Es handelt sich um ein Auto, das laut Hersteller 346 km mit einer Batterieaufladung schaffen sollte.
Wir hatten keine Wallbox oder eine Steckdose zum Aufladen, das war leider auch in einer Großstadt mit über 200.000 Einwohner gar nicht so leicht, vor allem zeitaufwendig. Denn das E-Auto hatte eine sehr niedrige Ladekurve, laut Papier bis zu 100 kwh möglich, aber den Höchstwert den wir gesehen hatten, waren eher 70 und das bei guten Wetterbedingungen.
Für Leute in ähnlicher Situation halte ich eine Batterie von ü70 kWh und einer AC-Ladeleistung von 22 kW für zwingend erforderlich. Dann könnte man z. B. bei Kaufland/Lidl Hier in der Großstadt relativ günstig (AC 0,29 Euro, HPC 0,47 Euro) laden und vermeidet teures DC-Laden auf Strecken bis 250 km.