n-tv berichtet, dass das neue AV-Depot viel zu knapp kalkuliert worden ist:
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Neu…id30830895.html
Man wird sehen, wie das Depot ab Januar angenommen wird.
n-tv berichtet, dass das neue AV-Depot viel zu knapp kalkuliert worden ist:
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Neu…id30830895.html
Man wird sehen, wie das Depot ab Januar angenommen wird.
Altersvorsorge-Depot: Der perfekte ETF-Sparplan?
30.07.2026 - Altersvorsorge-Depot
Unsere Regierung ist imm nicht clever, wenn es um die Eiersuche („Geld finden“) geht …
Gegenfinanzierung durch Steuern oder wieder Abschmelzen / Reduktion der Förderung.
Fällt mir als erste Maßnahme ein.
Tabaksteuer wurde ja schon für Sprit hergenommen.
Ich denke es wird gut angenommen werden. Rechnerisch ist es in vielen Fällen fast gleichwertig oder sogar dem klasischen ETF-Depot überlegen.
ZitatAuf Nachfrage erklärte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums gegenüber "Capital": Kalkulationen zur finanziellen Wirkung von Gesetzentwürfen "enthalten keine Prognosen zu zukünftigen Veränderungen von Fallzahlen".
Den Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Die gleichen Taschenrechner, die bei der Bundeshaushaltsplanung einen groben Finanzplan über 3 Folgejahre mit aufstellen, werden (sicherheitshalber?) nicht bemüht, wenn es um detailierte Einzelmaßnahmen geht.
Aber irgendeine Abgabe oder Steuer wird sich noch erfinden oder erhöhen lassen, um die große Überraschung hinterher wieder auszugleichen.
Alles kein Problem, die aktuelle Regierung wird das kaum betreffen. Dazu sind die Volumina im AVD noch zu gering. Und Lasten in die Zukunft zu verschieben, hat ja Tradition. Mit der Zeitbombe kann sich dann die Regierung in 2040 herumschlagen ![]()
Wenn ich richtig informiert bin ist ja noch nicht final entschieden, wie hoch der Kostendeckel für die Kosten sein wird. Bei 1,5 % Kosten wäre das AV-Depot im Vergleich zu einem normalen ETF-Depot vermutlich oft unattraktiv. Das hat dann auch Einfluss auf die Akzeptanz
Wenn ich richtig informiert bin ist ja noch nicht final entschieden, wie hoch der Kostendeckel für die Kosten sein wird. Bei 1,5 % Kosten wäre das AV-Depot im Vergleich zu einem normalen ETF-Depot vermutlich oft unattraktiv. Das hat dann auch Einfluss auf die Akzeptanz
Deine Aussage verstehe ich jetzt eigentlich überhaupt nicht.
Es gibt für das sogenannte Standard Produkt einen Kostendeckel von 1 %.
Alles andere ist komplett frei.
Die Fintechs werden eine sehr günstige Lösung anbieten
Ihr werft was durcheinander: Es geht nicht um die Kosten für die Anbieter oder die Kunden. Es geht um die Kosten des Staates durch die Förderung und durch Steuerausfälle.
Reformen kosten in der Regel Geld.
Die Subvention der Rente ist heute der größte Baustein im Haushalt.
Besser endlich starten und das System stabilisieren. Später wird es nur noch teurer...
Die Subvention der Rente ist heute der größte Baustein im Haushalt.
Der jährliche Steuerzuschuss zur GRV finanziert aktuell immer noch zum größten Teil Leistungen der GRV für die niemals Rentenbeiträge gezahlt wurden (z.B. Witwen- und Waisenrenten, Mütterrente, Erwerbsminderungsente, Reha-Maßnahmen, usw.)
Der Anteil am Steuerzuschuss der für eine echte Subventionierung der Rentenauszahlung benötigt wird, steigt aber durch den demografischen Wandel stetig/zunehmend an.
Besser endlich starten und das System stabilisieren. Später wird es nur noch teurer...
Wollen wir mal hoffen, dass zukünftig das Steuergeld auch wirklich in den Altersvorsorgedepots aller Kunden ankommt und nicht zum großen Teil wieder in den Taschen der Finanzindustrie verschwindet. Das hatten wir ja bei Riester schon einmal.![]()
Ich befürchte, dass die Finanzindustrie auch zukünftig vielen Kunden ein teures AV-Depot vermitteln wird. Der Kostendeckel gilt ja nur für das Standardprodukt. Und welcher Kunde will schon das Standardprodukt, wenn einem doch der nette Mensch vom Finanzvertrieb zum Premiumprodukt rät? Das hat er schließlich auch selbst abgeschlossen. ![]()
Ihr werft was durcheinander: Es geht nicht um die Kosten für die Anbieter oder die Kunden. Es geht um die Kosten des Staates durch die Förderung und durch Steuerausfälle.
Wenn der Mensch aus dem Finanzministerium sagt, dass die Berechnungen keine Prognosen für zukünftige Entwicklungen enthalten, woher wissen sie dann von Steuerausfällen?
Alles kein Problem, die aktuelle Regierung wird das kaum betreffen. Dazu sind die Volumina im AVD noch zu gering. Und Lasten in die Zukunft zu verschieben, hat ja Tradition. Mit der Zeitbombe kann sich dann die Regierung in 2040 herumschlagen
Schreibt sich dann aber Altersforsorge-Depot
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