Zum Beispiel wenn die Mietpreisbremse überhaupt gar nicht für Neubauten gilt? ![]()
Niederlande besteuern künftig auch unrealisierte Gewinne – Modell für Deutschland?
-
Einundzwanzig -
12. Februar 2026 um 20:40 -
Unerledigt
-
-
Zum Beispiel wenn die Mietpreisbremse überhaupt gar nicht für Neubauten gilt?

Das ist aber unsinnig, denn Eingeweihte wissen, dass aus Neubauten irgendwann alte Bauten werden. Und was ist dann?
-
Dann hat der Markt die Menschen von seiner Brilanz überzeugt und die Menschen haben eine neoliberale Regierung eingesetzt und legen die Hände in den Schoß (der Markt regelt) sprich Wohlstand für alle, schöne günstige nachhaltiger, inklusiver Wohnraum
-
Gewinne aus Verkäufen von Immobilien ... sind komplett steuerfrei möglich.
Ist das so ... ? Wäre mir neu ...
Verkaufe ich vermietete Objekte aus meinen Bestand und erziele damit einen Gewinn ist dieser m. W. innerhalb einer 10-jährigen Spekulationsfrist vollumfänglich steuerpflichtig.
Liegen Dir andere Informationen vor ... ?
-
Ist das so ... ? Wäre mir neu ...
Meine Aussage war: "komplett steuerfrei möglich". Dass Verkäufe immer steuerfrei sind, habe ich nicht geschrieben.
-
Da hier einige denken, dass die niederländische Regierung weniger schlau ist als man selber, habe ich das System rund um die "Stichtagsarbitrage" mal kurz zusammenfassen lassen.
...Keiner hier weiß, was du (welche prompts) an welche KI verfüttert hast.
Sorry, aber für mich sind solche "Beiträge" völlig wertlos.
"Däumchen runter" unten rechts klicken. Kennt man ja.
-
Auch wenn ich nicht LebenimSueden bin ...
Du meinst also ohne die Mietpreisbremse hätten wir genügend Wohnraum für alle?
Würde ich, ganz persönlich, eine Vorgehensweise oder Strategie verfolgen, die mich Jahr für Jahr immer weiter von meinem Ziel entfernt, anstatt mich diesem näher zu bringen - würde ich, ganz persönlich, meine Vorgehensweise oder Strategie ändern. So habe ich dies stets für mich selbst praktiziert aber auch Dritten (Unternehmen beispielsweise) stets empfohlen.
Nur am Rande: In Berlin (damit ist die Stadt Berlin gemeint und nicht unsere unnachahmliche Regierung im Regierungsviertel) kursiert ein Plan auch noch eine Höchstrendite für vermietete Immobilien festzulegen. Sollte es in Berlin dazu kommen: Viel Spaß und gutes Gelingen bei der Ermittlung der aktuellen Rendite für jede vermietete Wohnung, die ggf. Reduzierung derselbigen auf max. 3,5% und die Folgewirkungen sprich Kollateralschäden.
Apropos Berlin und zur Erinnerung: Es war m. W. eine rot-rote Regierung (im Berliner Senat), die vor gut 20 Jahren (müßte um 2004 herum gewesen sein) rund 65.000 Wohnungen der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft (GSW) verkloppt hatte (ggf. die GSW damals sogar gleich mit).
Das sind genau die politischen Kreise, die sich jetzt in der Regulatorik und im Interventionismus überbieten ... Frei nach dem Motto "Haltet den Dieb" ...
Erinnert an eine EZB, die gebetsmühlenartig vor einer Immobilienblase warnte - aber wesentliche (Mit)Ursachen dafür selbst gesetzt hatte via der Ära einer ultra-expansiven Geldpolitik von 2009 bis 2022 und Darlehenszinsen mit einer Null vor dem Komma. Wie das wohl - zusammen mit einer seitens der EZB orchestrierten Finanzrepression und immer weiter ins Negative verschobenen Realzinsen - auf Erträge generierende Vermögenswerte (Beispiel: Immobilien) wirken mag ...

Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !
-
Meine Aussage war: "komplett steuerfrei möglich". Dass Verkäufe immer steuerfrei sind, habe ich nicht geschrieben.
Fast wäre ich geneigt, da eine Tendenz zur Rabulistik auszumachen ..
Nach meiner Erinnerung waren früher - bevor die sog. Spekulationsfrist bei vermieteten Objekten schlankerhand verfünffacht (!) wurde - solche Verkäufe nach zwei Jahren steuerfrei ... ?
Ebenso waren realisierte Gewinne aus Aktien nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei ... ?
Ebenso waren Auszahlungen aus Kapitallebensversicherung nach einer Frist von 12 Jahren steuerfrei .. ?
Der Sparerfreibetrag betrug 6.000 DM gegenüber heutigen nur noch 1.000 € - müßte sich das nicht schon allein inflationsbedingt genau umgekehrt verhalten ... ?
Die Erbschaftssteuerfreibeträge (400.000 € bzw. 500.000 €) wurden zuletzt zum 1. Januar 2009 angepasst. Da ist 17 Jahre her ... und trifft auf seit damals in vielen Regionen stark gestiegene Immobilienpreise. Warum wurden diese Freibeträge in der langen Zeit nie adäquat angepasst ... ?
Der im Lauf der Jahre massiv von zwei auf sechs Prozent (in den meisten Bundesländern) erhöhte Hebesatz bei der Grunderwerbssteuer hat in Kombination mit den in vielen Regionen stark gestiegenen Immobilienpreise de facto in nicht wenigen Fällen zu einer Verzehnfachung (oder mehr) der zu zahlenden Grunderwerbssteuer geführt ...
Um nur einige Beispiele zu nennen
(Nur aus der Erinnerung - Kundigere mögen das gerne korrigieren)
Da scheint es also schon lange einen gewissen Trend und eine ebensolche Tendenz zu geben ...
-
Ich habe keine Ahnung, wie sich jetzt dieser Thread entwickelt. Die niederländische Verfassung lässt sich mit dem Grundgesetz nicht vergleichen.
In Deutschland ist diese theoretische Versteuerung in der genannten Form vermutlich ohne Stundungsregelungen verfassungswidrig.
Zudem müssten dann auch Wertsteigerungen an Immobilien ebenso behandelt werden.
Hinweis: das ist jetzt die Meinung eines Yoga-Lehrer-Kollegen, der Jurist ist und gerade mit mir einen Kochkurs vorbereitet, den wir für die Fastenzeit dann abhalten werden. -
Ich habe keine Ahnung, wie sich jetzt dieser Thread entwickelt.
Man kann eben nicht in die Zukunft schauen. 😉
Die niederländische Verfassung lässt sich mit dem Grundgesetz nicht vergleichen.
In Deutschland ist diese theoretische Versteuerung in der genannten Form vermutlich ohne Stundungsregelungen verfassungswidrig.Ich finde es schon interessant, sich mit den Regelungen eines Nachbarn, wie sie Thebat zusammengestellt hat, auseinanderzusetzen. Könnte ja sein, dass Deutschland über den Tellerrand schaut und Impulse von dort adaptiert.
-
Du meinst also ohne die Mietpreisbremse hätten wir genügend Wohnraum für alle?
Die Mietpreisbremse ist nur ein Teilaspekt. Es gibt noch jede Menge andere Probleme, wie mangelndes Bauland, insbesondere erschwerte Nachverdichtung durch Milieuschutz. Auch die Schere zwischen Bestands- und Neumieten führt zu ineffizienter Allokation und damit Mangel. Wurde hier im Forum alles schon lang und breit hoch und runter diskutiert.
