Spritpreise nur noch 1x/Tag Preiserhöhung

KI-Zusammenfassung

: Wie bleibt Tanken günstig, wenn Tankstellen Preise nur noch einmal täglich um 12 Uhr erhöhen dürfen? Unklar ist vor allem, ob der bisher oft günstige frühe Abend für Berufspendler wegfällt.

Wie bleibt Tanken günstig, wenn Tankstellen Preise nur noch einmal täglich um 12 Uhr erhöhen dürfen? Unklar ist vor allem, ob der bisher oft günstige frühe Abend für Berufspendler wegfällt.

  • Mehrere Beiträge erwarten wegen der 12-Uhr-Regel weniger günstige Abendpreise, andere wollen erst beobachten und sehen verlässlichere App-Preise als Vorteil.
  • Aus der Community gibt es praktische Hinweise zu Preisvergleichs-Apps, regionalen Unterschieden, Grenznähe und geringerem Verbrauch durch langsameres Fahren.
  • Laut späteren Beiträgen ergibt sich keine klare Tankzeit, weil die beobachteten Preise regional stark schwanken und kein eindeutiges Ergebnis festgehalten wird.

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  • Das ist doch genau das absurde - alle tun so, als seien Spritpreise von 2 € und mehr ein wahnsinniges Problem. Andererseits war der Plan, das bis 2028 durch den CO2-Preis sowieso herbeizuführen.

    Die ganze Klimapolitik läuft nach dem Prinzip Pelz waschen ohne nass zu werden. Man stellt halt immer wieder fest, dass die Leute zwar irgendwie für Klimaschutz sind, aber doch eher (5€ ins Phrasenschwein) nach St. Florian andere dafür zahlen sollen. Sobald es ums eigene Auto oder die Heizung oder den Flug nach Gran Canaria geht...


    Ich bleibe trotzdem dabei. Die Anschaffung nach Anomalien beim Spritpreis zu rechnen ist nicht besonders seriös. Man darf und soll den CO2-Preis berücksichtigen, aber realistisch. Und wenn man schon rechnet, dann die TCO und nicht nur Sprit

  • Nicht unbedingt nur rechnen. Für jemanden, der vom Benziner mit mehr Verbrauch kommt, sieht die Rechnung ohnehin anders aus. Dazu komnt vielleicht auch keine Lust mehr auf Schalten, Dreck, Lautstärke, ... 😉

    Wenn die TCO ohnehin günstig ausfällt, kann man sie ja auch rechnen. Aber ich sehe halt in so Diskussionen oft, dass die Leute mit Geld sparen argumentieren und sich dann ein Auto für 50k kaufen. Da sind ganz andere Potentiale zu heben. Wenn andere Punkte den Ausschlag geben, ist das OK. Aber man sollte dann halt keine ex post Rationalisierung über den Spritverbrauch machen, wenn TCO in der Entscheidung keine Hauptrolle gespielt hat

  • Es geht an der Stelle ja auch nicht mehr nur um die Frage der Reichweite und Ladepausen

    wenn ich schreibe dass du mit einem anderen fahrprofil, als das meine, die ladezeiten deutlich reduzieren kannst, bedeutet dass für die Reichweite und letztlich den Verbrauch, dass Die Reichweite zunimmt, und der Verbrauch sinkt.

    mit der geänderten fahrweise landet man dann statt bei 11€ pro 100km, bei 9€ pro 100km.

    übrigens auf der strecke stuttgart <-> Hamburg braucht man wenn man das möchte exakt nur einen einzigen ladenetzbetreiber: EnBW.

    es würde auch mit ionity, oder teslas ladestationen (auch für nicht tesla fahrzeuge) funktionieren.

    TCO

    den stromer fahre ich mit rund 150€ geldwerten vorteil, bedeutet ich zahle effektiv rund 70€/netto monat für die nutzung des fahrzeuges.

    bei einem vergleichbarem golf diesel, der hat zwar einen kleineren listenpreis, aber wird mit vollen 1% statt 0,25% berechnet, käme ich auf einen geldwerten vorteil von rund 550€, und einer daraus resultierenden netto Belastung von rund 255€/monat.

  • den stromer fahre ich mit rund 150€ geldwerten vorteil, bedeutet ich zahle effektiv rund 70€/netto monat für die nutzung des fahrzeuges.

    bei einem vergleichbarem golf diesel, der hat zwar einen kleineren listenpreis, aber wird mit vollen 1% statt 0,25% berechnet, käme ich auf einen geldwerten vorteil von rund 550€, und einer daraus resultierenden netto Belastung von rund 255€/monat.

    Für Dienstwagenfahrer ist die Sache eh klar. Ladekartenwahnsinn und Ad-Hoc-Preise trägt der Arbeitgeber, dafür gibts 75% Subvention. Bei Autos für 60k bekommt man auch die großen Akkus. Da braucht man nicht lange drüber nachdenken.

