Geldanlage, Rente und Erbe nach Hausverkauf

  • Hallo!
    Meine Mutter ist 70 Jahren und hat ihr Haus für ca. 300.000 Euro verkauft, sie zieht in eine kleinere Wohnung. Die Wohnung habe meine Schwester und mein Schwager gekauft, meine Mutter möchte sich nicht mehr mit den Pflichten des Immobilienbesitzes stressen. Meine Mutter hat ca. 1800 Euro Rente, die Miete beträgt 700 Euro + 350 Euro Nebenkosten. Meine Mutter würde das Geld gerne so anlegen, dass sie die Miete davon bezahlen kann, Nebenkosten von der Rente. Sie würde auch gerne einen Teil an uns 2 Kinder verschenken, um im besten Fall die 10-Jahresfrist abzulaufen, falls sie später hohe Pflegekosten haben sollte. Welche Anlageform würdet ihr empfehlen und was gibts es in diesem Szenario noch zu beachten? Ich wäre über Tipps sehr dankbar.

  • Kater.Ka 24. Februar 2026 um 10:25

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Eine sichere Anlage mit 12 x 700 € / 2,8 % nach Steuer gibt es meines Wissens nicht.

    Die 300 k reichen hierfür also nicht und werden im Laufe der Jahre angeknabbert. Das Risiko zu erhöhen bei 70 Jahren ist Geschmackssache.

    Als Steuerzahler äußere ich mich ungern zum Thema "wie bringe ich das Familienvermögen zur Seite, um den Staat meine Pflege bezahlen zu lassen".

  • Moin PeterPan07 und willkommen im Forum.

    Aus meiner Sicht eine Gute Entscheidung deiner Mutter sich von dem Haus zu trennen und Vermögen flüssig zu machen. In meinem Bekanntenkreis kenne ich viele "Betonreiche" alte Leute die nicht wissen wie sie über die Runden kommen aber nicht aus ihrer alten, Sanierungsbedürftigen viel zu großen Haus ausziehen mögen.

    Sie würde auch gerne einen Teil an uns 2 Kinder verschenken, um im besten Fall die 10-Jahresfrist abzulaufen, falls sie später hohe Pflegekosten haben sollte.

    Das sollte Sie gut überlegen, da ein Pflege auf "Sozialhilfe Niveau" bestimmt nicht der schönste Moment im Leben ist.

    Sollte es ins Altersheim gehen und kann sich deine Mutter dort Selbstbestimmt noch etwas Luxus gönnen. Würde ich als Kind gar nicht wollen das dieser "Luxus" meiner Mutter verwehrt wird.

    Mit Eigenem Vermögen bleibt deine Mutter auch Flexibel was ihren Aufenthaltsort angeht.

    Das wird ohne eigenes Geld schnell das Sterbeheim mit schlechter Pflege ganz weit weg. Deswegen sollte eine mindestens 6stellige Summe bei deiner Mutter bleiben um einige Jahre Pflege so zu überbrücken wie deine alte Dame und Ihr es möchtet.

    Ich sehe das gerade bei meinem Vater (90 Jahre) der seid gut einem Jahr eine 24h Pflege zuhause hat. Ohne freies Vermögen müsste er ins Altenheim. Da werden gerade gut 2000€ jeden Monat gebraucht, wäre echt blöd wenn er die nicht hätte.

    Zu den Finanzen:

    Zur Monatlichen Zahlung gibt es bei der Gefa Bank ganz brauchbare Auszahlpläne mit recht attraktiven Zinsen. (10 Jahre 3,25% Zinsen)

    Dann einen flüssigen Notfalltopf im Tagesgeld oder Geldmarkt-ETF mit der entsprechenden "Wohlfühlgröße" .

    Und wenn Schwankungen ertragen werden den Rest in einen breitstreuenden Aktien ETF um dann ein paar Jahre vor dem Ablauf des ersten Auszahlplans wieder etwas Schwankungsärmer Anzulegen. Was für Auszahlangebote es dann gibt müsst ihr dann mal schauen.

    Das ganze möglichst einfach das es deine Mutter auch selber bedienen kann, denn euch kann auch etwas passieren.

