Hallo zusammen,
mein aktuelles Portfolio ist wie folgt aufgeteilt:
- 90 % ETF
- 10 % Tagesgeld
Das Tagesgeld dient bei mir als Sicherheitsbaustein bzw. Notgroschen. Die häufig empfohlene Reserve von drei Nettogehältern ist bereits vollständig vorhanden, sodass diese Vorgabe erfüllt ist.
Aktuell sind zudem keine größeren Ausgaben oder konkreten finanziellen Ziele geplant, für die ich in absehbarer Zeit zusätzlich Liquidität vorhalten müsste. Daher stellt sich für mich die Frage, ob es nicht sinnvoll ist, den Betrag auf dem Tagesgeld als feste Summe beizubehalten und alles, was darüber hinaus angespart wird, vollständig in den ETF fließen zu lassen.
Gleichzeitig habe ich immer wieder unterschiedliche prozentuale Empfehlungen gelesen – 70/30 zum Beispiel.
Vor diesem Hintergrund frage ich mich, ob ein Rebalancing überhaupt notwendig ist oder ob ihr den Sicherheitsbaustein in so einem Fall ebenfalls eher als festen Betrag betrachtet statt als prozentuale Quote.
Wie handhabt ihr das in einer ähnlichen Situation?
Vielen Dank für eure Einschätzungen!