Geht doch.
Stimmt...Split Klima wäre natürlich auch noch eine Überlegung wert. Hat aber die gleichen Probleme bezüglich Fassade als Sondereigentum.
Geht doch.
Stimmt...Split Klima wäre natürlich auch noch eine Überlegung wert. Hat aber die gleichen Probleme bezüglich Fassade als Sondereigentum.
Der Markt regel das.
Wer Wohnraum hat, hat den gefälligst komplett kostenlos der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, mind. monatlich zu modernisieren und zeitnah die Entscheidungskompetenz der Mieter zu beherzigen, ob diese vom Vermieter nur ein Taschengeld als Aufwandsentschädigung akzeptieren, dass sie sich herablassen die Räume zu benutzen, oder ob der Vermieter doch auf Abruf zum Abwischen des Hinterteils vorbeikommen soll.
Nieder mit der Wohnraummafia!
Hab ich das korrekt übersetzt?
Hallo,
Da gibt es durchaus schon was, und bis Ende Juni soll und muss der KWP auch fertig sein.
Ihr Link ist nur eine Ebene höher als meiner. Und der Inhalt ist ernüchternd. Kurzfassung: Neben den bereits bestehenden Versorgungsgebieten mit Fernwärme werden ein oder zwei Querstraßen weiter sicher ausgebaut. Die in Berlin reichlich vorhandenen EFH- bis Dorf- Gebiete müssen sich selber kümmern. Der ganz große Rest der städtischen Bebauung ist Prüfgebiet, wo bis 2035 oder 2042 entschieden wird, ob Fernwärme kommt oder nicht. Wenn die Wärmeplanung so wie jetzt veröffentlicht verabschiedet wird, nutzt sie der großen Mehrzahl der Eigentümer im innerstädtischen Bereich gar nichts. Über die Realisierung irgendwelcher Planungen reden wir erst recht nicht. Im innerstädtischen Bereich Fernwärme zu verlegen, ist eine Jahrhundertaufgabe.
Mit einiger Wahrscheinlichkeit hat die Wohnung unseres TE auch in weiteren 35 Jahren keinen Fernwärmeanschluss.
Feldhamster Ihr Wort zum Sonntag kollidiert leider mit der Realität, auch und gerade in Berlin.
Gruß Pumphut
ich das korrekt übersetzt?
Korrekt, das Individuum trägt keine Verantwortung für seine Handlungen. Auch der Staat darf nichts machen, einzig der heilige Markt findet die optimale Lösung. Die meisten Vermieter sind ja ohnehin ehr ehrenamtlich tätig, siehe plötzliche Geschichten dazu wenn Gesetze zu ungunsten des Investors getroffen werden
Danke für die Anregungen, das war sicherlich hilfreich.
Korrekt, wir wohnen im Süden in einer Mittelstadt. Hier wird gerade Fernwärme verlegt, bloss lässt sich bisher kaum jemand anschließen, weil sich dadurch die Kosten wohl verdoppeln (sagen Leute, die den Fehler gemacht haben, umzusteigen).
Ob der Thermentausch so günstig wird, werden wir sehen; es muss wohl nichts am Kamin umgebaut werden, ich rechne trotzdem mit einem Kostenvoranschlag in Höhe 9K Euro.
Wir werden sehen.
Wir sind übrigens gar löbliche Vermieter, andere lassen dort spekulativ Wohnungen leerstehen, das finden wir unredlich. Wir kennen sehr gut die andere Seite (kaum Wohnraum z.B. für Familien hier). Wir sind sogar doof genug ohne Trick die legal vorgegebene Miete zu nehmen; das führt zu einer Mietrendite von 0 und einem Massenansturm, wenn mal wieder neu vermietet werden muss.
Ja, Fernwärme ist ein zweischneidiges Schwert. Du bist meist von einem Monopol abhängig.
In der Übergangszeit weg vom Gas werden die Netzentgelte für Gas steigen und (hoffentlich) für Fernwärme sinken. Die Infrastruktur kostet Geld und wird von allen Nutzern getragen. Da gilt es den richtigen Zeitpunkt zum wechseln abzupassen...
Finanztip dazu: https://www.finanztip.de/fernwaerme/
Kann ja keine Unsummen kosten, so ein kleines Ding. Neu rein und gut ist.