    Euch noch gute Finanzentscheidungen.

  • Sie würde auch gerne einen Teil an uns 2 Kinder verschenken, um im besten Fall die 10-Jahresfrist abzulaufen, falls sie später hohe Pflegekosten haben sollte.

    schaut euch doch einfach mal ein paar Pflegeheime in der Umgebung an, und überlegt, in welches davon die Mutter ggf gerne einziehen würde. Und dann nehmt euch unverbindlich einen Hausprospekt mit, dort sind sicherlich auch die Zuzahlungskosten aufgeführt. 🤓

    Je nach Region kommen da ganz nette Beträge zusammen - bei uns derzeit € 3.700 je Monat (Metropolregion München).

    Wie schon andere vor mir geschrieben haben: Pflegebedürftigkeit ist sicherlich nicht angenehm, aber sicher angenehmer zu gestalten mit einem Batzen Geld in der Hand.

  • Wie schon andere vor mir geschrieben haben: Pflegebedürftigkeit ist sicherlich nicht angenehm, aber sicher angenehmer zu gestalten mit einem Batzen Geld in der Hand.

    So ist es. In guten Pflegeheimen leben auch Menschen, die das dort auch angenehm finden. Ich kenne einige Beispiele im Großraum Stuttgart.

    Besser dann zahlen und bei extremer Langlebigkeit übernimmt dann irgendwann „die Stütze“.

  • Da PeterPan07 die Höhe der gewünschten Schenkung nicht benannt hat, rechne ich mal "dreist" (?) mit je 50k€ als Schenkung an jedes Kind. Dass für die 700€/Monat noch einiges an Vermögen übrig bleiben muss, wird der Dame wohl bekannt sein, wenn sie sich vorher um ihre Finanzen selber gekümmert hat.

    Dazu mit einer Anlage für 2% Zinsen (also keine Teilfreistellung), einer dynamischen Steigerung der Miete um 1% p.A. (keine Ahnung, wie realistisch die 700€ sind und ob der Wohnungskauf vom Steuerzahler versilbert werden soll, dann muss m.W.n. die Miete ansatzweise "Marktüblich" sein).

    Dann kommt ich 200k€ verbleibenden Vermöge und 700€/Monat im ersten Jahr auf eine Laufzeit von gut 25 Jahren. Ohne Erhöhung der Miete wären es gut 29 Jahre. Jeweils nach Steuern auf die Zinsen.

    Sollte die Dame mit 85 ins Heim umziehen wollen, dann wären immer noch knapp 100k€ übrig (oder ohne die 1% Steigerung 110k€).

    Problem, wie bei allen Anlagen, die man selber tätigt, ist, dass man nichts prognostizieren kann (auch nicht, ob man freiwillig betreutes Wohnen oder in den Pflegebereich eines Altenheims umzieht). Mit einer Festgeldtreppe wäre sowas derzeit für ca. 5 Jahre planbar, wie die Zinsen dann aussehen, weiß heute niemand. Findet der Umzug früher statt, wäre das Geld bei der Gefa Bank trotzdem gebunden und würde "nur" in Form der Rentenhöhe ausgezahlt. Nach 10 Jahren wäre dafür mehr Geld übrig.

  • Ich sehe bei 300k nicht viel Spielraum für Schenkungen, wenn die Mutter die Miete daraus finanzieren will. Zumindest für die ersten zehn Jahre würde ich auch an den Auszahlplan der Gefa denken, die von den Zinsen her recht attraktiv ist.

    1050 Euro Warmmiete für eine kleine Wohnung, wo ein Hausverkauf 300k gebracht hat, erscheint mir auf den ersten Blick stattlich. Bei uns hier müsste man zwar für die Kaltmiete mehr bezahlen, aber die Nebenkosten liegen für kleine Wohnungen zwischen 150 und gut 300 Euro. Es sind ja nicht alle Nebenkosten umlagefähig.

  • Vielen Dank für Eure Antworten, diese sind sehr hilfreich.
    Entschuldigt die späte Antwort, eine böse Grippe hat mich ganz fürchterlich daniedergelegt.

