Ansicht, dass die meisten Stimmen Ihre Daseinsberechtigung haben. Und da dies ein öffentliches Forum ist muss nicht alles immer das mathematische Optimum sein (außer es fragt jemand explizit danach).

    Menschliche Komponenten spielen bei privaten Finanzen auch eine Rolle - sie sollten meiner Meinung nach aber keine beherrschende sein. So kann z.B. ein Dividenden-Titel für jemanden das persönliche Optimum sein, oder auch Einschränkungen wie der Ausschluss von Rüstungstiteln.

    Jemand der mich bestätigt, von dem kann ich nichts lernen. Das heißt nicht, dass ich das Gespräch nicht schätze, im Gegenteil, denn auch eine Bestätigung schafft z.B. Sicherheit und auch scheinbar sinnlose Gespräche können unterhaltend sein - Kaffeeklatsch könnte man das nennen, tut der Seele manchmal auch gut :)

    Weiterbilden tun mich aber am meisten Meinungen, welche nicht eins zu eins mich widerspiegeln. Das ist erstmal egal ob es Kritische sind (im Sinne von, dass ich falsch liege) oder aber förderliche (wie z.B. der Beitrag von 90 Prozent Aktien am Anfang dieses Beitrags). Seine eigene Wahrnehmung bildet man dann aus diesem Spektrum.

    Daher habe ich Dich auch nach Deiner persönlichen Empfehlung gefragt, auch wenn Du mir diese weiterhin vorenthalten möchtest (oder doch nicht? :)).

  • Danke! Auch wenn es statistisch gar schlechter sein mag, find ich den Ansatz nicht verkehrt.

    Verglichen mit einem breiteren Ansatz hat ein Dividendenfokus langfristig ein deutlich schlechteres Risiko-Rendite-Verhältnis. Das bedeutet, dass man relativ viel Rendite liegen lässt und in Krisen teilweise die gleichen oder sogar höhere Drawdowns hat. Und schon ein kleiner Renditeunterschied kann erhebliche Auswirkungen haben: Nur 1 % weniger Rendite pro Jahr können bei deiner Anlagesumme über 20 Jahre schnell 1,5 Mio. weniger im Depot bedeuten. Das muss es einem also schon wert sein.

    Aber das sind nur die Zahlen. Für den einen oder anderen Anleger kann es emotional von Vorteil sein, regelmäßig Geld aufs Konto zu bekommen. Wenn er dadurch bei der Stange bleibt, ist das auf jeden Fall besser, als mit einem „rationaleren“ Ansatz in der Krise kalte Füße zu bekommen.

    Und selbst wenn der Anleger rational anlegt, sollte er sich immer überlegen, ob das auch sein/e Partner/in oder die Erben können, falls sie das Portfolio plötzlich übernehmen müssen. „Gib das Geld aus, das aufs Konto kommt“ ist manchmal einfacher, als Anteile zu verkaufen oder gar Rebalancing zu betreiben. In einer idealen Welt lernen das die Nachkommen. Oft klappt das aber nicht.

    Ich hatte letztes Jahr eine ähnliche Situation wie du und habe damals sogar alles aufgelöst und in einen einzigen ausschüttenden ETF konzentriert. Steuerlich sicherlich nicht ideal. Und vermutlich könnte ich das gleiche Portfolio mit mehreren ETFs besser und günstiger aufstellen. Aber meine Frau nicht. Und ehrlich gesagt glaube ich nicht wirklich, dass langfristig ein besseres Ergebnis dabei herauskommt, wenn ich das jetzt komplizierter und nur vermeintlich günstiger aufziehe. Die operativen Risiken sind erheblich und die Wahrscheinlichkeit, sich über die kommenden Jahrzehnte zu verzetteln, ist extrem hoch.

  • Menschliche Komponenten spielen bei privaten Finanzen auch eine Rolle...

    Natürlich spielen die eine Rolle, wie immer im Leben. Allein man kann darüber nicht sachlich diskutieren.

    Wer gern 7% Zinsen auf seine Schulden zahlt, gleichzeitig größere Summen zu 0,75% verzinst als Tagesgeld vorhält, der mag gute, menschliche Gefühle haben. Er bleibt für mich aber ein Depp. Deppen sind auch Menschen mit Freiheitsrechten.