    Aber es soll auch Leute geben, die das Auto mit ihrem eigenen Geld bezahlen müssen und auch die Vollkosten tragen. Da sieht die Welt ganz anders aus.


    übrigens auf der strecke stuttgart <-> Hamburg braucht man wenn man das möchte exakt nur einen einzigen ladenetzbetreiber: EnBW.

    Mal abgesehen von der Kleinigkeit, dass 12€ im Monat auf ein Jahr mir selbst zu aktuellen Preisen noch rund 70l Diesel finanzieren...

    Es ist einfach, sich eine Strecke rauszugreifen und dafür einen passenden Anbieter zu suchen. Es ist was anderes, einen Anbieter zu finden, der alle gefahrenen Strecken abdeckt und so liegt, wie man die Pause auch machen würde. Und dabei noch bezahlbar ist. Das klappt halt nicht gut.

    Wir können gerne das Spielchen machen und mal durchgehen, wieviele Anbieter ich bräuchte, damit ich mit meinen Fahrten nicht zu 60c aufwärts laden muss. Der Bereich der EnBW endet beispielsweise an der Schweizer Grenze. Dort dominieren entlang der Autobahnen GOFAST und Fastned. Von denen bietet aber keiner Destination Charging an, das ist aber auch dringend nötig. Ich schau mir das schon länger an und solange man an öffentlichen Ladern einen Vertrag braucht, ist das einfach nur was für Leute, die entweder Elektroautos als Hobby betrachten oder nur ein einziges Mal im Jahr diese überhaupt brauchen und sich dann den Anbieter entsprechend der Strecke raussuchen.

  • Von denen bietet aber keiner Destination Charging an

    gofast bietet defintiv sogar direktes bezahlen per visa an.

    habe dort schonmal so geladen für 0,68CHF war am standort Sursee-Schenkon


    nach den infos hier

    https://www.gofast.swiss/

    soll das an allen standorten es anbiters möglich sein, die preise unterscheiden sich jedoch je nachdem wo man ist. kann man sich hier ansehn

    https://www.gofast.swiss/standorte


    laut

    https://www.fastnedcharging.com/en/charging/tariffs

    ist auch bei fastned eine visa option möglich. 0,75CHF

    man spaart mit der app nach website angaben 10% ohne subscription wo man dann bei ~0,68CHF landen täte.


    ich mache mir als regelmäßige nutzerin seit mehr als 5 jahren keine gedanken mehr über die ladenetze, man gibt sein ziel ins navi ein, hinterlegt seine verfügabren karten und es zeigt dir den weg, wenn es nicht möglich ist mit den verfügbaren karten zu laden, zeigt es dir die ladestationen an die verfügbar sind.

    es zeigt dir auch an ob an den standorten toiletten, gastro etc. verfügbar sind, man kann auch alternative ladestationen wählen.


    man geht also eben gerade NICHT auf die suche, sondern das navi macht das alles selbständig und zeigt die verfügbaren optionen an. dass zu versthen ist als notiorischer deutscher disel nörgler aber wohl nur schwerlich möglich. anstatt es einfach zu nutzen wird über dinge lamentiert für die es bereits verfügbare lösungen gibt.


    ich kann mit meiner firma direkt alle stationen der EnBW, Ionity und E.ON nutzen (und auch roaming nutzen an nicht zugehörigen stationen, meist ist aber das direkte bezhalen per visa oder app günstiger)

    in Deutschland lade ich zu 98% auswärts bei EnBW.

    insgesamt kann man damit bereits in nahezu ganz europe auf den fernstraßen laden.

    als ad-hoc anbieter mit großen ladenetz kommt man spätestens mit nem zwischenstop an nem tesla charger ans jeweilige ziel. sofern man keine fremden unbekannten lade betreiber die das navi auch anzeigen kann nutzen möchte.

    das ganze ist nicht schwierig man muss aber in erster Linie wollen, das du dich weder damit wirlich beschäftigt hast, noch wirklich willst, beweisen deine Ausführungen zum thema laden.

    5 Mal editiert, zuletzt von Asna (17. April 2026 um 15:55)

  • gofast bietet defintiv sogar direktes bezahlen per visa an.