    Meine Mutter möchte 100K verschenken und 200K anlegen.
    Sie war jetzt bei der Sparkasse und die haben ihr einen Mix aus 5 Produkten empfohlen, die ich teilweise bedenklich finden (z.B. Immobilienfond, Tresor-ETF-Produkt) und die alle ordentlich Gebühren kosten.

    Ich denke, dass eine Festgeldtreppe (Tagesgeld für die ersten drei Jahre, Festgeldverträge für 3,6, 10 Jahre) sowie 20-25% in Aktien am sinnvollsten ist, oder? Oder spricht etwas gegen Festgeld?

    Miete + Nebenkosten werden doch nur 900,00 im Monat betragen.

  • Sie war jetzt bei der Sparkasse und die haben ihr einen Mix aus 5 Produkten empfohlen, die ich teilweise bedenklich finden (z.B. Immobilienfond, Tresor-ETF-Produkt) und die alle ordentlich Gebühren kosten.

    Haltet Euch fern von Finanzprodukteverkäufern!!!

    Ich denke, dass eine Festgeldtreppe (Tagesgeld für die ersten drei Jahre, Festgeldverträge für 3,6, 10 Jahre) sowie 20-25% in Aktien am sinnvollsten ist, oder? Oder spricht etwas gegen Festgeld?

    Nein, es spricht grundsätzlich nix gegen Festgeld bei soliden (deutschen) Banken. Immer daran denken: max. 100.000€ pro Bank!

    Ich würde aber aktuell keine Festgelder länger als 5 Jahre anlegen. AFAIK gibt es aktuell bei deutschen Banken keinen Zinsunterschied zwischen 5 und 10 Jahren Anlagedauer.
    Bei 5 Jahren bietet die Volkswagen-Bank aktuell 3% p.a.

  • Ich würde aber aktuell keine Festgelder länger als 5 Jahre anlegen. AFAIK gibt es aktuell bei deutschen Banken keinen Zinsunterschied zwischen 5 und 10 Jahren Anlagedauer.
    Bei 5 Jahren bietet die Volkswagen-Bank aktuell 3% p.a.

    Danke für das weitere Feedback. Diese Empfehlung habe ich schon öfter gehört. Aber ist die Anlage auf einen längeren Zeitraum nicht auch die Garantie diesen Zinssaatz über 10 Jahre garantiert zu haben. Wenn die Zinssätze in 5 Jahren niedriger sind, haben wir Pech gehabt, oder?

  • Danke für das weitere Feedback. Diese Empfehlung habe ich schon öfter gehört. Aber ist die Anlage auf einen längeren Zeitraum nicht auch die Garantie diesen Zinssaatz über 10 Jahre garantiert zu haben. Wenn die Zinssätze in 5 Jahren niedriger sind, haben wir Pech gehabt, oder?

    Klar, dann habt Ihr Pech.
    Aber es kann ja auch genau andersrum laufen. Im Wertpapierforum hat sich jemand geoutet, der 2020 10-jähriges Festgeld zu 1% p.a. abgeschlossen hat. Schließlich haben ja alle 'Experten' geschrieben, das steigende Zinsen auf Jahre hinaus unmöglich seien, weil sonst die Eurozone zebrechen würde.:rolleyes:
    Im Nov. 2023 hatten wir dann Angebote von 4,25% p.a. für 10 jähriges Festgeld.
    5 Jahre sind schon eine lange Zeit. Wenn ich allein sehe, was in den letzten 5 Jahren alles passiert ist.

  • Hallo Peter Pan,

    die 300.000 Euro müsste deine Mutter ja anlegen, damit ihre Nettomiete langfristig gesichert ist.

    Von den 1.800,00 Euro Rente muss sie derzeit 350,00 Euro Nebenkosten zahlen. Somit bleiben ihr momentan 1.450,00 Euro im Monat für alles.

    Das ist nicht wenig, aber auch nicht besonders üppig. Insbesondere wenn man davon ausgeht, dass die Nebenkosten, inkl. der Heizkostsen schneller steigen, als die Rentenerhöhungen.