  • Nur 1 % weniger Rendite pro Jahr können bei deiner Anlagesumme über 20 Jahre schnell 1,5 Mio. weniger im Depot bedeuten. Das muss es einem also schon wert sein.

    Kommt das nicht drauf an, was man mit den Dividenden gemacht hat? Die werden doch wahrscheinlich genutzt, gleich ob BTC Kauf, Kredittilgungen oder reiner Spaß (Urlaub, Hobby)

    Warum hast Du den Ausschütter genommen bzw. warum wollte das Deine Frau so?

  • ...

    Und selbst wenn der Anleger rational anlegt, sollte er sich immer überlegen, ob das auch sein/e Partner/in oder die Erben können, falls sie das Portfolio plötzlich übernehmen müssen....

    Ich mache mein Portfolio noch immer für mich und nicht für meine Erben. Die können bitte zusehen, wie sie damit klarkommen. Reicht es nicht, wenn die erben? Muss man ihnen die gebratenen Tauben auch noch in den Mund legen? Wenn sie nicht erben wollen, weil es ihnen alles zu kompliziert ist, dann solle sie es einfach sagen.

    Was soll denn jemanden sagen, der eine Firma mit 3000 Mitarbeitern erbt?

  • Zitat von blayfex

    Warum hast Du den Ausschütter genommen bzw. warum wollte das Deine Frau so?

    Wir haben uns für den ausschüttenden ETF entschieden, weil der in der Entnahmephase minimale steuerliche Vorteile hat (wurde hier im Forum ausgiebig diskutiert) und weil im Januar weniger Geld für die Steuer auf die Vorabpauschale abfällt. Zudem ist es maximal einfach. Von den Ausschüttungen könnte meine Frau problemlos ihr Leben gestalten.

    Zitat von Schwachzocker

    Was soll denn jemanden sagen, der eine Firma mit 3000 Mitarbeitern erbt

    Wenn es ein intelligenter Eigentümer ist, regelt er die Nachfolge lange vor seinem Tod. Das gilt generell auch für Erbangelegenheiten. Ich denke, das hat viel mit Respekt zu tun.

    Es ist ja nicht so, dass die Regelung von Erbangelegenheiten einen deutlich höheren Aufwand bedeuten würde. Sie nicht zu regeln führt allerdings häufig zu Problemen und Streit.

    Bei uns war es eine schwere Erkrankung, die mich zum Umdenken gebracht hat. Mit dieser einfachen Aufstellung möchte ich verhindern, dass meine Frau im Fall der Fälle noch eine zusätzliche Sorge hat. Das mache ich ebenfalls aus Respekt und Zuneigung.

  • Ich mache mein Portfolio noch immer für mich und nicht für meine Erben. Die können bitte zusehen, wie sie damit klarkommen. Reicht es nicht, wenn die erben? Muss man ihnen die gebratenen Tauben auch noch in den Mund legen? Wenn sie nicht erben wollen, weil es ihnen alles zu kompliziert ist, dann solle sie es einfach sagen.

    Man kann ja vielleicht mal davon ausgehen, dass man an Menschen vererbt, die einem nahestehen, die man mag, die man im besten Fall liebt. Ich kann mir schon vorstellen, dass der durchschnittlich sozial begabte Mensch solchen Menschen nicht einfach alles hinrotzen will, sondern es ihnen in einer ohnehin schwierigen Situation einfacher machen möchte.

  • dass der durchschnittlich sozial begabte Mensch solchen Menschen nicht einfach alles hinrotzen will, sondern es ihnen in einer ohnehin schwierigen Situation einfacher machen möchte.

    Es gibt Menschen die Leben wie: „ Nach mir die Sintflut“

    Macht man Nix dran ist nur unschön wenn sich diese Personen im näheren Umfeld aufhalten.
    Die schieben sogar Vegetariern gebratene Taube in den Hals.

  • Es gibt Menschen die Leben wie: „ Nach mir die Sintflut“

    Macht man Nix dran ist nur unschön wenn sich diese Personen im näheren Umfeld aufhalten.
    Die schieben sogar Vegetariern gebratene Taube in den Hals.