Es ist aber klar, dass künstlich niedrige Preise problematisch sind. Angenommen eine Wohnung in zentraler Lage in Großtupfingen hätte eine Marktmiete von 1500€, darf aber nur 1000€ kosten. Eine vergleichbar große Wohnung in Kleintupfingen draußen kostet auf dem freien Markt 1000€. Von der Wohnung in Großtupfingen erreicht man den Arbeitsplatz in 5-10 Minuten mit dem Rad, hat ÖV, Geschäfte, Kino und jede Menge andere Freizeitmöglichkeiten. In Kleintupfingen setzt man sich dafür erstmal für 30 Minuten ins Auto. Die Mietpreisbremse führt dazu, dass die Stadt deutlich attraktiver wird als sie es normalerweise wäre. Die Folgen davon sind so bekannt wie erwartbar: wer in Großtupfingen eine Wohnung sucht, kann froh sein, wenn er überhaupt zur Massenbesichtigung eingeladen wird. Und da für den Vermieter der Ertrag gedeckelt ist, nimmt er sich natürlich denjenigen, der seinen Vorurteilen vom perfekten Mieter am nächsten kommt. Gleichzeitig sind Investitionen in neuen Wohnraum deutlich unattraktiver. Jeder realistische Investor weiß, dass sein heutiger Neubau sehr schnell zum mietgebremsten Altbau werden kann. Der Neubau von 2019 ist in 2025, also nach schlappen 6 Jahren, knapp daran vorbeigeschrammt. Preise transportieren Informationen und wenn du Preise manipulierst, ändert man auch die Informationen.
-
Wirkt bissel wie verzweifeltes festhalten an der Marktideologie obwohl gewinnorientierte Investoren offensichtlich (und logischerweise) weltweit (!) nicht geeignet sind um preiswerten, nachhaltigen, sozialen und inklusiven Wohnraum zu schaffen bei natürliche Limits (Raum in Ballungsgebieten) und dem Grundbedürfnis nach Wohnen. Der Markt hat bei allen Kategorien versagt, in Ländern mit und ohne staatlicher Regulierung. Der Mieter kann bei zu hohen Preisen nicht einfach auf eine Wohnung verzichten (Obdachlosigkeit ist keine Option).
-
Wie lautet das Thema nochmal?
-
Wie lautet das Thema nochmal?
Niederlande besteuern künftig auch unrealisierte Gewinne – Modell für Deutschland?
-
Alles anzeigen
Da hier einige denken, dass die niederländische Regierung weniger schlau ist als man selber, habe ich das System rund um die "Stichtagsarbitrage" mal kurz zusammenfassen lassen.
Das niederländische Box-3-System (Besteuerung von Ersparnissen und Investitionen) und die Maßnahmen gegen die sogenannte "Peildatumarbitrage" (Stichtagsarbitrage) funktionieren wie folgt:1. Wie das Box 3 System funktioniert
In den Niederlanden wird Vermögen in "Box 3" der Einkommensteuer erfasst.[1][2][3][4][5][6][7][8][9][10][11] Das System unterscheidet sich wesentlich von dem in Deutschland (wo Kapitalerträge real besteuert werden):[2]
- Stichtagsbezogene Steuer: Die Steuer wird auf das Nettovermögen berechnet, das Sie an einem einzigen Tag im Jahr besitzen: dem 1.[1] Januar (der sogenannte peildatum).[1][3][5][7][10][12] Was Sie den Rest des Jahres besitzen oder tun, ist für die Berechnungsgrundlage oft irrelevant.
- Fiktive Rendite (bis 2027/2028): Anstatt Ihre tatsächlichen Gewinne (z. B. Dividenden oder Kursgewinne) zu besteuern, nimmt der Staat an, dass Sie eine bestimmte Rendite erzielt haben.[5] Diese fiktive Rendite wird dann pauschal mit derzeit 36% (Stand 2024/2025) besteuert.[8]
- Kategorien: Das Vermögen wird in Kategorien unterteilt, für die unterschiedliche fiktive Renditen gelten:
- Bankguthaben: Sehr niedrige fiktive Rendite (nahe am tatsächlichen Zins).[1]
- Übrige Bezittingen (Investitionen): Hierzu zählen Aktien, Krypto, Immobilien etc.[13] Für diese wird eine sehr hohe fiktive Rendite angenommen (oft um die 6%), unabhängig davon, ob Sie Gewinn oder Verlust gemacht haben.