    Auch die Kosten im Gesundheitswesen steigen im Alter, also eine Gleitsichtbrille kostet schon ein Monatseinkommen....

    Und mit 70 ist deine Mutter ja noch keine alte Frau, vielleicht möchte sie auch noch die ein oder andere Urlaubsreise machen... Einzelzimmer und Taxianfahrt kostet auch.

    Für ihre Pflege im Alter benötigt sie ebenfalls Geld, wenn sie nicht auf Sozialhilfeniveau leben möchte. Ein Fernseher im Heim kostet auch Geld und es ist schrecklich, wenn man darauf hoffen muss, dass irgendein Pfleger irgendwo ein altes Gerät auftreibt.

    Klar könntet ihr euch dann darum kümmern, ebenso um die Kleidung, Friseur, Fußpflege, Zuzahlung zu Medikamenten etc, denn von ihrem Taschengeld wird sie all das nicht stemmen können.

    Aber die Mutter würde dann zum Bittsteller bei ihren eigenen Kindern, keine schöne Vorstellung.

    Ich halte es nicht für sinnvoll, dass sie euch jetzt Geld schenkt. Dafür ist nicht genug da. Wenn nach ihrem Tod etwas übrig ist, erbt ihr. Aber jetzt ist es zu früh, um etwas zu verteilen. Die Wahrscheinlichkeit ist viel zu groß, dass sie das Geld noch selbst benötigt.

  • Wenn die Zinssätze in 5 Jahren niedriger sind, haben wir Pech gehabt, oder?

    Uiuiui da spricht aber die Angst.
    Angst ist ein schlechter Ratgeber.

    Was passiert denn mit den Börsenkursen in 5 Jahren wenn die Zinsen niedriger sind?

    Bei deiner Mutter geht es um langfristigen Kaufkrafterhalt. Dieser wird mit einer schwankungsarmen Anlageentscheidung nicht dauerhaft zu erzielen sein.

    Mit Kurzfristiger Zinssicherung kann eine gewisse kurze Planungssicherheit beim Vermögen erreicht werden, allerdings spielt die Inflation gegen einen.

    Bei Verbindlichkeiten läuft es andersherum da hilft langfristige Zinssicherheit bei den Planungen und die Inflation ist dein Freund.

    Da deine Mutter allerdings Vermögen hat ist eine langfristige Zinssicherung nur für einen begrenzten Vermögensteil zu empfehlen.

    Aber ist die Anlage auf einen längeren Zeitraum nicht auch die Garantie diesen Zinssaatz über 10 Jahre garantiert zu haben


    die Garantie gilt erst recht auch anders herum. Du hast dir für 10 Jahre auch jede Chance genommen eine höherer Rendite zu erzielen. Das wird ganz sicher nicht passieren. Niemals weil,es ja festgeschrieben ist.

    Kursschwankungen sind eine Chance und kein Risiko. Wir Menschen empfinden Verluste stärker als Gewinne und deswegen sehen wir fallende Kurse als Risiko unterschätzen aber das Kurse langfristig steigen und auch über längere Zeiträume die Inflation schlagen.

    Das doofe ist aber auch das du über 10 Jahre nicht an das Vermögen kommst und man weiß nie was passiert. Das bisschen „mehr“ Zinsen welches dir durch die lange Zinsbindung versprochen wird kann bei ungeplanten Kapitalbedarf zum richtigen Eigentor werden.

    Sie war jetzt bei der Sparkasse und die haben ihr einen Mix aus 5 Produkten empfohlen, die ich teilweise bedenklich finden (z.B. Immobilienfond, Tresor-ETF-Produkt) und die alle ordentlich Gebühren kosten.

    Vorsicht. Die Kosten dieser Produkte werden verschleiert und es wird durch die Kosten immer unwahrscheinlicher das ihr eine Rendite über der Inflation erzielen könnt.

    Mein Rat:

    Finger weg von diesen Finanzprodukten die euch im Verkaufsgespräch angedreht werden,

    Versteht ihr diese Produkte? Sind die Produkte zu eurem Vorteil?