    Ich denke, dass es sehr viele solcher Menschen gibt. Ich denke aber auch, dass es nicht aus Bosheit, sondern oft aus Angst vor der eigenen Sterblichkeit und einer ,,Ohne-mich-geht-es-nicht-Einstellung" passiert. Daran scheitert auch oft die Firmennachfolge. Bestes Beispiel: Milliardär Müller von der Drogeriekette Müller, der mit fast 90 Jahren seinen eigenen Sohn vom Chefsessel gestoßen hat und nochmal die Führung übernommen hat. Bis heute mit 93 Jahren. 8| Von solchen Menschen kann man nicht erwarten, dass sie ein realistisches Bild von sich und ihrer Sterblichkeit haben und darüber was getan werden muss, damit es nach ihnen weiter geht.

  • Vermutlich wird es bei 480k-490k bleiben (wegen der Wegzugbesteuerung)

    bei einer durchschnittlichen Rendite von 5% wird es dann ein Jahr und weniger dauern, bis du die Grenze wieder gerissen hast? Bei ausschüttenden etwas länger, bei höherer Rendite weniger. Wenn es das Ziel ist, unter den 500k zu bleiben, ist der anvisierte Abstand ggf. etwas zu klein bemessen.

  • bei einer durchschnittlichen Rendite von 5% wird es dann ein Jahr und weniger dauern, bis du die Grenze wieder gerissen hast? Bei ausschüttenden etwas länger, bei höherer Rendite weniger. Wenn es das Ziel ist, unter den 500k zu bleiben, ist der anvisierte Abstand ggf. etwas zu klein bemessen.

    Bei dieser Regel geht es um den Kaufpreis nicht um den Buchwert.

  • Bestes Beispiel: Milliardär Müller von der Drogeriekette Müller, der mit fast 90 Jahren seinen eigenen Sohn vom Chefsessel gestoßen hat und nochmal die Führung übernommen hat. Bis heute mit 93 Jahren. 8|

    Ob ausgerechnet das als "bestes Beispiel" taugt ... ?

    Von solchen Menschen kann man nicht erwarten, dass sie ein realistisches Bild von sich und ihrer Sterblichkeit haben

    Gegebenenfalls hat er aber ein "realistisches Bild" von seinem Sohn bekommen ...

  • Ich höre gerne persönliche Vorlieben, so lernt man einen anderen Horizont kennen :) . Welche würdest Du nehmen?

    Ich habe zu meinem FTSE All-World einen Stoxx Europe 600 dazu gemischt, um aktuell (falsch, mit Stand 30.12.2025) auf ca. 20% Europaanteil zu kommen anstatt 14,1% des FTSE All-World.

    Deinen Horizont dürfte es aber nicht erweitern, denn es gibt dazu weder eine wissenschaftliche noch eine andere rationale Begründung. Mir war der US-Anteil des FTSE All-World zu hoch, trotz dem Klumpenrisiko mit Arbeitgeber und Immobilie in D.

    Bzgl. weiteren Vorlieben: Ich weiss bisher noch nicht, worein ich ein anstehendes Erbe (zwar nur ein Bruchteil von Deinem Betrag, aber für mich mit ca. 30% meines aktuellen Depotwertes in der Höhe nicht unbedeutend) investieren werde.

    Entweder einfach in einen FTSE All-World (Dist oder Acc wäre noch offen, ich habe derzeit beide), in den erwähnte FTSE All-World High-Dividend oder, mit Spekulation auf weiterhin gute Rendite, Teile des Geldes in den "VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders".

    Ich bin 56, werde in wenigen Monaten in den Vorruhestand und in 7 Jahren in Rente gehen. Um mich im Vorruhestand schonmal an das Geldausgeben zu gewöhnen, würde es vermutlich ein Dist-ETF. Geld, welches mir ohne aktiven Verkauf zufließt, ist für mich einfacher "verfügbar". Außerdem kann ich, wenn ich die Ausschüttung nicht verkonsumiere, einfacher entscheiden, worein ich dieses Geld reinvestiere.

    Was ich in Deinem Fall nehmen würde, kann ich nicht entscheiden. Das ist ähnlich wie vor ein paar Monaten in dem Thread "was würdet ihr mit 1 Mio Lottogewinn machen".

    Ich habe meine Finanzplanung bis zur und in der Rente und bin (als Single) niemand, der "mal eben" erheblich mehr Geld ausgeben möchte und auch keiner, der Geld für die Erben anspart.