- Schulden: Diese dürfen abgezogen werden.
Hinweis: Aufgrund eines Urteils des Obersten Gerichtshofs ("Kerstarrest") ist das System derzeit im Umbruch hin zu einer Besteuerung der tatsächlichen Rendite, aber übergangsweise gilt noch das System mit fiktiven Pauschalen, sofern die tatsächliche Rendite nicht nachweislich niedriger war.
2. Der Trick: Stichtagsarbitrage (Peildatumarbitrage)[7][12][14]
Da Aktien (hohe fiktive Steuerlast) viel stärker besteuert werden als Bankguthaben (niedrige Steuerlast), wäre die logische Strategie für Steuerzahler:
- Am 30. Dezember alle Aktien verkaufen.[12]
- Das Geld als "Bankguthaben" über den Stichtag 1. Januar halten (niedrige Steuer).[4][7]
- Am 2. Januar die Aktien zurückkaufen.[10][12]
So würde man für das gesamte Jahr nur die niedrige Steuer auf Bankguthaben zahlen, obwohl man fast durchgehend in Aktien investiert war.
3. Die Gegenmaßnahme der Regierung
Um genau dieses Verhalten zu verhindern, hat die niederländische Regierung strenge Anti-Missbrauchs-Regeln (Artikel 5.24 Wet IB 2001) eingeführt.
Das Gesetz besagt vereinfacht: Wenn Sie Vermögenswerte kurz vor dem Stichtag "umschichten" (z. B. Aktien in Cash tauschen) und kurz danach wieder zurücktauschen, ignoriert das Finanzamt diesen Tausch.
Die 3-Monats-Regel:
Die Regel greift, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:- Sie verkaufen "hoch besteuerte" Assets (wie Aktien) und tauschen sie in "niedrig besteuerte" Assets (wie Bargeld/Bankguthaben).
- Der Zeitraum zwischen Verkauf und Rückkauf beträgt weniger als 3 Monate.
- Der Stichtag (1. Januar) liegt innerhalb dieses Zeitraums.
Die Konsequenz:
Wenn Sie in diese Regel fallen, tut das Finanzamt (Belastingdienst) so, als hätten Sie die Aktien am 1.[1][10][12] Januar nie verkauft. Sie müssen also die volle, hohe Steuer auf die Aktien zahlen, auch wenn das Geld am 1. Januar faktisch auf dem Bankkonto lag.Ausnahme (Beweislastumkehr):
Sie können der Steuer entgehen, wenn Sie nachweisen können, dass Sie nicht aus steuerlichen Gründen gehandelt haben, sondern aus triftigen geschäftlichen oder wirtschaftlichen Gründen (z.[7] B. benötigten Sie liquide Mittel für einen Hauskauf, der dann doch platzte). Die Beweislast liegt hier aber komplett bei Ihnen, was in der Praxis schwer ist, wenn Sie fast identische Aktien kurz darauf zurückkaufen.Zusammenfassung
Wer in den Niederlanden versucht, durch schnellen Verkauf und Rückkauf über den Jahreswechsel Steuern zu sparen, läuft in die 3-Monats-Falle. Werden Aktien innerhalb von 3 Monaten um den Jahreswechsel verkauft und zurückgekauft, wird man so besteuert, als hätte man sie durchgehend gehalten.