    Ich würde das Vermögen in drei Teile Aufteilen.

    - kurzfristigen flüssigen Teil mit entsprechendem Notgroschen ( Tagesgeld, Geldmarkt ETF)

    - mittelfristig ( 5-10 Jahre) monatlicher Verbrauch ( z.b. mittels Gefa Bank Auszahlplan/ Festgeldtreppe)

    - langfristig Renditeorientiert um die Inflation zu schlagen ( ausschüttender breitstreuendener Weltaktien ETF)

    so sind Mittelfristig die Zinsen gesichert, kurzfristig Vermögen für ungeplante Ausgaben zur Verfügung und langfristig kann trotzdem Rendite erzielt werden.

    Die drei Töpfe so wählen das ihr euch damit wohlfühlt.

    Viel Erfolg mit euren Finanzentscheidungen.

  • Danke für den Tipp, welche Vorteile siehst Du bei Anleihen?

    Im Gegensatz zu Festgeld kannst Du eine Anleihe i.d.R. jederzeit verkaufen. Das Geld bleibt also Liquide.
    Das Zinsänderungsrisiko bei einer langfristigen Anleihe ist aber genau so vorhanden wie bei Festgeld und wenn Du die Anleihe zwischendurch verkaufen musst, kann sich das ganz schön negativ im Kurs bemerkbar machen.

    PS: Ich habe gemeinsam mit meiner Mutter im Mai nochmal 2 Festgeldtranchen angelegt (1 und 2 Jahre). Im Juni 25 ist Sie dann verstorben.
    Die Festgelder laufen natürlich weiter und wir Erben müssen jetzt die Laufzeit abwarten und die Zinsen daraus natürlich bei uns versteuern.

  • Moin PeterPan07

    Ich finde es klasse, dass ihr euch als Familie um die Finanz- und Vermögensthemen kümmert, euch darüber in der Familie austauscht und bspw. hier im Forum weitere Hilfestellung und Erfahrungen abholt. :)

    Die diversen Ansichten und Einschätzungen der Vorredner:innen kann ich prinzipiell voll unterstreichen.

    Ich würde an dieser Stelle noch einmal zurücktreten und folgende Frage stellen:

    Vermögen: 300k (aus Hausverkauf), weitere Vermögenswerte ?

    Pos. Cashflow: 1.800 Euro (Netto- oder Brutto-Rente ?)

    Neg. Cashflow: Bruttomiete 1.050 Euro (allg. Ausgaben des alltäglichen Lebens).

    Mit dem Alter von 70 Jahren ist der Anlagehorizont in der Regel keine 15 Jahre mehr.

    Ich komme zu meinem Punkt und Empfehlung: wie kann ich möglichst risikoarm für 10-30 Jahre 300k anlegen, um einen möglichst hohen Cashflow zu erziehen (mit Vermögensverbrauch). Und da würde ich tendenziell die 300k bspw. auf verschiedene Töpfe verteilen (bspw. 100k Tagesgeld oder Geldmarkt ETF, 100k Festgeldtreppe, 100k ausschüttender Welt-ETF). Vermutlich liegt ihr mit diesem Set up leicht über der Inflation).

    Meine Gedanken. LG und viel Erfolg - Finanzschlumpf

  • Moin PeterPan07

    Und da würde ich tendenziell die 300k bspw. auf verschiedene Töpfe verteilen (bspw. 100k Tagesgeld oder Geldmarkt ETF, 100k Festgeldtreppe, 100k ausschüttender Welt-ETF). Vermutlich liegt ihr mit diesem Set up leicht über der Inflation).

    Fett von mir

    die 100k ausschüttender Welt ETF könnte man ggf noch etwas "nachwürzen", indem man z.B. 30 % von diesem Teilbetrag in einen globalen Dividenden-AusschütterETF investiert. Ich bin in ähnlichem Alter wie du und stelle gerade meine bisherigen WeltETFs in Teilen auf Ausschütter um. Vielleicht auch für dich eine Idee!? Monatlich schüttet dieser aus und alle 3 Monate kommt von diesem Geld aufs Konto.

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