Wir waren 2021 schon bei 8000€ für den Austausch des Gas-Etagenheizung (davon ca. 1500€ für den neuen Kamin). Angebote, welche der Nachbar auf der selben Etage 1-2 Jahre danach hatte, lagen bei über 10k€.
die lokal das Warmwasser von im Keller erzeugter Heizungstemperatur auf WW-Temperatur anhebt.
Genau, und dann hat man sowas:
https://www.energie-fachberater.de/heizung-lueftu…g-im-altbau.php
Mit Pech gibt es weder einen freien Keller noch einen Dachboden und das Flachdach ist nicht auf solche Zusatzlasten ausgelegt. Dann wird es auch extrem teuer, wenn alle Eigentümer mitmachen, weil sie das ganze sowieso seit mind. 5 Jahren kennen. Bei uns müssen solche Umbauten auch an die HV (und damit die WEG) gemeldet werden.
Ob der Thermentausch so günstig wird, werden wir sehen; es muss wohl nichts am Kamin umgebaut werden
Dann hast Du Glück gehabt. Bei uns war das nötig, aber da OG nicht so das Problem und wir waren auch nicht die ersten, die das in der Siedlung machen mussten.
In der Übergangszeit weg vom Gas werden die Netzentgelte für Gas steigen
Nicht nur das. Es werden auch die CO2 Preise steigen und je nach Energieeffizienz des Gebäudes muss der Vermieter davon seit 2023 Teile dem Mieter erstatten.
https://www.finanztip.de/gaspreisvergle…reis-gaskosten/
bzw.
Update: Kostenvoranschlag 11.5k. Wir werden nach ein Angebot einholen denke ich..
Hallo liebe Foristen,
ich hole das Thema nochmal hervor, da ja passend zu unserem "Problem" nun das neue Gesetz kommen soll/wird.
Wir haben ja, wie oben geschildert, gar keine Wahl, als entweder eine neue Gastherme einzubauen oder erstmal nichts zu machen. Wenn ich es richtig verstehe, gilt diese Regelung, dass Vermieter einen Teil der Heizkosten tragen muss, nicht, wenn wir die Heizung vor dem 1.7. einbauen lassen. Oder irre ich da?
Schöne Grüße!
Wenn ich es richtig verstehe, gilt diese Regelung, dass Vermieter einen Teil der Heizkosten tragen muss, nicht, wenn wir die Heizung vor dem 1.7. einbauen lassen. Oder irre ich da?
Ist wohl eine Grauzone. Die Wärmeplanung soll zum 1.7.26 stehen, ohne Wärmeplanung keine Verpflichtung. Das neue Gesetz mit Abschaffung der 65% und Kostenbeteiligung des Vermieters wird zum 1.7.26 noch nicht in Kraft treten, eher im November. Die Biotreppe kommt nur für neue Anlagen, für alte wird eine Grüngasquote von 1% ab 2028 vorgesehen, und der Vermieter trägt dann die Hälfte der Grüngas-Mehrkosten. Sofern der Referentenentwurf bis dahin nicht noch x-mal geändert wird.
Quelle oder hier zum Selberlesen mit Link zum Entwurf.
Hmm.. ich bin verwirrt. Wir werden wohl trotzdem jetzt einfach die Therme wechseln; der Heizungsbauer weigert sich auch, die alte Anlage weiterhin zu warten, da es keine Teile mehr gibt und er jedes Mal welche aus alten Anlagen ausbauen muss. Wird sich ergeben, ob das dann ein Fehler war. Grüße!
Es ist die Frage, was kommt. Reiche kann sich nicht über das Klimaschutzgesetz hinwegsetzen. Dass sie das versucht hat, ist unprofessionell. Hubertz dazu:
https://www.n-tv.de/politik/Bundes…id30792514.html
Gastherme bedeutet sicher steigende Kosten.
Eine Alternative wäre vielleicht, die Wohnung zu verkaufen..... einige Probleme wären plötzlich weg! ![]()
Das mit dem Teilen ist Pfusch wie leider vieles von dieser Regierung. Ein Vermieter, der in einem anderen Forum gepostet hat, hat sich schlappgelacht. Er wird seinen Anteil irgendwo anders "loswerden".
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