    Mit 1,6 Mio würde ich Teile davon eher spenden oder die Familie jetzt unterstützen, da ich soviel Vermögen niemals selber benötigen werde.

    Mit Familie, Kindern in der Ausbildung und 10-20 Jahren früher sähe es ganz anders aus, und je nach Jobsituation nochmal. Meine DRV+BAV deckt im Alter meinen Lebensunterhalt, das Depot dinet nur dem Spaß und ggf. noch dem Umbau der ETW. Als Selbstständiger mit Mitte 30 wäre für mich mit den 1,6 Mio dieses "Problem" der Altersvorsorge vermutlich geklärt und ich könnte mich entspannter der Selbstständigkeit widmen.

  • Ich mache mein Portfolio noch immer für mich und nicht für meine Erben. Die können bitte zusehen, wie sie damit klarkommen. Reicht es nicht, wenn die erben? Muss man ihnen die gebratenen Tauben auch noch in den Mund legen? Wenn sie nicht erben wollen, weil es ihnen alles zu kompliziert ist, dann solle sie es einfach sagen.

    Was soll denn jemanden sagen, der eine Firma mit 3000 Mitarbeitern erbt?

    Wo ist der Unterschied ob es ein Aktien-Portfolio ist oder eine Firma? Es ist nicht so, dass Du bei Deiner genannten Firma 3.000 Variablen mit einbeziehen musst. Es ist eine Firma. Und sollte das Verwaltungsvermögen klein genug sein (um überhaupt in den steuerlichen Genuss einer Teilbefreiung der Erbschaftsteuer zu kommen), ist dann einfach die Frage, ob einer der Erben das Unternehmen fortführen möchte. Da sich dies aber meist zu Lebzeiten auskristallisiert, würde zumindest ich das persönlich im Rahmen einer Schenkung machen, um die entsprechende Karenzzeit begleiten zu können - sagen wir es mal so, es könnte sein, dass ich das schon einmal persönlich erlebt habe ;).

    Ich denke, Du betrachtest das aus der falschen Perspektive. Nicht die Erben wollen es leicht haben, sondern Du möchtest es deinen Erben einfacher machen, zumindest denjenigen, welche Dir nahe stehen.

    Deinen Horizont dürfte es aber nicht erweitern, denn es gibt dazu weder eine wissenschaftliche noch eine andere rationale Begründung. Mir war der US-Anteil des FTSE All-World zu hoch, trotz dem Klumpenrisiko mit Arbeitgeber und Immobilie in D.

    Das mag sein, aber ich finde Deine Meinung trotzdem wertvoll. :) Zum Thema USA Gewichtung habe ich tatsächlich noch keine abschließende Meinung.

    Mit 1,6 Mio würde ich Teile davon eher spenden oder die Familie jetzt unterstützen, da ich soviel Vermögen niemals selber benötigen werde.

    Mit Familie, Kindern in der Ausbildung und 10-20 Jahren früher sähe es ganz anders aus, und je nach Jobsituation nochmal. Meine DRV+BAV deckt im Alter meinen Lebensunterhalt, das Depot dinet nur dem Spaß und ggf. noch dem Umbau der ETW. Als Selbstständiger mit Mitte 30 wäre für mich mit den 1,6 Mio dieses "Problem" der Altersvorsorge vermutlich geklärt und ich könnte mich entspannter der Selbstständigkeit widmen.

    Eine sehr respektable Einstellung :). Und auch, dass Du für Dich bereits beschließen konntest, wieviel Geld auskömmlich ist. Schließlich reden wir hier nicht von einer Summe von 100 Millionen, bei welcher mit Sicherheit 99,99999% zustimmen würden einen (mehr als) sicheren Lebensabend führen zu können.

    Einen sehr bodenständigen Charakter scheinst Du zu haben!

    Ich bin zwar noch etwas jünger und gebe gerne zu, dass ich soweit noch nicht gekommen bin wie Du. Dies liegt aber einzig und allein an meinem mangelnden Vertrauen in unsere Volksvertreter.

    Wäre ich davon überzeugt, dass unser jetziges Vermögen (einfach gesprochen) seine Kaufkraft behält, dann würde ich es wahrscheinlich auch etwas anders sehen.

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