    Das ist nicht Destination Charging sondern Ad-Hoc. Dafür musste erst der Gesetzgeber kommen und die zum Angebot verdonnern

    Destination Charging meint die Lademöglichkeit am Ferienort. Wenn ich mit leerem Akku dort ankomme, brauche ich auch eine Lademöglichkeit. Die Rückfahrt soll ja nicht mit leerem Akku starten und das Auto will man auch nutzen. Und da bieten Ionity, Fastned und GOFAST halt nur Autobahn und keine Möglichkeiten vor Ort. Das erfordert wieder einen anderen Vertrag...oder man geht halt auf die Ad-Hoc Preise (siehe unten)

    Im Wallis hätte ich das Glück, dass das Ferienhaus der Familie meiner Freundin gehört und man da theoretisch ein Kabel raushängen könnte. Aber billige Elektrik von 1972 auf Adapterstecker auf 20m Verlängerungskabel auf Ladeziegel...würde ich nach Möglichkeit vermeiden, zumal so eine Vollladung dann Tage dauert

    0,68CHF

    0,75CHF

    Und genau das ist das Problem. Getankt habe ich letzte Woche für 2,15CHF. Bei welchem Verbrauch ich dann gleichziehe, kann jeder selbst überschlagen.

    Kleiner Tipp: da bleibst sogar du deutlich drunter. Und solche Sachen ruinieren halt die Ersparnis der Heimladung ziemlich nachhaltig.

    ich kann mit meiner firma direkt alle stationen der EnBW, Ionity und E.ON nutzen (und auch roaming nutzen an nicht zugehörigen stationen, meist ist aber das direkte bezhalen per visa oder app günstiger)

    12€/Monat EnBW, 120€/Jahr Ionity und nochmal 7€/Monat E.ON. Du fährst hier mit Ladekarten für knapp 30€ im Monat rum (klar, die Firma zahlt sicherlich sehr viel weniger, aber wir tun mal so als wärst du Privatperson) und wenn es zum Roaming kommt, muss es dich auch nicht jucken. Klar, damit ist Elektro bequem. Aber dann sind wir halt wieder bei dem Punkt mit dem Geld, dafür decke ich den Diesel für 4000km.

    Dass du mit 3 Ladekarten rumfährst, zeigt doch wieder wunderbar, dass es eben nicht vernünftig funktioniert. Und dass dir für die Schweiz nichts besseres einfällt, als 70 Rappen pro kWh Ad-Hoc, belegt das nochmal. Das Problem ist nicht fehlende Beschäftigung mit dem Thema, das Problem ist, dass das System absurd ist. Schnelllader brauche ich unterwegs und da macht es absolut keinen Sinn, dass man ohne Vertrag Mondpreise zahlt. Als Dienstwagenfahrer ist man da schön in seiner Blase, mit 0,25% Versteuerung, 3 Ladekarten und Stromkostenübernahme durch die Firma. Deshalb funktioniert es privat halt nur, wenn man zuverlässt den Rundtrip wieder schafft bzw ans Ziel kommt

    Einmal editiert, zuletzt von LebenimSueden (17. April 2026 um 20:03)

  • Ich fahre einfach Diesel und lade in 2 min 1200 km auf. Ja ist etwas teurer aber wen juckts? Der Sprit macht ca. 25% meiner Fahrtkosten aus.

    Das geht nun erstmal noch mit dem Diesel so die nächsten 3 Jahre weiter und dann schauen wir mal was sich so getan hat.

    Gerade als Dienstwagenfahrer würde ich mir da auch keinen Kopf machen wollen.

  • Es juckt denjenigen der mit seinem Geld gerade so hinkommt. Ich hatte bis November, 35 Jahre lang, einen bzw mehrere Dieselautos. Nun hat die Firma auf E Mobilität umgestellt und ich fahre einen Stromer, einzig negativ ist die Zeit, die durch laden verloren geht. Alle etwa 300km etwa 25 Minuten. Völlig anders wenn man abends zu Hause lädt und den nächsten Tag damit ausreicht, in dem Fall wäre der Stromer klar im Vorteil, wenn man dann noch die Kosten einrechnet, steigert sich das Ganze noch mal. Heißt, es kommt auf die jeweilige Nutzung und die Möglichkeit zum Laden an. Ich gehe allerdings fest davon aus, dass in 20 Jahren ein Verbrenner die absolute Ausnahme sein wird. Momentan geht es hauptsächlich bei Stromern technisch aufwärts, gerade was Lademöglichkeiten betrifft, wird es gewaltige Sprünge geben, Induktion ist da nur ein Beispiel.

  • Es gibt bereits, bei Nürnberg, eine Teststrecke wo die Ladung während der Fahrt auf der Autobahn getestet wird.

    Nette Spielerei aber in der Praxis irrelevant. Genau wie die Idee mit Oberleitungen für LKW. Technisch ist das Problem mit der Ladung längst gelöst. Moderne Elektroautos mit großen Akkus und 800V brauchen keine Zusatzpause, da reicht alle 2h 5-10 Minuten während der Pinkelpause. Der Investitionsaufwand für flächendeckendes Induktions- oder Oberleitungsladen während der Fahrt ist viel zu hoch. Wir sollten uns lieber darauf konzentrieren, kaputte Brücken auszutauschen, verbleibende Lücken zu schließen und Engpässe im Netz (z.B. die einspurigen Teile der B31 hier am See entlang) auszubauen.