Sourceshelp
Hier noch ein anderer Artikel, der das "Box 3" System erklärt
https://www.msn.com/de-de/finanzen…uch/ar-AA1WiR4x
ZitatSchon bislang funktionierte die Kapitalertragsbesteuerung in den Niederlanden völlig anders als in Deutschland – und erinnerte eher an eine Vermögenssteuer. In der sogenannten „Box 3“ besteuerte der niederländische Fiskus nicht die tatsächlich erzielten Erträge, sondern unterstellte dem Vermögen eine fiktive Rendite. Für Zinsanlagen wurden zuletzt 1,28 Prozent angesetzt, für Aktien sechs Prozent. Was Anleger real verdienten – oder bei einem Verkauf tatsächlich erzielten – spielte keine Rolle. Vom Gesamtvermögen wurde lediglich ein Freibetrag von 57.000 Euro abgezogen.
Daher auch 1) die Stichtagsarbitrage, 2) die Versuche der Anlieger, darüber Steuern zu umgehen, und 3) die 3-Monats-Regel des Staates, um wiederum das zu unterbinden.
Das scheint mir ein ziemlich fragwürdiges Steuermodell zu sein. Es ist zu komplex und mit zu vielen Design-Problemen behaftet, die man dann mit noch mehr Komplexität versucht zu kaschieren. Da ist die primäre Erfassung der tatsächlichen Kapitalerträge, wie bei uns, vernünftiger. Übrig bleibt dann noch - hier wie da - die eventuelle Besteuerung von nicht realisierten Gewinnen, die die Staaten gerne anzapfen wollen. Aber das Ei haben sich die Staaten mit der Bestrebung, mehr auf privater kapitalgedeckter Altersvorsorge zu setzen, selbst in's Nest gelegt.
-
Da ist die primäre Erfassung der tatsächlichen Kapitalerträge, wie bei uns, vernünftiger.
Schon allein der aktuelle Ansatz, in den Niederlanden für Aktien pauschal 6% anzusetzen ist unsinnig. Wenn jemand vorsichtig konservativ in Aktien investiert, dann wird er derzeit trotzdem so besteuert, als wenn er risikofreudiger in Aktien mit Aussicht auf höherer Rendite investiert hätte? Aber "der Zins der 15-jährigen Bundeswertpapiere am ersten Handelstag des Jahres" bei unserer Voabpauschale hat ja auch nix mit den Erträgen eines ETFs zu tun.
Übrigens wieder mit einem Stichtag versehen, der für eine Überraschung gut sein kann. Stellt euch mal vor, ein großer Player plaziert um das Datum herum entsprechende Orders in die eine oder andere Richtung.
-
Wirkt bissel wie verzweifeltes festhalten an der Marktideologie obwohl gewinnorientierte Investoren offensichtlich (und logischerweise) weltweit (!) nicht geeignet sind um preiswerten, nachhaltigen, sozialen und inklusiven Wohnraum zu schaffen bei natürliche Limits (Raum in Ballungsgebieten) und dem Grundbedürfnis nach Wohnen.
Natürlich sind sie das nicht und das ist auch gut so. Sowas kann man nur durch Staatliche oder Städtische Investition erreichen wie in Singapur. Dazu benötigt es aber eine funktionierenden Staat/Stadt und ich denke wir sind uns einig dass es diesen in Berlin nicht gibt.
In Berlin will die Stadt nicht bauen (sondern enteignen und damit für weitere Verknappung sorgen), die Öffentlichkeit will das riesige Flächen unbebaut bleiben (Telpelhofer Feld) und Investoren kehren dieser Freakshow den Rücken. -
Malapascua Feldhamster Könnt ihr bitte woanders euer Subthema vertiefen? Das
Telpelhofer Feld
oder so ähnlich bietet neben Sport und Grillpartys auch Platz für Diskussionen.
-
Das Thema kam durch deine Marktideologenbuddy Leben im Süden auf, nicht durch die Linkenterrordeinemutterwirdenteignettemempelhoferfelder

-
Vllt nutzt die Regierung ja die Einnahmen aus der neuen Steuerregel für den Wohbungsbau, könnte z.B. den Investoren die Baukosten bezahlen
-