Die Vorgestzte trägt etwas für mich nicht übrrprüfbares vor. Sie könnte sich das auch ausgedacht haben.
Es scheint ein sehr schlechtes Betriebsklima zu sein, wenn man mit sowas bei seiner Vorgesetzen rechnen muss.
Das Dilemma ist, dass ich mit meinen Gegenargumenten ja wieder keine Kritik annehme.
Daher die Idee, der zeitnahe Gespräche mit allen Beteigten.
Ich weiss zwar nicht wie gut/schlecht Du mit Deiner Cheffin auskommst und wie lange Du schon in der Firma bist.
Ich hätte vermutlich direkt im Mitarbeitergespräch gefragt, worum es konkret geht und um eine Klärung gebeten. Ohne die Kenntnis des Sachverhaltes kannst Du auch nichts an Dir ändern (falls das fachlich überhaupt sinnvoll ist).
Seiner Cheffin zu unterstellen, dass sie "nur" für eine Aussage von Dir einen Fall erfindet, klingt schon seltsam (das hätte ich noch nicht einmal den Chefs zugetraut, bei denen ich froh war, sie bald wieder los zu sein). Aber genauso seltsam ist es, dass der Fall nicht direkt angesprochen wird sondern bis zum Mitarbeitergespräch unbehandelt bleibt.
Falls Die Cheffin sich zum Schutz der Gegenpartei weigert, Einzelheiten zu nennen oder bei einer Aussprache dabei zu sein, würde ich mich mit allen möglichen Mitteln wehren, dass sowas unspezifisches in die Personalakte aufgenommen wird. Immerhin musst Du das Protokoll auch unterschreiben.