    Die heutige Technik ist vollkommen ausreichend fürs Laden, die Probleme sind rein organisatorischer und wirtschaftlicher Natur. Große Akkus und hohe Ladegeschwindigkeiten werden von den Herstellern als Gimmick für die höchste Ausstattungslinie betrachtet. Entsprechend teuer sind die Autos. Mit dem technischen Fortschritt wird sich das etwas geben. Das andere Problem ist, dass die Ladeanbieter versuchen, per Ladeverträgen die Konkurrenz auszuschließen. Wer 12€ pro Monat zahlt, wird unterwegs immer an die Ladesäule des entsprechenden Anbieters gehen. Bis zum Inkrafttreten der AFIR vor 2 Jahren (!) konnte man Laufkundschaft das Laden komplett untersagen. Man hat dann einen klassischen Fall von malicious compliance betrieben und verlangt für Laufkundschaft jetzt einfach 50% Aufschlag. Lösen wird sich das Problem wohl erst, wenn die EU eingreift. Wie beim Mobilfunkroaming.

    Und ich kann an dieser Stelle auch echt nicht verstehen, warum man so ein absurdes System als Elektrofahrer verteidigen muss und Kritikern den Diesel-Dieter unterstellt. An der Tankstelle fragt mich keiner nach einem Tankvertrag, weder im In- noch im Ausland. Man geht hin, tankt, bekommt eventuell noch einen symbolischen Cent ADAC-Rabatt und zahlt mit Karte oder Bargeld. Alle Privatkunden zahlen den gleichen Preis. So muss das auch für Ladesäulen funktionieren

  • Lösen wird sich das Problem wohl erst, wenn die EU eingreift. Wie beim Mobilfunkroaming.

    Wieder einmal einer der meint Bürokraten von Staat/EU wüssten es besser als der Markt. Die für den Kunden beste Anbieter werden sich durchsetzen und durch Innovation und Leistungsträgergenialität die beste Lösung finden. Da braucht es keine Verbotspolitik und keine Regulierung

  • Ich gehe allerdings fest davon aus, dass in 20 Jahren ein Verbrenner die absolute Ausnahme sein wird.

    Hast du dir schon einmal überlegt, wie der dann benötigte Strom erzeugt werden soll? Um den zusätzlichen Bedarf zu decken, braucht man so ca. 10 Großkraftwerke. Und da man aktuell die Kernenergie abgeschafft hat und die Nutzung von Kohle in Zukunft auch untersagt sein soll, dürfte es eng werden. Außerdem müsste man sämtliche Zuleitungen im Niederspannungsnetz erneuern, damit die nötige Leistung zu Häusern und externen Ladestationen überhaupt transportiert werden kann.

    Da das absehbar in dieser Form nicht funktionieren kann, man E-Mobilität jedoch mit aller Macht politisch vorantreibt, sollte die Absicht dahinter klar sein. Es geht um eine massive Reduktion des Individualverkehrs.

  • Und da man aktuell die Kernenergie abgeschafft hat und die Nutzung von Kohle in Zukunft auch untersagt sein soll, dürfte es eng werden.

    Ach würde doch nur jemand was erfinden, mit dem man Sonnenlicht in Strom umwandeln kann. Oder Wind! Das wäre doch DIE Lösung! Aber es erfindet ja niemand was....

    Außerdem müsste man sämtliche Zuleitungen im Niederspannungsnetz erneuern, damit die nötige Leistung zu Häusern und externen Ladestationen überhaupt transportiert werden kann.

    Das ist ein wirkliches Problem. Jeden einzelnen Haushalt mit einer 300kW Ladestation auszustatten wird was kosten.

    < /sarkasmus>

    Erschreckend, wieviel Unwissen da draußen rumläuft.

  • Es geht um eine massive Reduktion des Individualverkehrs.

    Die wird auch kommen müssen, zumindest dort, wo das Auto echt nicht nötig ist. 50% aller Autofahrten sind unter 5km. Die allermeisten davon müssen sicherlich nicht zwingend mit dem Auto passieren, sondern können bei entsprechender Infrastruktur auch mit Rad oder ÖV. Autos sind viel mehr als das, was aus dem Auspuff kommt. Die Dinger erzeugen unabhängig vom Antrieb Abrollgeräusche mit den Reifen (je breiter, desto schlimmer) und verbrauchen eine Menge Platz. Gerade in Städten ist der knapp und eigentlich kann man mit dem Platz viel Schöneres anfangen, als Asphalt für parkende Autos. Wie viel Platz Autos brauchen, sieht man schön an dem einen Werbespot:

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    Was die Spritpreise anbelangt...der Diesel lag heute Abend bei 1,999€.

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