Sollten Aktien wegen eines neuen Allzeithochs verkauft und in Staatsanleihen umgeschichtet werden, um eine Aufteilung von 70 zu 30 zwischen risikoreich und risikoarm zu erreichen? Gefragt sind Erfahrungen mit Sparplänen und Rebalancing.
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Mehrere Beiträge sehen ein Allzeithoch nicht als Verkaufssignal und verweisen auf langfristiges Investieren, während einzelne Stimmen feste Mischquoten oder Umschichtungen in Anleihen befürworten.
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Aus der Community kommen praktische Hinweise zu Rebalancing nach aktuellem Portfolioverhältnis, jährlicher Prüfung und einem festen sicheren Betrag statt häufiger Umschichtungen.
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In mehreren Beiträgen überwiegt Skepsis gegenüber Market Timing, die passende Aktienquote wird aber von Risikotoleranz, Liquiditätsbedarf und Anlagehorizont abhängig gemacht.
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